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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon 1056xl » Fr Sep 06, 2013 22:53

Will mich hier auch mal zu Wort melden.
Erst mal eine Frage, wer hat dieses Jahr Toras angebaut und mit welchem Ergebniss ?

Ich hatte folgente Sorten:
-Mischung JB-Asano/Cubus,Vorfrucht Weizen und Raps, ca 75-85dt
-Kerubino, Vorfrucht Raps, ca 85-90dt
-Julius, Vorfrucht Raps ca 75-80dt
-Toras, Vorfrucht Weizen und Mais, ca 85-95dt

Hat jemand die selben Erfahrungen mit Toras ,oder war das nur ein einmaliger Ausreiser ?
Der Toras hat mir eigentlich das ganze Jahr über gut gefallen, sogar etwas besser als der Kerubino.
Am JB-Asano/Cubus stört mich eigentlich nur die schwächere Winterhärte,
haben aber immer hohe Erträge auch auf den schlechteren Standorten.
Julius hat mich nicht überzeugt, wenn Er auch nicht sonderlich schlecht war.

Bei der Düngung und dem Pflanzenschutz werden aus arbeitswirtschaftlichen Gründen nur geringe Unterschiede gemacht,
und auch so extensiv wie möglich

Dieses Jahr werde ich warscheinlich wieder Kerubino , Toras und vielleicht JB-Asano/Cubus anbauen.

MfG. 1056xl
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Sep 07, 2013 17:05

Wini hat geschrieben:C-Weizen
Hermann (Nickerson-Limagrain) ist ein mittellanger Futterweizen, jedoch trotzdem gut standfest. Im Ertrag
wird er mittlerweile durch andere Sorten übertroffen. Bei durchschnittlicher Winterhärte musste er
2012 häufig umgebrochen werden. Sehr gut ist seine Blattgesundheit, gut seine Fusariumresistenz. Er
besitzt auch Stoppelweizeneignung und kann als Brau- oder Ethanolweizen dienen. Geringe Fallzahlstabilität.



Da gibt es mittlerweile weitaus Bessere. Ich verstehe nicht, wieso so viele Leute so lange an Sorten fest halten. Max. 4, 5 Jahre, dann ist ne Sorte völlig uninteressant und lange überholt.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Welfenprinz » So Sep 08, 2013 8:34

oder sie kommen wieder, wie der Bandit durch die frühsaateignung . Die Erregerstämme , die seine Toleranz durchbrochen haben, sind inzwischen ja auch wieder ausgestorben. :mrgreen:
Im grunde genommne hast Du ja recht, Ausnahmen bestätigen die REgel.
Hier im Nachbarort war einer, der die kompletten 80er und 90er Jahre durch Tapir angebaut hat.
Und ich muss sagen, wenn ich in die Verlegenheit käme, im Dezember Weizen drillen zu müssen, würd ich auch noch mal auf Tommi zurückgreifen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » So Sep 08, 2013 8:55

Welfenprinz hat geschrieben:oder sie kommen wieder, wie der Bandit durch die frühsaateignung . Die Erregerstämme , die seine Toleranz durchbrochen haben, sind inzwischen ja auch wieder ausgestorben. :mrgreen:
Im grunde genommne hast Du ja recht, Ausnahmen bestätigen die REgel.
Hier im Nachbarort war einer, der die kompletten 80er und 90er Jahre durch Tapir angebaut hat.
Und ich muss sagen, wenn ich in die Verlegenheit käme, im Dezember Weizen drillen zu müssen, würd ich auch noch mal auf Tommi zurückgreifen.



Gibt es echt noch Leute, die den Bandit anbauen?
Ich hab diese Sorte um die Jahrtausendwende eigentlich immer sehr gerne angebaut, aber Bandit war schon sehr anfällig gegenüber Septoria und insbesondere DTR. Mit den neuen Fungiziden ist es aber ein Leichtes, eine solche Sorte gesund zu erhalten. Ich würde ihn nach 12 Jahren gerne mal wieder anbauen. Und ich bin mir sicher, dass der gar nicht mal schlecht dreschen würde.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » So Sep 08, 2013 9:13

NobbyNobbs hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:C-Weizen
Hermann (Nickerson-Limagrain) ist ein mittellanger Futterweizen, jedoch trotzdem gut standfest. Im Ertrag
wird er mittlerweile durch andere Sorten übertroffen. Bei durchschnittlicher Winterhärte musste er
2012 häufig umgebrochen werden. Sehr gut ist seine Blattgesundheit, gut seine Fusariumresistenz. Er
besitzt auch Stoppelweizeneignung und kann als Brau- oder Ethanolweizen dienen. Geringe Fallzahlstabilität.



Da gibt es mittlerweile weitaus Bessere. Ich verstehe nicht, wieso so viele Leute so lange an Sorten fest halten. Max. 4, 5 Jahre, dann ist ne Sorte völlig uninteressant und lange überholt.



Hermann ist ne Sorte, die sich eigentlich recht gut hält. Den kann man sicher noch guten Gewissens anbauen, auch wenn er sukzessive an Bedeutung verliert und durch neuere, ertragreichere Sorten abgelöst wird (z.B. Elixer).

Ne Sorte, die ich auf keinen Fall mehr anbauen würde, ist JB Asano. Der hat mittlerweile jegliche Resistenzen verloren und kommt selbst in der behandelten Variante kaum noch über einen durchschnittlichen Ertrag hinaus. Das Gleiche gilt für den Akteur, der auch nur noch wegen seiner guten Qualität am Leben erhalten wird.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Welfenprinz » So Sep 08, 2013 9:33

Vor ein paar Jahren hat der Bandit hier mal eine Renaissance erlebt, wie gesagt wegen der Frühsaateignung.Bei den grossbetrieben, die aus arbeitswirtschaftlichen gründen mitte september mit WEizen drillen anfangen. Ob es da inzwischen was geeigneteres gibt , weiss ich nicht. Ich bin so der typ , der nicht vor Oktober weizen drillt, also nicht drin im Thema.

Spezialsorten wie Akteur werden sich in einem gewissen , geringen Anbauumfang immer halten. Monopol wurde ja auch noch Jahrzehnte auf Vertragsanbaubasis angebaut.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon angusy » So Sep 08, 2013 9:56

Crazy Horse hat geschrieben:Ne Sorte, die ich auf keinen Fall mehr anbauen würde, ist JB Asano. Der hat mittlerweile jegliche Resistenzen verloren und kommt selbst in der behandelten Variante kaum noch über einen durchschnittlichen Ertrag hinaus.


War bei mir dieses Jahr mit Abstand der beste Weizen (mit über 12t/ha). 2,5t/ha mehr als Tobak.
Und das, obwohl er nach später Rodung der ZR mehr schlecht als recht in Erde gebracht wurde und bis Ende April aussah, als hätte man ihn besser umgebrochen.

Nach meiner Meinung muss der Weizen auch irgendwie zum Anbauer passen, also zu der Art und Weise wie er Dinge sieht und handelt. Ich komme mit Kompensationstypen irgendwie am besten klar.

Ich werde den Asano wieder stärker anbauen. Was haltet ihr denn von Edgar?
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Mad » So Sep 08, 2013 10:10

angusy hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:Ne Sorte, die ich auf keinen Fall mehr anbauen würde, ist JB Asano. Der hat mittlerweile jegliche Resistenzen verloren und kommt selbst in der behandelten Variante kaum noch über einen durchschnittlichen Ertrag hinaus.


War bei mir dieses Jahr mit Abstand der beste Weizen (mit über 12t/ha). 2,5t/ha mehr als Tobak.
Und das, obwohl er nach später Rodung der ZR mehr schlecht als recht in Erde gebracht wurde und bis Ende April aussah, als hätte man ihn besser umgebrochen.

Nach meiner Meinung muss der Weizen auch irgendwie zum Anbauer passen, also zu der Art und Weise wie er Dinge sieht und handelt. Ich komme mit Kompensationstypen irgendwie am besten klar.

Ich werde den Asano wieder stärker anbauen. Was haltet ihr denn von Edgar?


Der Asano ist aber ein Einzelährentyp.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » So Sep 08, 2013 10:36

Mad hat geschrieben:Der Asano ist aber ein Einzelährentyp


Der aber kompensiert wie kein anderer.

Crazy Horse hat geschrieben:Ne Sorte, die ich auf keinen Fall mehr anbauen würde, ist JB Asano. Der hat mittlerweile jegliche Resistenzen verloren und kommt selbst in der behandelten Variante kaum noch über einen durchschnittlichen Ertrag hinaus.


Mir ist auch schon aufgefallen, dass er in den letzten beiden Jahren ab und an in den Versuchen etwas schwächelt. Das kann tatsächlich nur an den Resistenzen und der erhöhten Anfälligkeit liegen. Es ist nämlich nicht so, dass er vom Ertragspotenzial her nicht mit dem Mittel mithalten könnte (oder müsste). Das Mittel hat sich in den letzten 2 Jahren nämlich durch die 2, 3, 4 neuen Sorten die ertragsstärker sind und mit getestet werden, nicht so stark nach oben verschoben, dass er alleine dadurch abfallen würde. Dafür laufen einfach immer zu viele Sorten mit, die unter Schnitt dreschen.

Bei mir hält der JB Asano super mit. Aber ein paar Kommentare oben drüber steht meine Meinung. Man muss heute einfach nicht mehr 10 Jahre an ner Sorte fest halten. Wieso soll ich am Zuchtfortschritt nicht teilnehmen und die Sorten nach ein paar Jahren durchwechseln? Ich bekomme heute Sorten mit höheren Erträgen und besseren agronomischen Eigenschaften.
Das ist der Grund, wieso ich Asano nur noch auf sehr begrenzter Fläche aussäen werde. Er ist also selbst bei mir- der immer sehr zufrieden mit ihm war- auf dem absteigenden Ast.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon ropa_eurotiger » So Sep 08, 2013 10:37

Welfenprinz hat geschrieben:... Monopol wurde ja auch noch Jahrzehnte auf Vertragsanbaubasis angebaut.



Monopol ist auch gut wenn die SGT :gewitter: nach Sorte fragt :!: :klug: :mrgreen: :prost:
MfG ropa_eurotiger

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Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » So Sep 08, 2013 10:41

ropa_eurotiger hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:... Monopol wurde ja auch noch Jahrzehnte auf Vertragsanbaubasis angebaut.



Monopol ist auch gut wenn die SGT :gewitter: nach Sorte fragt :!: :klug: :mrgreen: :prost:



:lol: :mrgreen:
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » So Sep 08, 2013 10:49

angusy hat geschrieben:War bei mir dieses Jahr mit Abstand der beste Weizen (mit über 12t/ha). 2,5t/ha mehr als Tobak.
Und das, obwohl er nach später Rodung der ZR mehr schlecht als recht in Erde gebracht wurde und bis Ende April aussah, als hätte man ihn besser umgebrochen.



Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Vor ein paar Monaten postete ich sogar mal ein Bild des Schlages, der auf Grund der Lage und des Bodens zum Hochfrieren prädestiniert ist. Da stand im Frühjahr so gut wie gar nichts. So dünn wie Raps und jedes Pflänzchen war kümmerlich rot. Hab ihn dann kräftig angewalzt und -gedüngt. Frei nach dem Motto "probieren wir's noch mal". Weißt du, was der gedroschen hat? 10,3 t/ha. Und deshalb habe ich mir ein paar Tonnen JB Asano weg gestellt und bewahre mir ihn auf. Für späte Saaten, schlechte Bedingungen zum Saatzeitpunkt etc. Weil der kompensiert, das hab ich noch nie erlebt....
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon GtFahrer » So Sep 08, 2013 11:54

Hatte dieses Jahr auch Asano. Mache ich aber nicht mehr. Legt sich gerne und bringt nicht so guten Ertrag. Hatte Alixan der brachte über 95dt/ha. Beregnet im Kiesboden!!!
Werde dieses Jahr Alixan, Allez Y und Colonia aussähen. Colonia erstes Jahr als Versuch.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » So Sep 08, 2013 12:40

NobbyNobbs hat geschrieben:
angusy hat geschrieben:War bei mir dieses Jahr mit Abstand der beste Weizen (mit über 12t/ha). 2,5t/ha mehr als Tobak.
Und das, obwohl er nach später Rodung der ZR mehr schlecht als recht in Erde gebracht wurde und bis Ende April aussah, als hätte man ihn besser umgebrochen.



Diese Erfahrung habe ich auch gemacht. Vor ein paar Monaten postete ich sogar mal ein Bild des Schlages, der auf Grund der Lage und des Bodens zum Hochfrieren prädestiniert ist. Da stand im Frühjahr so gut wie gar nichts. So dünn wie Raps und jedes Pflänzchen war kümmerlich rot. Hab ihn dann kräftig angewalzt und -gedüngt. Frei nach dem Motto "probieren wir's noch mal". Weißt du, was der gedroschen hat? 10,3 t/ha. Und deshalb habe ich mir ein paar Tonnen JB Asano weg gestellt und bewahre mir ihn auf. Für späte Saaten, schlechte Bedingungen zum Saatzeitpunkt etc. Weil der kompensiert, das hab ich noch nie erlebt....


Auf unseren schweren Tonböden kompensiert er den Entwicklungsrückstand nicht - schon gar nicht, wenn es im Frühjahr recht trocken ist. Diejenigen, die den JB Asano loben, haben fast alle Ackerzahlen über 60, wo er sich im Frühjahr noch gut bestockt.
Ich hab mir dieses Jahr die Sortenversuche auf dem Zentralen Versuchsfeld ein paar Mal angeschaut (Feld liegt unweit der Autobahn, wo ich öfters mal vorbeikomm), und anfangs dachte ich noch, dass dieses Jahr wieder ein Asano-Jahr wird, weil er trotz späterer Saat (18. 10) im Frühjahr sehr gut losgewachsen ist, aber hintenraus kam dann nicht mehr viel (rel. 90 in V1 bzw. 101 in V2). Für ne Sorte, die einen hohen Pflanzenschutzaufwand bedarf, ist das eindeutig zu wenig, zumal es deutlich gesündere Sorten gibt, die auch in der behandelten Variante noch 7-8% mehr dreschen.
Die Sorte ist bei uns ein absolutes No-Go.
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