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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon White Star » Do Sep 12, 2013 16:59

@Welfenprinz
Bei uns in BB wird der E-Weizen ziemlich negativ diskutiert, weil in den letzten beiden Jahren Qualität nicht gut genug bezahlt wurde.
Aber ich meine, dass die Diskussion immer nur rückwärts gewandt geführt wird. Sollte man nicht antizyklisch handeln und trotzdem einen Teil E-Weizen ins Feld stellen? Was meint ihr?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Welfenprinz » Fr Sep 13, 2013 9:24

Es ist regional unterschiedlich das ist klar. Je kontinentaler desto Qualität.
Einen 10 Jahresplan :) mache ich, weil ich einen relativ kleinen Betrieb habe und nciht mehrere Schienen fahren will.
Und als mit der Tommigeneration der Ertragsunterschied zwischen A +B faktisch vom Tisch war, hab ich mich entschieden nur noch A-Weizen anzubauen(ab und zu auch mal E, aber da ist dann eben doch noch ein Ertragsunterschied da, der nicht jedes Jahr ausgeglichen wird)........ weil eben über einen längeren Zeitraum gesehen, eine gewisse Preisdifferenz zum B-Weizen gewährleistet ist und wir hier mit den entsprechenden Sorten es auch immer schaffen die Qualitäten zu halten(also mir ist jetzt in den 11 Jahren seit dieser "Grundsatzentscheidung" nur einmal ein Zug Tommi auf grund der Fallzahlen ins Futter gerutscht).


Aber das sind eben persönliche, betriebsindividuelle Entscheidungen.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 13, 2013 10:00

Welfenprinz hat geschrieben:Und als mit der Tommigeneration der Ertragsunterschied zwischen A +B faktisch vom Tisch war


Na ja, wenn du dir die jetzigen A-Sorten und dann die B- und insbesondere Futterweizen anschaust, dann wirst du festellen, die Schere geht eher wieder etwas weiter auseinander. Das ist auch ganz logisch, denn irgendwo müssen züchterisch Kompromisse eingegangen werden. Der Ertrag ist nun mal etwas, das durch mehrere Eigenschaften geprägt wird, ein quantitatives Merkmal eben, das von mehreren Genorten abhängt. Es handelt sich hier nicht wie bei z.B. Erbfehlern oder der Hornlosigkeit bei Rinder um eben einen Genort (den man meistens auch noch kennt), der leicht zu beeinflussen ist und zudem ne diskrete Verteilung innerhalb einer Population hat (also hornlos ja oder nein? Erfehler ja oder nein?), sondern liegt eben quantitativ normalverteilt in der Population vor. Es lassen sich also ein Mittelwert, Standardabweichung etc. bestimmen. Und dadurch verbessern wir solche Merkmale. Wir verbessern Leistungen die quantitativ bestimmt sind, indem wir vorteilhafte Allelkombinationen an Genorten die ein Merkmal prägen, durch künstliche Selektion anreichern, währenddessen wir dadurch relativ gesehen logischerweise die weniger guten verdrängen. Das sorgt für den Züchtungsfortschritt, weil wir den MITTELWERT der selektierten Gruppe stetig steigern wollen.
Da, wie erwähnt, der Ertrag von vielen Faktoren, Eigenschaften, Merkmalen und Genorten abhängt, können wir nicht nur ein Merkmal verbessern oder ändern, sondern müssen auf sehr viele schauen. Das dauert dann nun mal seine Zeit und vor allem ist es mit Kompromissen verbunden, da eben sehr wenige Individuen in allem super gut sind und sich eng korreliert auch alles gleich gut mit vererbt.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Welfenprinz » Fr Sep 13, 2013 15:32

ja, natürlich ändert sich das auch wieder. Aber momentan sehe ich mit Asano , Meister, Julius bei uns ein Ertragspontential, das meine Entscheidung noch aufrecht erhalten lässt. Ich hatte nach dem Erstanbau von Akteur tatsächlich auch einen Festanteil von E-Weizen erwogen..... aber auch wieder verworfen. :)

Die Fortschritte in der Züchtung, die Kenntnis von den Allellorten und Markergenen, werden übrigens dazu führen, dass mehr Sorten auf den Markt kommen, die den anscheinenden Gegensatz von Merkmalen (Ertrag-Qualität) überwinden.Von daher sehe ich da auch mittelfristig (und danach bin ich dann ja schon bald in Rente) nicht, dass ich mich noch mal umentscheiden werde. Ist ja schliesslich auch ganz schön mit seinem erworbenen knowhow weiter zu hantieren und auszubauen..
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Fr Sep 13, 2013 16:26

Welfenprinz hat geschrieben:Die Fortschritte in der Züchtung, die Kenntnis von den Allellorten und Markergenen, werden übrigens dazu führen, dass mehr Sorten auf den Markt kommen, die den anscheinenden Gegensatz von Merkmalen (Ertrag-Qualität) überwinden.Von daher sehe ich da auch mittelfristig (und danach bin ich dann ja schon bald in Rente) nicht, dass ich mich noch mal umentscheiden werde. Ist ja schliesslich auch ganz schön mit seinem erworbenen knowhow weiter zu hantieren und auszubauen..


Wenn man die Qualität einer Weizenpartie vornehmlich an ihrem Rohproteingehalt misst, wird es immer diesen Gegensatz zwischen Ertrag und Rohproteingehalt geben. Es gibt aber auch Sorten, die trotz niedriger Proteinwerte eine sehr gute Eigenbackfähigkeit und eine gute Volumenausbeute aufweisen. Auch hier ist in erster Linie die Sorte Tobak zu nennen, die gute Volumenausbeuten und sehr hohe Feuchtklebergehalte realisiert.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon ropa_eurotiger » Fr Sep 13, 2013 17:02

Ich säe JB Asano, Meister und Atomic (zum Testen) und für die STG werde ich Monopol anbauen. :wink: :mrgreen:

Andere Frage: Was kostet heuer Z-Saatgut? Habe Preise von Ca. 63 - 75 Euro/dt + MwSt "gehört". :shock:
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
[17:59:03] ladyesprit: das ist hier keine vagina
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 13, 2013 18:35

Crazy Horse hat geschrieben:wird es immer diesen Gegensatz zwischen Ertrag und Rohproteingehalt geben.
#


Absolut richtig. Das kann ja auch gar nicht anders sein, weil die beiden negativ korreliert sind. Das Protein verdünnt sich halt.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Nordhesse » Fr Sep 13, 2013 18:59

Hallo am Eichhof die pilzsituation ist im Wochenblatt beschrieben- Mehltau bis zum Ende, Gelbrost, Braunrost usw.

Ansonsten mal die Frage: Baut denn keiner Matrix an ?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Sep 13, 2013 19:17

Nordhesse hat geschrieben:Hallo am Eichhof die pilzsituation ist im Wochenblatt beschrieben- Mehltau bis zum Ende, Gelbrost, Braunrost usw.

Ansonsten mal die Frage: Baut denn keiner Matrix an ?



Der konnte das Niveau aus dem letzten Jahr nicht mehr wirklich halten und hat auch krankheitstechnisch größere Probleme. Ich hab die Matrix-Idee wieder verworfen.
Musst du Mad fragen, er hat ihn glaube und meinte mal, "der kann ne ganze Menge" oder so...
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Mad » Fr Sep 13, 2013 19:40

NobbyNobbs hat geschrieben:
Nordhesse hat geschrieben:Hallo am Eichhof die pilzsituation ist im Wochenblatt beschrieben- Mehltau bis zum Ende, Gelbrost, Braunrost usw.

Ansonsten mal die Frage: Baut denn keiner Matrix an ?



Der konnte das Niveau aus dem letzten Jahr nicht mehr wirklich halten und hat auch krankheitstechnisch größere Probleme. Ich hab die Matrix-Idee wieder verworfen.
Musst du Mad fragen, er hat ihn glaube und meinte mal, "der kann ne ganze Menge" oder so...


Vergiss den Matrix. Mein Händler lässt ihn ja vermehren und ich meinte gestern zu ihm, dass er den mal lieber rauswerfen sollte. Er meinte, er wolle ihn noch ein Jahr vermehren, weil es ja in seinem Einzugsgebiet die größte Sorte wäre.

Der Matrix hat ein arges Problem mit den Fallzahlen. Er drischt sich zwar super aber ertraglich war er in diesem Jahr mit seinen 80dt auch nicht so pralle. Was ich so auf dem Anhänger liegen sah, war kein schönes Korn. Größe naja aber von der Farbe her schon kurz vorm wachsen, obwohl er zeitnah zur Reife gedroschen wurde. Das HL lag bei 75kg und 77kg und der Proteingehalt bei 12,3% bzw. 13,1%, was ja eigentlich ok ist.

Einer aus dem Ort hatte ihn auch und hat aber bei der Besichtigung vorm Dreschen schon ausgewachsene Körner entdeckt.

Ich weiß es nicht. Muss jeder selber wissen. Ich bin von ihm enttäuscht, weil ich damals ja eine gute Erfahrung mit ihm gemacht hatte, als er gerade neu war.

Wie Nobby schon sagt, die Krankheiten haben ihm in diesem Jahr ziemlich zu schaffen gemacht. Und das in einem Jahr, wo bis auf Mehltau eigentlich alles im Rahmen geblieben ist.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Welfenprinz » Fr Sep 13, 2013 23:50

NobbyNobbs hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:wird es immer diesen Gegensatz zwischen Ertrag und Rohproteingehalt geben.
#


Absolut richtig. Das kann ja auch gar nicht anders sein, weil die beiden negativ korreliert sind. Das Protein verdünnt sich halt.


und die Züchtungsarbeit mit den Allellorten und Markergenen ist dabei diese negative Korrelation zu überwinden.
Frag mich nicht wie lange das noch dauert. Als ich mich darüber auf den vorletzten DLG-Feldtagen mit jemand vom Bundesforschungsministerium drüber unterhalten habe, war das grade noch im Grundlagensforschungsstadium.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon White Star » Sa Sep 14, 2013 5:34

Welfenprinz hat geschrieben:Das kann ja auch gar nicht anders sein, weil die beiden negativ korreliert sind. Das Protein verdünnt sich halt.


Ich frage mich an dieser Stelle, wie lange sich der Proteingehalt beim Weizen als Abrechnungsgröße allein noch halten kann, zumal der Feuchtklebergehalt ganz richtig mehr über die Backqualität aussagt. Von der LWK SH ist lange bekannt, dass ein Inspiration oder Tobak als B-Weizen gute Volumenausbeuten liefern. Der Proteingehalt ist einfach, schnell und günstig zu messen und spielt auch im internationalen Handel eine große Rolle. Aber Fakt ist auch, dass die Umweltauflagen weiter zunehmen und die N-Spätdüngung zum Protein gerade in unseren Trockenlagen mit dem Risiko hoher N-Salden politisch noch stärker unter Druck gerät. Wie lange ist diese "Meßlatte" Protein allein dann noch zu halten.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Sa Sep 14, 2013 20:43

Ralf110569 hat geschrieben:
White Star hat geschrieben:Ich frage mich an dieser Stelle, wie lange sich der Proteingehalt beim Weizen als Abrechnungsgröße allein noch halten kann, zumal der Feuchtklebergehalt ganz richtig mehr über die Backqualität aussagt. Von der LWK SH ist lange bekannt, dass ein Inspiration oder Tobak als B-Weizen gute Volumenausbeuten liefern. Der Proteingehalt ist einfach, schnell und günstig zu messen und spielt auch im internationalen Handel eine große Rolle. Aber Fakt ist auch, dass die Umweltauflagen weiter zunehmen und die N-Spätdüngung zum Protein gerade in unseren Trockenlagen mit dem Risiko hoher N-Salden politisch noch stärker unter Druck gerät. Wie lange ist diese "Meßlatte" Protein allein dann noch zu halten.

Aber was willst du machen wenn bei der Abrechnung nur nach Klasse (E, A, B, C), Protein, Fallzahl und Gewicht abgerechnet wird? Meine Genossenschaft rechnet nur nach diesen Kriterien ab. Alle anderen Kriterien wie Volumenausbeute, Feuchtklebergehalt etc. spielen keine Rolle. In meiner Nähe ist keine geeignete Mühle, die mir dieses honorieren würde. Wenn ich da mit einem Tobak komme, bin ich von vorne herein in der B-Klasse und mit nicht ausreichend Protein auch noch am unteren Ende. Wenn ich z.B. ein Kerubino (E, Ertrags-Einstufung 7/7) anbaue und diesen bei einem Ertrag von ca. 8-9 to/ha auf 14.5% Protein bringe, dann bekomme ich von vorne herein 20-40€/to mehr als für einen Tobak. Und einen Tobak bekommt man in unserer Lage auch nicht über 10to.



Es geht gar nicht mal so sehr um den absoluten Ertrag, als vielmehr um die Ertragssicherheit. Klammert man mal das durchaus kalkulierbare Fusariumrisiko aus, so ist Tobak eine ausgesprochen ertragssichere Sorte - gerade auch auf den stark tonhaltigen Böden, mit denen nicht jeder Weizen gleichermaßen gut zurecht kommt. Da dresche ich mit dem Tobak schon von Hause aus 15-20dt mehr als mit einem Pamier oder Genius, weil er robuster ist und eine bessere Wurzelleistung hat.

Und selbst wenn der Witterungsverlauf mal keine Höchsterträge hergibt, so erreiche ich bei gleichbleibender N-Düngung erst recht die geforderten Qualitätsnormen für einen A-Weizen, weil dann der Rohproteingehalt höher ist.

Ich brauch hier einfach robuste, frohwüchsige Sorten mit einer guten Trockentoleranz, einem guten Bestockungsvermögen und einem vergleichsweise frühen Ährenschieben. Kerubino ist sicher keine schlechte Sorte, aber der hat für meinen Geschmack einfach zu kurze Ähren und wird mir auch zu lang. Da würde ich wohl eher zu einem Colonia greifen. Der hat zwar keine allzu hohen Volumenausbeuten, aber einen vergleichsweise guten Rohproteingehalt. Mich erinnert die Sorte etwas an den Limes. Mich sollte es nicht wundern, wenn Colonia auch von Limes abstammt.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Tobi. » Mi Sep 18, 2013 15:14

Neues Spielzeug vom LLH: http://www.llh-hessen.de/pflanzenproduktion/ackerbau/weizen/927-sortenfinder-winterweizen.html
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