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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon angusy » Mi Mai 07, 2014 7:17

Renji hat geschrieben:Premio präsentiert sich sehr gut, steht kurz vor dem Ährenschieben. Hat die Trockenzeit gut überstanden.
Der Ambello hat sich nicht so gut bestockt und steht zu dünn.
Der Solehio ist beim Ährenschieben, ist langstrohiger und geht in Richtung Roggentyp. Bestandesdichte fehlt auch.


Oh, ein Grannenfan!

Arezzo (Probeanbau): sieht kerngesund aus; kurzes Stroh; Bestandsdichte gerade passend; erste Grannen sichtbar
Premio: mit Infektionen aus dem Herbst; daher auch leicht erhöhter Fungi-Aufwand; etwas später als Premio

Kannst Du mal schreiben, mit welcher Menge Du gesät hast? Solehio soll ja wohl auch mit etwas geringerem Bestand auskommen.
Aber das wird sich ja im Juli zeigen!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Renji » Mi Mai 07, 2014 7:32

angusy hat geschrieben:
Renji hat geschrieben:Premio präsentiert sich sehr gut, steht kurz vor dem Ährenschieben. Hat die Trockenzeit gut überstanden.
Der Ambello hat sich nicht so gut bestockt und steht zu dünn.
Der Solehio ist beim Ährenschieben, ist langstrohiger und geht in Richtung Roggentyp. Bestandesdichte fehlt auch.


Oh, ein Grannenfan!

Arezzo (Probeanbau): sieht kerngesund aus; kurzes Stroh; Bestandsdichte gerade passend; erste Grannen sichtbar
Premio: mit Infektionen aus dem Herbst; daher auch leicht erhöhter Fungi-Aufwand; etwas später als Premio

Kannst Du mal schreiben, mit welcher Menge Du gesät hast? Solehio soll ja wohl auch mit etwas geringerem Bestand auskommen.
Aber das wird sich ja im Juli zeigen!


Premio und Ambello mit 330 Körnern, Solehio mit 325 Körnern. Zeitraum 14. bis 21.10., 200 m NN, leichte Böden.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon forenkobold » Mi Mai 07, 2014 23:18

Todde hat geschrieben:
Renji hat geschrieben:
Hab aber heute zu spät behandelten Asano gesehen. Alter Schwede, wie abgedürrt. Was das geben soll.


Asano sieht wie immer beschissen aus und drischt am Ende top...
Welche Sorten was, woe überstanden haben kann man immmer erst nach der Ernte beurteilen.
Asano fällt bei mir aus, weil er zu anfällig geworden ist, egal wie er drischt.


Mir ist auch der Gelbrost an einem Schlag Asano durchgegangen. Sieht verheerend aus. Bin gespannt, was da draus wird.
2012 Asano Gelbrostanfälligkeit 4
2013 mit 5 bonitiert.....
soviel zu BSA-Noten bzw zum Abbau von Toleranzen.

Akteur (BSA - Note 9 Gelbrost = SEHR anfällig) zeigt lang nicht soviel Symptome
Meister (BSA 7) ist kerngesund was Gelbrost betrifft.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Mad » Do Mai 08, 2014 6:17

forenkobold hat geschrieben:
Meister (BSA 7) ist kerngesund was Gelbrost betrifft.


Kann ich nur bestätigen. Außer, dass der Meister bei Gelbrost mit 8 eingestuft ist.

Wer dem ne 8 verpasst hat, hatte wohl einen im Tee.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Do Mai 08, 2014 6:47

JB Asano hatte ich zwei Jahre lang. Das erste Jahr (2010) brachte er einen durchschnittlichen Ertrag bei allerdings sehr guter Kornausbildung, und im zweiten Jahr zeigte er bereits seine, für unsere Verhältnisse entscheidende Schwäche - seine geringe Trockentoleranz auf unseren flachgründigen Muschelkalkverwitterungsböden.
Bei uns haben zwei Leute den Asano. Der eine hat seine Äcker nur auf den besseren Flanken unserer Gemarkung und braucht sich darum weniger scheren (wobei auch bei ihm der Asano keine allzu gute Figur macht), und der andere wohnt drei Ortschaften weiter, wo die Böden schon deutlich besser sind. Bei uns bewirtschaftet er nur die Flächen seines Onkels, die jetzt auch nicht die besten sind. Er wirtschaftet zwar etwas intensiver, aber weil er mit seiner Arbeit nicht rumkommt (wegen der Weinlese), wird es mit der Aussaat oft etwas später (Mitte - Ende Oktober). Und wenn dann die Bedingungen nicht ganz optimal sind (Herbst viel zu verregnent und sonnenarm - Frühjahr zu trocken und warm) und der Standort nicht so recht passt, dann macht sich das bei JB Asano ganz besonders bemerkbar. Normalerweise ist das ja ne frohwüchsige, etwas längere Sorte, aber wenn die Herbstentwicklung zu schwach ist und es im Frühjahr zu trocken wird, dann bleibt der superkurz und bestockt sich auch nicht. Diese Erfahrung durfte ich 2011 machen und Selbiges sehe ich auch jetzt wieder bei meinem Feldnachbarn.
Seine hohe Krankheitsanfälligkeit hat sich bei uns noch weniger bemerkbar gemacht, wobei ich jetzt auch nicht weiß, wer wie intensiv seine Flächen behandelt. Auf dem Zentralen Versuchsfeld sah er letztes Jahr in der unbehandelten Variante wirklich erbärmlich aus (total krank). Ende April war ich mal wieder dort, aber eindeutige Sortenunterschiede im Hinblick auf Gelbrost konnte ich nicht feststellen. Dadurch dass der Weizen doch relativ spät gesät wurde und in der Entwicklung gegenüber den anderen Wintergetreidearten zurückhing, war er noch relativ gesund. Das wird sich aber die nächsten Tage und Wochen sicher noch ändern. In der Triticale waren einige Sorten doch recht massiv mit Gelbrost befallen. Das sah z.T. noch schlimmer aus als auf dem unteren Bild

Bild

links die Sorte Tobak (gesund) - rechts die Sorte Primus mit massivem Gelbrostbefall

Das Schöne an Tobak ist, dass ich ihn auch auf den schwächsten Böden (AZ um die 30) mit Erfolg anbauen kann. Er hat die lange Durststrecke bestens überstanden und präsentiert sich genauso schön wie hier in dieser Sortendemo.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon angusy » Do Mai 08, 2014 8:02

Mittlerweile vertrete ich folgende Auffassung:

Die Einstufung der Weizensorten ist auch nicht viel anders als die berühmten Schleppertests in den "Fach"-Zeitschriften. Die Saatgut-Vertreiber mit der entsprechenden Marktmacht haben hier Mittel und Wege gefunden, die eine oder andere Note zu beeinflussen.

Bei mir ist es leider so:
Der Asano, den ich jetzt schon einige Jahre anbaue, stand auf verschiedenen Schlägen im Frühjahr öfters sehr sehr bescheiden dar. Das hatte durchaus verschiedene Gründe: Im einen Jahr die Auswinterung, im anderen Jahr schlechte Aussaat nach spät gerodeten Zuckerrüben etc.. Nicht selten habe ich mir gerade um diese Jahreszeit gedacht, hättest ihn mal besser umgebrochen. Was war dann zur Ernte? Er hatte manchmal den besten Ertrag oder lag zumindest im Durchschnitt! Ich befürchte, das wird auch dieses Jahr so sein.

Noch bin ich ganz sicher, dass ich kein neues Asano-Saatgut kauf. Mal sehen, wie lange ich diesen Entschluss durchhalte.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » Do Mai 08, 2014 8:21

Auf die Sortenbeschreibung gebe ich auch nicht mehr allzu viel. Mir sind da in den letzten Jahren zu viele Widersprüche aufgefallen.

Was den JB Asano angeht, schraube ich den Anbau auch noch mal etwas runter. Allerdings nur, weil ich mich ungerne an alte Sorten klammere, wie das einige gerne tun. Mit Elixer und Tobak habe ich leistungsstärkere Sorten. Am Züchtungsfortschritt habe ich gerne teil.
Werde so irgendwie 50 % Tobak, 40 % Elixer und 10 % JB säen, denke ich..

Dass Asano auch dieses Jahr weiterhin oben mit mischen wird, zweifle ich nicht an. Schaut euch die hoch geladenen Bilder an. Intensiv geführt geht der noch lange gut! Bei dem viel zu hohen Aufwand den einige bei sehr gesunden Sorten betreiben, ist das mit dem Gelbrost und Septoria eh kein Thema. Ganz im Gegenteil, dann lohnen die Massnahmen auch mal...
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Ice » Do Mai 08, 2014 17:18

Also bei uns wird bei den Beratungen vor Ort immer stark betont, dass die Gelbroststämme sehr sehr schnell varieren können und dehalb die Anfälligkeit bestimmter Sorten von Jahr zu Jahr schwanken kann.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Todde » Do Mai 08, 2014 18:35

Ice hat geschrieben:Also bei uns wird bei den Beratungen vor Ort immer stark betont, dass die Gelbroststämme sehr sehr schnell varieren können und dehalb die Anfälligkeit bestimmter Sorten von Jahr zu Jahr schwanken kann.


Wurde hier auch vom Pflanzenschutzamt so gesagt, glaube beim Tommi (?) war es vor ein paar Jahren genau das Gleiche, mit einem mal war der rostanfällig.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Wini » Do Mai 08, 2014 20:42

Bisher bin ich mit meiner Wahl zur Sorte Julius sehr zufrieden.
Die Weizensorte hat eine ausgeprägte Winterhärte und ist gut gestartet.

Die Anfälligkeiten im KWS-Sortenprofil sind übrigens wie folgt:

Mehltau 4 gering bis mittel
Blattseptoria 3 gering
Drechslera tritici-repentis 5 mittel
Gelbrost 2 sehr gering bis gering
Ährenfusarium 5 mittel
Spelzenbräune 5 mittel
Braunrost 4 gering bis mittel

Dies hat sich bisher bestätigt, bis auf eine Waldlage mit ein wenig Mehltau ist weder Mehltau noch Rost aufgetreten.
Konnte mir bis dato die Fungizidbehandlung sparen. Mal sehen wie es weiter geht.
Möglicherweise kann man sich auch die 2. Wachstumsreglergabe bei dieser Sorte sparen.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Todde » Do Mai 08, 2014 20:47

Wini hat geschrieben:Bisher bin ich mit meiner Wahl zur Sorte Julius sehr zufrieden.


Julius ist gesund aber braucht recht viel Wasser, ist eher was für schwere Böden.
Trockentolerant ist der ganz sicher nicht.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Wini » Do Mai 08, 2014 21:02

Da hätte ich ja für Franken ein Eigentor geschossen.
Ich habe extra dick gesät, damit ich früh eine Beschattung habe.
Woher hast Du diese Information mit dem Wasserverbrauch?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Renji » Do Mai 08, 2014 21:29

Die Lochowberater sagen nicht dass Julius viel Wasser braucht.
Jedoch mag er Trockenheit und große Hitze während der Kornfüllungsphase nicht. Daher ist Julius keine Empfehlung für Gebiete mit leichten Böden und ausgeprägter Frühsommertrockehheit.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Fr Mai 09, 2014 7:26

Wini hat geschrieben:Da hätte ich ja für Franken ein Eigentor geschossen.
Ich habe extra dick gesät, damit ich früh eine Beschattung habe.
Woher hast Du diese Information mit dem Wasserverbrauch?


Der Julius hat ne lange Winterruhe und kommt im Frühjahr recht spät in die Gänge. Auf austrocknungsgefährdeten Standorten ist das ein absoltes No-Go. Da brauchst Du frohwüchsige Sorten, die schnell zumachen.
Julius kann man eigentlich nur auf den besseren Böden mit hohem Schluffanteil anbauen. Und wie Renji völlig zu Recht anmerkt, mag der Julius keine schnelle, trocken-heiße Abreife. Das gleiche gilt übrigens auch für den Pamier. Beide Sorten konnten mich 2010 nicht überzeugen (das war das Auswuchsjahr). Ich glaub auch nicht, dass die Sorten, die "zu gesund" und im Blatt zu lange grün sind, sich besonders gut für Trockengebiete mit einer trocken-heißen Abreife eignen. Dieses Mehr an Gesundheit wird oft mit einer schlechteren Umverlagerung der Assimilate in die Körner und demzufolge mit kleineren Körnern erkauft.

Beim Tobak letztes Jahr hatte ich auch ein etwas ungutes Gefühl. Das ist ja jetzt auch ne etwas spätere Sorte (vergleichbar mit Julius) und da kam die lang anhaltende Trockenheit auch zur Unzeit (während der Kornfüllungsphase). Aber der Tobak hat sehr viel besser eingekörnt und auch auf den schwächsten Äckern noch sehr gut gedroschen (alles über 80dt). Tobak ist vielleicht nicht der absolute Trockenspezialist (kann ein Ertragstyp auch nicht sein), aber die Sorte ist sehr robust und frohwüchsig und kann kleinere Trockenphasen und Hitzewellen problemlos überstehen. Für Unterfranken oder Tauberfranken ist die Sorte bestens geeignet. Sie braucht nur einen guten Fusarium- und Abreifeschutz.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Bauerntrampel » Fr Mai 09, 2014 7:50

Julius ist ein Blender. Selbst auf bestem Boden steht der vor der Ernte wie eine Bürste und man freut sich riesig, bei der Ernte kommen dann aber mindestens 10% weniger als beim rest runter. Stroh dafür wie bekloppt, aber das will ja (hier) niemand.
voro hat geschrieben:Die Ochsen solltet ihr nicht melken!
Schmeckt nicht!

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