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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Wini » So Mai 18, 2014 21:32

Neben Julius habe ich noch Elixer im Angebot: Ebenfalls sehr gesund.
Was haltet ihr von diesem Weizen, der derzeit so aussieht:
Seitenansicht Elixer 18.5. ohne Fungi.JPG
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon kimba1809 » So Mai 18, 2014 21:46

Wini hat geschrieben:Neben Julius habe ich noch Elixer im Angebot: Ebenfalls sehr gesund.
Was haltet ihr von diesem Weizen, der derzeit so aussieht:
Seitenansicht Elixer 18.5. ohne Fungi.JPG


Also ich wähle meinen Weizen nicht nach dem Aussehen aus, bei mir zählen die inneren Werte, so wie bei Frauen! :klug:
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon angusy » Mo Mai 19, 2014 13:39

Aber wenn er das ganze Jahr über sch.... aussieht, machte es auch keinen Spaß - wie bei den Frauen!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Freakshow » Mo Mai 19, 2014 21:21

Amen Bruder.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Iron Maiden » Di Mai 20, 2014 22:09

Hat jemand Erfahrungen zu Opal?
Hab ihn dieses Jahr zum ersten Mal, überzeugt bisher durch seine Gesundheit und nen sehr schönen Bestand...
Mal sehen wie er nachher drischt.
Werde für ihn vermutlich Toras rausschmeissen, ist zwar ebenfalls super gesund und angenehm zu führen, hat bei uns aber lange nicht das Ertragspotential wie andere Sorten.

Ansonsten hab ich Julius und Asano, je nachdem wie die Ernte läuft wollt ich Julius nächstes Jahr durch Patras ersetzen.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Caramba » Fr Mai 23, 2014 21:17

A suba Wäz dei Elixä. It dar ezat no gsund oda hata a dan Galbrost kriacht ?
Ein super Weizen dein Elixer. Ist der immer noch gesund oder hat er auch den Gelbrost bekommen ?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Wini » Sa Mai 24, 2014 21:17

Mir wird es langsam unheimlich, aber die Sorte Elixer ist bei mir immer noch befallsfrei, ohne jegliche
Fungizdbehandlung während viel Flächen drumherum im Gelbrost liegen:
Elixer ohne Fungi 24.5.JPG
Elixer ohne Fungi 24.5.JPG (136.65 KiB) 1470-mal betrachtet


Mein Bionachbar hat derzeit einen Grannenweizen, der zur Werbung für Kerrygold-Butter taugen könnte:
Bioweizen ohne Fungi.JPG
Bioweizen ohne Fungi.JPG (136.16 KiB) 1470-mal betrachtet
Bioweizen.JPG
Bioweizen.JPG (136.65 KiB) 1470-mal betrachtet
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon countryman » So Mai 25, 2014 12:16

Gelbrost-Resistenz wird halt nur alle Jubeljahre mal wirklich benötigt...genau wie Winterhärte...Punkte die man in den BSA-Bewertungen gerne mal überliest.
Fazit kann nur sein, immer mehrere Weizensorten anbauen und Neuheiten einbeziehen!
(Liebe Pflanzenzüchter, ich gebe gern meine Kontonummer falls ihr mir ein Honorar überweisen wollt ;-) )
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Renji » Di Mai 27, 2014 10:26

Gestern einen Sortenversuch besichtigt.
Im Feldführer ist bei zwei Sorten, Matrix und Linus, in der Fallzahlstabilität analog zu den BSA Noten eine 1 angegeben.
Das heißt also dass bei diesen Sorten die Fallzahlstabiltät sehr gering ist? Und die Sorte nicht in späten Lagen angebaut werden soll?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Mad » Di Mai 27, 2014 12:48

Renji hat geschrieben:Gestern einen Sortenversuch besichtigt.
Im Feldführer ist bei zwei Sorten, Matrix und Linus, in der Fallzahlstabilität analog zu den BSA Noten eine 1 angegeben.
Das heißt also dass bei diesen Sorten die Fallzahlstabiltät sehr gering ist? Und die Sorte nicht in späten Lagen angebaut werden soll?


Deswegen mache ich die Sorten nicht mehr. Ist mir zu hektisch, da noch "schnell" Qualitäten retten zu müssen. Ich setze lieber auf hohe Fallzahlen und Fallzahlstabilität.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 27, 2014 13:39

Renji hat geschrieben:Gestern einen Sortenversuch besichtigt.
Im Feldführer ist bei zwei Sorten, Matrix und Linus, in der Fallzahlstabilität analog zu den BSA Noten eine 1 angegeben.
Das heißt also dass bei diesen Sorten die Fallzahlstabiltät sehr gering ist? Und die Sorte nicht in späten Lagen angebaut werden soll?


Genau das heißt es!
Das ist auch das Problem bei SU Anapolis, der von der Qualität her als A-Weizen durchgehen könnte, aber immer wieder Probleme mit den Fallzahlen und der Fallzahlstabilität hatte, so dass er vom BSA nur als Futterweizen eingestuft wurde.
-
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon PhantomLord » Di Mai 27, 2014 15:29

Das ist aber schade, den hatte ich mir eigentlich als Versuch ausgewählt um den Pamier als Maisweizen abzulösen.
Dieses Jahr habe ich einen Estivus im Vergleich zum Pamier stehen. Bis vorgestern hatten wir starken Trockenstress auf den extrem flachgründigen Stellen.
Auf diesen Platten hat sich der Pamier deutlich besser geschlagen als der Estivus. Estivus hat sogar Triebe wegreduziert, die grade das Fahnenblatt geschoben haben.
Auf den Tiefgründigeren Stellen gefällt mir der Estivus jedoch besser. Kann mir Vorstellen, dass das daran liegt, dass der Pamier insgesammt zierlicher ist und daher weniger Wasser verbraucht.
Ich bin jedenfalls gespannt auf die Druschergebnisse.

Nächstes Jahr werd ich beim Maisweizen wahrscheinlich weiterhin auf Pamier setzen und Rumor testen falls mir der Estivus nicht so gut gefällt
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon angusy » Di Mai 27, 2014 19:32

PhantomLord hat geschrieben:
Nächstes Jahr werd ich beim Maisweizen wahrscheinlich weiterhin auf Pamier setzen und Rumor testen falls mir der Estivus nicht so gut gefällt


Rumor hat mir auf dem Papier auch schon gut gefallen. Letztes Jahr war allerdings kein Saatgut zu bekommen. Ich werde es dieses Jahr wohl wieder versuchen und zudem den Elixier probieren.
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Spritze oder Pflug (Grubberer)

Beitragvon adefrankl » Di Mai 27, 2014 20:35

countryman hat geschrieben:Gelbrost-Resistenz wird halt nur alle Jubeljahre mal wirklich benötigt...genau wie Winterhärte...Punkte die man in den BSA-Bewertungen gerne mal überliest.
Fazit kann nur sein, immer mehrere Weizensorten anbauen und Neuheiten einbeziehen!


Nur mit dem Unterschied, dass wenn die Gelbrost-Resistenz alle Jubeljahre mal fehlt, dann kann man dagegen spritzen (und einfache Rostmittel z.B. Folicur kosten auch keine Unsummen). Wenn dagegen die Winterhärte einmal wirklich fehlt, dann hat man nur noch die Wahl zwischen massiven Ertragsausfällen und Umbruch (Pflug oder Grubberer, je nach Herbizid im Herbst).
Insofern würde ich Winterhärte stärker gewichten als Gelbrost-Resistenz! (Hatte noch keinen wesentlichen Ausfall wegen Auswinterung)
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Spritze oder Pflug (Grubberer)

Beitragvon Crazy Horse » Di Mai 27, 2014 21:30

adefrankl hat geschrieben:
countryman hat geschrieben:Gelbrost-Resistenz wird halt nur alle Jubeljahre mal wirklich benötigt...genau wie Winterhärte...Punkte die man in den BSA-Bewertungen gerne mal überliest.
Fazit kann nur sein, immer mehrere Weizensorten anbauen und Neuheiten einbeziehen!


Nur mit dem Unterschied, dass wenn die Gelbrost-Resistenz alle Jubeljahre mal fehlt, dann kann man dagegen spritzen (und einfache Rostmittel z.B. Folicur kosten auch keine Unsummen). Wenn dagegen die Winterhärte einmal wirklich fehlt, dann hat man nur noch die Wahl zwischen massiven Ertragsausfällen und Umbruch (Pflug oder Grubberer, je nach Herbizid im Herbst).
Insofern würde ich Winterhärte stärker gewichten als Gelbrost-Resistenz! (Hatte noch keinen wesentlichen Ausfall wegen Auswinterung)



Natürlich muss ne Weizensorte ausreichend winterhart sein. Und Sorten, die diesbezüglich besonders negativ aufgefallen sind, scheiden für mich aus. Dennoch wird Gelbrost mit dem Klimawandel spürbar an Bedeutung gewinnen, wie Rostarten generell. Wenn dann eine Sorte keine ausgeprägte Resistenz hat, kann sich binnen weniger Tage ein enormes Sporenlager ausbilden. Und wer kontrolliert schon jeden 2. oder 3. Tag seine Bestände?

Ich baue eher ne Sorte an, die mit ner 5 in der Septoriaanfälligkeit bonitiert ist, als eine, die ne 5 oder 6 bei Gelb- oder Braunrost hat, zumal diese Resistenzen auch sehr schnell brechen können.
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