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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Raider » Fr Mai 30, 2014 11:06

Mad hat geschrieben:
forenkobold hat geschrieben:
Meister (BSA 7) ist kerngesund was Gelbrost betrifft.


Kann ich nur bestätigen. Außer, dass der Meister bei Gelbrost mit 8 eingestuft ist.

Wer dem ne 8 verpasst hat, hatte wohl einen im Tee.


Habe 25 ha Meister im Anbau und habe keinerlei Gelbrostprobleme. Habe Anfang Mai 0,6+0,6 AviatorXpro Duo vorgelegt und und Anfang der Woche EC61 1 l Folicur zur Absicherung gegeben.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon ackerer » Sa Mai 31, 2014 12:25

Hallo

wann sollte ich den Weizen am besten in die Ähre spritzen, habe vor 14 Tagen Seguris+Bravo je 1l gespritzt, weil bei uns hier in der Gegend ist der Krankheitsdruck extrem hoch.
Teil des Weizen hat jetzt die Ährwe voll entwickelt und ist am Blühen Sorten: Winnetou, Cubus Elixer und Mercato
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon julius » Sa Mai 31, 2014 20:21

Hier in den Monitoringergebnissen wurde Meister auch von Gelbrost befallen.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon PhantomLord » So Jun 01, 2014 0:44

ackerer hat geschrieben:Hallo

wann sollte ich den Weizen am besten in die Ähre spritzen, habe vor 14 Tagen Seguris+Bravo je 1l gespritzt, weil bei uns hier in der Gegend ist der Krankheitsdruck extrem hoch.
Teil des Weizen hat jetzt die Ährwe voll entwickelt und ist am Blühen Sorten: Winnetou, Cubus Elixer und Mercato

Die Frage des Zeitpunkts hängt davon ab, was das Ziel ist, Willst du nur typische Blattkrankheiten bekämpfen,hängt der Zeitpunkt wesentlich von Infekionsereignissen ab, willat du Fusarium bkämpfen, dann solltest du im Zeitrahmen von 2 Tagen nach und 2 Tagen vor möglichen Infekionsereignissen behandeln.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Schwabenjung26 » Di Jun 17, 2014 14:48

Hallo Ihr Experten,
also wir haben diesen Herbst vor, dass erste :oops: mal seit längerem Winterweizen (Versuchsparzelle 1,6ha) anzubauen.
Früher hatte mein Vater Weizen angebaut, aber das war vor mehr als 20 Jahren. Sagen wir Know How geht gegen null in Sachen Weizen.
Welche Sorte könnt Ihr uns empfehlen, er sollte v.a. gesund sein um nicht gleich wieder im ersten Anbaujahr den vollen Pflegeaufwand (Fungizide/Herbizide) zu haben?
Ertrag ist nicht so sonderlich wichtig, sagen wirs mal so man (Vater) sollte wieder Lust bekommen mehr Weizen anzubauen. Technik ist alles vorhanden, Getreide bauen wir verstärkt Dinkel und auch Triticale an.

Randbedingungen / Vorgehen: Vorfrucht Kleegras (3-jährig), BP 25-30; Standort Schwäbische Alb, ca. 780müNN; Erst Grubbern zum mischen, anschliessend Pflug (8-10cm tief, reiner Tisch, gleichmäßiger Auflauf), und anschliessend drillen mit Kreiselegge und Drille mit Scheibenscharen, evtl. anwalzen; Saatzeit Ende September / Anfang Oktober;

Also bin für alle Tipps, Sortenempfehlungen sowie Hinweise dankbar.
Besten Dank bereits im Voraus.
Älbler, zwecks Überblick
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Mineralwasser » Di Jun 17, 2014 15:37

Schwabenjung26 hat geschrieben:Hallo Ihr Experten,
also wir haben diesen Herbst vor, dass erste :oops: mal seit längerem Winterweizen (Versuchsparzelle 1,6ha) anzubauen.
Früher hatte mein Vater Weizen angebaut, aber das war vor mehr als 20 Jahren. Sagen wir Know How geht gegen null in Sachen Weizen.
Welche Sorte könnt Ihr uns empfehlen, er sollte v.a. gesund sein um nicht gleich wieder im ersten Anbaujahr den vollen Pflegeaufwand (Fungizide/Herbizide) zu haben?
Ertrag ist nicht so sonderlich wichtig, sagen wirs mal so man (Vater) sollte wieder Lust bekommen mehr Weizen anzubauen. Technik ist alles vorhanden, Getreide bauen wir verstärkt Dinkel und auch Triticale an.

Randbedingungen / Vorgehen: Vorfrucht Kleegras (3-jährig), BP 25-30; Standort Schwäbische Alb, ca. 780müNN; Erst Grubbern zum mischen, anschliessend Pflug (8-10cm tief, reiner Tisch, gleichmäßiger Auflauf), und anschliessend drillen mit Kreiselegge und Drille mit Scheibenscharen, evtl. anwalzen; Saatzeit Ende September / Anfang Oktober;

Also bin für alle Tipps, Sortenempfehlungen sowie Hinweise dankbar.
Besten Dank bereits im Voraus.



dein vater macht das schon richtig mit tricitale bei 25-30 bp. da lässt sich einfach nicht wirtschaftlich weizen anbauen.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Schwabenjung26 » Di Jun 17, 2014 16:09

Danke Mineralwasser für deine Einschätzung.
den Gedanken verfolgen wir auch schon ein paar Jahre.
Nun wollen wir jedoch nochmals Weizen versuchen. Bei uns in der Gegend stehen auf ca. 20% der Ackerflächen Weizen.
Meist sind es aber Nebenerwerbler (wie wir auch) die eben eine Freude daran haben und auch recht großspurig angeben wenn Sie ausnahmsweise an die 80dt dreschen. Große Betriebe bauen hingegen etwas weniger Weizen, meist Futterweizen für den Eigengebrauch.
Wir würden deshalb nochmals gerne ne Versuchsparzelle anlegen und schauen wie wir nächstes Jahr damit fahren, evtl. fällt er wieder flach.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon rettel » Mi Jun 18, 2014 10:53

Schwabenjung26 hat geschrieben:Getreide bauen wir verstärkt Dinkel und auch Triticale an.

Biobetrieb? Wie wärs mit Roggen?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Schwabenjung26 » Mi Jun 18, 2014 11:54

Nein kein Bio-Betrieb.
Roggen nimmt uns keiner ab. Haben wir schon alles abgefragt.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Jun 18, 2014 19:41

Wenn Weizen bei euch eine Grenzfrucht ist dann probiere mal Kamelweizen aus an zu bauen.
Der hat sich hier sehr stark ausgebreitet auf Sandflecken wo ansonsten kein Weizen überleben kann und eigentlich nur Roggen und Triticale angebaut wird.

Bringt sogar E-Weizen Qualitäten und drischt mengenmäßig echt gut. An die Grannen muss man sich hald gewöhnen :lol:
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Schwabenjung26 » Fr Jun 20, 2014 10:51

Danke Stoapfälzer,

muss ich erst mal :google: nach Kamelweizen fragen..
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Forchhammer » Fr Jun 20, 2014 17:32

Scheint ja nicht grade eine Seltenheit zu sein, was die Ösis da sagen.
Wenn ich Saatgut bekomme probier ich den mal aus.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Stoapfälzer » Fr Jun 20, 2014 19:22

Forchhammer hat geschrieben:Scheint ja nicht grade eine Seltenheit zu sein, was die Ösis da sagen.
Wenn ich Saatgut bekomme probier ich den mal aus.

Hat die BayWa im Programm geführt unter Kamelweizen bekanntester ist wohl der Capo (wir auch viel im Biobereich angebaut) es gibt aber mittlerweile Nachfolgesorten davon.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Frankenbauer » Fr Jun 20, 2014 21:35

Hab ich seit einigen Jahren, bisher Farandole, heuer Arrezzo. Grannenweizen ist trockenresistenter, bzw. kann Tau und geringe Niederschläge besser nutzen weil sich Feuchtigkeit an den Grannen fängt und von dort in die Blattachseln läuft.
Begonnen habe ich damit eigentlich nur zur Wildschadensabwehr.


Gruß

Werner
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Forchhammer » Sa Jun 21, 2014 6:29

wie früh dreschen die dann?
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