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welche Weizensorte

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Wini » Mi Sep 18, 2013 18:51

Da ich sehr oft mehrfach Weizen auf Weizen anbaue(4-5mal keine Seltenheit), lege ich neben Winterhärte auch Wert auf die Fruchtfolgekrankheit Schwarzbeinigkeit.
Was nützt die tollste neue Sorte wenn Sie keine Wurzelregenerationsfähigkeit und eine gesunde Halmbasis bei entsprechendem Befallsrisiko hat ?
Dies wird doch in amtlichen Verrsuchen gar nicht geprüft. Was nützen mir da Ergebnisse aus einem Beregnungsversuch in Hessen? Nix.

Deshalb sind eigene, langjährige Erfahrungen, besonders in der Sahelzone Bayerns, wichtig.

Aus diesem Grunde werde ich auch heuer wieder die alten Sorten Cubus und Türkis neben der neuen Sorte Julius anbauen.
Ein Test mit Kerubino und Elixer kann ich mir vorstellen.

Die alte Sorte Cubus wird übrigens nachwievor von der Beratung in Bayern selbst als Stoppelweizen empfohlen.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon ropa_eurotiger » Mi Sep 18, 2013 19:16

Wini hat geschrieben:Da ich sehr oft mehrfach Weizen auf Weizen anbaue(4-5mal keine Seltenheit), lege ich neben Winterhärte auch Wert auf die Fruchtfolgekrankheit Schwarzbeinigkeit.
Was nützt die tollste neue Sorte wenn Sie keine Wurzelregenerationsfähigkeit und eine gesunde Halmbasis bei entsprechendem Befallsrisiko hat ?
Dies wird doch in amtlichen Verrsuchen gar nicht geprüft. Was nützen mir da Ergebnisse aus einem Beregnungsversuch in Hessen? Nix.

Deshalb sind eigene, langjährige Erfahrungen, besonders in der Sahelzone Bayerns, wichtig.

Aus diesem Grunde werde ich auch heuer wieder die alten Sorten Cubus und Türkis neben der neuen Sorte Julius anbauen.
Ein Test mit Kerubino und Elixer kann ich mir vorstellen.

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Wini, an Deiner Stelle würde ich 00-Input-Weizen anbauen. Einfach nachm Drescher flach grubbern. Kannst zig-Jahre betreiben. Wäre das nix für Dich "Ackerbau-Profi" :?: :mrgreen: :klug: n8 :prost:
MfG ropa_eurotiger

Keiner stirbt als Jungfrau, denn das Leben fickt jeden !!!

Manche haben einen Horizont mit dem Radius r=0 und das nennen sie dann ihren Standpunkt !
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon White Star » Do Sep 19, 2013 15:49

ropa_eurotiger hat geschrieben:Da ich sehr oft mehrfach Weizen auf Weizen anbaue(4-5mal keine Seltenheit)

Wenn ich so die Kollegen in Brandenburg beobachte, die jahrelang Roggen-Monokultur betreiben, am besten noch mit P-Sorten aus eigenem Nachbau, die Stroh verkaufen und keine Grunddünger mehr streuen, kann man nur sagen, dass sie in einer Abwärtsspirale gefangen sind und demnächst Übernahmekandidaten für irgendwelche Investoren sind.
Mein Fazit: Früher oder später muss man zur Fruchtfolge zurückkehren!
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon ropa_eurotiger » Do Sep 19, 2013 17:03

White Star hat geschrieben:
ropa_eurotiger hat geschrieben:Da ich sehr oft mehrfach Weizen auf Weizen anbaue(4-5mal keine Seltenheit)

Wenn ich so die Kollegen in Brandenburg beobachte, die jahrelang Roggen-Monokultur betreiben, am besten noch mit P-Sorten aus eigenem Nachbau, die Stroh verkaufen und keine Grunddünger mehr streuen, kann man nur sagen, dass sie in einer Abwärtsspirale gefangen sind und demnächst Übernahmekandidaten für irgendwelche Investoren sind.
Mein Fazit: Früher oder später muss man zur Fruchtfolge zurückkehren!


Ich gib Dir Recht, aber das hat "Wini" geschrieben, siehe meinen vorherigen Beitrag.

ropa_eurotiger hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Da ich sehr oft mehrfach Weizen auf Weizen anbaue(4-5mal keine Seltenheit), lege ich neben Winterhärte auch Wert auf die Fruchtfolgekrankheit Schwarzbeinigkeit.
Was nützt die tollste neue Sorte wenn Sie keine Wurzelregenerationsfähigkeit und eine gesunde Halmbasis bei entsprechendem Befallsrisiko hat ?
Dies wird doch in amtlichen Verrsuchen gar nicht geprüft. Was nützen mir da Ergebnisse aus einem Beregnungsversuch in Hessen? Nix.

Deshalb sind eigene, langjährige Erfahrungen, besonders in der Sahelzone Bayerns, wichtig.

Aus diesem Grunde werde ich auch heuer wieder die alten Sorten Cubus und Türkis neben der neuen Sorte Julius anbauen.
Ein Test mit Kerubino und Elixer kann ich mir vorstellen.

Die alte Sorte Cubus wird übrigens nachwievor von der Beratung in Bayern selbst als Stoppelweizen empfohlen.


Wini, an Deiner Stelle würde ich 00-Input-Weizen anbauen. Einfach nachm Drescher flach grubbern. Kannst zig-Jahre betreiben. Wäre das nix für Dich "Ackerbau-Profi" :?: :mrgreen: :klug: n8 :prost:




Bitte ändern bzw in Zukunft RICHTIG zitieren :!: :klug:
MfG ropa_eurotiger

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Re: welche Weizensorte

Beitragvon nitroklaus » So Sep 29, 2013 10:45

wer von euch hat schon mit der Weizensaat begonnen?
welche sorten säht ihr und wie viele körner je qm?
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon forenkobold » So Sep 29, 2013 10:48

Ich will nächste Woche mit Asano anfangen. 275 bis 300 Körner.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon NobbyNobbs » So Sep 29, 2013 12:01

Bin dran. Säe Tobak, Asano und Elixer. Aussaatstärken +-270 Körner/m²
Die Felder liegen super da. Nach Raps mache ich Direktsaat, das liegt wie Asche. Beim Stoppelweizen krieg ich noch ne schöne Mulchschicht hin.
Der Dieselverbrauch ist absolut top. Weniger geht nicht.

Jetzt muss die Arbeit allerdings einmal bis morgen ruhen. Meine Person wird auf dem Fußballplatz erwartet & anschließend warten dann unbegrenzte Mengen Oktoberfestbier auf uns. Hat ja indirekt auch was mit Weizen zu tun, also allehopp :prost: :prost:
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon kimba1809 » So Sep 29, 2013 12:30

Werde Brilliant, Julius und Premio säen. Brilliant werde ich mit 115 kg/ha säen und den Premio mit 170 kg/ha, jeweils 300 Körner. Julius ist Nachbausaatgut hier plane ich mit 160 kg/ha anzufangen.
Ich wollte auch mal was schreiben
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Crazy Horse » So Sep 29, 2013 16:35

Ich brauch noch etwa nen halben Tag und der Weizen ist im Boden. Ich säe auch dieses Jahr wieder zu 100% Tobak, nachdem er sich letztes Jahr im Herbst so toll entwickelt hat. Saatstärke 300-330 Kö/qm.

Ich hab zu 2/3 Rapsweizen und zu 1/3 Stoppelweizen, wobei sich die Stoppelweizenfelder fast noch schöner gebaut haben als die Flächen auf denen zuvor Raps drin war (da war's noch etwas feuchter). Nach dem vielen Regen der letzten Wochen wollte ich auch keine feuchten Tonkluten mehr hochholen, die dann erst wieder zwei Tage antrocknen müssen, bevor sie mit der Kreiselegge zerfallen, so dass ich mich dazu entschlossen hab, direkt in den gut abgesetzten Boden reinzusäen. Es liegt zwar noch etwas Stroh oben auf (deutlich weniger als nach dem Rapssäen), aber das stört mich weniger. Damit muss der Weizen fertig werden. Das Ausfallgetreide (samt Trespen) hab ich schon vor 3 Wochen abgespritzt. Was anschließend noch gekommen ist, hat die KE gepackt. Ich bin mir sicher, dass der Ungrasdruck dieses Jahr deutlich geringer ausfällt als letztes Jahr.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon JonnyD2250 » So Sep 29, 2013 23:41

Crazy Horse hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Die Fortschritte in der Züchtung, die Kenntnis von den Allellorten und Markergenen, werden übrigens dazu führen, dass mehr Sorten auf den Markt kommen, die den anscheinenden Gegensatz von Merkmalen (Ertrag-Qualität) überwinden.Sehe ich ähnlich [s.u.]Von daher sehe ich da auch mittelfristig (und danach bin ich dann ja schon bald in Rente) nicht, dass ich mich noch mal umentscheiden werde. Ist ja schliesslich auch ganz schön mit seinem erworbenen knowhow weiter zu hantieren und auszubauen..


Wenn man die Qualität einer Weizenpartie vornehmlich an ihrem Rohproteingehalt misst, wird es immer diesen Gegensatz zwischen Ertrag und Rohproteingehalt geben. Es gibt aber auch "Sorten" (also Genotypen) die diesem Gegensatz nicht folgen. Aber auch ackerbauliche Ma0nahmen können eingesetzt werden um diesen Gegensatz zu überwinden. Studien zeigen, dass eine erhöhte N-Spätgabe dem Verdünnungseffekt von XP bei hohem Ertragsniveau entgegen wirktEs gibt aber auch Sorten, die trotz niedriger Proteinwerte eine sehr gute Eigenbackfähigkeit und eine gute Volumenausbeute aufweisen. Auch hier ist in erster Linie die Sorte Tobak zu nennen, die gute Volumenausbeuten und sehr hohe Feuchtklebergehalte realisiert. Wenn das in Zukubnft preislich honoriert werden würde... Leider werden die armen Landwirte IMMER NOCH nach XP bezahlt, was, wie du sagst, nicht viel über die Backqualität einer Sorte aussagt. Noch schlimmer ist dabei, dass der Faktor mit dem das XP berechnet wird ( die berühmte 5,7 statt 6,25 wie bei anderen Erzeugnissen) bald 100 Jahre alt ist und sehr wahrscheinlich völlig falsch. Hier könnte man mal ansetzen und das Bezahlungssystem reformieren, auch vor dem Hintergrund, der dann sehr wahrscheinlich niedrigeren Rest-N-Gehalte im Boden durch die dann unterlassenen hohen N-Spätgaben. Naja, das ist wohl noch ein weiter Weg :)


Habe Julius im Anbau (FF: Mais - WW - WG/WRo/WTi - ZF Senf/ Weidelgras). Soll die Woche noch raus nachdem der Mais seit Freitag weg ist. Würde auch gern mal Tobak ausprobieren, aber nach Mais ist mir das wegen Fusariumanfälligkeit zu heikel.
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon New Holland » Mo Sep 30, 2013 18:59

Moin moin,
bin heute mit der Aussaat fertig geworden. Drillmaschine ist auch schon gewaschen.

Habe 250 -300 Kö/m ² gedrillt.
Sorten sind Tobak, Lear und Inspiration zu fast gleichen Teilen.

Der Boden war dieses Jahr sehr gefällig :) Sieht alles recht gut aus, wenn man vom Raps mal absieht...da war es bei mir zu trocken und entsprechend "grob".
Gruß
Philipp
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Renji » Di Mai 06, 2014 19:48

Hallo,

wenn man so durch den Weizen tuckert kann man die einzelnen Sorten gut beurteilen.

Premio präsentiert sich sehr gut, steht kurz vor dem Ährenschieben. Hat die Trockenzeit gut überstanden.
Der Ambello hat sich nicht so gut bestockt und steht zu dünn.
Der Solehio ist beim Ährenschieben, ist langstrohiger und geht in Richtung Roggentyp. Bestandesdichte fehlt auch.
Alles drei Grannys sind aber durchweg gesund.

Mein Matrix hatte ein wenig Gelbrost. Bin schon zweimal gefahren und die Fahnenblattbehandlung steht noch aus. In den Spritzfenstern siehts nicht so dramatisch aus, daher weiß ich gar nicht ob diese Behandlungen unbedingt notwendig waren.

Hab aber heute zu spät behandelten Asano gesehen. Alter Schwede, wie abgedürrt. Was das geben soll.
Renji
 
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Todde » Di Mai 06, 2014 23:08

Renji hat geschrieben:Hallo,

wenn man so durch den Weizen tuckert kann man die einzelnen Sorten gut beurteilen.

Premio präsentiert sich sehr gut, steht kurz vor dem Ährenschieben. Hat die Trockenzeit gut überstanden.
Der Ambello hat sich nicht so gut bestockt und steht zu dünn.
Der Solehio ist beim Ährenschieben, ist langstrohiger und geht in Richtung Roggentyp. Bestandesdichte fehlt auch.
Alles drei Grannys sind aber durchweg gesund.

Mein Matrix hatte ein wenig Gelbrost. Bin schon zweimal gefahren und die Fahnenblattbehandlung steht noch aus. In den Spritzfenstern siehts nicht so dramatisch aus, daher weiß ich gar nicht ob diese Behandlungen unbedingt notwendig waren.

Hab aber heute zu spät behandelten Asano gesehen. Alter Schwede, wie abgedürrt. Was das geben soll.


Asano sieht wie immer beschissen aus und drischt am Ende top...
Welche Sorten was, woe überstanden haben kann man immmer erst nach der Ernte beurteilen.
Asano fällt bei mir aus, weil er zu anfällig geworden ist, egal wie er drischt.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: welche Weizensorte

Beitragvon Todde » Di Mai 06, 2014 23:08

Renji hat geschrieben:Hallo,

wenn man so durch den Weizen tuckert kann man die einzelnen Sorten gut beurteilen.

Premio präsentiert sich sehr gut, steht kurz vor dem Ährenschieben. Hat die Trockenzeit gut überstanden.
Der Ambello hat sich nicht so gut bestockt und steht zu dünn.
Der Solehio ist beim Ährenschieben, ist langstrohiger und geht in Richtung Roggentyp. Bestandesdichte fehlt auch.
Alles drei Grannys sind aber durchweg gesund.

Mein Matrix hatte ein wenig Gelbrost. Bin schon zweimal gefahren und die Fahnenblattbehandlung steht noch aus. In den Spritzfenstern siehts nicht so dramatisch aus, daher weiß ich gar nicht ob diese Behandlungen unbedingt notwendig waren.

Hab aber heute zu spät behandelten Asano gesehen. Alter Schwede, wie abgedürrt. Was das geben soll.


Asano sieht wie immer beschissen aus und drischt am Ende top...
Welche Sorten was, woe überstanden haben kann man immmer erst nach der Ernte beurteilen.
Asano fällt bei mir aus, weil er zu anfällig geworden ist, egal wie er drischt.
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