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Winterweizen 23/24

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon 240236 » Mi Mai 01, 2024 16:57

Das scheint wirklich Sortenabhängig zu sein. Die Fläche von meinem Nachbarn (habe ich heute gesehen) ist dieses Erscheinungsbild (da 2 Sorten auf einer Fläche) wie abgeschnitten. Spontan hat es bei mir auch nicht. Meister Reform, Absolut und Elixer extrem.
240236
 
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Stoapfälzer » Mi Mai 01, 2024 18:50

Ja ich gehe mittlerweile auch vom Frost aus wie Mad schreibt sieht wie ein AHL Spritzschaden aus. Im Überlappungsbereich des Wachstumsreglers bzw Fungizides ist es noch stärker.
Muss ich mal gucken ob meine 2t Sorte Donovan auch so aussieht.
Alle reden übers Wetter,
aber keiner unternimmt was dagegen. ;-)

Zitat Karl Valentin
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Wini » Mi Mai 01, 2024 19:32

Auch wo am Dünger gespart wurde, wird der Weizen früher krank.
Sieht man oft auch am Vorgewende.
Meist ist eine zusätzliche Düngergabe sinnvoller als eine Fungizidmaßnahme.

Ich werded da jetzt morgen nochmal ordentlich nachlegen.
KAS27 ist aktuell für 27€ zu haben.

Gruß
Wini
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon bauer hans » Mi Mai 01, 2024 22:27

https://youtube.com/shorts/BSDVORDcEFc? ... LMRLOZTcd6

eine Süsse beim düngerstreuen
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon elchtestversagt » Do Mai 02, 2024 6:47

Äääääähm....Dann sind ja fast alle Pflanzenbauberater, vor allen Dingen aus dem Bio-Bereich, einfach nur dämlich...
Denn grade alles, was wenig gedüngt wird, bekommt keine Krankheiten respektive deutlich weniger...
Der Überschuss erst produziert Krankheiten, weil Überschuss auch eine Art Stress ist...Sonst müssten Menschen mit einem BMI von 100 ja auch deutlich älter werden respektive deutlich weniger Krank....
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Schwabenjung26 » Do Mai 02, 2024 7:50

Wenn man sich hier die Bestände sämtlicher Bio - Kollegen ansieht kann das nicht stimmen.
Sämtliche Wintergetreide sind krank, und nicht nur ein einzelnes Symptom zu sehen.
Ob das nun gute landwirtschaftliche Praxis ist, wage ich zu bezweifeln.

In meiner Gegend ist Bio einfach nicht zu machen, zu geringe Tierhaltungen, kaltes Wetter und geringe Bodenauflagen.
Älbler, zwecks Überblick
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon bauer hans » Do Mai 02, 2024 8:49

BIO funktioniert durch die Zahlungen :prost:
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Hammer|on » Sa Mai 04, 2024 19:52

Mein Weizen quält sich noch mit der anhaltenden Staunässe. Die Winterwellen sieht man noch ganz gut.
Anfang der Woche Input Tripple gefahren mit 0,7ccc. Eigentlich schon zu spät! Die Blätter sind schon so richtig sichtbar krank, hatte ich so auch noch nicht :oops: Die letzten 15 Jahre hab ich den Weizen immer in der ersten Mai Woche gespritzt. Krankheiten hab ich da nie gesehn :D
HardRock hab ich vor so gut 3 Wochen gespritzt. Da sieht alles noch ganz normal aus, aber in der Gerste sind die Halme um einiges dicker. :D
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Wini » Sa Mai 04, 2024 21:08

elchtestversagt hat geschrieben:Äääääähm....Dann sind ja fast alle Pflanzenbauberater, vor allen Dingen aus dem Bio-Bereich, einfach nur dämlich...
Denn grade alles, was wenig gedüngt wird, bekommt keine Krankheiten respektive deutlich weniger...
Der Überschuss erst produziert Krankheiten, weil Überschuss auch eine Art Stress ist...Sonst müssten Menschen mit einem BMI von 100 ja auch deutlich älter werden respektive deutlich weniger Krank....


Hallo Elchtest,

hier mal Bilder der Firma Yara zum Thema Mangelernährung im Weizen.
Damit wird Deine These von den gesunden, weniger gedüngten Pflanzen mit schönen Bildern widerlegt.
Ein Bild sagt ja bekanntlich mehr als tausend Worte.

https://www.yara.de/pflanzenernaehrung/weizen/naehrstoffmangel/stickstoffmangel-weizen/?activeSlide=13396
Winterweizen Wachstumshemmung.JPG

Getreide Chlorose.JPG


Im letzten Bild würden wohl viele auf Septoria Tritici tippen und die Spritze anwerfen.
Stattdessen wäre der Düngerstreuer die bessere und preiswertere Kur.

Vergleiche mal die Kosten für 1,25 Liter Input Classic mit dem Preis von 2dz KAS27 !

Gruß
Wini
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon strokes » Sa Mai 04, 2024 22:12

Naja, Yara will ja auch Dünger verkaufen :wink:
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Wini » Sa Mai 04, 2024 22:36

Und mit Fungiziden vor den nächsten Niederschlägen macht man sich das Fahnenblatt kaputt.
Bio-Anbau ist übrigens nichts anderes als staatlich subventionierte Mangelernährung der Bevölkerung.

Gruß
Wini
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon strokes » So Mai 05, 2024 0:24

Getreidebau in den Dryland Präriestaaten Kanadas extensiv ca 2-4t/ha Sommerweizen braucht kein Fungizid, da eher extensiv gedüngt, zuviel N verzögert nur die Abreife was nicht gewünscht ist.
Der Bestand steht dünner, weniger auf Masse, und der Wind erledigt den Rest für gesunde Fungizid freie Bestände. Von daher stimmt die Theorie dann doch nicht ganz, dass nur üppig N-versorgte Bestände gesund bleiben. Kommt immer auf den Standort an.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon adefrankl » So Mai 05, 2024 0:41

Stoapfälzer hat geschrieben:Ja ich gehe mittlerweile auch vom Frost aus wie Mad schreibt sieht wie ein AHL Spritzschaden aus. Im Überlappungsbereich des Wachstumsreglers bzw Fungizides ist es noch stärker.
Muss ich mal gucken ob meine 2t Sorte Donovan auch so aussieht.

Habe heute zwei Weizenflächen verglichen. Die eine Fläche zeigt auch dürre Blattspitzen auf dem vorderen drittel der aktuell vorletzten Blattetage. Die andere Fläche (liegt ca 80m höher) war noch etwas zurück (gleichzeitig gesät) zeigt fast keine Schäden. Nur die äußersten Spitzen etwas. Ziemlich sicher war das einfach der Entwicklungsunterschied. Da beide Flächen gegen Halmbruch mit Unix Pro kurz vor der Kälteperiode behandelt wurden (Vorfrucht WG), sind Krankheiten als Ursache eigentlich auszuschließen.
Die Geschichte von "Des Kaisers neue Kleider" würde heutzutage mit einer Hausdurchsuchung im Elternhaus des Kindes enden.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon adefrankl » So Mai 05, 2024 0:42

Stoapfälzer hat geschrieben:Ja ich gehe mittlerweile auch vom Frost aus wie Mad schreibt sieht wie ein AHL Spritzschaden aus. Im Überlappungsbereich des Wachstumsreglers bzw Fungizides ist es noch stärker.
Muss ich mal gucken ob meine 2t Sorte Donovan auch so aussieht.

Habe heute zwei Weizenflächen verglichen. Die eine Fläche zeigt auch dürre Blattspitzen auf dem vorderen drittel der aktuell vorletzten Blattetage. Die andere Fläche (liegt ca 80m höher) war noch etwas zurück (gleichzeitig gesät) zeigt fast keine Schäden. Nur die äußersten Spitzen etwas. Ziemlich sicher war das einfach der Entwicklungsunterschied. Da beide Flächen gegen Halmbruch mit Unix Pro kurz vor der Kälteperiode behandelt wurden (Vorfrucht WG), sind Krankheiten als Ursache eigentlich auszuschließen.
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Re: Winterweizen 23/24

Beitragvon Höffti » So Mai 05, 2024 5:46

adefrankl hat geschrieben:
Stoapfälzer hat geschrieben:Ja ich gehe mittlerweile auch vom Frost aus wie Mad schreibt sieht wie ein AHL Spritzschaden aus. Im Überlappungsbereich des Wachstumsreglers bzw Fungizides ist es noch stärker.
Muss ich mal gucken ob meine 2t Sorte Donovan auch so aussieht.

Habe heute zwei Weizenflächen verglichen. Die eine Fläche zeigt auch dürre Blattspitzen auf dem vorderen drittel der aktuell vorletzten Blattetage. Die andere Fläche (liegt ca 80m höher) war noch etwas zurück (gleichzeitig gesät) zeigt fast keine Schäden. Nur die äußersten Spitzen etwas. Ziemlich sicher war das einfach der Entwicklungsunterschied. Da beide Flächen gegen Halmbruch mit Unix Pro kurz vor der Kälteperiode behandelt wurden (Vorfrucht WG), sind Krankheiten als Ursache eigentlich auszuschließen.


Es ist doch mittlerweile schon hinlänglich kommuniziert worden, dass die gelben Blätter auf das kühle Wetter zurück zu führen sind. Wie stark es auftritt ist sortenabhängig.

Also zumindest unser Erzeugerring hat hierzu schon längst untersucht und die Ursache zeitnah kommuniziert.

Selber habe ich am selben Tag auf dem selben Acker drei Sorten gebaut.
Der Campesino ist strak betroffen, Chevignon mittel und der Mangold ist pumpergesund.
Gerade nachgeschaut: der Mangold ist offenbar eine Elixer-Kreuzung, die aber standfester und noch ertragsstärker ist.
Das wird wohl meine zukünftige Sorte werden.
Zuletzt geändert von Höffti am So Mai 05, 2024 6:43, insgesamt 2-mal geändert.
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