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Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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1094 Beiträge • Seite 69 von 73 • 1 ... 66, 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Schauerschrauber » Di Aug 17, 2021 7:45

Bei mir ist die Ernte seit Sonntag auch durch .

Die Weizenerträge schwankten wie ich es noch nie erlebt habe .

Alles was die letzten Jahre bei der Trockenheit punkten konnte enttäuschte dieses Jahr mehr oder weniger . Desaströs der Grannenweizen Sacramento mit 56 dt/ha , auch der Chevignon kam nicht über die 75 dt/ha. Dazu stellenweise noch HL Gewichte um die 70 .

Aber wo Schatten da auch Licht - Good Old Tobak lieferte konstant starke Werte die stellenweise an der 100er Marke kratzten , dazu noch mit erfreulich hohem Protein von bis zu 13,0 - im Schnitt gute 90dt beim Tobak.
Gleiches gilt für den Informer - konstant gut mit 80-90dt gelaufen , höchste HL Gewichte all meiner Sorten von bis zu 78 und besonders erfreulich nahezu nicht ein Quadratmeter Lager zu bedauern .
Der Finale Schlag am Sonntag Nachmittag , eine Ecke mit genau 0,75 ha , Hafervorfrucht lieferte gestern früh genau 6990 kg gereinigte Ware an die Gosse . Damit das beste zum Schluß.

Leider hatte ich von den beiden nicht die meisten Flächen sondern eher auf den Chevignon gesetzt was meinem Ertragsdurchschnitt die 7 vorne hinsetzten wird .

Bleibt generell noch festzuhalten das der Haferweizen fast besser lief als der Rapsweizen - bzw. er sich hinter diesem nicht verstecken musste .

MfG
Schauerschrauber
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon angusy » Di Aug 17, 2021 8:05

Wieder einmal decken sich meine Erfahrungen mit denen von Schauerschrauber:

1. Bin auch seit Sonntag durch

2. Das, was in der Trockenheit gut lief, fiel dieses Jahr durch. Bei mir trifft dies vor allem den Rubisko. Sehr interessant: Je besser der Boden je schlechter der Ertrag! Ausreichende Bodenfeuchte scheint er nicht zu mögen bzw. leichtere Böden, die sich schneller erwärmen scheinen besser geeignet.

3. Informer war dieses Jahr vergleichsweise top und auch bei Trockenheit war er zumindest nicht schlecht.

4. Chevignon blieb mit 6,5 t/ha Schlusslicht. In der Nachbarschaft brachte er über 9t/ha. Ich habe keine Erklärung!
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Isarland » Di Aug 17, 2021 8:56

Isarland hat geschrieben:Weizen und Triticale sind soeben ab. Wir haben jede Fuhre beim nahen Biogaser über die Waage gefahren. Es ist erstaunlich, was da vom ha, wegging. Wo doch die Konvinachbarn jammerten, dass sie nur zwischen 45 und 50dt. vom ha droschen.
Jun. bringt grad den letzten Wiegeschein rein. Er bringt den Mund nicht mehr zu vor lauter grinsen.
Triticale brachte 58dt. und der Weizen für Bioverhältnisse gigantische 68,7 dt. Vorfrucht Kleegras und Düngung 2x24m³ Rindergülle.
Sonst haben wir noch keine Ergebnisse. Es wird alles eingelagert.
Hoffentlich hält das Wetter. Soeben wird der Hafer das erste mal abgetankt. Wenn die 10ha weg sind ist Ruhe für heuer mit der Ernte.


Als Nachtrag zum Hafer. Soeben brachte uns der Fahrer den Wiegeschein vom Hafer.
10ha, 54,8 to. 11,9% Feuchtigkeit und HL Gewicht 50,2
Wir ließen ihn im Lagerhaus einlagern.... bissl spekulieren. :wink:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon heico » Di Aug 17, 2021 10:04

Kann es sein dass der schwere Boden durch zu viel Feuchtigkeit im Nachteil gegenüber dem Sandboden war, der das Wasser schnell wegdraint?
So was hatten wir selten.
heico
 
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Fossi » Di Aug 17, 2021 10:08

Beitrag von Marian Pradler » Mo Aug 16, 2021 12:24
Leute ich verstehe nicht warum diese unnütze Diskussion immer wieder ins Feld geführt wird.
Wenn der eigene Tellerrand zu hoch ist, ist das schon schade in der heutigen Zeit.
Wer aber in der Suppenschüssel sitzend den anderen die Welt erklären will, ist meines Erachtens einfach nur peinlich.

Es gibt nicht das eine Richtig und das alles andere Falsch.
Jeder Boden ist anders.
Hier auf dem Sand bspw. ist der Pflug vollkommen richtig.
Es gibt aber auch Jahre, in denen man besser darauf verzichtet.
Ich bin kein fanatischer Pflüger bzw nicht Pflüger.
Ich wähle das mir in der Situation am besten erscheinende Verfahren.
Wenn jemand anders wirtschaftet sehe ich mir das immer interessiert an.
Läuft es bei mir besser, freut mich das. Macht jemand anderes etwas mit besseren Ergebnissen, bin ich gern bereit dazu zu lernen.

Dieses Missionieren ist mir zu wider.


Geht mit genau so - sehr schön zusammen gefasst!!!
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Estomil » Di Aug 17, 2021 14:05

Wir waren dann doch sehr enttäuscht von den Erträgen. Ca 33 ha informer mit 7,9t im Schnitt.
Vor 6 Wochen hätte mir jeder meiner Kollegen 100dt attestiert. Einigen meinten der bringt auch noch mehr.
Vom Anbau ist eigentlich alles ideal gelaufen. Pflanzenschutz mit vollen Aufwandmengen, Wachstumregler genauso passend so dass 1-3% sich hinlegte. Düngung ideal.

Nur die Kornqualität ist eine Katastrophe. hl Gewichte von teils nur 70, jede Menge kümmerkorn.

Wir sind da etwas ratlos was da schief gelaufen ist. Die meisten Kollegen schieben das Desaster auf eine kurze Hitzeperiode im Juni und hohen ozonwerten. Wir hatten ca ne Woche eher die Abschlussbehandlung gemacht und ich hatte noch überlegt was Mal zu probieren.

Und zwar es gibt ein pflanzenschutzmittel von Dehner mit dem Namen Sonnencreme. Deswegen jetzt Mal die Frage. Hat das Mal jemand getestet? Hilft sowas gegen diese Stressphasen?

Grade Stress in der kornfüllphase ist ja nichts neues. Da fragt man sich was man in Zukunft anders machen muss.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Flo96 » Di Aug 17, 2021 14:15

Estomil hat geschrieben:Wir waren dann doch sehr enttäuscht von den Erträgen. Ca 33 ha informer mit 7,9t im Schnitt.
Vor 6 Wochen hätte mir jeder meiner Kollegen 100dt attestiert. Einigen meinten der bringt auch noch mehr.
Vom Anbau ist eigentlich alles ideal gelaufen. Pflanzenschutz mit vollen Aufwandmengen, Wachstumregler genauso passend so dass 1-3% sich hinlegte. Düngung ideal.

Nur die Kornqualität ist eine Katastrophe. hl Gewichte von teils nur 70, jede Menge kümmerkorn.

Wir sind da etwas ratlos was da schief gelaufen ist. Die meisten Kollegen schieben das Desaster auf eine kurze Hitzeperiode im Juni und hohen ozonwerten. Wir hatten ca ne Woche eher die Abschlussbehandlung gemacht und ich hatte noch überlegt was Mal zu probieren.

Und zwar es gibt ein pflanzenschutzmittel von Dehner mit dem Namen Sonnencreme. Deswegen jetzt Mal die Frage. Hat das Mal jemand getestet? Hilft sowas gegen diese Stressphasen?

Grade Stress in der kornfüllphase ist ja nichts neues. Da fragt man sich was man in Zukunft anders machen muss.

So viel Trockenstress wie in den letzten Jahren hatte das Getreide dieses Jahr nicht. Habe auch Recht kleine Körner, aber trotzdem ein 80 er hl, es sind aber keinesfalls Kümmerkörner
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon bauer hans » Di Aug 17, 2021 14:20

Flo96 hat geschrieben:So viel Trockenstress wie in den letzten Jahren hatte das Getreide dieses Jahr nicht. Habe auch Recht kleine Körner, aber trotzdem ein 80 er hl, es sind aber keinesfalls Kümmerkörner

aber hitzestress und dann stoppt die kornfüllung abrupt.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Estomil » Di Aug 17, 2021 14:49

Wir hatten aber Wasser ohne Ende. Genau genommen also deutlich zuviel. Wassermengel war das also definitiv nicht.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon DWEWT » Di Aug 17, 2021 14:53

heico hat geschrieben:Kann es sein dass der schwere Boden durch zu viel Feuchtigkeit im Nachteil gegenüber dem Sandboden war, der das Wasser schnell wegdraint?
So was hatten wir selten.


Auf den schweren Böden hat sich das kalte Frühjahr klar mineralisationshemmend ausgewirkt. Die erste Phase der normalen Bodenerwärmung fiel in eine Zeit, in der es ständig Nachtfröste gegeben hatte. Die Sonne vermochte nur die obersten Bodenschichten ausreichend zu erwärmen. Mit dem Bedecken der Bodenoberfläche durch die Kulturpflanzen, bleib eine nachhaltige Erwärmung des Bodens aus. Bis Ende Mai lag die Bodentemperatur auf schwerem Boden im Mittel 1 Grad C. unter dem Normalwert! Die relativ guten Bedingungen ab Mai, mit ausreichend Wasser und akzeptabelen Temperaturen, konnten die Negativwirkung nicht ausgleichen.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon T5060 » Di Aug 17, 2021 15:00

DWEWT hat geschrieben:
heico hat geschrieben:Kann es sein dass der schwere Boden durch zu viel Feuchtigkeit im Nachteil gegenüber dem Sandboden war, der das Wasser schnell wegdraint?
So was hatten wir selten.


Auf den schweren Böden hat sich das kalte Frühjahr klar mineralisationshemmend ausgewirkt. Die erste Phase der normalen Bodenerwärmung fiel in eine Zeit, in der es ständig Nachtfröste gegeben hatte. Die Sonne vermochte nur die obersten Bodenschichten ausreichend zu erwärmen. Mit dem Bedecken der Bodenoberfläche durch die Kulturpflanzen, bleib eine nachhaltige Erwärmung des Bodens aus. Bis Ende Mai lag die Bodentemperatur auf schwerem Boden im Mittel 1 Grad C. unter dem Normalwert! Die relativ guten Bedingungen ab Mai, mit ausreichend Wasser und akzeptabelen Temperaturen, konnten die Negativwirkung nicht ausgleichen.


Diese Beschreibungen schätze ich an dir .......
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Fendt820VarioTms » Di Aug 17, 2021 15:16

Gestern Elixer gedroschen gab 70 Doppel bei nur 68 hektoliter 12,5 feuchte und 12,4 Protein :D
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon elchtestversagt » Di Aug 17, 2021 15:28

Ich bin ja nicht so weit weg von Estomil, und wahrscheinlich gab es dort dasselbe Problem wie hier:
Der Mai war kalt. Rattenkalt. Zwar keinen Frost, aber Tageshöchsttemp. von max.14 Grad, dazu immer wieder ordentlich Wind ( und Wasser...).
Dann kamen eine Woche "wärmeres" Wetter Anfang Juni mit 16 bis 18 Grad, dann ein Tag 22, der nächste 24, dann 30 und dann 32 Grad, zwei Tage später wieder 20 Grad. Das, und der Umstand, das wir bis dato wenig Sonneneinstrahlung hatten, hat dem Weizen wohl richtig zugesetzt.
Noch schlimmer war es hier beim Roggen. Nässe kann nicht sein, alles Sand. Aber was mich "stutzig" machte, der schob die Ähre vor der Gerste Anfang Mai, hat aber aufgrund der "Kälte" erst ende Mai richtig geblüht, als es etwas wärmer wurde....Ertraglich enttäuschende 6,5 to.
Mein Weizen lag im Schnitt bei 8 to, der beste der Chevignon nach Körnermais mitte Nov gedrillt, mit maximal wenigst Bodenbearbeitung ins Körnermaisstroh. Der Rapsweizen Campesino war der schlechteste...
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Mad » Di Aug 17, 2021 20:16

Mein Weizen lief genauso beschissen wie ihr es beschreibt, jedoch spiegelte es sich nicht in den HL-Gewichten nieder.

Wenn man mal eine Ähre ausgedroschen hat, konnte man das Problem deutlich sehen: Der Weizen hat irgendwann in der Mitte der Kornfüllung einfach damit aufgehört, seine Körner weiter zu füllen. Das untere Drittel bis zur Hälfte waren ziemlich normal gefüllt und von da an gabs verkümmerte Körner, die eigentlich auch noch normal gefüllt worden wären. In der Spitze, so die letzten 4-5 Spindeln dann voll mit Kleinkorn, was man großteils überhaupt nicht ausgedroschen bekam, weil der Spelz bombenfest und doppelt so groß wie das Korn war.

Und die Bestände waren optisch und vom Drusch her nicht wie 75dt oder 80dt zu sehen, sondern wie die "normalen" 90-110dt.

Meine Vermutung liegt auch darin, dass die Hitzewelle im Juni das Problem war. Der Weizen hat einfach den Impuls erhalten, dass er sich jetzt im Hochsommer befindet und reif zu werden hat. Nach dem kalten Mai war das quasi ein Schock für ihn.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Winterweizen Spielsaison 2020/2021

Beitragvon Botaniker » Di Aug 17, 2021 22:45

Die Weizen hier haben ertraglich recht einheitlich gedroschen. Euclide, Foxx, Apostel, Asory und Reform brachten alle um die 80dt, ausgesehen haben alle wie 100dt.
Allerdings haben Apostel und Euclide nur 10% Protein, während die anderen 11-12% brachten. Erklären kann ich mir das noch nicht.
Botaniker
 
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