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Aktuelle Zeit: Di Mär 24, 2026 13:58

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Sa Jan 18, 2025 11:23

langholzbauer hat geschrieben:Die Amortisation aufgenommener Kredite funktioniert aber nicht, wenn das Geld daraus zu Finanzierung eines Stellvertreterkrieges oder für den Konsum und die Unterhaltung von Gästen verpulvert wird, die keinen positiven Beitrag zum BIP liefern wollen und werden!
Die oben genannten Ausgaben dürfen nur aus Überschüssen gedeckt werden, sonnst führen sie in eine Pleite.

das wissen die regierenden ja auch darum wollen Sie an die wo noch was haben! Dummerweise ist zu unserem Ausgaben Problem ja jetzt das Einnahmen Problem gekommen...
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Englberger » Sa Jan 18, 2025 12:50

beihei hat geschrieben:Erstaunlicherweise befindet sich Deutschland bei der Kreditwürdigkeit ( noch) im hohen Rating AAA, zum vergleich Frankreich AA-

Hallo,
da bin ich bei F überrascht. Da ist also noch Luft nach oben. F hat ja einige "stille Reserven" die in die Bewertung einfliessen.

Lenkfix hat geschrieben: wenn für die Schuldenrückzahlung auch nur ein paar Peanuts zur verfügung stehen

Hallo,
das ist mir neu dass irgendwo in der EU die Schuldenuhr rückwärts läuft. Also F packt drauf soviel wie geht, und in D zerbrach ne Regierung weil keine Schulden mehr gemacht werden können. Von R¨ckzahlung hab ich noch nie gelesen.
Gruss Christian
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Sa Jan 18, 2025 13:22

Englberger hat geschrieben:Von R¨ckzahlung hab ich noch nie gelesen.

Achso ja klar, das macht ja wenn überhaupt die nächste und übernächsten Generationen.
beihei hat geschrieben:Beim Hauskauf und deren Sanierung machen in der Regel die Leute auch erstmal Schulden durch Krediten um im Nachgang davon zu profitieren .

Bei jungen Leuten klar die das ganze Leben noch vor sich haben und damit im Aufbau sind, aber sicher nicht bei einem sich abwirtschaftenden Staat der die besten Zeiten längst hinter sich hat, und im Nachgang nur noch planlos vor sich hin sicht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Englberger » Sa Jan 18, 2025 13:45

Lenkfix hat geschrieben:Achso ja klar, das macht ja wenn überhaupt die nächste und übernächsten Generationen.

Hallo,
wenn du in der Vwl Vorlesung aufgepasst hättest, hättest mitgekriegt dass eine Rückzahlung nicht vorgesehen ist.
Unser Geldsystem kannst vereinfacht mit dem Wachstum eines Baums vergleichen, der irgendwann im Sturm umfällt, und dann wächst ein Neuer. Die Schulden sind im Holz der Volkswirtschaft eingebaut und stabilisieren das Ganze.
In der Geschichte hielt ein Währungssystem so ca 70 Jahre im Schnitt imho. Unseres wird ohne Krieg sicher noch 20 Jahre schaffen bis das Holz morsch ist. Aber wie beim umgefallenen Baum wird die Substanz vom jungen Baum genutzt um schneller und besser zu wachsen.
Auch nach einer Währungsreform wird kein Hochhaus gesprengt, kein Flugzeug oder Auto angezündet, man setzt das System auf Werkseinstellung zurück, thats it.
Also keine Angst
Gruss Christian
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon tyr » So Jan 19, 2025 13:06

Öl-Raffinerie Schwedt: Wenn Russland-Sanktionen nicht Putin, sondern deutsche Arbeiter treffen

Die Mitarbeiter der PCK-Erdöl-Raffinerie in Schwedt an der Oder sind von Arbeitslosigkeit bedroht. Das hat die Bundesregierung zu verantworten.


https://www.berliner-zeitung.de/politik ... li.2290003
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Di Jan 21, 2025 20:08

Ein Geschäftsführer mehrerer Stahlhandelsunternehmen über die wirtschaftliche Lage in D:

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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Sa Jan 25, 2025 21:59

Tichys Einblick hat Mileis Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vollständig und mit gesprochener deutscher Übersetzung veröffentlicht:

https://soundcloud.com/tichys-einblick/ ... r-25012025
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Englberger » Sa Jan 25, 2025 22:54

Manfred hat geschrieben:Ein Geschäftsführer mehrerer Stahlhandelsunternehmen über die wirtschaftliche Lage in D:

Der Mann ist gut ,authentisch, ehrlich und kompetent in seinem Bereich. Angenehmes Gespräch.

Meine Zusammenfassung in Landwirtschaft übersetzt. Eine Grossfamilie lebt von einer Kuh die sie 5 mal am Tag melkt. Die Kuh kann nicht mehr, magert ab, kriegt wenig zu fressen und liegt irgendwann tot im Stall (Insolvenz einer Kuh).

Spätrömische Faulheit und Dekadenz in Behörden, reine Wichtigtuerei in der Politik, Die Presse zahm, Und die Reichen auf der Flucht.
Klabautermann fährt das Narrenschiff ,volle Kraft voraus und Kurs aufs Riff (Reinhard Mey)
Gruss Christian
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Di Jan 28, 2025 10:23

Die Bundestagsmehrheit soll sich bei der Energiegesetzgebung geeinigt haben.
Anhand des Paketes ist eines vorab klar: Die Stromkosten werden weiter deutlich steigen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Di Jan 28, 2025 11:18

Ein Blick des "Wall Street Journals" auf die wirtschaftliche Perspektive in Deutschland läßt einen erschaudern.

Bild: "„Deutsches Geschäftsmodell kaputt“: Wichtigste Wirtschaftszeitung der Welt sieht SCHWARZ für uns"

https://www.bild.de/politik/ausland-und-internationales/wichtigste-us-wirtschafts-zeitung-der-welt-sieht-schwarz-fuer-uns-6797b37aaf23e411c5148006

Deutschland muß bei den Ausgaben den Gürtel enger schnallen, um die Steuern senken zu können.
Dieser ganze planwirtschaftliche Ernergiewende-Murks muß abgeschafft werden.
ALLE Förderungen müßen auf ein Minimum reduziert werden. Wieso sollte man heute noch PV fördern? Das erschließt sich mir nicht. Die Anlagen sind so günstig, daß es sich für viele Eigenheimbesitzer und Firmen rechnet, eine PV-Anlage zu installieren. Wieso sollte man aktuell den WKA-Ausbau fördern? Wir ersticken teilweise im Windstrom, so daß abgeregelt werden muß.
Speichertechnologien und Produktionsmethoden alternativer Energieträger müssen her.
Umverteilung über Bürgergeld schmälert die Bereitschaft zur Arbeit und kostet viel Steuergeld.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Qtreiber » Di Jan 28, 2025 11:50

Der Zentralverband des deutschen Kraftfahrzeuggewerbes rechnet mit einer "Rabattschlacht" bei E-Fahrzeugen.

"Autohandel erwartet „Rabattschlacht“ bei Elektroautos"

https://www.sueddeutsche.de/auto/mobili ... 930-357421
Um die verschärften CO2-Flottengrenzwerte einzuhalten, müssen Autohersteller mehr Stromer verkaufen. Das könnte im zweiten Halbjahr zu Preisen führen, die für den Handel an die Schmerzgrenze gehen.


Bonn (dpa) - Im zweiten Halbjahr könnten die Preise für Elektroautos deutlich sinken. Hintergrund ist die Verschärfung der CO2-Flottengrenzwerte, wie Thomas Peckruhn, Vizepräsident des Zentralverbands Deutsches Kraftfahrzeuggewerbe (ZDK) erklärt. Um die Ziele zu erreichen, müssten sie mehr Stromer und Plug-in-Hybride verkaufen, um deren Anteil an der verkauften Flotte zu erhöhen. „Da ist im zweiten Halbjahr 2025 eine Rabattschlacht bei Stromern und Plug-in-Hybriden zu erwarten.“

Die Hersteller gäben den Druck, der auf ihnen laste teilweise direkt an die Händler weiter und machten ihnen Vorgaben, wie hoch der Anteil an Elektroautos an ihren Verkäufen sein muss. Erreiche der Händler diese Ziele nicht, „fallen ihm extrem wichtige Boni für sein komplettes Neuwagengeschäft weg“, erklärt Peckruhn, der selbst Händler ist. „Dadurch wird es für den Handel lebensnotwendig, Elektroautos zu verkaufen. Und das wird auch mit Angeboten passieren, die an die Schmerzgrenze gehen.“


Die EU schreibt CO2-Grenzwerte vor, die nicht erfüllt werden können. Und der Handel kann es ausbaden. Wer jetzt hier vorschnell auf den Handel eindrischt: Damit ein Unternehmen bestehen kann, MUSS es Gewinne einfahren, um seine Kosten zu decken. Und wenn's der Handel nicht bringt, muss es eben die Werkstatt tun. Ergo: Werkstattpreise werden steigen. Und damit badet es der Endverbraucher aus. Aber wir hatten hier im Forum ja auch schon Tipps, wie man das "elegant" umgehen kann. :wink:
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Fassi » Di Jan 28, 2025 13:32

Naja, umgehen würde ich nicht sagen. Der gemeinte Fall ist nicht wirklich günstiger als ne freie Werkstatt. Er repariert dir allerdings auch nur das, was wirklich kaputt ist. Ich bin ja mal gespannt, was mir BMW morgen für das Spurvermessen und - einstellen berechnet, was sie noch gefunden haben und ob da irgendwas unter ihre Garantie fällt. Ich vermute mal nicht. Wenn die Garantie rum ist, geht's wieder in die örtliche freie Werkstatt. Alleine schon wegen den 4 bis 6 Wochen Wartezeit für Reparaturen.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Qtreiber » Di Jan 28, 2025 14:44

Fassi hat geschrieben: Wenn die Garantie rum ist, geht's wieder in die örtliche freie Werkstatt.
Gruß

Durch die Nutzung einer freien Werkstatt erlischt die Werksgarantie nicht. :klug:
Darf natürlich keine "Dunkelwerkstatt" sein. :wink:
Qtreiber
 
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Fassi » Di Jan 28, 2025 15:12

Gebrauchtwagengaratie von BMW direkt, dafür muss er halt zum freundlichen :wink: . Bei den normalen Gebrauchtwagengaratien regelt das ja normalerweise ne Versicherung, der ist die Werkstatt egal. Die braucht ja nur die Rechnung.

Aber das ist doch mittlerweile das Problem der Fachwerkstätten. Preis-Leistung stimmt schon lange nicht mehr. Und sehr oft auch die Arbeitsqualität. Audi bzw VW wollte in 2011 schon 2.000€ für den Zahnriemenwechsel am A4 V6. Auch unvergessen, als der VW- Meister meinte, die Geräusche und das Ziehen der Lenkung läge an der dreckigen Felge und die frei Werkstatt dann den defekten Querlenker gewechselt hat. Gerade die VW Gruppe meint ja mittlerweile, den Kaufpreis nochmal in der Werkstatt zu verdienen.

Gruß
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Qtreiber » Di Jan 28, 2025 17:10

Ich fahre jetzt seit 16 Jahren Dacia und war noch nie mit einer Werkstatt so zufrieden wie bei diesem Renault-Autohaus.
Hätt' nie gedacht, dass ich mal bei Renault landen würde.
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