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Aktuelle Zeit: Di Mär 24, 2026 10:17

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Englberger » Di Jan 28, 2025 17:27

Qtreiber hat geschrieben:Ich fahre jetzt seit 16 Jahren Dacia und war noch nie mit einer Werkstatt so zufrieden wie bei diesem Renault-Autohaus.
Hätt' nie gedacht, dass ich mal bei Renault landen würde.

Hallo,
habs ja schon mal geschrieben, der erste Logan lief bei mir 365000 km ohne ne Werkstatt zu sehen. 1 mal Bremse vorne, 15mal öl.
Der 2te jetzt ist ne Katastrophe. Dauernd blinkt was und ein Softwareabsturz. Da 3 Wochen Wartezeit für einen Termin. Und keine andere Renaultwerkstatt wollte das Auto ankucken. Leihwagen hat mich 700 gekostet.
Da hast du Glück. Und mit so Werkstätten gehen die dann in die Werbung.
Gruss Christian
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Do Jan 30, 2025 12:26

Die US-Tech-Konzerne arbeiten weiter fleißig an Atomkraftwerken für ihre AI-Großrechenzentren.

"Bill Gates' Terrapower will US-Rechenzentren mit Kernenergie betreiben"
https://www.heise.de/news/Bill-Gates-Te ... 55142.html

Ein erheblicher Teil der Wirtschaft wird zukünftig von AI-Technologie und entsprechenden Rechenkapazitäten abhängen.
Für Deutschland ist keinerlei Strategie zur Lösung der Kostenprobleme bei der Energieversorgung und des Rückstandes bei der AI-Technologie absehbar.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Do Feb 13, 2025 18:08

Die Commerz-Bank plant: a) in der West-eu 3.900 Stellen abzubauen, davon 3.600 in der BRd.
b) 3.900 neue Stellen zu schaffen -> in Polen und Asien :mrgreen:

Die f6-Fabrik steht nach 157 Jahren vor dem aus.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Do Mär 06, 2025 22:03

landtreff.de/post2190438.html#p2190438 (am o5.3 um 00:33) :arrow:
T5060 hat geschrieben:Denkt doch mal nach:

US-Finanzinvestoren (Religion nenne ich jetzt nicht) gründen NGO
NGO beeinflussen deutsche und europäische Politik, sowie Medien
Europäer machen Schulden und zahlen Zinsen an US-Investoren
Europäer kaufen Waffen von Firmen von US-Investoren
Deutsche brauchen Gas
US-Investoren kaufen NordStream
US-Investoren verdienen an Russengas für Deutschland ...


landtreff.de/post2190647.html#p2190647
Manfred hat geschrieben:Völliger Wahnsinn:
Die Bundesregierung lässt das in der Schweiz anhängige Insolvenzverfahren und die damit drohende Zwangsversteigerung der Nord Stream 2 einfach laufen.
Einzige Interessenten sind bisher US-Investoren.
Da wird ein weiterer essentieller Baustein der deutschen Energieversorgung einfach im ideologischen Wahn verramscht und so eine neue Abhängigkeit geschaffen.

youtube.com/watch?v=Fu8JZ_0YqxY

Habs nur zusammengefügt :oops:
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Do Mär 06, 2025 22:44

landtreff.de/post2190644.html#p2190644
BauerBruno hat geschrieben:Wenn man sich überlegt, dass die Ampel NGO mit 4,8 Mrd gefördert hat (Landwirtschaft 4 Mrd), weiß man wo man sich bewerben muss.
Die NGO QS befasst sich künftig mit CO2 in der Landwirtschaft und braucht sicher Personal.

Arbeitsplätze entstehen in der Wirtschaftsverhinderung und nicht in der deutschen Wirtschaft.

Link/Quelle für diese 4,8 Mlrd. wäre interessant.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Do Mär 06, 2025 23:58

Gott wer in den Achtzigern DALLAS geschaut hat,
wusste wie die globale Politik läuft und wer weis
was heute die Technik ermöglicht, weis auch das
die KI die Staatsverwaltung ersetzen wird.

Wir brauchen nur eine Echtzeit Satellitenüberwachung
und die KI identifiziert einen auf der Straße fahrenden
Gülletransport. Über Sat wird die Ausbringstelle als gülle-
tauglich oder untauglich eingestuft.

Die KI generiert gleich den Bußgeldbescheid und stellt
ihn dir per Mail zu. Aus dem Behördenleiter wird ein
System-Admin, der bei einem Systemdienstleister in
Indien für 500 € im Monat arbeitet.

Genauso wird sich "KRIEG" verändern. Er verlagert sich
in den Weltraum (Ronald Reagan Stichwort SDI).
Satelliten bekämpfen Satelliten und wir sind da,
wo wir in den Achtzigern hinwollten:
"Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin"

Stammt der Satz jetzt von den Ossies oder von den Wessies ? Weder noch

„Meine Lieblingsgeschichte von Thornton Wilder ist die,
als ihn ein kleines Mädchen fragte, was Krieg sei. Wilder antwortete:
‚Eine Million Männer mit Gewehren treffen auf eine andere Million Männer mit Gewehren,
und sie schießen alle und versuchen, sich gegenseitig zu töten.'
Sie überlegte kurz und sagte dann: ‚Aber was ist, wenn niemand auftaucht?“

https://www.achgut.com/artikel/stell_di ... r_geht_hin

Schon im ersten und im zweiten WK wurde der Krieg nicht auf den Schlachtfeldern entschieden,
sondern in den Labors und Fabriken der Industrie.

Die Politik wird es nie verstehen, würde sie es verstehen, würde sie sich ja selbst abschaffen.
Staat, Gemeinwesen und Willensbildung wird sich neu definieren(müssen).
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Englberger » Fr Mär 07, 2025 19:03

T5060 hat geschrieben:Schon im ersten und im zweiten WK wurde der Krieg nicht auf den Schlachtfeldern entschieden,
sondern in den Labors und Fabriken der Industrie.

Hallo,
wenns so einfach wär könnte man die Granatenproduktion einstellen.
Realität ist, an nem Artilleriegeschütz stehen , Koordinaten eingeben, feuern, ist relativ wenig Stress. Mit Bajonett in die Gegnerlinie rennen ist Extremstress., drum schiesst man aus Entfernung aufeinander.
Du als Geschichtskenner, kennst vielleicht die Story dass das Uran was auf Hiroschima fiel zum Teil von nem deutschen Schiff stammte das es nach Japan bringen sollte und von den Amis gekapert wurde.
Stimmt die Story?
Gruss Christian
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Fr Mär 07, 2025 22:16

Wenn die Industrie während des Krieges nicht genug Nachschub an Munition und Geschützen liefert, steht der Idi-ot an der Kanone reichlich dumm und hilflos da.
Die Deutschen im WKII hatten halt einen latenten Rohstoff - und Materialmangel. In der größten Panzerfabrik NIBELUNGENWEARK, heute Steyr- und Case-Traktoren, damals mit Fremdarbeiter-Puff,
in St. Valentin hatten die eine genial tolle Fertigung, die schon wegen Sicherheitsaspekten eine arbeitsteilige Fertigung hatten. Unsere UBoot-Fabriken waren halt auch noch nicht fertig.
Der Düsenjäger kam zu spät, in zu geringer Stückzahl. In St. Valentin wurden schon damals von Ferdinand Porsche entwickelte dieselelektrische Geschützpanzer gebaut.

In den USA hat sich damals ab 1941 die Industrie zu riesengroßen Werksanlagen zusammengeschlossen und hat gigantische Mengen an Material rausgehauen und damit die
US-Army, die Briten und auch die Russen versorgt. Ohne die US-Lieferungen hätte die Wehrmacht Russland vollständig platt gemacht. Hätte es die Wehrmacht bis an die Ölfelder in Baku
gepackt, wäre drei Jahre später die USA über Alaska gefallen.

Und wenn mir aktuell jemand erzählen möchte der Russe ist eine Gefahr für Europa, der tickt nicht mehr richtig.
Der Russe packt ja nicht mal das bischen Ukraine und ohne eigene Satelliten machst heute gar nix mehr.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Sa Mär 08, 2025 15:01

Zur Info, was die Konkurrenz so treibt.

Cyrus Janssen hat den Messeauftritt Hongkongs auf der CES (die weltgrößte Messe für Consumer-Electronics in Winchester, Nevada, besucht.

Die 7,5-Millionen-Einwohner-Stadt Hongkong ist mit mehr als 50 Unternehmen vertreten.
Inzwischen entfallen mehr als 70% der Exporte Hong Kongs auf den Elektroniksektor.

Die Regierung konzentriert sich sehr stark auf die Wirtschaftsentwicklung im Technologiesektor.
5 von Hongkongs Universitäten zählen inzwischen zu den Top 100 der Erde.
Es gibt eine sehr lebendige Startup-Szene im Technologiebereich. Auch bei der Zahl der Börsengänge ist man ganz vorne dabei.
(Das 83 Millionen-Land Deutschland ist im Top-100 Uni-Listing ebenfalls noch mit 5 Universitäten vertreten.
TU München auf Platz 28, LMU München auf Platz 59, Uni Heidelberg auf Platz 84, RWTH Aachen auf Platz 99.)

Man umwirbt aktiv die großen Tech-Unternehmen der Erde und versucht sie nach Hongkong zu locken, mit einem hervorragenden Umfeld für solche Investitionen und durch die Brückenfunktion nach China hinein.

https://youtu.be/ZqJcJDoNTx4?t=71


Man vergleiche das mit dem 3,5-Millionen-Einwohner-Milliarden-Subventionsgrab Berlin... n8
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Mi Mai 21, 2025 17:40

msn.com/de-de/finanzen/wirtschaft/creditreform-firmensterben-erreicht-h%C3%B6chststand-seit-2011/ar-AA1FbFSw :arrow:
msn hat geschrieben: ... Fehlende Nachfolger und andere Probleme: Immer mehr Firmen in Deutschland werfen das Handtuch. Die Zahl der Unternehmensschließungen lag im vergangenen Jahr bei 196.100 – das waren 16 Prozent mehr als 2023, wie die Auskunftei Creditreform und das Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) mitteilten.
So hoch war die Zahl der Schließungen seit 2011 nicht mehr gewesen – damals sorgten die Folgen der Finanzkrise für Bremsspuren in Deutschlands Wirtschaft.

In den energieintensiven Wirtschaftsbereichen wurden 1050 Betriebsschließungen gezählt und damit 26 Prozent mehr als 2023. Auch im Bereich „IT, Produktentwicklung, Umwelttechnik und Diagnostik“ nahm die Zahl der Schließungen um etwa ein Viertel zu.
ZEW-Forscherin Sandra Gottschalk weist darauf hin, dass dieser Wirtschaftsbereich eigentlich wachsen müsste, da er eine Zukunftsbranche sei. ...


Hatte heute mit einer Dame gesprochen, die in der AfA zahlreiche HSA betreut, die meinte zu mir: "Was glauben Sie wie viele Unternehmen bei uns dieses Jahr Kurzarbeitergeld beantragt haben ?, wenn man Politiker wählt, die so wirtschaften, dann sollte man sich über das Ergebnis auch nicht wundern :roll: ".
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Mi Mai 21, 2025 19:17

Was ist Technologie ? Nur weil da ein Chipchen verbaut ist auf einer Leiterplatte ist das noch keine Technologie und Elektromotor ist auch nicht gleich Elektromotor.
Kunststoffe und Panzerstahl sind auch Tech, wie einfach ein Dekanter aus Vilsbiburg, Oelde oder Vierkirchen, eine Taurus aus Schrobenhausen oder ne Maschinensteuerung aus Amberg.
Das ging 1919, 1929, 1946, 1973 und 1982 auch weiter, war dann halt nicht mehr so bequem, ging aber weiter.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Do Mai 22, 2025 12:17

Die Wirtschaftsweise Prof. Veronika Grimm erzählt in Bild, was die nächsten Jahre auf die Arbeitnehmer und Rentner zukommen wird.

Bild: "Brisante Lohn-Warnung für Millionen Arbeitnehmer"

https://www.bild.de/politik/inland/wirtschaftsweise-prof-grimm-brisante-lohn-warnung-fuer-arbeitnehmer-682dbee85f3f016fd2bb526b

Mir fehlt in dem Interview das Risiko einer recht hohen Inflation. Wir werden alleine schon durch die CO2-Bepreisung sehen, daß die Energiepreise die nächsten Jahre steigen werden.
In so ziemlich allen Dingen steckt indirekt Energie, wodurch so ziemlich alles teurer werden wird.
Die Reallöhne und die Kaufkraft werden sinken, was unweigerlich zu weniger Konsum führen wird.

Auch sehe ich nicht, daß es für den überwiegenden Teil der Rentner Jobs gibt, die sie mit 68 oder 70 Lebensjahren noch wuppen können.

Ich kann nur jedem empfehlen Geld zu bunkern bzw. anzulegen in wertbeständigen Dingen oder soliden Kapitalanlagen.
Ich glaube dieses Jahr hat meine Volksbank weniger Dividende rausgehauen...straucheln die?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Fassi » Do Mai 22, 2025 13:02

Die verlieren halt massiv Kundschaft. Das einzige, wozu man noch VR Banken braucht, ist für Immobilien- und Sanierungskredite im ländlichen Raum. Das machen die Großbanken halt nicht, weil sie das Risiko scheuen. Aber wozu sonst ne Bank, die den Kundenservice an Hotlines abgibt und auch lieber Kundschaft mit Online-Banking hat, die Geldautomaten zurück baut (bei uns im Landkreis sind es noch 9 oder 10Stück) und dazu noch Kontoführungsgebühren nimmt sowie keine Verträge für die Nutzung der Automaten anderer Banken abschließt. Da hat man bei Großbanken deutlich mehr Auswahl an Geldautomaten und beim Lohnkonto zumeist keine Gebühren.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Do Mai 22, 2025 13:13

Jo Fassi, das triffst schon.

Die örtlichen Sparkassen haben kürzlich erst bekannt gegeben, daß sie SB-Filialen, also die Geldautomaten an mehreren Standorten auf den Dörfern schließen werden. Die Geldautomaten sind teuer im Unterhalt und werden immer weggesprengt.

Wie macht Oma Luise ihre Bankgeschäfte?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Fassi » Do Mai 22, 2025 13:42

Da war der Vorstand bei uns schon mit in der Zeitung. Sie bekommt ja Bargeld in den meisten Supermärkten beim Einkauf und für die anderen Bankgeschäfte kann man ja mit Termin und Öffis zu den letzten paar Filialen fahren. Dabei haben mit bekannt gegeben, dass entweder ab diesem oder ab nächsten Jahr für schriftliche Überweisungen auf Papier eine zusätzliche Gebühr fällig wird. 4 Wochen später wurde sich dann über den fortschreitenden Kundenverlust beschwert.

Gruß
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