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Aktuelle Zeit: Mi Jan 14, 2026 16:40

Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Fr Jan 17, 2025 19:25

Die rot-grünen, also Kanzler Scholz und Wirtschaftsminister Habeck, bekommen jetzt ordentlich Gegenwind.

Bild: "Wegen Wirtschaftskrise: Bosse planen Mega-Aufstand gegen Habeck und Scholz"

https://www.bild.de/politik/inland/wegen-wirtschaftskrise-bosse-planen-mega-aufstand-gegen-habeck-und-scholz-678a1f064c60810f65e4728f

Bild hat geschrieben:Die Wirtschaft schrumpft! Deutschland steckt in der längsten Konjunkturkrise seit mehr als 70 Jahren. In vielen Firmen sind die Auftragsbücher leer, Jobs werden gestrichen.

Vielen Firmenchefs reicht es jetzt offensichtlich. Sie wollen auf die Straße gehen, damit die nächste Regierung die Weichen für einen Aufschwung, neue Jobs und mehr Netto stellt.

BILD erfuhr: Für den 29. Januar planen fast 50 Verbände einen Mega-Aufstand. Vor dem Brandenburger Tor in Berlin sowie in vielen anderen Städten soll es Demonstrationen geben. Ein beispielloses Frust-Bekenntnis. In der Wirtschaft ist von einem „Warntag“ die Rede.
...

Die Wirtschaftsverbände werden der Regierung den Marsch blasen. Die Unternehmen dieser Verbände beschäftigen nach eigenen Angaben rund 20 Mio. Arbeitnehmer. Wenn die alleine 10% der Mitarbeiter abbauen sind das 2. Mio neue Arbeitslose. Dann kracht die Arbeitslosenversicherung zusammen.
Die Krankenkassen werden nochmal ihre Beiträge erhöhen müssen, die Rentenbeiträge reichen hinten und vorne nicht mehr um die Rentenausgaben zu decken und die Steuereinnahmen vom Staat gehen in den Keller.
Dann wird auch das Volk auf der Straße sein.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Fr Jan 17, 2025 21:18

ja was sollen wir dem Chinesen den noch verkaufen? Es wird kaum noch was geben wo der nicht mindestens genau so gut hinbekommt.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon countryman » Fr Jan 17, 2025 21:40

Tja, in China laufen jetzt halt die ganzen Produktionsanlagen die wir denen verkauft haben. Das ist so ein Geschäft was du nur EINmal machen kannst. n8
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Spänemacher58 » Fr Jan 17, 2025 21:51

countryman hat geschrieben:Tja, in China laufen jetzt halt die ganzen Produktionsanlagen die wir denen verkauft haben. Das ist so ein Geschäft was du nur EINmal machen kannst. n8


Unsere Unternehmer waren aber auch sehr naiv!
Beispiel Kunststoff-Formenbau: unsere Unternehmer (auch ein Produzent von Hochddruck-Reinigern) schickten gleich ihr CAD 3D-Modell mit Design nach China um dort billige Werkzeuge machen zu lassen.
Das Resultat: Die in China gefertigten Kunststoffwerkzeuge waren von sehr schlechter Qualität und mussten in D teuer nachbearbeitet werden. Gleichzeitig fertigten die Chinesen deutlich ähnliche Kopien für einen deutschen Discounter. Ich glaube jeder weis was gemeint ist (Cink craft, Parkseite)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Fr Jan 17, 2025 21:56

landtreff.de/post2180989.html#p2180989
Qtreiber hat geschrieben: ... In D müsste dann die FDP an erster Stelle stehen: Deren Wahlversprechen kosten laut Berechnungen des Fratzscher-Instituts 138 Mrd.

ich hätte gerne mehr Details (auf der Seite von DIW lässt sich hierzu leider nichts finden).
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Qtreiber » Fr Jan 17, 2025 22:11

urw hat geschrieben:landtreff.de/post2180989.html#p2180989
Qtreiber hat geschrieben: ... In D müsste dann die FDP an erster Stelle stehen: Deren Wahlversprechen kosten laut Berechnungen des Fratzscher-Instituts 138 Mrd.

ich hätte gerne mehr Details (auf der Seite von DIW lässt sich hierzu leider nichts finden).


https://www.zdf.de/nachrichten/politik/ ... r-100.html
Qtreiber
 
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon urw » Fr Jan 17, 2025 22:35

Qtreiber hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben: ... In D müsste dann die FDP an erster Stelle stehen: Deren Wahlversprechen kosten laut Berechnungen des Fratzscher-Instituts 138 Mrd.

zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/wahlversprechen-parteien-kritik-oekonom-fratzscher-100.html

zdf hat geschrieben: ... Der Ökonom Marcel Fratzscher wirft den Parteien quer durch alle politischen Lager unlautere Wahlversprechen vor. "Was mich schockiert, ist, dass die Parteien die Wähler und die Wählerinnen hinters Licht führen wollen", sagte der Chef des Deutschen Wirtschaftsforschungsinstituts DIW der Zeitung "Augsburger Allgemeinen".
Die Parteien trauen den Wählerinnen und Wählern nicht die Wahrheit zu. Und sie überbieten sich mit Wahlversprechen. „
Marcel Fratzscher, DIW-Chef

Spitzenreiter sei die FDP mit 138 Milliarden Euro Steuerentlastungen vor allem für Spitzenverdiener, gefolgt von CDU/CSU mit 99 Milliarden sowie SPD und Grünen mit Entlastungen von 30 Milliarden und 48 Milliarden Euro.

Im Bezug auf die Wahl-Versprechen der o.g. Parteien, mag er ja Recht haben.

Mich hätten echt seine Berechnungen interessiert.
Im März 2014 hat das BVerfG festgestellt, daß Teile des ZDF-Staatsvertrages verfassungswidrig sind. Parteifunktionäre sitzen demnach im Verwaltungs- & Fernsehrat und nehmen Einfluß auf die Berichtserstattung.
Rudolf Z. (z. Berliner Morgenpost)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Englberger » Fr Jan 17, 2025 23:26

urw hat geschrieben:Mich hätten echt seine Berechnungen interessiert.

Hallo,
was soll da berechnet werden? wenn die Konjunktur schlecht ist können Risikorückstellungen, Wertberichtigungen, etc vorgenommen werden und das beeinflusst massiv die Steuervorauszahlungen.
Die Zukunft berechnen wird unmöglich bleiben.
Vergünstigungen versprechen geht immer, man muss nur mehr Schulden machen. Das wird auch so kommen, oder siehst du ne andere Lösung die seriös berechnet ist.?
Mit n paar Migranten abschieben, und Bürgergeld um 2-5% senken(Verfassungsgericht) kommen nur Peanuts zusammen.
Strompreis senken bringt auch n paar Brösel, aber der grosse Wurf muss ganz anders aussehen. Und der muss n Ausgleich zwischen arm und reich einleiten. Nur dann steigt die Moral und es wird in die Hände gespuckt.
Arbeit muss sich lohnen.
Beatles sangen: a working class hero is something to be.
Gruss Christian
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Sa Jan 18, 2025 1:08

Englberger hat geschrieben:
urw hat geschrieben:Mich hätten echt seine Berechnungen interessiert.

Hallo,
was soll da berechnet werden? wenn die Konjunktur schlecht ist können Risikorückstellungen, Wertberichtigungen, etc vorgenommen werden und das beeinflusst massiv die Steuervorauszahlungen.
Die Zukunft berechnen wird unmöglich bleiben.
Vergünstigungen versprechen geht immer, man muss nur mehr Schulden machen. Das wird auch so kommen, oder siehst du ne andere Lösung die seriös berechnet ist.?
Mit n paar Migranten abschieben, und Bürgergeld um 2-5% senken(Verfassungsgericht) kommen nur Peanuts zusammen.
Strompreis senken bringt auch n paar Brösel, aber der grosse Wurf muss ganz anders aussehen. Und der muss n Ausgleich zwischen arm und reich einleiten. Nur dann steigt die Moral und es wird in die Hände gespuckt.
Arbeit muss sich lohnen.
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Gruss Christian

Da geht schon was.
- Über 3 Mio. Schutzsuchende. Wenn man davon 1 Milionen Leute abschiebt, dann spart man sicherlich 25 Milliarden. Man schaue mal auf die folgende Liste:
https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Migration-Integration/Tabellen/schutzsuchende-staatsangehoerigkeit-schutzstatus.html
Syrer, Leute vom Balkan, Ukrainer, die Urlaub im Heimatland machen, Libanesen, usw. Was haben die in ihrem Heimatlkand zu befürchten? Oder sind es eher wirtschaftliche Gründe, warum sie in Deutschland sind?
- Alle Gelder, die an NGOs gehen, gehören auf den Prüfstand.
- Entwicklungshilfe gehört auf den Prüfstand
- Warum gibt es nicht zwei Arten Bürgergeld, zum einen die Unterstützung für Leute, die nicht arbeiten können (z.B. Gesundheit etc.) und zum anderen für Leute, die arbeiten könnten, aber ihre Jobangebote ablehnen und auch keine gemeinnützungen Arbeit leisten wollen. Für diejenigen, die nicht wollen gibt's halt merklich weniger Geld.
- "Kultur"-Ausgaben gehören auch dringendst unter die Lupe genommen. Dann entfällt halt mal die ein oder andere Unterstützung für die 37. Theatergruppe. Wieviel "Kultur" wollen wir uns leisten, wenn einem Staat das Wasser bis zum Hals steht.
- Steuerschlupflöcher, also alles was schräge Steuergestaltung ist, gehört abgeschafft. Das kriegt man am Besten hin, wenn man mehr als die Hälfte aller deutschen Steuergesetze streicht und alles klar und einfach formuliert. Ein für jeden Fall gerechtes Steuersystem gibt es so und so nicht und wird es auch nie geben.
- Staat verschlanken. Man schaue nur mal nach Berlin, was sich da für ein Protz-Regierungs-Viertel gebildet hat. Abbau von mindestens 30% der Mitarbeiter in den Ministerien. Alle Dienstfahrzeuge zukünftig 2 Nummern kleiner.
Diese Entschlackung braucht es auch in jedem Bundesland und jeder Kommune.
- Alle Subventionen sollten überprüft werden und wenn sie ausgelaufen sind, sollte man sich stark überlegen, ob man dort noch fördern will.
- Verbeamtungen nur noch für wenige Bereiche, z.B. Polizei, Justiz und z.B. Bundeswehr. In vielen Bereichen wäre es ausreichend, die Leute zum Tarif des öffentlichen Dienstes einzustellen.

Ich denke, wenn man will, dann sind 80 bis 100 Mrd. Euro Einsparpotential vorhanden. Sicherlich nicht nur beim Bund, sondern auch in den Ländern und Kommunen. 100 Mrd. wären gerade mal 10%, die es einzusparen gilt.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon tyr » Sa Jan 18, 2025 7:46

Viel mehr, ich sag nur Beamtenpensionen... und wie viel Milliarden haben wir in Selenskis Taschen transferiert?
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon beihei » Sa Jan 18, 2025 7:54

..und Schwarzarbeit darf sich nicht mehr lohnen und gehört eingedämmt. Durch diese Schattenwirtschaft gehen vermutlich Milliarden an Steuergeldern verloren.
Wenn ich sehe wieviele "Privatiers" kackfrech und dreist z. B. auf Kleinanzeigen meine Dienstleistung anbieten....
Aber liegt ich bei der Steuererklärung mit 20 ct zuviel daneben dann kann ich mich warm anziehen. Ich könnte das Ko.... kriegen.... macht keinen Spass mehr.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon tyr » Sa Jan 18, 2025 7:55

Schwarzarbeit kann man ganz einfach eindämmen, in ndem man die Abgabenlast auf den Faktor Arbeit massiv senkt... dafür könnte man z.B, die Mehrwertsteuer anpassen.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Sa Jan 18, 2025 9:51

Englberger hat geschrieben:Vergünstigungen versprechen geht immer, man muss nur mehr Schulden machen. Das wird auch so kommen, oder siehst du ne andere Lösung die seriös berechnet ist.?
Mit n paar Migranten abschieben, und Bürgergeld um 2-5% senken(Verfassungsgericht) kommen nur Peanuts zusammen.

Wie soll das dann langfristig funktioneieren, wenn für die Schuldenrückzahlung auch nur ein paar Peanuts zur verfügung stehen ? Also bei manchen schreibern hier ist schon am Vormittag gute Nacht. Aber von Frankreich her hier reinplärren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon beihei » Sa Jan 18, 2025 10:11

Beim Hauskauf und deren Sanierung machen in der Regel die Leute auch erstmal Schulden durch Krediten um im Nachgang davon zu profitieren .
Es sollte sich natürlich nicht um eine abgewrackte Bude handeln und dadurch die Rückzahlung der Kredite gefährdet ist , weil es sich um ein Fass ohne Boden handelt. Die Frage ist ob das Geld sinnvoll eingesetzt wird. Wenn damit nur noch Löcher gestopft werden, ist es zu spät
Erstaunlicherweise befindet sich Deutschland bei der Kreditwürdigkeit ( noch) im hohen Rating AAA, zum vergleich Frankreich AA-
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 18, 2025 10:22

Die Amortisation aufgenommener Kredite funktioniert aber nicht, wenn das Geld daraus zu Finanzierung eines Stellvertreterkrieges oder für den Konsum und die Unterhaltung von Gästen verpulvert wird, die keinen positiven Beitrag zum BIP liefern wollen und werden!
Die oben genannten Ausgaben dürfen nur aus Überschüssen gedeckt werden, sonnst führen sie in eine Pleite.
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