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Wirtschaft in Deutschland....

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Do Jun 12, 2025 22:08

Südheidjer hat geschrieben:Aber wenn die Prognosen des Ifo-Instituts für die Zukunft signalisieren, daß es mit der deutschen Wirtschaft wieder etwas nach vorne gehen könnte, dann ist das doch positiv, oder?


Die Hartnäckigkeit deiner Realitätsverweigerung ist bewundernswert.
Das Ifo-Institut prognostiziert ein inflationsbereinigtes Schrumpfen der deutschen Wirtschaft und du siehst das positiv.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon T5060 » Do Jun 12, 2025 23:36

Manfred das Ding läuft doch, etwas rucklig, aber auf hohem Niveau.
Das einzige was die Wirtschaft bremst sind die nicht vorhandenen Mitarbeiter und die Faulheit der Jüngeren,
sowie die schwache Gebärbereitschaft der deutschen Frau.

Baby´s statt Bimbo´s und Können statt Bildung !

Der DAX geht dieses Jahr noch über 30.000 !!!
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon beihei » Fr Jun 13, 2025 6:24

Manfred hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Aber wenn die Prognosen des Ifo-Instituts für die Zukunft signalisieren, daß es mit der deutschen Wirtschaft wieder etwas nach vorne gehen könnte, dann ist das doch positiv, oder?


Die Hartnäckigkeit deiner Realitätsverweigerung ist bewundernswert.
Das Ifo-Institut prognostiziert ein inflationsbereinigtes Schrumpfen der deutschen Wirtschaft und du siehst das positiv.


Das ist Zweckoptimismus... was bleibt Einem auch Anderes übrig. Den Kopf in den Sand stecken ? Dann kann ich direkt alles in die Tonne treten und Strick und Baum suchen.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon tyr » Fr Jun 13, 2025 6:44

Ich höre von immer mehr Selbsständigen, vor allem aus dem Handwerkerbereich, die ihre Betriebe schließen und sich eine angestellte Arbeit suchen...
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Lenkfix » Fr Jun 13, 2025 6:54

beihei hat geschrieben:Das ist Zweckoptimismus... was bleibt Einem auch Anderes übrig. Den Kopf in den Sand stecken ?

Ja das ist eher kranker Zweckoptimismus und somit gleich dem Realitätsverweigerer, "Wer rechnen kann weiß mit was er rechnen kann" Punkt z.b. rechne ich auch nicht mit einem Lottogewinn und spiele deshalb auch kein Lotto. Aber für die stimmungsmache unserer Medien klettert die Katzte wohl auch bald rückwärts den Baum hoch.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon SechzgerHias » Fr Jun 13, 2025 7:22

Manfred hat geschrieben:Die Bildzeitung bleibt gewohnt satirisch.
Über 2 Prozent Inflation und 1,5% soll ein kräftiges Wachstum sein?
Das wäre, selbst wenn es eintritt, ein weiteres Schrumpfen der Wirtschaft um 0,5% + X.


Ihr wisst schon dass die Ifo Prognosen preisbereinigt sind?

...

tyr hat geschrieben:Ich höre von immer mehr Selbsständigen, vor allem aus dem Handwerkerbereich, die ihre Betriebe schließen und sich eine angestellte Arbeit suchen...


Höre ich das Gegenteil.

Ü60 vielleicht, aber ich habe einige im Bekanntenkreis die die letzten Jahre gegründet haben.

Die Jungen sind ja angeblich so faul, und die Alten wollen möglichst mit 60 die ruhige Kugel schieben, woher soll da groß Wachstum kommen?
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon DMS » Fr Jun 13, 2025 7:42

SechzgerHias hat geschrieben:
Manfred hat geschrieben:Die Bildzeitung bleibt gewohnt satirisch.
Über 2 Prozent Inflation und 1,5% soll ein kräftiges Wachstum sein?
Das wäre, selbst wenn es eintritt, ein weiteres Schrumpfen der Wirtschaft um 0,5% + X.


Ihr wisst schon dass die Ifo Prognosen preisbereinigt sind?

...



Angeblich! Angeblich...... Wie ist es dann in den Jahren der -auch offiziell zugegebenen (!!!)- Rekordinflation trotzdem zu dem wundersamen Wachstum gekommen? Schwankt die Wirtschaft tatsächlich so stark? Den offiziellen Zahlen kann man doch nur noch sehr eingeschränkt vertrauen. Da wurde in den Jahren zuvor ein "Wachstum" von 1,5% geschätzt. Dann stellte sich eine offizielle Inflation von 5% heraus nach Ablauf des Jahres. Dann müsste doch ein Wachstum vor Berücksichtigung der tatsächlichen Inflation von 6,5% vorgelegen haben.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon SechzgerHias » Fr Jun 13, 2025 7:53

Alle jammern dass alles so teuer geworden ist, aber dann nicht glauben dass es wirklich teurer geworden ist oder was willst du jetzt sagen?
Das ist doch nicht so schwer?

Das Kilo Wurscht kostet beim Metzger im Jahr eins 10€. Im Jahr zwei dann 11€. Der Verbraucher hat 10% Inflation, der Metzger 10% mehr Umsatz. Preisbereinigt 0% Wachstum.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon beihei » Fr Jun 13, 2025 9:18

Lenkfix hat geschrieben:
beihei hat geschrieben:Das ist Zweckoptimismus... was bleibt Einem auch Anderes übrig. Den Kopf in den Sand stecken ?

Ja das ist eher kranker Zweckoptimismus und somit gleich dem Realitätsverweigerer, "Wer rechnen kann weiß mit was er rechnen kann" Punkt z.b. rechne ich auch nicht mit einem Lottogewinn und spiele deshalb auch kein Lotto. Aber für die stimmungsmache unserer Medien klettert die Katzte wohl auch bald rückwärts den Baum hoch.


Mmh, nicht verstanden.
Der Zweckoptimismus, den ich meine, ist gekoppelt an meine Realität und nicht am allgemeinen Zustand dieses Landes. Würde ich das tuen , dann würde ich alles in die Tonne kloppen , Depressionen und Suzidgedanken pflegen.
Und deswegen interessieren mich erstmal nur meine Prognosen und das bezieht sich in meinem Alter nicht nur auf die wirtschaftliche Situation.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Fr Jun 13, 2025 16:18

urw hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Daß Arbeitsplätze besonders in der Industrie in der Vergangenheit abgebaut wurden und vermutlich auch noch weitere Stellen in der Zukunft abgebaut werden, ist unbestritten.

Was erwartest du von einer Regierung, die vor den aktuellen großen Aufgaben steht ?
Noch mehr Mist und noch mehr Konfrontation. <- das sind meine Erwartungen.

"Noch mehr Mist und noch mehr Konfrontation" sind deine Erwartungen, aber keine konkreten möglichen Lösungen, damit es wieder aufwärts geht.

urw hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben: ... Wie würdest du die deutsche Wirtschaft ankurbeln, möglichst ohne Schulden zu machen oder Steuerausfälle zu haben? Hast du ein Konzept? ...
Das wie steht u.a. hier -> landtreff.de/post2138994.html#p2138994

Da bschreibst du nur, wie du das Studienplatzangebot ändern würdest. Wie würdest du das machen? Per Dekret? Universitäten sind Ländersache, da kann F. Merz mit seiner Regierung nicht viel ändern.
Eine Kursänderung in der Bildung, wie z.B. von dir vorgeschlagen, zeigen ihre Früchte erst nach Jahrzehnten. Das hilft der Wirtschaft jetzt erstmal gar nichts.
Man kann sich auch fragen, ob wir generell nicht zu viel "Studium" haben und zu wenig "Ausbildung".

Mehr Mediziner kosten nur mehr Geld. Wieviel Mediziner hatten wir vor 30 Jahren und wie war die medizinische Versorgung? Ich meine, wir hatten nach der Maueröffnung weniger Mediziner im Land als jetzt, aber die medizinische Versorgung empfand ich besser.
Wir haben viele Mediziner, die überflüssige Untersuchungen, OPs etc. machen. Und warum ist das so? Weil das Abrechnungssystem einen Anreiz dafür bietet.

urw hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben: Das Bildungs-Desaster umzukehren so daß man was spüren kann, dauert z.B. sicherlich 20 Jahre. ...
ich kann mich noch an Deine Beiträge vor o4.2024 erinnern, da hast Du das BildungsDesaster noch angezweifelt :roll:

Da irrst du dich oder du hast in meinen damaligen Beitrag etwas falsch verstanden bzw. vielleicht etwas reininterpretiert. Um welchen Beitrag von mir handelt es sich?
Ich kritisiere die Bildung in Deutschland seit Jahren, besonders den fehlenden Fokus auf den MINT-Sektor.


urw hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben: ... Wie willst du die horrenden Krankenkassenbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung senken? ...
Mit entspr. Beschlüssen, allerdings fühle ich mich für Patienten, die nicht hierher gehören, nicht zuständig.
Touristen & Co. haben eine ARKV zu haben.

Ja, ich als gesetzlich Krankenversicherter mit hohem Beitrag störe mich auch daran, daß ich für die Unterdeckung der Bürgergeldleute und Flüchtlinge zahlen muß. Da muß der Staat die Kosten beitragsneutral erstatten. Schleunigst!
Das ist aber nur eine Ursache für die hohen Beiträge, siehe oben.

urw hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben: ... Kein Onkel Doktor, kein Krankenhaus und kein Pharma-Unternehmen wird gerne Einkünfte abgeben wollen. ...
Es war auch nie meine Absicht denen was wegzunehmen :? , ganz im Gegenteil :wink:

Unser Gesundheitssystem ist viel zu teuer. Geld steckt genug in dem System. Wir müssen von den hohen Ausgaben weg. Das deutsche Gesundheitssystem ist ein Goldesel für viele, die daran partizipieren.
Willst du da noch mehr Geld reinpumpen?

urw hat geschrieben:P.S. hattest Du in Deinem Mathe-Studium denn keine Vorlesungen/Seminare zum Thema VWL ?

Nein, ich hatte Informatik als Nebenfach.
Ich habe mich allerdings besonders während der Corona-Zeit intensiv mit Volkswirtschaft beschäftigt.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Fr Jun 13, 2025 16:20

Manfred hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Aber wenn die Prognosen des Ifo-Instituts für die Zukunft signalisieren, daß es mit der deutschen Wirtschaft wieder etwas nach vorne gehen könnte, dann ist das doch positiv, oder?


Die Hartnäckigkeit deiner Realitätsverweigerung ist bewundernswert.
Das Ifo-Institut prognostiziert ein inflationsbereinigtes Schrumpfen der deutschen Wirtschaft und du siehst das positiv.

Was erwartest du nach der langen Zeit Flaute? Ein sofortige Wirtschaftswachstum von 5% ?
Die Wirtschaft muß erstmal wieder auf Touren kommen.
Ich sehe allerdings noch keine große Kehrtwende, wenn es um die "Stimmung" in der Wirtschaft in meinem persönlichen Umfeld geht.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon 210ponys » Fr Jun 13, 2025 17:52

wer soll den das Zeug Konsumieren? Bei den Meisten Leuten sollte am Fünfzenten schon wieder der Erste sein! Neulich kam ein Bericht das die Zwangsversteigerungen Massiv zugenommen haben!
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon langholzbauer » Fr Jun 13, 2025 18:43

Die Hauptprobleme unsere Volkswirtschaft bestehen darin, dass hier spätesten mit der Pseudointegration der Ukraineflüchtlinge und der dortigen Kriegsfinanzierung massig Ausgaben getätigt werden, von denen nur geringste Bruchteile wirklich in unserem BIP zum Umlauf kommen.
Dann kamen von der Apel noch massiv gesteigerte " Entwicklungshilfen " für weit fremde Länder hinzu...
Ich vergleiche das mal ganz simpel:
Wenn der beste Bauer im Dorf jede Woche 100€ in den Klingelbeutel steckt, ist das Geld zwar wohltätig angelegt aber verloren.
Wenn er stattdessen dem Pfarrer 30 € für die Kirchensanierung spendet, haben davon der Handwerker und der Baumateriallieferant knapp die Hälfte Wertschöpfung, worauf sie Steuern zahlen und vielleicht sogar 1-3 € für Produkte ausgeben, an denen der Bauer auch was verdient. :wink:

PS.:
Ich möchte das nicht an den Ukrainern fest machen!
Aber sie werden hier behandelt, wie unsere Ureinwohner, obwohl sie noch nichts geleistet hatten.
Die " megapigmentierten Goldstücke" wurden in sonstigen Fäden schon genug ausgeschlachtet.
Zumindest versenkt die BRD in deren Heimat nicht noch Milliarden in einen Stellvertreterkrieg, den die Welt nicht wirklich braucht.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Südheidjer » Fr Jun 13, 2025 20:20

210ponys hat geschrieben:wer soll den das Zeug Konsumieren? Bei den Meisten Leuten sollte am Fünfzenten schon wieder der Erste sein! Neulich kam ein Bericht das die Zwangsversteigerungen Massiv zugenommen haben!

Deutschland war mal ein Exportland.
Wir müssen wieder Dinge produzieren, die uns auf dem Weltmarkt zu guten Preisen aus den Händen gerissen werden.
Nur was für Produkte können das sein?
Wir sind halt diesbezüglich die letzten Jahre etwas ins Hintertreffen geraten. Produktion in Deutschland ist teuer und will bezahlt werden.

Ich beobachte den örtlichen Immobilienmarkt seit Jahren und dabei auch die örtlichen Zwangsversteigerungen. Bisher kann ich da noch keine Steigerung sehen. Ich denke, das wird aber noch zunehmen, sobald die Arbeitslosenzahlen hochgehen werden.
Momentan sind bei uns regional die wirtschaflichen Perspektiven wieder ganz gut, nachdem Rüstung und Militär Arbeitskräfte nachfragt. Aber das ist eine regionale Sache.
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Re: Wirtschaft in Deutschland....

Beitragvon Manfred » Fr Jun 13, 2025 21:29

Südheidjer hat geschrieben:Was erwartest du nach der langen Zeit Flaute? Ein sofortige Wirtschaftswachstum von 5% ?
Die Wirtschaft muß erstmal wieder auf Touren kommen.


Verstehst du es wirklich nicht?
Im Jahr 2025 produziert die Wirtschaft 100 Irgendwas zum Preis vom 100 Euro.
Dann haben wir 1 Jahr Inflation mit z.B. 2,5 %.
Für ein inflationsbereinigtes Nullwachstum muss die Wirtschaft 2026 dann 100 Irgendwas für 102,5 Euro produzieren.
Sie produziert aber nur für 101,5 Euro. D.h. sie produziert entweder weniger oder/und kann ihre Ware nur für einen inflationsbereinigt niedrigeren Preis verkaufen.
In beiden Fällen ist die Wirtschaft inflationsbereinigt um 1 - 101,5/102,5 = 0,98 % geschrumpft.
Ein Schrumpfen, auch eine Verlangsamung des Schrumpfens, ist kein Wachstum, ist kein auf Touren kommen, sondern ein weiteres Abbremsen.
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