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Wolf vs. Weidetiere

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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399 Beiträge • Seite 15 von 27 • 1 ... 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 ... 27
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Neuland79 » So Mai 02, 2021 15:25

Sturmwind42 hat geschrieben:Nein so nobel nicht , aber einen GPS Tracker .

Wildkamera installieren (lassen)?
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » So Mai 02, 2021 17:36

Wölfe sind intelligente Tiere. Die sondieren ständig ihr Umfeld und schlagen erst zu, wenn sie die Gelegenheit passend finden. Die versuchen immer, ihr eigenes Risiko zu minimieren. Die sind z.B. auch "faul" und bevorzugen es, auf Wegen zu laufen, weil das kraftsparender ist.
Wölfe sind inzwischen flächendeckend in Deutschland unterwegs. In Österreich sicher auch.
Vor einigen Jahren fand man einen toten Wolf im Schluchsee. Der kam aus einem "unserer" Rudel (Schneverdingen ?), zockelte also 600 km durchs Land.

https://um.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/toter-wolf-aus-dem-schluchsee-wurde-erschossen/

Jedes Jahr werden Welpen geboren und wandern ab. Die lösen sich ja nicht in Luft auf. Der aktuelle niedersächsische Wolfsnachwuchs ist zu finden unter

https://www.wolfsmonitoring.com/monitoring/wolfsterritorien

Ich hab eben mal so überschlagsmäßig 120 bestätigte Welpen nur für dieses Jahr gezählt. Es werden aber mehr sein und die Phantomrudel sind da noch nicht mit drin. In Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Sachsen ist die Population ähnlich hoch.

Früher hat man Rinder auf die Weide gestellt und eine Elektro-Litze drumrumgezogen. Jahrzehnte ging das hervorragend. Wie schrieb hier mal ein LTler: Die Litze ist quasi ein Deal zwischen Landwirt und Rind -> "bis hierher und bitte nicht weiter". Schleichen aber die Wölfe um die Weiden, da juckt die Rinder eine Elektrolitze gar nicht. Die gehen da durch und suchen das Weite. Plötztlich sprechen dich Wanderer an, ob das richtig wäre, daß da Kühe im Wald stehen. Ne, ist nicht richtig, also Halter informieren und suchen....
Beim Rehwild weiß ich, daß Kühe sich da überhaupt nicht dran jucken, wenn ein Reh mit auf den Weiden steht. Hab ich auch schon ein paar mal gesehen. Aber das war zu Zeiten der einfachen Litze. Da jumpt ein Reh drüber oder flitzt unten durch. Jetzt bei der "wolfssicheren" Zäunung habe ich die Befürchtung, daß dem Rehwild Äsungsfläche entzogen wird, was den Verbissdruck im Wald erhöhen wird.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Sturmwind42 » So Mai 02, 2021 19:46

Neuland79 hat geschrieben:Wildkamera installieren (lassen)?


Hast du das zu Ende gedacht ? Die Kamera darf kein öffentlichen Grund filmen bzw knipsen . Ergo kann die nur IN die Weide . Da kann ich dann jeden Morgen 500 Bilder der Weidetiere anschauen/kontrollieren . Die nimmt ja jede Bewegung auf egal ob Räuber oder Nutztier.

@Suedheidjer , dein letzter Absatz sollte, so denke ich, jedem Tierhalter bekannt sein . Danke trotzdem .
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Qtreiber » So Mai 02, 2021 20:56

Südheidjer hat geschrieben:Wie schrieb hier mal ein LTler: Die Litze ist quasi ein Deal zwischen Landwirt und Rind -> "bis hierher und bitte nicht weiter".

Der Deal hat bei mir immer (bis auf wenige Ausnahmen) gut funktioniert, weil ja auch ein reichhaltiges Angebot von Futter da war. Seit aber auch hier ein Wolf (oder mehrere) sein Unwesen treibt, bin ich froh, dass ich keine Kühe mehr habe. Alle Weiden "wolfssicher" einzäunen könnte ich nicht leisten.
Südheidjer hat geschrieben:Beim Rehwild weiß ich, daß Kühe sich da überhaupt nicht dran jucken, wenn ein Reh mit auf den Weiden steht. Hab ich auch schon ein paar mal gesehen. Aber das war zu Zeiten der einfachen Litze. Da jumpt ein Reh drüber oder flitzt unten durch.

Meine Kühe haben ja schon mit "hab acht" reagiert, wenn ein Spaziergänger mit Hund vorbeiging.
Und eine von den Hundetussis meinte dann, als sie das mit bekam: "Die denken bestimmt, das ist ein Kalb." Weil's ein Dalmatiner war. Dabei haben meine Kühe nie in ihrem Leben ein schwarzbuntes Rind zu sehen bekommen.
Zuletzt geändert von Qtreiber am Mo Mai 03, 2021 9:13, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Fassi » So Mai 02, 2021 21:46

Südheidjer hat geschrieben:Schleichen aber die Wölfe um die Weiden, da juckt die Rinder eine Elektrolitze gar nicht.


Da hilft auch kein anderer Zaun, höchstens ne Betonmauer hält dem Ansturm stand. Ich kenn es ja noch aus der Kindheit, da sind die Damen auch schon mal durch vier Reihen Stacheldraht. Selbst Schafe bleiben unter den Umständen nicht hinter den Weidenetzen, die marschieren da auch durch. Die bremst evtl. gutes, stabiles Knotengitter. Aber Rinder und Pferde hältst du mit keinem Zaun auf, wenn sie wirklich durch wollen. Erst recht nicht in Panik.

Machen kann man halt nichts. Im Zweifel ist man halt immer der Dumme, weil der Zaun nicht sicher war. Den Schäfern in Nordhessen mit entsprechenden Zäunen und beim Angriff ausgebrochener Tiere wird von den entsprechenden Stellen mittlerweile unterstellt, der Zaun wäre schon vorher nicht ordnungsgemäß aufgebaut und daher hätte kein ausreichender Schutz existiert. Das einzige ist halt die Aufgabe der Weidetierhaltung.

Das wird mein Weg sein, wenn sich die Wölfe in ein paar Jahren hier richtig festgesetzt haben. Die Hofweiden werden entsprechend eingezäunt, was auch immer sie kurz hält kommt vor der Abenddämmerung in den Stall und vormittags erst wieder raus, die steilen Ecken dürfen zu wachsen oder werden halt mit entsprechenden Bäumen wieder zu Wald und auf den geraden Ecken wird Heu für den Verkauf oder Mais/GPS für irgendeinen Biogaser gemacht.

Und was die Rehe angeht, da ist es ja schon beim Luchs so, dass sie sich kaum noch zeigen. Mit Glück stehen sie am Waldrand oder in Feldholzinseln. Bei Pech halt in der Naturverjüngung oder der angepflanzt Dickung. Dafür braucht es nicht mal wolfssichere Zäune, der natürliche Feind ruck reicht da schon völlig.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mi Mai 05, 2021 11:33

Ich habe hier in der Nähe ein "Wolfskompetenzzentrum". Das rät allen Weidetierhaltern die Weideeinzäunung entsprechend wolfssicher auszuführen. Blöd nur, dass wir uns hier in einem ehemaligen Feuchtgebiet mit zahlreichen Entwässerungsgräben befinden. Da meine Wiesen und Weiden allen von Gräben eingefasst sind, darf ich gar keine Zäune aufbauen, die höher als 1,10m sind. Das ist für den Schutz vor dem Wolf nicht ausreichend. Andererseits gibt es, falls die Einzäunung nicht wolfssicher ist, keine Entschädigung für evtl. Wolfsrisse. Ich hatte dann gesagt, ich würde mich eh nicht melden bei einem Wolfsriss. Die Antwort eines Wolfssympathisanten war, ich müsse das melden, damit die ihre Datensammlung immer aktuell halten können. Genau da allerdings liegt die Chance für die Weidetierhalter. Wenn wir keine Risse mehr melden, stochern die bald im Nebel, in Bezug auf die Verbreitungsdaten. Es gibt dann kein Gen-Material mehr und damit auch keine neuen Erkenntnisse über das Wolfsgeschehen. Für uns Weidetierhalter kann das nur vorteilhaft sein. Die von denen veröffentlichten Daten, so habe ich mal Rande erfahren, werden eh nur selektiv herausgegeben. Wenn wir nichts wissen sollen, dann sollen die auch nichts mehr erfahren. :wink:
Übrigens, eine Verpflichtung zur Rissmeldung gibt es nicht!
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 05, 2021 11:48

Nicht melden ist mE. der falsche Weg.
Dann glauben die Wolfskuschler ja, es wäre alles gut. :roll:
Im Gegenteil.
Die gerissenen Tiere gehören öffentlichkeitswirksam in den Städten vor die Behörden abgeliefert!
Wer Ungeziefer weit über " den zur Erhaltung der Art notwendigen Bestand" hinaus züchten will, soll sich auch persönlich mit den Folgen auseinander setzen!
Das wird ja schließlich von uns Landwirten mit den harmlosen Nutztieren auch verlangt.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Neuland79 » Mi Mai 05, 2021 11:50

Sturmwind42 hat geschrieben:
Neuland79 hat geschrieben:Wildkamera installieren (lassen)?


Hast du das zu Ende gedacht ? Die Kamera darf kein öffentlichen Grund filmen bzw knipsen . Ergo kann die nur IN die Weide . Da kann ich dann jeden Morgen 500 Bilder der Weidetiere anschauen/kontrollieren . Die nimmt ja jede Bewegung auf egal ob Räuber oder Nutztier.

In den von mir gesehenen youtube Videos (z.B in "Anna und die wilden Tiere" aber auch in Jagd- und Tier(forschungs)videos) wurden Wildkameras einfach irgendwo aufgehangen. Halt dort, wo man was filmen will. Keine Ahnung, wie das rechtlich ist und ob sie das dürfen...
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mi Mai 05, 2021 12:13

langholzbauer hat geschrieben:Nicht melden ist mE. der falsche Weg.
Dann glauben die Wolfskuschler ja, es wäre alles gut. :roll:
Im Gegenteil.
Die gerissenen Tiere gehören öffentlichkeitswirksam in den Städten vor die Behörden abgeliefert!
Wer Ungeziefer weit über " den zur Erhaltung der Art notwendigen Bestand" hinaus züchten will, soll sich auch persönlich mit den Folgen auseinander setzen!
Das wird ja schließlich von uns Landwirten mit den harmlosen Nutztieren auch verlangt.


Die Wolfskuschler argumentieren mit den Werten, die sie aus dem Rissgeschehen haben. Dort wo der Riss nicht eindeutig dem Wolf zugeordnet werden kann und diese Untersuchung darf nur in einem Institut vorgenommen werden, ein Schelm wer Böses dabei denkt, gibt es keine Kohle. Hast du schon mal den Zeitaufwand des Tierhalters berücksichtigt? Die erhobenen Daten werden im Sinne der Kuschler interpretiert und dann evtl. veröffentlicht. Was ist, wenn die gar keine Daten mehr bekommen? Die Nutztierhalter füttern die mit Daten, die dann ausgewertet gegen die Weidetierhalter verwendet werden. Sollen die doch losziehen und Losung sammeln! Es kann doch wohl nicht sein, dass wir sie über z.B. das Zugverhalten der reißenden Wölfe informieren. Solange das Problem "Problemwolf" abschussrechtlich nicht realitätsnah/praktisch geregelt ist, sollten die keine Informationen mehr bekommen.
Was dabei herauskommt, wenn die Kadaver "öffentlichkeitswirksam" zur Schau gestellt werden, kann man ja augenblicklich verfolgen. Verstöße gegen geltendes Recht werden garantiert geahndet!
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon egnaz » Mi Mai 05, 2021 12:43

Hier in Nds liegt das Monitoring bei den Jägern, während die Risserfassung und Entschädigung Aufgabe des Umweltministeriums ist. Das ist eine gute Lösung. So ist unser Umweltminister zur treibenden Kraft für ein aktives Wolfsmanagment in Deutschland geworden.
Hierzu ist aber wichtig das alle Risse gemeldet werden, damit die Dimension klar wird.
Das Hauptproblem ist jedoch, das die geforderten Herdenschutzzäune nur kurz bis mittelfristig helfen. Langfristig werden viele Wölfe lernen, sie zu überwinden.
Gruß Eckhard
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Qtreiber » Mi Mai 05, 2021 13:29

egnaz hat geschrieben:Das Hauptproblem ist jedoch, das die geforderten Herdenschutzzäune nur kurz bis mittelfristig helfen. Langfristig werden viele Wölfe lernen, sie zu überwinden.

Weil's grad so gut passt, stell' ich das hier auch noch mal ein:
https://www.instagram.com/p/CONMnxWB3aS/
und das ist kein Wolf, sondern "nur" ein Belgischer Schäferhund. 8)
Qtreiber
 
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 05, 2021 13:43

@DWEWT
Mit den " Wolfskuschlern" meinte ich die Öffentlichkeit in den Städten.
Solange die und die Politik nicht selber sehen, was sie für ein Leid unter den freien Wildtieren und Nutztieren anrichten, explodiert die Wolfspopulation und führt zu noch mehr Tierleid.
Klar macht die Begutachtung der Risse zusätzlichen Aufwand.
Sollte der Betroffene diesen nicht eigentlich auch den zuständigen Behörden in Rechnung stellen?
Als ( noch nicht betroffener) Weidetierhalter Spende ich gern mal den Wert eines Kalbes für eine Musterklage, bevor bei uns die Muffel alle sind und wirklich Kälber gerissen werden.
Den der Bau und Betrieb eines entsprechend großen Abkalbe- und Aufzuchtstalles plus die Gewöhnung der halbwegs "wolfsflüchtigen" Kälber an die Weidezäune macht hier eine Mutterkuhhaltung schon unwirtschaftlich.
Wolfssichere Weidezäune sind in unseren Mittelgebirgstälern praktisch nicht möglich.
Die würden ja im Umkehrschluss das Wild von den Wiesen und meist auch Bachläufen aus sperren.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Neuland79 » Mi Mai 05, 2021 13:57

langholzbauer hat geschrieben:@DWEWT
Mit den " Wolfskuschlern" meinte ich die Öffentlichkeit in den Städten.
Solange die und die Politik nicht selber sehen, was sie für ein Leid unter den freien Wildtieren und Nutztieren anrichten, explodiert die Wolfspopulation und führt zu noch mehr Tierleid.

Ich glaub, die lachen darünber, solange Millionen an Schweinen und Geflügel in geschlossenen Systemen leben oder Kühe dauerhaft angekettet sind.
Man kann zwar das eine nicht gegen das andere aufwiegen, aber wer ist der Mensch, dass er sich über ein Tier erhebt und bei Wolfsrissen dann die Moralkeule schwingt.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon ChrisB » Mi Mai 05, 2021 14:06

Aber wenn Sie mal sehen würden, wie ein Rind , Pferd oder Schafe gerissen wird?
Ist schon ein Unterschied, wie sowas abläuft.
Im Vogelsberg frisst eine Wölfin direkt bei den Wohnhäusern, Ihr Reh.
Da gab es schon Tumult
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Falke » Mi Mai 05, 2021 14:18

Neuland79 hat geschrieben:In den von mir gesehenen youtube Videos (z.B in "Anna und die wilden Tiere" aber auch in Jagd- und Tier(forschungs)videos) wurden Wildkameras einfach irgendwo aufgehangen. Halt dort, wo man was filmen will. Keine Ahnung, wie das rechtlich ist und ob sie das dürfen...

Es muss auch in der wildesten Natur ein Warnschild angebracht sein.
Auch wenn an so einer Stelle wsch. nur die Biberbeauftragte des Landes und einmal im Jahr der Adi bei einem Sonntagsspaziergang vorbeikommt ...

Wldkamera_IMG_20210502_100816.jpg


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