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Wolf vs. Weidetiere

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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399 Beiträge • Seite 16 von 27 • 1 ... 13, 14, 15, 16, 17, 18, 19 ... 27
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 05, 2021 14:18

Da beißt sich die Katze in den eigenen Schwanz!
Wer mehr artgerechte Weidehaltung fordert, kann nicht gleichzeitig eine der größten Gefahren für Weidetiere ungeregelt fördern.
Ich will die Wölfe nicht ausrotten. Die gehören in ein angepasstes Jagdrecht.
Dann darf sich auch mal ein Wolf aus Hunger ein Nutztier holen.
Aber wer meuchelt, gehört gelegt!
Nur so funktioniert die Kulturlandschaft, welche den Wohlstand unserer mitteleuropäischen Gesellschaft erst ermöglicht hat und in der die verblendeten Städter so gern ihre Freizeit verbringen.
Oder soll eine der fruchtbarsten Regionen der Erde wirklich auf produktive Nahrungserzeugung vom ' ach so schützenswerten ' Grünland verzichten und ihr Rindfleisch aus Amerika und Lammfleisch aus Neuseeland beziehen?
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mi Mai 05, 2021 15:16

In der Wolfsdiskussion gehen viele Nutztierhalter immer wieder davon aus, dass die Landbevölkerung strikt gegen den Wolf ist. Das ist leider nicht (mehr) so! Etwas über 60% der Landbevölkerung steht dem Wolf zumindest neutral gegenüber. Knapp die Hälfte davon hegt sogar Sympathien für das Raubwild! Man ist ja schließlich ökologisch/artenschutzmäßig voll auf der Höhe; zumindest, wenn man sonst nichts dafür tun muss!
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 05, 2021 15:41

...Aber nur, so lange niemand einen Wolf sieht! :klug:
Prinzipiell ist es mit Wölfen genau wie mit Ratten.
Wenn man sie sieht, ist das Problem schon richtig akut! :!: :oops:
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Sturmwind42 » Mi Mai 05, 2021 15:43

DWEWT hat geschrieben:In der Wolfsdiskussion gehen viele Nutztierhalter immer wieder davon aus, dass die Landbevölkerung strikt gegen den Wolf ist. Das ist leider nicht (mehr) so! Etwas über 60% der Landbevölkerung steht dem Wolf zumindest neutral gegenüber. Knapp die Hälfte davon hegt sogar Sympathien für das Raubwild! Man ist ja schließlich ökologisch/artenschutzmäßig voll auf der Höhe; zumindest, wenn man sonst nichts dafür tun muss!


mag sein dass die im Radio lügen, da hies es vor paar Tagen dass 75 % der Bevölkerung den Wolf für willkommen halten .
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » Mi Mai 05, 2021 16:42

egnaz hat geschrieben:Hier in Nds liegt das Monitoring bei den Jägern, während die Risserfassung und Entschädigung Aufgabe des Umweltministeriums ist. Das ist eine gute Lösung. So ist unser Umweltminister zur treibenden Kraft für ein aktives Wolfsmanagment in Deutschland geworden.
Hierzu ist aber wichtig das alle Risse gemeldet werden, damit die Dimension klar wird.
Das Hauptproblem ist jedoch, das die geforderten Herdenschutzzäune nur kurz bis mittelfristig helfen. Langfristig werden viele Wölfe lernen, sie zu überwinden.

Das war damals eine gute Entscheidung der Jägerschaft, sich im Monitoring zu engagieren. Ansonsten hätte die Jägerschaft von außen beobachten können, wie alles aus dem Ruder läuft. Jäger sind ja häufig über die ein oder andere Art auch mit den Weidetierhaltern verbunden.
So engagierten sich einige Jäger auch als "offizielle" Wolfsberater, was aber in der Vergangenheit auch immer wieder zu Konflikten mit dem Umweltministerium führte ("Maulkorb-Erlass"). Einige Jäger haben resigniert hingeschmissen und andere sind standhaft geblieben. Das NABU hat übrigens auch seine Leute in der Gruppe der Wolfsberater installiert.
Als das Umweltministerium noch grün war unter Stefan Wenzel, gab es dort eine "drei-Damen-Riege", die für das Wolfsmanagement zuständig war. Ich kann mich noch daran erinnern, wie plötzlich Erkärungsnot herrschte, warum Rissproben ewig und drei Tage dauerten, ausgewertet zu werden. Die Drei-Damen-Riege schob die Schuld aufs Senkenberg-Institut, bis dort einem Mitarbeiter der Kragen platze und er veröffentlichte, daß sein Institut die Proben zeitnah bearbeitet habe und die Verschleppung im Ministerium in Hannover zu suchen sei.
Man kann sich auch fragen, warum außschließlich das Senkenberg-Institut die Proben untersucht.
Soweit mir bekannt, haben einige Weidetierhaltern in der Vergangenheit parallel selber Proben bei Rissen genommen und diese bei ForGen auswerten lassen:

https://www.forensik-hh.de/

Wie man selber parallel Proben zieht und was man dabei zu beachten hat, kann man im Internet nachlesen.
Ich kann mich auch daran erinnern, wie früher häufig in der Liste der Nutztier-Risse als Verursacher "Hund" genannt wurde. Plötzlich aber gab es keine Risse mehr, die von Hunden verursacht sein sollten. Ist ja irgendwie komisch. Wenn man dann bedenkt, wie genetisch artverwandt wohl Wolf und Hund sind und man dann noch berücksichtigt, daß es in der deutschen Wolfspopulation Fälle gab, bei denen ein Elterntier ein Hund war, dann kann ich mir gut vorstellen, daß man da des öfteren keine ganz klare Abgrenzung bei den Proben ziehen kann, obwohl die Verursacher Wölfe waren.
Das Wolfsmonitoring der niedersächsichen Jäger ist schon ganz gut. Ich glaube der Raoul Redding gibt sich große Mühe, die Aufgabe gut zu machen. In der Vergangenheit hatte ich zweimal Fehler in den öffentlich zugänglichen Dokumentationen entdeckt, diese gemeldet und sehr schnell eine Antwort-email erhalten, in dem Herr Redding sich für meine Hinweise bedankte. Die Fehler wurden auch umgehend korrigiert.
Ich kann mich daran erinnern, wie die ersten Jahre Britta Habbe als Vorgängerin von Herrn Redding im Kreuzfeuer stand. Irgendwann hatte sie wohl die Schnauze voll, von allen Seiten angegriffen zu werden und wechselte ins Otterzentrum.
Der größte Teil der Bevölkerung ist meines Erachtens naiv, wenn es um die Wölfe geht. Wenn ich mir letztens angesehen habe, wie Teile der eigenen Dorfbevölkerung den aktuellen Vorfall einer Nahbegegnung mit dem Wolf bei Wietzendorf verharmlost haben, dann fällt mir dazu nichts mehr ein.
Viele denken einfach, daß ein Wolf ein Hund wäre und das Hände-Klatschen, was der NABU empfiehlt, ausreichen würde, um Wölfe zu verscheuchen. Die Wölfe sind doch alle scheu und wenn nicht scheu, dann liebe kleine Jungwölfe, die neugierig sind.
Und im Dorf wurde auch schon ein Reh hinterm Altenheim vom Wolf gerissen, also zockeln die Wölfe schon durchs Dorf mit mehreren Tausend Einwohnern.

Ergänzung: Der aktuelle Umweltminister Lies sieht die Wolfsproblematik in meinen Augen ganz realistisch und reagiert auch entsprechend. Aber die Grünen und der NABU blasen Sturm gegen die Entscheidungen von Minister Lies und reichen Klagen ein, wo sie nur können.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon meyenburg1975 » Mi Mai 05, 2021 16:51

Ich meine gelesen zu haben, dass im Senkenberg Institut "höhere" Nabu-Leute in der Geschäftsführung sitzen, kann den Artikel aber nicht wiederfinden.

Eine Abstammungskontrolle beim Rind dauert inkl. zweier Postwege eine Woche für unter 30 Euro. Man wird bei einem Riss nach der DNA erst etwas suchen müssen, aber damit sind die wohl kaum mehrere Monate beschäftigt. :regen:
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Südheidjer » Mi Mai 05, 2021 17:29

meyenburg1975 hat geschrieben:Ich meine gelesen zu haben, dass im Senkenberg Institut "höhere" Nabu-Leute in der Geschäftsführung sitzen, kann den Artikel aber nicht wiederfinden.


Ggf könnte JAWINA deine Quelle gewesen sein:

https://www.jawina.de/kommentar-das-senckenberg-institut-diskreditiert-sich-selbst/

JAWINA hat geschrieben:Je hartnäckiger die Veröffentlichung – an und für sich doch völlig unverfänglicher Daten – verweigert wird, je abstruser die Begründungen dafür ausfallen und je aggressiver im Gegenzug die Angriffe von Involvierten wie Carsten Nowak – seinem auf der Internetseite des Senckenberg-Instituts veröffentlichten CV zufolge übrigens Mitglied von Nabu und BUND – desto überzeugter sind verständlicherweise kritische Geister davon, dass das Senckenberg-Institut und seine Auftraggeber etwas zu verbergen, eine Leiche im Keller haben. So leistet ein Forschungsinstitut Verschwörungstheorien Vorschub, wo es doch den Idealen der Aufklärung und Transparenz verpflichtet sein sollte.


Der obige Link auf seine Lebenslauf (CV) ist leider inzwischen nicht mehr gültig.
Im aktuellen Lebenslauf scheint die NABU-Mitgliedschaft dann nicht mehr aufgeführt zu werden:

https://www.senckenberg.de/wp-content/uploads/2019/08/curriculum_carsten_nowak_hompage.pdf
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mi Mai 05, 2021 18:29

Im Rahmen eines Sendeformats des NDR, ich denke es war im Jahr 2018, kamen namhafte Wissenschaftler zu Wort, die die Hybridisierungsrate beim Wolf, hier in Norddeutschland, auf 5 bis 15% schätzten. Da es für die Hybriden keinen Schutzstatus gibt, könnte es irgendwann eng werden für den Wolf. Eine fortschreitende Hybridisierung könnte irgendwann die Art erneut gefährden. Ausrottung durch übertriebenen/verfehlten Schutz, wäre dann die umwerfende Erkenntnis! Voraussetzung für diese Erkenntnis wäre allerdings die Aufhebung des Monopols des Senckenberg-Institutes. Daran wird schon gearbeitet!
Eine bundeseinheitliche Vorgehensweise beim Wolfsmonitoring ist ganz klar an Frau Prof. Dr. psych, der Landwirtschaftsministerin von Sachsen-Anhalt, gescheitert. Sie will vor der Landtagswahl keine Regelung, die sich ungünstig für den Wolf und dessen Ausbreitung auswirken könnte beschließen. Sie denkt an ihre Wähler. Auch Backhaus hatte das angedeutet.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Fassi » Mi Mai 05, 2021 20:05

DWEWT hat geschrieben:Da es für die Hybriden keinen Schutzstatus gibt, könnte es irgendwann eng werden für den Wolf.


Der Punkt ist leider falsch. Bis F5 gelten für Hybriden dieselben Standards wie für reine Wölfe. Deswegen gibt es ja bei der Zucht von Wolfshunden diverse Probleme, weil legal in Europa kein Wolf mehr eingekreuzt werden darf bzw das Ergebnis dieser Kreuzung denselben Status genießt wie Zoowölfe.

Was aber nichts daran ändert, dass viele ausländischen bzw. außereuropäische Experten der Meinung sind, dass es keinen reinrassigen Wolf in Deutschland gibt und schon die ersten Tiere in der Lausitz Hybriden waren. Und auch andere Institute in Fällen, wo vom Senkenberginstituts die Ergebnis nicht zuordbar war oder auf wahrscheinlich Hund rauslief, zum Ergebnis kamen, dass die Probe von einem Hybrid stammt. Das Senkenberginstitut hingegen bestreitet ja vehement die Existenz auch nur eines wilden Hybriden.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon DWEWT » Mi Mai 05, 2021 20:26

Fassi hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Da es für die Hybriden keinen Schutzstatus gibt, könnte es irgendwann eng werden für den Wolf.


Der Punkt ist leider falsch. Bis F5 gelten für Hybriden dieselben Standards wie für reine Wölfe.


Danke für die Information! Das hatte ich nicht gewusst.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 05, 2021 21:49

Da läuft grad ein Beitrag in den Tagesthemen dazu...
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Botaniker » Mi Mai 05, 2021 21:56

Fassi hat geschrieben:
Was aber nichts daran ändert, dass viele ausländischen bzw. außereuropäische Experten der Meinung sind, dass es keinen reinrassigen Wolf in Deutschland gibt und schon die ersten Tiere in der Lausitz Hybriden waren. Und auch andere Institute in Fällen, wo vom Senkenberginstituts die Ergebnis nicht zuordbar war oder auf wahrscheinlich Hund rauslief, zum Ergebnis kamen, dass die Probe von einem Hybrid stammt. Das Senkenberginstitut hingegen bestreitet ja vehement die Existenz auch nur eines wilden Hybriden.

Gruß


Lässt sich das belegen oder ist das VT?

Sowas würde ich dem Senkenberglern nicht zutrauen.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Bonifaz » Mi Mai 05, 2021 22:14

langholzbauer hat geschrieben:Da läuft grad ein Beitrag in den Tagesthemen dazu...

Wolfskuschlerbeitrag. Bilder von gerissenen Weidetieren haben sie nicht gezeigt.
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon langholzbauer » Mi Mai 05, 2021 22:27

Deshalb müssen wir "Minderheit "Weidetierhalter öffentlich dagegen halten, daß es zukünftig mehr Wölfe, als uns gibt.
Denn wir pflegen Landschaft und produzieren dabei hochwertige Lebensmittel!!!
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Re: Wolf vs. Weidetiere

Beitragvon Sturmwind42 » Mi Mai 05, 2021 23:16

langholzbauer hat geschrieben:Deshalb müssen wir "Minderheit "Weidetierhalter öffentlich dagegen halten, daß es zukünftig mehr Wölfe, als uns gibt.
Denn wir pflegen Landschaft und produzieren dabei hochwertige Lebensmittel!!!

Lebensmittel produzieren die wenigsten LW , Rohstoffe dafür ... so wurde das mal auf einer Versammlung vom Amt gesagt .
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