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Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 22, 2022 22:05

Es gibt drei zentrale Forderungen des LSV an den LEH:

Klare Herkunftsbezeichnungen wo die Ware herkommt,
den Betrag in % oder € benennen was der Bauer bekommt, von dem Produkt
und bei Handelsmarken mind. 20% der sichtbaren Verpackungsfläche für Landwirtschaftswerbung
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon langholzbauer » Sa Jan 22, 2022 22:10

Es ist ja nicht nur das Tierwohl.
Den Böden im hoch spezialisierten Gemüseanbau geht es auch nicht besser.
Wir Bauernstand sind genau so schuldig an der Entwicklung, weil wir die Stufen zwischen uns und den Verbrauchern zu leichtfertig hergegeben haben.
Dadurch ist eben nicht nur der größte Teil der Wertschöpfung sondern auch die Kommunikation mit den Verbrauchern von den Höfen verschwunden.

Leider weis ich auch nicht, wie ich das unter den aktuellen Bedingungen, neben dem Allragsgeschäft, für meinen Betrieb ändern könnte. :oops:

Hey Botaniker,
das ist nicht meine Aussage!
Aber deshalb schrieb ich von einer Konsolidierungsphase.
Amok- Unternehmer gibt es in jeder Branche.
Manche schaffen es bis ganz nach oben.
Viele von denen zerbrechen mit dem 1. oder 2. Generationswechsel.
Aber die meisten bleiben irgendwo auf der Strecke.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » Sa Jan 22, 2022 22:22

Und bevor es der letzte nicht versteht:

Es ist keine wesentliche Tierhaltung mehr in Deutschland erwünscht.
In Deutschland soll eine verromantisierte Wohlfühl-Alibi-Landwirtschaft verbleiben, mehr nicht.
Die Produktion soll aus Polen und dem Schwarzmeerraum kommen.

Nicht das Wohlfühl-Schnitzel soll es geben, sondern das Tschernobyl-Steak
oder die Milch aus Caesium-Hafer.

Alles nix neues, nannte sich nur "Erweiterung des Lebensraums im Osten" oder "Generalplan Ost" von Prof Konrad Meyer.
Damit wären wir wieder beim NABU, Walter Darre vom Reichsnährstand und der EDEKA, deren Kaufleute von der Ermordung der Juden am meisten profitierten.
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » So Jan 23, 2022 0:02

Hier zur Rolle von EDEKA im III.Reich https://www.youtube.com/watch?v=cNMks8SAhsc nette 6 Minuten von Phönix
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon Sturmwind42 » So Jan 23, 2022 10:42

T5060 hat geschrieben:Und bevor es der letzte nicht versteht:

Es ist keine wesentliche Tierhaltung mehr in Deutschland erwünscht.
Ich denke das haben die meisten LW verstanden . Ob man es wahrhaben und schnell umsetzen wird steht auf einem anderen Blatt .
Egoistisch gedacht hab ich für mich damit auch kein Problem, keines meiner Rohstoffe landet, ob verarbeitet oder nicht , im LEH.
Nicht jeder Verbraucher wird das so hinnehmen und ich denke es werden mehr Nischen für heimische und hochwertige Produkte frei . Man darf es nur nicht verschlafen und dies einzelnen Firmen überlassen, z B so wie es gerade schon bei Vin.enz M.rr geschieht . Die machen das gut, aber es gehört m. M . nicht in deren Hand .

Die Produktion soll aus Polen und dem Schwarzmeerraum kommen.
Da freue ich mich schon wenn meine Bananen, Orangen und Avocados keine so weiten Transportwege mehr auf dem Buckel haben . :mrgreen:
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon Sturmwind42 » So Jan 23, 2022 10:53

T5060 hat geschrieben:Es gibt drei zentrale Forderungen des LSV an den LEH:

Klare Herkunftsbezeichnungen wo die Ware herkommt,
den Betrag in % oder € benennen was der Bauer bekommt, von dem Produkt
und bei Handelsmarken mind. 20% der sichtbaren Verpackungsfläche für Landwirtschaftswerbung

Denke mal das wird dem LEH so ziemlich am Allerwertesten vorbei gehen ! Das ist der falsche Adressat, wenn dann müssen die das an die Politik stellen . Aber ob die LSV soweit denken ?
Und der LEH wird sich fragen, was ist eigentlich LSV ? Eine neue Droge ? oder was zum Essen ?
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » So Jan 23, 2022 15:03

Sturmwind42 hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Es gibt drei zentrale Forderungen des LSV an den LEH:

Klare Herkunftsbezeichnungen wo die Ware herkommt,
den Betrag in % oder € benennen was der Bauer bekommt, von dem Produkt
und bei Handelsmarken mind. 20% der sichtbaren Verpackungsfläche für Landwirtschaftswerbung

Denke mal das wird dem LEH so ziemlich am Allerwertesten vorbei gehen ! Das ist der falsche Adressat, wenn dann müssen die das an die Politik stellen . Aber ob die LSV soweit denken ?
Und der LEH wird sich fragen, was ist eigentlich LSV ? Eine neue Droge ? oder was zum Essen ?


Es gab einen guten Dialog zwischen LSV und LEH, den der DBV dann zerstört hat. Die Gemengelage ist aber eine andere. Die Schaltstelle ist der "Deutsche Raiffeisenverband" der innerhalb der Genossenschaftsverbände die Fäden zieht, denn EDEKA und REWE sind Genossenschaften. Die Politik will das auch so und die Politik hat keine Möglichkeit dem LEH rein zu reden. Das sind festgezurrte Beziehungen.

Das bekam man gut zu spüren als wir Ostern 2020 Spaziergänge zu den Logistikzentren gemacht haben
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » So Jan 23, 2022 15:33

Es gibt tonnenweise Dinge, die die *Zensur* in Physik, Chemie und Biologie gemacht haben und die später nützlich waren. Warum haben sie an Menschen experimentiert? Weil es unter dem Naziregime illegal war, an Tieren zu experimentieren.


https://de.quora.com/Haben-die-wissensc ... am-zu-sein

Die Entwicklung die wir derzeit haben ist sehr gefährlich und man bedenke, die Menschen entwickeln sich auch immer weiter von der Kirche weg, wo bekannterweise sich die Kirchen aus vielen Gründen selbst abgeschossen haben. Es gibt damit keine moralische ernstzunehmende Instanz mehr in diesem Staate, damit sind fraglichen NGO´s und radikalen Gruppen Tür und Tor geöffnet. In diesem Staat wird das Babyshreddern toleriert und aktiv gegen das Kükenshreddern gekämpft. Wir nehmen keine gute Entwicklung.
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon farmerpirat » So Jan 23, 2022 16:06

:roll: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: n8
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon T5060 » So Jan 23, 2022 16:13

farmerpirat hat geschrieben::roll: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: :lol: n8


Du wirst in dem Moment an mich denken, kurz bevor dich eine Klimaterroristin durch Nahschuß in den Hinterkopf töten wird.

Bei Hitlör, Stalin und Mao landeten die Männer und Frauen der ersten Stunde immer im Massengrab. :lol: :lol:
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon Sturmwind42 » So Jan 23, 2022 18:09

Du , blauer Bulldog , hier geht es um die zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft !
Du schaffst es immer wieder eine Verbindung zum 3 Reich herzustellen, egal welches Thema.
Kein Wunder dass sich kaum mehr jemand an einer Diskussion beteiligt!
Lass doch bitte den Schmarrn bleiben und argumentiere sachlich und nicht immer mit so einer Endzeitstimmung.

Wir sehen alle seit mehreren Jahrzehnten dass sich die LDW in einem ständigen Umbruch befindet, auch in Zukunft wird es irgendwie weitergehen . Die Flächen müssen abgepflegt werden, wie auch immer.

Da es deiner Aussage nach bald keine Viecher mehr in BRD gibt, schlage ich vor dich mit Sense und Holzrechen an die Steilhänge der Alpen zu schicken, wenn nicht freiwillig, dann eben mit Gewalt. Der Olaf und die Annalena sind dann deine Aufpasser und stehen stets hinter dir , dass du auch alles richtig machst .
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon 826 » So Jan 23, 2022 19:01

Sturmwind42 hat geschrieben:Wir sehen alle seit mehreren Jahrzehnten dass sich die LDW in einem ständigen Umbruch befindet, auch in Zukunft wird es irgendwie weitergehen . Die Flächen müssen abgepflegt werden, wie auch immer


Und damit hast du das problem selbst benannt: Wir sollen nur noch die Flächen pflegen, was keinen mehrwert generiert....um das mal weiter zu spinnen: wieso muss man die Flächen pflegen? Man kann sie doch auch einfach verbuschen lassen....das kostet gar nix...
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon Manfred » So Jan 23, 2022 19:04

@Sturmwind42: Du irrst. Die Flächen müssen nicht gepflegt werden.

Hier in den Seitentälern kannst du aufgelassene Flächen bewundern, wo die KULAP-Programme nicht mehr rentabel sind und keine Anpflanzung genehmigt wird. Ab und zu versucht sich dann noch der Landschaftspflegeverband daran, mit einer Entbuschung.

In den Gunstregionen wird es wohl auf sinkende Viehdichten und -Pachtpreise raus laufen,
sollten es nicht unerwartete Steigerungen der Erzeugerpreise geben.

Auf den schwierigen Standorten wird es spannender. Die Landschaftspfleger haben ja bisher schon deutlich schlechter verdient als die intensiven Kollegen. Die Pachtpreise haben meist nicht viel Luft nach unten. Und die Pflegeprämien müssten aufgrund der Inflation der letzten Jahre eher mind. 50% hoch als runter, um die Arbeitszeit weiter bezahlen zu können.
Wenn es in solchen Regionen nicht gelingt, größere Flächen zu arrondieren, um sie halbwegs rational beweiden zu können, dürfte es schwierig werden. Die viehlos bewirtschafteten Kulapwiesen gehen hier alle ökologisch kaputt. Es blühen schon ganze Dorffluren in Jakobskreuzkraut-Gelb und die Böden versauern und verkrusten. Ein Verbrechen an der Natur, aber die Moden des "Naturschutzes" wandeln sich so langsam wie die Einsicht...
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon Südheidjer » So Jan 23, 2022 19:19

Der NABU giert danach, Flächen übernehmen zu können. Die lassen sich dann anschließend beklatschen, wenn sie die Flächen medienwirksam entbuschen, wie z.B. auch Heide entkusseln. Und Zack fließen wieder Spendengelder. Wer mal eine Fläche gesehen hat, die von "Nutzschützern" "aufgelassen" wird, der wird feststellen, daß es da mit dem Artenreichtum nicht weit her ist. Oder mir fehlt der Blick dafür....

Ohne Tierhaltung wird Grünland ziemlich nutzlos. Das was Generation vorher mal urbar gemacht haben geht verloren. Ob das besser ist als z.B. eine extensive Nutzung mit Schafen oder Rindern?
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Re: Zukünftige Gewinnentwicklung in der Landwirtschaft?

Beitragvon Sturmwind42 » So Jan 23, 2022 19:31

Naja das glaube ich nun nicht dass unsere Gesellschaft es zulässt dass man alles verbuschen lässt , ok ist nur eine Vermutung.
Aber spätestens dann wenn die Märkte wegbrechen wird man das Land wohl nicht mehr beackern. Im besseren Fall gibt es dann noch ein "Pflegegeld " , im schlechteren die Auflage es mind einmal jährlich zu mulchen . Wer das nicht kann oder möchte muss dann eben verkaufen , so könnte vielleicht ein schwarzes Szenario aussehen .
Aber so schnell geht das nicht denke ich , da vergehen mind 20 Jahre .

Weiter so denke ich wird immer noch eine "Restlandwirtschaft " wie auch immer über bleiben .
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