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1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon hoppybauer » Mi Mai 02, 2012 20:21

Hallo
Nach vielen Meinungen und Aussagen zu diesen Pachtpreisen die m.M. nicht realistisch sind hätte ich doch gerne mal einen gehört der diese Pachtpreise wirklich bezahlt bekommt und auch einen entsprechenden Beweiss (Pachtvertrag) vorlegt.
Ich stelle deshalb diese Frage weil ich immer höre was ANDERE bezahlen - wenn aber nachgefragt wird WER ( Adresse) und zu WELCHEN Konditionen ist die Antwort immer ->DIE ANDEREN.
Deshalb bin Ich der Meinung das vieleicht vereinzelt diese Preise gezahlt werden.(ein BIOgaser hat gesagt >>vielleicht die letzten 5 Ha von 100Ha<< )
Bin gespannt auf Antworten
hoppybauer
 
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Mai 02, 2012 20:31

automatix hat geschrieben:Und ja, ich habe z.b. fast 10 % Erbsen in der Fruchtfolge, weil ich keinen Gensoja füttern will - zahlt mir keiner und ist eigentlich wirtschaftlich blödsinnig im Quadrat - wenn ich knallhart wirtschaftlich denke, dann müßte ich Gensoja füttern und Raps anbauen, damit ich auf dem Pachtmarkt nicht direkt abgehängt werde....

Im Prinzip handelt jeder, der heute noch Nahrung für undankbare Verbraucher erzeugt gegen die wirtschaftliche Vernunft, es gibt noch viel zu wenige Biogasanlagen....

Mit der wirtschaftlichen Vernunft ist das so eine Sache. Es gibt wichtige Faktoren die sich nicht in Geld bilanzieren lassen. Ich denke da mal an Dinge wie ruhiger Schlaf, gutes Gewissen, mehr Freizeit usw. Reich ist eigentlich jeder der einen Euro mehr in der Tasche hat als er braucht. Was macht der 90-jährige Albrecht mit seinen zig Milliarden?
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon 818 nur Power » Mi Mai 02, 2012 21:18

eine sehr interessante diskusion wird hier geführt, aber wo sind den diejenigen die 1400 euro zahlen? hat einer von euch schon mal ausgerechnet vieviel maisertrag pro ha geerntet werden sollen um solche pachtpreise zubezahlen? kann ja mal einer hier ne beispielrechnung machen, bei einem pachtpreis von 1000 euro versucht dann mal auf plusminusnull zu kommen, da bin ich mal gespannt!
mfg ein schleswig-holsteiner
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon rägemoli » Mi Mai 02, 2012 21:25

Die Gruppendynamik unter den Bauern ist manchmal auch heute noch recht erschreckend .Nur weil der Eine ein ...... Schlepper fährt muss es der Nachbar ja auch haben .Oder weil die "Grossen "noch Quote kaufen muss es der kleine mit 25 Kühen auch noch :roll: beim letzten Termin .kopfschüttel
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon rundumadum » Mi Mai 02, 2012 21:41

818 nur Power hat geschrieben:eine sehr interessante diskusion wird hier geführt, aber wo sind den diejenigen die 1400 euro zahlen? hat einer von euch schon mal ausgerechnet vieviel maisertrag pro ha geerntet werden sollen um solche pachtpreise zubezahlen? kann ja mal einer hier ne beispielrechnung machen, bei einem pachtpreis von 1000 euro versucht dann mal auf plusminusnull zu kommen, da bin ich mal gespannt!
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Rechne mal zurück, wenn der Silomais 2 - 2,5tsd €/ha kostet, man alls Anlagenbetreiber Substrat in Hülle und Fülle zur Verfügung und mit der Nährstoffbilanz sowieso enorme Probleme hat und deshalb evtl. nur noch ein bissl N düngen muss. Nun Verpachtet Landwirt A seine Flächen auf 9 Jahre, wegen Rentenanspruch. Da wird unter 1000€ kein Gebot eingehen
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Mai 02, 2012 21:53

818 nur Power hat geschrieben:eine sehr interessante diskusion wird hier geführt, aber wo sind den diejenigen die 1400 euro zahlen? hat einer von euch schon mal ausgerechnet vieviel maisertrag pro ha geerntet werden sollen um solche pachtpreise zubezahlen? kann ja mal einer hier ne beispielrechnung machen, bei einem pachtpreis von 1000 euro versucht dann mal auf plusminusnull zu kommen, da bin ich mal gespannt!
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Guckst du mal hier falls du es noch nicht kennst:

https://www.stmelf.bayern.de/idb/silomais.html

Demnach betragen die Vollkosten 2.550 €/ha wenn die Flächenkosten bei 220 € liegen. Bei 1.400 Pacht kommt da also noch satt was drauf.

Nur mal so am Rande: Letztes Jahr haben wir hier auf unserer Farm ein Maisexperiment durchgeführt. Alles Handarbeit und mit Wasserbüffel. Trotz eines schweren Taifunschadens hatten wir immer noch ca. die Hälfte Ertrag (ca. 48 dt Körnermais) von der in der o.a. Kalkulation. Nur lagen die Produktionskosten irgendwo bei ca. 500 €/ha...
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon forenkobold » Mi Mai 02, 2012 23:01

Damhirsch hat geschrieben:Abgesehen von Devian und Fassi sind doch alle anderen Poster "Jauler".
Wovon träumt ihr denn? Landwirtschaft ist doch kein Museumsobjekt, das ist knallharte Wirtschaft und Politik, auch auf unterster Ebene. siehe Devians Bemerkung zum 200€ Pachtpreis.
Warum regt sich denn keine Sau auf darüber, daß der Haferanbau seit Jahrzehnten gegen Null tendiert, daß der Rapsanbau explodiert ist, Bohnen und Erbsen aber unter Ferner liefen abgelegt wird?
Leute, was soll denn diese ständige Meckerei darüber, daß sich die Welt dreht und verändert?
Landwirtschaft enthält den Wortbestandteil WIRTSCHAFT . Warum wohl?
Ich müßte doch Prügel mit der Wagenrunge beziehen wenn ich gegen wirtschaftliche Vernunft handeln würde.Und ich kenne keinen, der mir ein Bier spendierte ob meiner Blödheit würde ich unter Wert verpachten oder auf Pacht verzichten wenn ich sie mir leisten könnte.
Wer Angst vor platzenden Blasen hat sollte sich so einbunkern, daß sie ihm nichts anhaben können, aber die angstfreien Leute nicht noch mit kleinlichen Bedenken zumüllen.


Wer so offen dafür einsteht, über Leichen zu gehen hat meinen Respekt NICHT. Ich weiß, dass Du jetzt höhnisch lachst. Und die Geschichte hat gelehrt, dass DEINESGLEICHEN immer den Kopf über Wasser hält. Nicht weil sie schwimmen können, sondern weil sie auf den von ihnen unter Wasser gedrückten stehen. Jetzt nenn mich Jauler...
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Jochens Bruder » Mi Mai 02, 2012 23:44

forenkobold hat geschrieben:
Wer so offen dafür einsteht, über Leichen zu gehen hat meinen Respekt NICHT. Ich weiß, dass Du jetzt höhnisch lachst. Und die Geschichte hat gelehrt, dass DEINESGLEICHEN immer den Kopf über Wasser hält. Nicht weil sie schwimmen können, sondern weil sie auf den von ihnen unter Wasser gedrückten stehen. Jetzt nenn mich Jauler...


Jetzt bin ich aber baff erstaunt. Wer hätte gedacht dass ich jemals ein Posting vom Forumsclown äh Kobold zu 100% unterschreiben würde und ihn nur dafür kritisiere dass er nicht noch schärfere Worte gefunden hat.

Man muß die Dinge beim Namen nennen. Alles andere ist Heuchlerei. Auf das Thread-Thema bezogen bedeutet dies u.a.: Wenn die Politiker ein Subventionsfass auf machen kann der geneigte Bürger da einsteigen, aber er muß es nicht!

Tut er es trotzdem legt er seine und die Zukunft seiner Nachfahren in die Hände dieser Politiker die nach der Wahl möglicherweise nicht mehr im Amt sind. Deren Nachfolger beschließen dann etwas ganz anderes, die BGA kann deshalb keinen Strom mehr kostendeckend verkaufen aber die Bank will jeden Monat die Abzahlungsrate sehen.

Wie der gute Otto schon vor 30 Jahren richtig erkannte: Die Allianz, dein Bündnis mit dem Strick!
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Devian » Do Mai 03, 2012 6:50

helfert hat geschrieben:Hallo Devian,

ich finde du stellst die erzielbare Höhe der Einnahmen durch Verpachtung sehr negativ dar. Warum du das so negativ siehst verstehe ich nicht, schließlich scheinst du doch auch Land zu besitzen und sehr konservative Anlageformen zu bevorzugen (Festgeld).

Meine Rechnung:

Inflation (2011 waren es 2,3%) + (Pachtzins / (Grundstückswert / 100)).



Nö nö, ich sehe das ganz entspannt...;-). Du musst die Inflation aubziehen und nicht drauf rechnen oder habe ich gerade eine Hirnblockade ?-). Wenn ich 50000 große Scheinchen auf ein schlichtesTagesgeldkonto packe, dann bekomme ich momentan etwa 2,5% Zinsen dafür und kann jeder Zeit kündigen. Fasse ich das Geld 5 Jahre lang nicht an, baut sich da schon a bisl was auf. Das Rennen verliert Grund und Boden...

Andreseits werde ich den Teufel tun und Boden verkaufen, ich würde sogar noch was dazu kaufen...wenn ich denn etwas bekommen würde ;-)
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon määnzer » Do Mai 03, 2012 6:54

hi Leute wenn ich das hier so lese frag ich mich was hat Pacht mit Pflanzenproduktion zu tun?
und wo ist der mod. für dieses Forum!!!!



PS ein tipp für die netten Leuten mit den Dollarzeichen in den Augen hätt ich auch noch legt euer Geld in Mietwohnungen an dann könnt ihr euch mit den sogenannten mietnomaden rumärgern und die aufs Spargel Feld schicken die Leute mit den Dollarzeichen in den Augen finden ja sowieso kein Spargel mehr.
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon automatix » Do Mai 03, 2012 7:09

ich bin ja schon lange am überlegen, einfach mal eine Anzeige ins Wochenblatt zu setzen um zu sehen, was bei rumkommt an Angeboten - wer das zahlt usw.
Badaboom
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Devian » Do Mai 03, 2012 7:17

määnzer hat geschrieben:hi Leute wenn ich das hier so lese frag ich mich was hat Pacht mit Pflanzenproduktion zu tun?




In meinem Fall hat das sehr viel mit der Pflanzenproduktion zu tun. Denn der Pachtzins, den ich festlege, orientiert sich am Betrieb dessen, der da Ernten eifährt. Nutzt er das Zeugs für die Veredelung und malocht tagtäglich stundenlang, um sich, seine Familie und seine Viecher am kacken zu halten, dann wird entsprechend kalkuliert. Bekommt er das Dollerzeichen in den Augen und fährt das Zeugs zum nächsten Biogastünnes, wird ganz anders kalkuliert.
Jetzt mag der eine oder andere denken, was geht´s den Verpächter an, was der Pächter mit den Rohstoffen macht? Das geht in erst dann nix an, wenn der Pächter ihm den mximal erzielbaren, regional üblichen Preis zahlt und das sind in dieser Region nun mal 1000,- + x
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon zitteraal » Do Mai 03, 2012 14:49

Recht hat er, der Devian :)
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon helfert » Do Mai 03, 2012 15:21

Devian hat geschrieben:
Nö nö, ich sehe das ganz entspannt...;-). Du musst die Inflation aubziehen und nicht drauf rechnen oder habe ich gerade eine Hirnblockade ?-). Wenn ich 50000 große Scheinchen auf ein schlichtesTagesgeldkonto packe, dann bekomme ich momentan etwa 2,5% Zinsen dafür und kann jeder Zeit kündigen. Fasse ich das Geld 5 Jahre lang nicht an, baut sich da schon a bisl was auf. Das Rennen verliert Grund und Boden...

Andreseits werde ich den Teufel tun und Boden verkaufen, ich würde sogar noch was dazu kaufen...wenn ich denn etwas bekommen würde ;-)


Ich denke du hast tatsächlich eine Hirnblockade :-D (wirklich nicht böse gemeint)

Die Inflation rechnest du drauf weil du das Land ja besitzt und es teurer wird. Du bist in diesem Fall der Verkäufer und nicht der Käufer. Die Ware wird über die Jahre teurer.

Beispiel:

Ich kaufe heute für 50.000 Euro nen Hektar bei dir um die Ecke. In 10 Jahren verkaufe ich ihn an dich. Ist er dann billiger geworden? -> Nein! Du wirst viel mehr dafür hinlegen müssen. Der Preis ist durch die Inflation gestiegen. Ich mache also ohne Pachteinnahmen einen Gewinn.

Dieser Gewinn ist relativ zu sehen da die anderen Güter des Lebens schließlich durch die Inflation ebenfalls teurer geworden sind. Sollte es nicht zu einer generellen Ab- oder Aufwertung der Grundstückspreise gekommen sein wird der Gewinn in etwa die Inflationsrate ausgleichen.

Das Rennen verliert in deinem Beispiel Grund und Boden auf keinen Fall, du hast ja noch Pachteinnahmen welche obendrauf gerechnet werden.

Viele Grüße

Lukas
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Manfred » Do Mai 03, 2012 15:54

Schon lustig, wenn im gleichen Thread von wirtschaftlicher Vernunft und Pachtpreisen von 1400 Euro / ha schwadroniert wird...
1400 Euro kann man allenfalls mit Sonderkulturen erwirtschaften. Mit normalen Ackerkulturen kann diese Beträge niemand ausgleichen.
Wenn sie also bezahlt werden, dann weil die Betriebe dringend auf Gülleentsorgungsflächen angewiesen sind und den Verlust bei der Flächenbwirtschaftung durch die Gewinne in der Veredelung ausgleichen können, oder weil sie Kredite am Hals haben, die sie nur noch durch Arbeit für lau irgendwie bedienen können.
Mit betreibswirtschaftlicher Vernunft haben nach wie vor die allermeisten Landwirtschaftsbetriebe nichts am Hut. Man braucht ja nur die Buchführungsergebnisse ansehen. Den Gewinn, falls überhaupt vorhanden, um den Zinsanspruch für das eingesetzte Eigenkapital bereinigen und durch die eingesetzte Arbeitszeit (auch der gerne vergessenen Familien AK) teilen. Dann wird schnell klar, wie es um die Vernunft bestellt ist. Und wer seine Arbeit eh schon nicht annähernd angemessen entlohnt bekommt und trotzdem noch Flächen pachtet, die ihn mehr kosten als sie einbringen, dem ist einfach nicht zu helfen.
"The man who reads nothing at all is better educated than the man who reads nothing but newspapers." Thomas Jefferson
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