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1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Cairon » Do Mai 03, 2012 17:45

Die 1200 € die in der Nähe von Bremervörde bezahlt wurden, wurden dringend gebraucht um die Baugenehmigung für die BGA zu erhalten und für weniger war nichts zu haben. Der Gewerbliche Investor hat den ganzen Hof gepachtet um dann den Status als Landwirt nutzen zu können.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon rumbo » Do Mai 03, 2012 18:18

1400 € können wir auch als baumschule nicht zahlen und wollen es auch nicht !
und mit mais ist es erst recht nicht möglich :)
was alles in sachen pacht erzählt wird und was letztendlich bezahlt wird sind 2 paar schuhe
lg
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Damhirsch » Do Mai 03, 2012 18:42

So, werden wir nun so sachte wieder normal?
Langsam dämmert es wohl, was an Pachtpreisen möglich ist bzw wie manche Preise zu Stande kommen. Warum ich, wenn ich von wirtschaftlicher Vernunft spreche, über Leichen gehe erschließt sich mir nicht. Noch mal ganz langsam: wenn ICH mir ausrechne, die im Raum stehenden 1400€ zahlen zu können aus welchen Gründen auch immer, ist das ausschließlich meine Angelegenheit. Ob irgendwelche Blasen möglicherweise platzen, ob Rahmenbedingungen zu meinen Ungunsten geändert werden, wen außer mir hat das zu kratzen? Gehe ich dabei koppheister, dürfen sich die Jauler und Bedenkenträger gerne die Hände reiben und weis der Kuckuck wie grinsen. Dann kriegen sie möglicherweise meine Flächen doch noch günstiger. Wenn sie bis dahin nicht die Luft anhalten konnten wären sie eh Fischfutter geworden.
Und wenn ich zu dem Ergebnis komme, daß es für mich sinnvoller ist für 300,€ zu verpachten statt selbst zu wirtschaften weil ich den zu erzielenden Pachtpreis ob meiner Unfähigkeit nicht erwirtschaften kann, dann tue ich das auch.
Im Laufe von 3 Jahrzehnten Praxis hat sich immer mehr bestätigt, daß es sinnvoller ist an den Schreibtisch zu gehen bevor ich auf den Trecker steige. Und wenn ich denn trotzdem meine Runden drehe habe ich alle Zeit der Welt über neue Ideen zu grübeln.
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon matze_1 » Do Mai 03, 2012 19:56

helfert hat geschrieben:
Devian hat geschrieben:
na ja, wenn ich so nachdenke, dass bei uns vor eine paar Jahren für Ackerland bis zu 9 € je m² zahlten weil Sie zu viel Geld hatten und heute das Ackerland für 4 € gehandelt wird kann man nicht immer sagen das es Wertsteigerungen gibt, es kommt immer auf die Gegend an wo man ist.
Das Gleiche ist bei Immobilien.

Nö nö, ich sehe das ganz entspannt...;-). Du musst die Inflation aubziehen und nicht drauf rechnen oder habe ich gerade eine Hirnblockade ?-). Wenn ich 50000 große Scheinchen auf ein schlichtesTagesgeldkonto packe, dann bekomme ich momentan etwa 2,5% Zinsen dafür und kann jeder Zeit kündigen. Fasse ich das Geld 5 Jahre lang nicht an, baut sich da schon a bisl was auf. Das Rennen verliert Grund und Boden...

Andreseits werde ich den Teufel tun und Boden verkaufen, ich würde sogar noch was dazu kaufen...wenn ich denn etwas bekommen würde ;-)


Ich denke du hast tatsächlich eine Hirnblockade :-D (wirklich nicht böse gemeint)

Die Inflation rechnest du drauf weil du das Land ja besitzt und es teurer wird. Du bist in diesem Fall der Verkäufer und nicht der Käufer. Die Ware wird über die Jahre teurer.

Beispiel:

Ich kaufe heute für 50.000 Euro nen Hektar bei dir um die Ecke. In 10 Jahren verkaufe ich ihn an dich. Ist er dann billiger geworden? -> Nein! Du wirst viel mehr dafür hinlegen müssen. Der Preis ist durch die Inflation gestiegen. Ich mache also ohne Pachteinnahmen einen Gewinn.

Dieser Gewinn ist relativ zu sehen da die anderen Güter des Lebens schließlich durch die Inflation ebenfalls teurer geworden sind. Sollte es nicht zu einer generellen Ab- oder Aufwertung der Grundstückspreise gekommen sein wird der Gewinn in etwa die Inflationsrate ausgleichen.

Das Rennen verliert in deinem Beispiel Grund und Boden auf keinen Fall, du hast ja noch Pachteinnahmen welche obendrauf gerechnet werden.

Viele Grüße

Lukas
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon automatix » Do Mai 03, 2012 20:02

Damhirsch hat geschrieben:So, werden wir nun so sachte wieder normal?
Langsam dämmert es wohl, was an Pachtpreisen möglich ist bzw wie manche Preise zu Stande kommen. Warum ich, wenn ich von wirtschaftlicher Vernunft spreche, über Leichen gehe erschließt sich mir nicht. Noch mal ganz langsam: wenn ICH mir ausrechne, die im Raum stehenden 1400€ zahlen zu können aus welchen Gründen auch immer, ist das ausschließlich meine Angelegenheit. Ob irgendwelche Blasen möglicherweise platzen, ob Rahmenbedingungen zu meinen Ungunsten geändert werden, wen außer mir hat das zu kratzen? Gehe ich dabei koppheister, dürfen sich die Jauler und Bedenkenträger gerne die Hände reiben und weis der Kuckuck wie grinsen. Dann kriegen sie möglicherweise meine Flächen doch noch günstiger. Wenn sie bis dahin nicht die Luft anhalten konnten wären sie eh Fischfutter geworden.
Und wenn ich zu dem Ergebnis komme, daß es für mich sinnvoller ist für 300,€ zu verpachten statt selbst zu wirtschaften weil ich den zu erzielenden Pachtpreis ob meiner Unfähigkeit nicht erwirtschaften kann, dann tue ich das auch.
Im Laufe von 3 Jahrzehnten Praxis hat sich immer mehr bestätigt, daß es sinnvoller ist an den Schreibtisch zu gehen bevor ich auf den Trecker steige. Und wenn ich denn trotzdem meine Runden drehe habe ich alle Zeit der Welt über neue Ideen zu grübeln.


es hat zumindest auch den Verpächter zu kratzen - denn wenn du zu mir kommst und einen so hohen Pachtpreis glaubst zahlen zu können, dann will ich den jedes Jahr im voraus haben, weil ich keine Lust habe, wenn deine Blase dann platzt auf einer Jahrespacht Verlust sitzen zu bleiben....

aber wie ist das jetzt eigentlich, so wie du redest müßtest du ja eigentlich, je nach dem wo du wohnst, dein Ackerland schon längst verscheppert haben, weil bei uns z.b. wärs wirtschaftlich schon lange am sinnvollsten, die Flächen für 60 000 - 90 000 Euro je ha zu verkaufen und die Landwirtschaft gut sein zu lassen....
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon zitteraal » Do Mai 03, 2012 23:20

Also wenn ich es mal zusammenfassen würde dann so:

1.entweder ich stehe hinter der konventionellen Landwirtschaft dann verpachte ich für 300,-€/ha und rechtfertige den entgangenen Gewinn durch das ehrenwerte Bauerntum
oder
2. ich verpachte meistbietend und schere mich einen Dreck um die Konventionellen (Subventionisten, den nichts anderes ist die sog. Landwirtschaft).....


Fazit:
Jeder ist sich doch heutzutage am nächsten. Wer hat schon Geld zu verschenken?
Marktwirtschaftlich ist Punkt 1 doch ein völliger Irrweg. Ich schätze sehr wohl die konventionellen Landwirte....
Aber auch diese gehen bei Aldi einkaufen. Wenn diese alles so genau nehmen, wie sie hier schreiben, dürften sie nur auf dem örtlichen Wochenmarkt einkaufen (ich vergaß, da kommt die Ware teilweise euch vom Grossmarkt)...


Schade nur das man vor 20 Jahren nicht noch mehr Land gekauft hat :mrgreen:

Da hab ich ja eine schöne Diskussion angestossen :=


MfG
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon 1055 » Fr Mai 04, 2012 6:43

Hier mal ein Beitrag dazu von youtube, man kann also nicht verleugnen das Landwirte keine Chance haben.
Was haben Möbelhersteller und Elektrofirmen mit der Landwirtschaft zu tun??
Da werden Fördergelder die für die Landwirtschaft sind an Firmen gezahlt die nix mit der Landwirtschaft zu tun haben.

http://www.youtube.com/watch?v=XdChijxQ ... re=related
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Ulikum » Fr Mai 04, 2012 7:58

Vielleicht sollte sich manch einer erst einmal mit der Geschichte des Bauerntum auseinandersetzen.

http://www.google.de/url?sa=t&rct=j&q=b ... WQ&cad=rja

Subventionsempfänger zu sein hat in Deutschland eine lange Tradition.
Die deutschen Landwirte befinden sich dabei in illustrer Gesellschaft, neben der Agrarförderung gibt es jede menge Förderprogramme für die Industrie und auch der Privatmann mit Eigentum in Deutschland kommt nicht zu kurz.
Solarförderung, Abwrackprämie, Hausdämmung, Heizungsmodernisierung, Eigenheimförderung, usw, usw, der Fördergeldkatalog in Deutschland ist lang.

Fazit, wer in Deutschland lebt sollte nicht mit Steinen werfen. :lol:

So nun noch mal zu Thema, 1400 Euro Pacht sind im klassischen Ackerbau langfristig und nachhaltig nicht zu erwirtschaften.
Auch auf Hochertragsstandorten nicht.
Wer eine solche Pacht zahlt muss Betrieblich Quersubventionieren.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
Nicht für das, was Du verstehst!
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Flo82 » Fr Mai 04, 2012 20:53

Da sieht man mal die unterschiede bei uns liegt die Pacht im Duchrschnit bei 80 Euro!
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Cairon » Sa Mai 05, 2012 7:00

Flo82 hat geschrieben:Da sieht man mal die unterschiede bei uns liegt die Pacht im Duchrschnit bei 80 Euro!


80 €/ha :shock: :shock: :shock: :shock: , was ist das denn für Land und wo liegt es?
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon automatix » Sa Mai 05, 2012 8:08

Cairon hat geschrieben:
Flo82 hat geschrieben:Da sieht man mal die unterschiede bei uns liegt die Pacht im Duchrschnit bei 80 Euro!


80 €/ha :shock: :shock: :shock: :shock: , was ist das denn für Land und wo liegt es?


wahrscheinlich vorm Deich....
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Cairon » Sa Mai 05, 2012 10:05

@tyr

Wie lange laufen den die Pachtverträge bei euch? Als ich in Holstein gelernt habe hat mein Chef im Osten auch eine Menge zusammen gepachtet. Der größte Schlag hatte 112 ha mit 62 Verpächtern, wenn da eine darauf bestanden hätte genau seine Fläche wieder zu bekommen wie vor der DDR-Gründung, wäre aber Party gewesen. Die Wege und Strukturen haben sich ja komplett geändert, aber einfach mal gefragt, wenn ich dann genau meine Fläche wieder haben möchte, müssen die alten Wege dann wieder hergestellt werden oder bekomme ich ein Überwegungsrecht und darf quer über die Fläche, die Vermessung wäre sicher auch sehr interessant.
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon 1055 » Sa Mai 05, 2012 12:19

Cairon hat geschrieben:@tyr

Wie lange laufen den die Pachtverträge bei euch? Als ich in Holstein gelernt habe hat mein Chef im Osten auch eine Menge zusammen gepachtet. Der größte Schlag hatte 112 ha mit 62 Verpächtern, wenn da eine darauf bestanden hätte genau seine Fläche wieder zu bekommen wie vor der DDR-Gründung, wäre aber Party gewesen. Die Wege und Strukturen haben sich ja komplett geändert, aber einfach mal gefragt, wenn ich dann genau meine Fläche wieder haben möchte, müssen die alten Wege dann wieder hergestellt werden oder bekomme ich ein Überwegungsrecht und darf quer über die Fläche, die Vermessung wäre sicher auch sehr interessant.



Diese Problem wird sich mir in 2018 stellen, dann läuft der 12 jährige Pachtvertrag von meiner Oma aus, und wenn ich wert auf die original Fläche lege, wird man sich erkundigen müssen wer welche Kosten trägt.
Eins steht jedenfalls fest, die Vermessung kostet richtig Geld, zumal es sicher keinen Grenzstein mehr gibt.
Wenn man sich beim Pflugtausch aber vernünftig einigen kann, ohne das jemand im Nachteil mit der Qualität des Bodens ist, kann ich auch aufs original verzichten.
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Re: 1.400,-€/ha Pacht wegen Biogaser

Beitragvon Biohias » Sa Mai 05, 2012 15:36

Wenn man sich beim Pflugtausch aber vernünftig einigen kann, ohne das jemand im Nachteil mit der Qualität des Bodens ist, kann ich auch aufs original verzichten.

Es gäb so viel flächen die durch flächentausch wirklich super flächen werden würden....
damit könnte man in Süddeutschland so einige flächen zusammentauschen, so gibts leider doch oft sehr kleinstrukturierte Flecken :roll:
aber wenn man mit den bauern spricht sind sie meistens ablehnend :regen:
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