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Atomkraft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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1834 Beiträge • Seite 52 von 123 • 1 ... 49, 50, 51, 52, 53, 54, 55 ... 123

Atomkraft oder Bioenergie?

Atomkraft
183
47%
Bioenergie
208
53%
 
Abstimmungen insgesamt : 391

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Re: Atomkraft

Beitragvon automatix » Do Mär 17, 2011 12:32

movetosweden hat geschrieben:Murkser, ich nehm das ned so genau ob Regierung oder Opposition,ist egal, sie sollen schon sagen was (ihrer Meinung nach) nicht gut läuft,aber wenn sie die Macht(Regierungsmehrheit) hätten,ich kanns nur nochmal schreiben, wäre Deutschland ein entvölkerte Blumenwiese.

Habs geändert,hoffe es passt so..


hat dir das deine bayerische Vergangenheit gesagt? Ist ja allerschwärzestes Geschwätz, das nur aus dem tiefsten Niederbayern kommen kann.
Und die entvölkerte Blumenwiese haben ja Union und FDP ganz ohne die grünen schon in Ostdeutschland geschaffen und würde BMW nicht Niederbayern am kacken halten, dann wäre da schon längst auch Blumenwiese (das beste, was die CSU für Niederbayern getan hat, war die Autobahn zu bauen, daß die Niederbayern alle ins Rot/Grüne München fahren können zum arbeiten)....

Ich mag die Grünen und der Atomausstieg damals war das beste, was sie auf dem Weg gebracht haben - und ein wenig freut es einen schon, trotz aller Tragik in Japan, daß die Rolle rückwärts beim Atomausstieg der Schwarz/Gelben Regierung jetzt kräftig in den Arsch beißt.

Und keine Branche hat so sehr von den Grünen und ihrem EEG profitiert wie die Landwirtschaft - wir haben die meisten PV Anlagen, auf unseren Grund und Boden stehen die Windräder, wir bauen und beliefern Biogasanlagen.
Würden wir weiterhin nur Nahrungsmittel produzieren müssen, zu den von der Schwarz/Gelben Regierung gewollt niedrigen Preisen, dann wäre der Strukturwandel schon lange viel weiter (ich mein, wer hat denn die Stilllegung abgeschafft, als die Preise mal ein bissl höher waren....)

Man kann zu den Grünen stehen wie man will, aber ohne die Grünen würds deutlich schlechter ausschauen in allen Bereichen.
Oder glaubt jemand ernsthaft, daß sich Spd, CDU/CSU oder die FDP groß Gedanken über die Umwelt gemacht hätten?
Badaboom
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Re: Atomkraft

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mär 17, 2011 12:52

@automatix,
mal ne kurze Frage wielange waren die Grünen in der Regierung mit Mehrheit?Ähhhm, lass überlegen,bisher nie... :?:
Wären sie das wäre es schon ne andere Politik was sie machen würden und die würde sicher Keinem gefallen.

Wie ist wenn die Union allein an der Macht?sie würden sich wenig um die Umwelt scheren...
Wenn die SPD allein an der Macht ist?sie würden sich wenig um die Wirtschaft scheren.....
Wenn die Linken an der Macht wären? es würde keiner mehr arbeiten ,weil Arbeit nix mehr wert wäre.....
die andern lasse ich sowieso mal aussen vor...obwohl ja die Violetten auch sicherlich ein gutes Programm fürs regieren hätten....
Dafür habt ihr ja auch ein Mehrparteiensystem....(ich vergesse ja immer wieder das es mich nimmer tangiert)

Und auch die Grünen müssten sich ihre Macht erhalten und alte Versprechungen brechen, weil es meist nicht realisierbar ist, und Wählerstimmen kosten könnte, wenn es eben nicht so funzt.

Man kann zu den Grünen stehen wie man will, aber ohne die Grünen würds deutlich schlechter ausschauen in allen Bereichen.
Oder glaubt jemand ernsthaft, daß sich Spd, CDU/CSU oder die FDP groß Gedanken über die Umwelt gemacht hätten?


Wie geschrieben, gut das sie da sind,trotzdem nicht DIE Partei Deutschlands.
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Re: Atomkraft

Beitragvon automatix » Do Mär 17, 2011 13:12

eben und das ist ja so gut dadran.
Parteien wie die Grünen werde eher nicht eine Mehrheit bekommen, sind aber trotzdem wichtig, weil sie die anderen Parteien beeinflußen.
Wie es anders läuft sieht man ja in Ländern, deren System kleinere Parteien mehr oder weniger ausschließt, wie in GB oder USA.

Und ganz ehrlich, ich hätte lieber die Grünen als absolute Mehrheitspartei als wie z.b. die FDP
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Re: Atomkraft

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mär 17, 2011 13:15

Und ganz ehrlich, ich hätte lieber die Grünen als absolute Mehrheitspartei als wie z.b. die FDP


das hättest du aber nur bis sie mal ein paar Jahre die Regierung hat :mrgreen: :wink: :prost:
Naja über die FDP brauchen wir auch ned diskutieren die schlingern ja auch nur noch durch die Gegend.

(Ich fand immer noch das in der Zeit der grosse Koalition die sinnvolleren Entscheidungen getroffen wurden, auch wenns ne Menge Querelen gab und viel blockiert wurde, vielleicht hätten die Grünen dabei helfen können, natürlich ohne der Steigbügelhalter einer Partei zu werden, was ja leider nur ginge wenn die % von der SPD damals abgegangen wären).
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Re: Atomkraft

Beitragvon Falk » Do Mär 17, 2011 13:19

automatix hat geschrieben:eben und das ist ja so gut dadran.
Parteien wie die Grünen werde eher nicht eine Mehrheit bekommen, sind aber trotzdem wichtig, weil sie die anderen Parteien beeinflußen.
Wie es anders läuft sieht man ja in Ländern, deren System kleinere Parteien mehr oder weniger ausschließt, wie in GB oder USA.

Und ganz ehrlich, ich hätte lieber die Grünen als absolute Mehrheitspartei als wie z.b. die FDP


Denk doch bitte mal zurück an Frau Künast, als unsere Ministerin...
Was hat die denn für uns getan?
Kann mich nicht daran erinnern, das die uns was gebracht hat, das war doch eher eine Politikerin
die gegen uns gearbeitet hat!
Und die Biogasanlagen sind sicher keine erungenschaft der grünen!
Woher soll Ich wissen was Ich denke, bevor Ich nicht gehört hab was Ich sage!?
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Re: Atomkraft

Beitragvon Murkser » Do Mär 17, 2011 13:41

movetosweden hat geschrieben:@automatix,
mal ne kurze Frage wielange waren die Grünen in der Regierung mit Mehrheit?Ähhhm, lass überlegen,bisher nie... :?:
Wären sie das wäre es schon ne andere Politik was sie machen würden und die würde sicher Keinem gefallen.


Das ist ja nun reine Spekulation...
Tatsächlich haben sie bewiesen, dass sie auch zu Wirtschaftsliberalen werden, sobald sie in der Regierung sind.

Blumenwiesen brauchst du daher nicht zu befürchten.

Und wenn, dann wären mir Blumenwiesen immer noch lieber als Verstrahlung und ein unbewohnbares Deutschland. Da muss man Prioritäten setzen.
Schwarz und Gelb bringt Tod und Verderben, womit wir wieder beim Thema wären.
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Re: Atomkraft

Beitragvon Ernst-August » Do Mär 17, 2011 13:55

automatix hat geschrieben:eben und das ist ja so gut dadran.
Parteien wie die Grünen werde eher nicht eine Mehrheit bekommen, sind aber trotzdem wichtig, weil sie die anderen Parteien beeinflußen.
Wie es anders läuft sieht man ja in Ländern, deren System kleinere Parteien mehr oder weniger ausschließt, wie in GB oder USA.

Und ganz ehrlich, ich hätte lieber die Grünen als absolute Mehrheitspartei als wie z.b. die FDP


Es sind nicht mehr Parteien die was bewegen, sondern nur noch einzelne und wenn die, der mehrheit der karrieristen zu wider laufen, dann werden die wegen Jugendsünden wegmobbt. Wobei der Unterschied bei den Jugendsünden noch das einzige Unterscheidungsmerkmal zu sein scheint. Joschka Fischer hat aktiv an krawallen mitgemacht bei den Polizisten mit schweren Schäden auch lebenslangen Behinderungen verletzt wurden. Joschka hat sich entschuldigt. Das war auch ok. Als Katholik verzeiht man ja, ich bin ja auch vom saulus zum Paulus gewandert. Nur beim KTG der hat die große Wissenschaft genervt, also nur jene die zu blöd für die Wirtschaft waren und ist gegangen.
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Re: Atomkraft

Beitragvon Ernst-August » Do Mär 17, 2011 13:58

Murkser hat geschrieben:Und wenn, dann wären mir Blumenwiesen immer noch lieber als Verstrahlung und ein unbewohnbares Deutschland. Da muss man Prioritäten setzen.
Schwarz und Gelb bringt Tod und Verderben, womit wir wieder beim Thema wären.


Ich erinnere hier mal an die vielen Toten an der Zonengrenze und der Stasi. Vertreten von einer Partei die aus SPD und KPD entstanden ist und sich heute "die Linke" nennt. Von den an Leben gelassenen Opfern gar nicht zu reden, Bautzen, Torgau, usw. ( Tod durch Bolzenschuß ins Genick )
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Re: Atomkraft

Beitragvon Murkser » Do Mär 17, 2011 14:05

Ernst-August hat geschrieben:Es sind nicht mehr Parteien die was bewegen, sondern nur noch einzelne und wenn die, der mehrheit der karrieristen zu wider laufen, dann werden die wegen Jugendsünden wegmobbt. Wobei der Unterschied bei den Jugendsünden noch das einzige Unterscheidungsmerkmal zu sein scheint. Joschka Fischer hat aktiv an krawallen mitgemacht bei den Polizisten mit schweren Schäden auch lebenslangen Behinderungen verletzt wurden. Joschka hat sich entschuldigt. Das war auch ok. Als Katholik verzeiht man ja, ich bin ja auch vom saulus zum Paulus gewandert. Nur beim KTG der hat die große Wissenschaft genervt, also nur jene die zu blöd für die Wirtschaft waren und ist gegangen.


Jetzt fängtst du damit wieder an... :roll:

Stell dir vor, Atomkraft verursacht auch schwere Schäden und lebenslange -ja sogar lebensbeendende- "Behinderungen". Und das tausendfach, im Falle eines GAUs millionenfach. Dafür entschuldigt sich niemand. Und das wäre in meinen Augen auch nicht zu entschulden, da es wider besseren Wissens geschieht.
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Re: Atomkraft

Beitragvon Murkser » Do Mär 17, 2011 14:20

Ernst-August hat geschrieben:
Murkser hat geschrieben:Und wenn, dann wären mir Blumenwiesen immer noch lieber als Verstrahlung und ein unbewohnbares Deutschland. Da muss man Prioritäten setzen.
Schwarz und Gelb bringt Tod und Verderben, womit wir wieder beim Thema wären.


Ich erinnere hier mal an die vielen Toten an der Zonengrenze und der Stasi. Vertreten von einer Partei die aus SPD und KPD entstanden ist und sich heute "die Linke" nennt. Von den an Leben gelassenen Opfern gar nicht zu reden, Bautzen, Torgau, usw. ( Tod durch Bolzenschuß ins Genick )


Die Verbrechen der DDR haben ja wohl mit der Energiepolitik der BRD wenig zu tun.
Und diese Verbrechen den Grünen vorzuwerfen ist einerseits mehr als gewagt und andererseits entbehrt es jeder Logik.
Die Linken können vielleicht zu einem gewissen Grad damit in Verbindung gebracht werden, jedoch auch nicht mehr als die Union mit den Verbrechen der *Zensur*.
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Re: Atomkraft

Beitragvon Hessen-Sibirier » Do Mär 17, 2011 14:49

Zu den Technikern, die jetzt noch in Fukushima das allerschlimmste zu verhindern versuchen:

Nach Einschätzung des Präsidenten der Gesellschaft für Strahlenschutz sind die Freiwilligen "Todeskandidaten". Die gewaltige radioaktive Strahlung sei für sie eine "Katastrophe", die sie wohl früher sterben lasse, sagte Sebastian Pflugbeil.
Zugleich kritisierte er: "Wenn es nötig ist, dass Leute gezielt in den Tod gehen, um die Bevölkerung vor schlimmen Schäden zu bewahren, dann ist das eine schlechte Technologie."


Dem ist nichts hinzuzufügen.
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Re: Atomkraft

Beitragvon Ronjaräuberin » Do Mär 17, 2011 16:47

Bericht aus der Klotze:

Die Mitarbeiter bekommen stündlich das 1000fache ab,was normalerweise in einer Arbeitsära vorgesehen ist...
"So könnten wir uns das vorstellen"

Vorhin habe ich gelesen...20 Arbeiter dort tot und 23 verstrahlt.Bleiben 7 Leben übrig.......
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Re: Atomkraft

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mär 17, 2011 16:59

Wieviel Leute sterben im Bergbau täglich auf der Welt?
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Re: Atomkraft

Beitragvon Ronjaräuberin » Do Mär 17, 2011 17:03

Sag Du es mir!


Ist der Bergbau oder der Ertrag dort so lebensgefährlich für die gesamte Bevölkerung?
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Re: Atomkraft

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Mär 17, 2011 17:23

Ist der Bergbau oder der Ertrag dort so lebensgefährlich für die gesamte Bevölkerung


Wenns Uran ist auf jeden Fall.... :mrgreen:
Und auch wenns viele nicht wahrhaben wollen, ja auch Kohle ist sehr gefährlich für die Bevölkerung, auch wenn man die Folgen nicht so leicht zuordnen kann.Aber lass mal das Kraftwerk abschalten das die Gruben unterm Ruhrgebiet wasserfrei halten, und du wirst sehen was passiert...vorher evakuieren wär vielleicht auch angebracht.Und frag auch mal die Leute in Bangladesch die sich sicher sehr freuen das das Meer immer näher kommt... :roll:
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