Niedlich wie hier krampfhaft versucht wird das Nazitum in seiner Gegend zu verharmlosen......spätestens als 1945 die Russen,Amerikaner,Engländer oder Kanadier vor der Tür standen war doch sowieso niemand jemals Naz*
Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 20:07
tyr hat geschrieben:Rumpsteak hat geschrieben:Es ist wie bei ''Modern talking'', keiner mochte sie, reich durch Plattenverkäufe sind sie aber trotzdem geworden.
Niedlich wie hier krampfhaft versucht wird das Nazitum in seiner Gegend zu verharmlosen......spätestens als 1945 die Russen,Amerikaner,Engländer oder Kanadier vor der Tür standen war doch sowieso niemand jemals Naz*
Dabei könnten wir uns, als zweite, dritte, vierte Nachfolgegeneration gemütlich zurücklehnen, und vorurteilsfrei die damalige Situation analysieren....
Statt dessen ergeht sich die eine Seite in einem permanenten Schuldkult, die andere will gar nichts wissen, und malt eine rosarote Welt.
Es geht mir persönlich dabei gar nicht um die Naziszeit, sondern es ist sypthomatisch für alle Diskussionen zu schwierigen Themen in unserer Gesellschaft, auch, und gerade für das Thema Landwirtschaft und Ernährung........und da sind die Ausführungen von Bauer Willi auch nur ein Teil davon......und macht die Diskussion nicht glaubwürdiger.
Die, mit der konstruktiven Kritik....wie viele unserer Agrarwissenschaftler....werden entweder gar nicht gehört, oder nur die Teile, die der jeweiligen Seite gerade in den Kram passt..... um ja nicht die eigene, radikale, Position zu erschüttern....
tyr hat geschrieben:LUV hat geschrieben:
Eine öffentliche Diskussion über ein Thema, dass im Grunde alle angehen sollte, von der aber nur ein Bruchteil der Bevölkerung direkt betroffen ist und die von einer lauten Minderheit ideologisch angeführt wird, wie führt man die konstruktiv? Ich erkenne immer nur, dass einige innerhalb der Lobby die pseudo- Diskussion für eine Änderung der Machtverhältnisse zu führen scheinen...nach dem Motto, "lasst uns mal ran, dann wird die Welt schon gut werden".
Es ist und bleibt die Gesamtgesellschaft, die Probleme generiert und sie dann diskutiert, aber deren Änderung allein auf dem Rücken einer Minderheit umzusetzen ist.
Da liegt schon einer der Grundfehler, anzunehmen Ernährung, und deren produktion, betrifft nur einen Bruchteil der Bevölkerung..........
Da liegt schon einer der Grundfehler, dass angenommen wird, eine Mehrheit INTERESSIERT sich überhaupt dafür. Es geht um Religion, um lifestyle, Mainstream, Ablasshandel, Wiedergutmachung, Wohlstandserhaltung, German-Angst usw....aber ganz bestimmt nicht darum, dass sich eine Mehrheit Gedanken macht.
*da-done* hat geschrieben:wer so gegen die Konvi Landwirtschaft ist wie der herr Turbomäster(alias Andreas H.) sollte sich vll nen anderen nicknamen aussuchen.
genauso irrsinnig wie er hier versucht zu propagieren versucht er es zb auch auf Facebook. in LL hat man es wohl schon erkannt und einige seiner kommentare gelöscht.
Andreas es ist doch für jeden erkennbar das du ein persönliches problem mit deinen kollegen hast.
du wetterst gegen die öffentlichkeitsarbeit unserer kollegen bist aber selber zu fein dafür deinen betrieb vorzustellen.
ich hoffe man gibt dir hier nciht länger die plattform und es wird dementsprechend reagiert.
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