Hallo joggl125! Das glaub ich dir gerne! Die Säge sieht mir aus wie eine Dolmar,wenn ja welche ist es? Nach deiner Erfahrung zeigt sich,dass der Sägegriff vorne am Schwert,für den 2. Mann von Vorteil wäre,ist jedoch bestimmt das Geld wert. Wundert mich nur das der Lieferant es dir nicht gleich nahe gelegt hat. Was für eine Dimension hat deine Kette?
Hallo Joggl, hast du von oben nach unten oder von unten nach oben geschnitten? Hat das Schwert nicht geklemmt? Ich habe bei meinen 0,5RM Bündel oft das Problem dass die schon gesägten Scheite die Schiene klemmen. Wie bekommst du die Späne aus dem Holz? Lädst du die gesägten Reste maschinell oder von Hand auf? Grüße Thomas
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden. Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
Der Einsatz in den Fichten lohnt sich ja nicht mehr, dann beschäftigen wir uns eben mit Kirschbäumen, die werfen richtig was ab.....und die neue Winde hat ihren ersten Einsatz, als Kontergewicht. Gruß Westerwälder
Ich fahre halt auch den Rückewagen damit und dann wäre der Festanbau hinderlich und zu schwer wenn alles auf der Achse ist. Schnellverbund hab ich mir angesehn, hat mich irgendwie nicht so überzeugt. War auch noch mal ne Ecke teurer....aber überlegt hab ich‘s schon. Ich hab mich jedenfalls dann so entschieden. Aber die Frage ist schon richtig. Westerwälder
Noch hat die Winde ja nix gezogen, nur Kirschen gepflückt. Chefin setzt die Prioritäten.
Hallo Westerwälder! Was meinst du damit die Kirschbäume werfen richtig was ab? Am Lob deiner Gattin für das sichere pflücken,am Verkauf der Kirschen,oder an der Menge für den Vorratskeller,oder Schnapskessel?
Ihr glaubt gar nicht wie nachhaltig man die beste Ehefrau von allen von Anschaffungen überzeugen kann wenn die zur direkten Nahrungsbeschaffung eingesetzt werden können....und so kann ich sie auf sicherem Fuße in unvorstellbare Höhen in den Kirschbaum heben.
Verkauft wird nix, entweder sofort verwendet, in den Keller für schlechtere Zeiten, die Verwandschaft und zum Erhalt der guten Nachbarschaft an die bedürftigen Dorfbewohner ohne eigenen Kirschbaum.
Kirschen waren reichlich und gut, die Äpfel scheinen dieses Jahr auch auf einem guten Weg!