@ langholzbauer
Natürlich hast du Recht, wenn du sagst, dass jede Pflanze ihren Zweck erfüllt / Sinn hat! Dennoch habe ich die Begleitpflanzen ratikal zurückgeschnitten. Der Grund ist simpel. Auf diesem Stück (insgesamt ca. 1300 m²) gibt es auf den angepflanzten ca. 1000 m² keinen von Bewuchs freien cm². Schlehen, Holunder, Hartriegel... samen zur genüge von der angrenzenden Feldflur mit Hecken an, treiben am Stock wieder aus und verbreiten sich über Wurzelausläufer und Absenker. Die sind, falls sie nicht ausgegraben werden oder irgendwann ausdunkeln nicht totzubekommen. Auch den "Quecken" wird man nur durch entfernen mitsamt der Wurzeln Herr.
Deswegen schadet diesen Pflanzen und dem Boden ein radikaler Rückschnitt auch keineswegs. Den Bäumen bringt es in der kurzen Wachstumsphase aber hoffentlich den gewünschten Vorteil.
Zwei Seiten zuvor habe ich ein Bild eingestellt, wo ich ein Stück mit Baumhasel und Elsbeeren gepflegt hatte. Dort waren Brombeerranken bis auf gut 1,5m Höhe in die Pflanzen gewachsen. Muss ich nicht unbedingt haben.
Für das Rehwild habe ich einen Zaun. Kann mich noch nicht davon lösen.


