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Borkenkäfersituation

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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4519 Beiträge • Seite 132 von 302 • 1 ... 129, 130, 131, 132, 133, 134, 135 ... 302
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon 15er » Di Okt 13, 2020 10:19

Platz-hirsch hat geschrieben:Ja die Zahlen habe ich schon vertauscht. Wie gesagt, kann ja jeder für sich nachrechnen bzw. recherchieren.
Zur Kalkulation gehört schon noch etwas mehr als die Maschinenstunde und der Verkaufspreis.
Goldene Wasserhähne kann ich mir davon sicher nicht leisten, aber ich bleibe zumindest nicht auf den Kosten für den Einschlag sitzen. Wenn ich für 20€/fm verkaufe, zahle ich drauf.
Nicht das wir uns falsch verstehen, meine Zahlen beziehen sich auf die Ausbeute bei sägefähigen Fixlängen. Nicht für einen kompletten Einschlag.



Jetzt kommen wir langsam aber sicher in der Realität an.
Sind die 20€/fm wirklich real? das haben wir normal als Abschlag. BC2B liegt bei uns aktuelle bei 65€. Dann bleiben bei uns zumindest noch 40€ über und das auf 100% vom ganzen Stamm ab Waldstraße.


Der größte Faktor ist ja noch garnicht andiskutiert, welchen Arbeitsaufwand hast du den Zusätzlich?
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon langholzbauer » Di Okt 13, 2020 11:38

@15er
Nach unten ist beim Preis jeder € Verlust.
Käfeholz geht ganz schlecht. Hier kursieren Preise von 15€ FM bei starken Erdstämmen( Waldbraut).
Da lass ich mir lieber meinen Stolz richtig was kosten.
Wenn nur 40% des selbst eingeschnittenen Bauholzes selbst verbaut werden ist da noch viel Gewinn und ich hab den frechen Holzhändlern und Großsägern nicht den Ar... geleckt.
Ganz nebenbei noch viele Transportkilometertonnen der Umwelt erspart.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Platz-hirsch » Di Okt 13, 2020 18:43

Ich bin schon die ganze Zeit in der Realität :wink:
Dachte nur es ist klar, dass wenn wir über die Schnittausbeute reden, sich die Zahlen auf das eingeschnittene Holz beziehen und nicht auf einen ganzen Einschlag. Wäre ja auch kaum vergleichbar, da jeder Bestand anders ist.

Ob der Preis real ist oder nicht, ist völlig egal.
Wie schon mehrmals gesagt, muss das jeder für seine Gegebenheiten durchrechnen. Auch bei 40 €/Fm komme ich mit aufsägen noch besser.
Wenn du noch 40 €/Fm im Durchschnitt für den ganzen Stamm erlösen kannst, habt ihr zum Glück noch kein Käferproblem. Was kostet bei euch der Einschlag inkl. Rückung zur Straße? Sollte doch mit 40 €/Fm machbar sein. Warum gibt es dann noch soviele Käfernester? Und ich höre immer wieder die Aussage "da zahl ich ja noch drauf".

Was soll ich zum Zeitaufwand schreiben? Welche Stammdicke und -länge? Was soll daraus gesägt werden? Kann und will ich so nicht beantworten.

Nochmal als Verständnisfrage für mich: Wenn sich das sägen mit einer Bandsäge nicht rentiert, wie haben dann die ganzen Mobilsäger auch in Zeiten mit guten Fichtenpreisen überlebt? Sind die Kunden deiner Meinung nach alle zu dumm zu rechnen oder sture Idealisten?
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon 15er » Mi Okt 14, 2020 7:11

Platz-hirsch hat geschrieben:Ich bin schon die ganze Zeit in der Realität :wink:
Dachte nur es ist klar, dass wenn wir über die Schnittausbeute reden, sich die Zahlen auf das eingeschnittene Holz beziehen und nicht auf einen ganzen Einschlag. Wäre ja auch kaum vergleichbar, da jeder Bestand anders ist.

Ob der Preis real ist oder nicht, ist völlig egal.
Wie schon mehrmals gesagt, muss das jeder für seine Gegebenheiten durchrechnen. Auch bei 40 €/Fm komme ich mit aufsägen noch besser.
Wenn du noch 40 €/Fm im Durchschnitt für den ganzen Stamm erlösen kannst, habt ihr zum Glück noch kein Käferproblem. Was kostet bei euch der Einschlag inkl. Rückung zur Straße? Sollte doch mit 40 €/Fm machbar sein. Warum gibt es dann noch soviele Käfernester? Und ich höre immer wieder die Aussage "da zahl ich ja noch drauf".

Was soll ich zum Zeitaufwand schreiben? Welche Stammdicke und -länge? Was soll daraus gesägt werden? Kann und will ich so nicht beantworten.

Nochmal als Verständnisfrage für mich: Wenn sich das sägen mit einer Bandsäge nicht rentiert, wie haben dann die ganzen Mobilsäger auch in Zeiten mit guten Fichtenpreisen überlebt? Sind die Kunden deiner Meinung nach alle zu dumm zu rechnen oder sture Idealisten?


Was der Einschlag kostet kann ich dir aktuell nicht sagen, vor einem guten Jahr waren es 20€, dann kam noch was weg für die HS, je nachdem ob mit oder ohne Brennholz.
Mit dem Käferproblem hast du nicht ganz unrecht, da gibt es ganz andere Landstriche da sieht es bedeutend schlechter aus. Dieses Jahr ist bei uns brutal nass, was dem Käfer natürlich sehr weh tut.

Zu deiner Verständnissfrage, es wird eine Mischung sein, ja manche sind defenitiv zu dumm zum rechnen, bzw. fehlt halt oft das Wissen was dann wirklich arbeit dahintersteckt bis die Ware auf der Krangabel vom Zimmerer liegt, im Vergleich zur gekauften trockenen Ware.
Auch der Individualismus ist ein großer Faktor, kann man hier drin ja in sämtlichen Themen immer wieder nachlesen, zu welch ulkigen Aktionen der Bauernstolz führen kann.
Was sich halt größtenteils auch geändert hat sind die Personalstrukturen und die Lohnkosten.
Früher waren noch bedeutend mehr Leute auf den Höfen die ja alle Arbeit brauchten.
Wenn heute 2 Zimmerer nen Tag länger für eine kleine Halle zum Aufstellen brauchen weil die Sparen verdreht sind, sind 1200€ weg. Da war früher ein ganz anderes Verhältniss zwischen Materialkosten und Arbeitskosten.

Und was halt meiner Meinung nach immer das größte Problem ist, der LW setzt seine eigene Arbeit nicht oder kaum an.
Die Maschinen sind ja angeblich alle sowieso da, die paar Liter Diesel reissen es auch nicht mehr raus und Freizeit wird überbewertet.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Redriver » Mi Okt 14, 2020 9:37

Hallo,
dieses "meine Arbeitszeit " mit berechnen oder ich bin sowieso da und...... gehört eigentlich verboten. Ich finde solche Diskusionen immer lächerlich. Ich bin der Meinung das muß jeder für sich entscheiden ob er sich die Zeit nimmt um Brennholz zu machen oder Käferholz aufarbeitet. Meist wird aber diese ich muß meine Zeit für X€ mit anrechnen hergenommen um eine Ausrede für seine Unlust bzw eigene Faulheit zu haben. Denn der jenige der in der Zeit was anderes macht u dort mehr verdiehnt macht im Regelfall auch das was Geld bringt.
Bei dieser Zeitrechen-Diskussion könnte man ja dann auch sagen ich koche nicht selbst , ich lasse in der Wäscherrei waschen und... weil wenn ich die Zeit rechne wird es unrentabel. Ich bin nach wie vor der Meinung das jeder der bereit ist selbst was zu machen sei es im eigenen Wald oder am Haus mal einen Pinsel in die Hand nimmt in seiner Freizeit , spart Geld. Mir kostet mein Brennholz im Jahr real vieleich 500€ Ofenfertig 20RM.
Warum? Ich gehe mit meinem Bruder holzen und komme meist für kleines Geld an Holz zum selbst rausmachen ,Habe zwei Motorsägen und etwas Sprit. Tracktor und Maschinen stehen beim Bruder ich helfe ihn er hilft mir und fertig. Mehr braucht es nicht. Und für mich entscheidet was real mein Konto schmälert und nicht irgendwelch angenommenen Zahlen. Und körperlich zu Arbeiten entspannt mich genau so wie Sofa-Fernseh liegen.Wenn ich keine lust habe auf Wald dann kann ich immer noch aus Fahrrad :lol:
Wissen ist Macht, nichts wissen macht auch nichts.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon langholzbauer » Mi Okt 14, 2020 11:09

Da ist schon einiges dran.
Eigene Zeit auf rechnen sollte nur der jenige, welcher die gesparte Zeit auch wirklich teuer verkaufen kann und will!
Und dann sind da noch die Lohnnebenkosten, die bei selbst erledigten Arbeiten weg fallen...
Zu gedrehten Balken sollte sich jeder selbst seine Gedanken machen.
Wer seinen Wald kennt und sich etwas mit den Sägern und dem Sägen auseinander gesetzt hat, der kann dann auch ( nach etwas Lehrgeld) Holz einschneiden, welches sich sehr wenig verzieht. :wink:
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon langholzbauer » Mi Okt 14, 2020 20:51

Mal Zurück zum Waldbau nach dem Käfer:

Die NwDtVA ( Göttingen) will den Waldbesitzern Baumarten für das Klima 2040-60 vorschlagen, während die ganzen Wetterfrösche keine 10 Tage vorhersagen können...
Ich kann nur immer wieder aufrufen.:
Nehmt alle Baumarten mit in die Zukunft, die halbwegs " Sägefähige" Sortimente erwarten lassen!
Der bessere ist des guten Feind.
So zeigt uns der Standort bei wachem Auge selbst wie die Zukunft aussehen kann....
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Oberdoerfler » Do Okt 15, 2020 6:34

Da verwechselt jemand Wetter und Klima.

Mich an den Baumarten mit Sägefähigen Sortimenten zu orientieren kann zum Totalausfall führen,
wenn die Baumarten lange Hitze- und Trockenperioden nicht vertragen.

Der Standort zeigt uns nur, war DERZEIT dort gut wachsen kann. Der Standort ist kein Esoteriker mit
einer Glaskugel, der mir sagt wie die Zukunft aussehen wird. So viel kann ich gar nicht saufen um auf
solche Gedanken zu kommen.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon TMueller » Do Okt 15, 2020 7:00

Oberdoerfler hat geschrieben:Mich an den Baumarten mit Sägefähigen Sortimenten zu orientieren kann zum Totalausfall führen,
wenn die Baumarten lange Hitze- und Trockenperioden nicht vertragen.

Welche Baumarten vertragen nicht nur lange Hitze- und Trockenperioden, sondern auch Spätfröste im Mai?
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Oberdoerfler » Do Okt 15, 2020 8:14

So weit ich weiß, sind Spätfröste kein Phänomen des Klimawandels. Aus meiner Sicht musste man sich bei der
Bestandesbegründung schon immer damit rumschlagen. Da kommt es wohl eher auf die Lage an.
In Mulden und Tälern, wo sich die Kälte sammelt, kann ich so etwas berücksichtigen. Anderswo eher nicht.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon MrBurns » Do Okt 15, 2020 8:48

Wenn ich den Wald nicht nur als grünes Biotop haben will, bleibt in meinen Augen kaum eine andere Möglichkeit als unter den verfügbaren "sägefähigen" Baumarten auszuwählen und einfach zu variieren.

Wenn ich von Anfang an nur bestens wachsende Bäume "ohne Nutzwert" pflanze, woraus nehme ich und meine Nachfolger denn dann die Motivation, mich darum zu kümmern.
Es gehört derzeit oft schon viel Idealismus dazu, aber mit dem Wissen, dass da auch die nächsten 50 Jahre nichts dabei herauskommen wird - wird hart.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Oberdoerfler » Do Okt 15, 2020 9:03

Dazu habe ich mal eine Frage: Welche Baumarten sind aus eurer Sicht "sägefähige Baumarten"?
Oder noch wichtiger: Welche Baumarten sind nicht-sägefähige Baumarten? Mir fällt da zur Zeit
nur so etwas wie Pappel oder Weide ein. Ich lasse mich aber gern belehren.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Redriver » Do Okt 15, 2020 9:54

Hallo,
ich würde nicht als sägefähig und nicht sägefähig unterscheiden, weil sägefähig ist jede Baumart. Erstes Ziel wäre für mich einen stabilen Bestand zu schaffen mit Risikostreuung und da würde ich dann eher nach vermarktungsfähig zum guten Preis und nach Brennholzwert unterscheiden. Wobei ich nach wie vor ein Freund der Fichte bin wenn der Standort einigermaßen passt. Wichtiger für die Zukunft ist denke ich eine guten Mischbestand auf zu bauen sollte eine Baumart ausfallen dann werden nicht gleich wieder Kahlflächen geschaffen. Das große Problem der letzten vieleicht 300-400 Jahre ist und bleibt der Monokulturbestand. Das schafft derzeit regional 100% Ausfall und macht es den Waldbauern dadurch eigentlich unmöglich Gewinn zu erwirtschaften.Ich würde keine einzelne Nadel-oder Laubbaumart als den Zukunftsbaum ausweisen, vielmehr werden da Regional sich Arten zeigen die, die nächsten 100 Jahre überleben.
Auch kann man mit irgendwelchen Pflanzaktionen mit bestimmten Arten in 10 Jahren einen kompletten Waldumbau schaffen. Es braucht auch wieder einige 100 Jahre bis so ein Wald umgebaut und stabil ist, jedoch wird in dieser Zeit auch der Mensch regulierend eingreifen und die nächste Generation wird erst merken ob gut oder Böse. Beim Wald muß meiner Meinung nach mit mindestens 80- 100 Jahre gedacht werden. Und da wird es dann schon wieder schwierig wenn eine Generation Bewirtschafter ausfällt, aus welchen Gründen auch immer.
Kann aber auch gut sein, wenn mal keiner über Jahre am Wald umbaut, ich finde dieses Wort Waldumbau übrigens sehr schrecklich.
Um unseren Wald zukunftsfähig zu bekommen müssen wir die Gewinnmaximierung etwas zurücknehmen und wieder etwas mehr zurück in die Zukunft, will damit sagen das man teilweise alte bewirtschaftungsformen sich wieder anschauen muß.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Falke » Do Okt 15, 2020 10:06

Redriver hat geschrieben:Auch kann man mit irgendwelchen Pflanzaktionen mit bestimmten Arten in 10 Jahren einen kompletten Waldumbau schaffen.

Das sollte wohl heißen: "Auch kann man mit irgendwelchen Pflanzaktionen mit bestimmten Arten in 10 Jahren keinen kompletten Waldumbau schaffen"

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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Oberdoerfler » Do Okt 15, 2020 10:12

Redriver hat geschrieben: will damit sagen das man teilweise alte bewirtschaftungsformen sich wieder anschauen muß.


Alte Bewirtschaftungsformen wären Monokultur, Nieder- und Mittelwaldbewirtschaftung. Monokultur kann sehr anfällig sein,
wenn es die falsche Baumart ist. Im Nieder- und Mittelwald erzeuge ich weitgehend Brennholzqualitäten. Scheint mir auch
nicht die Lösung. In der Plenterwaldwirtschaft bin ich weitgehend auf Schattbaumarten angewiesen, die wahrscheinlich den
Bedingungen des Klimawandels nicht gewachsen sein sein werden (Buche, Weißtanne).

Mir erschließt sich nicht, was ich aus alten Bewirtschaftungsformen lernen soll. Außer, wie ich es eher nicht machen sollte.
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