Aktuelle Zeit: Di Apr 07, 2026 21:41
Moderator: Falke
langholzbauer hat geschrieben:Das stetz aber ein Vorkonzentrieren des " liegenden Holzes" voraus.
Denn eine Genehmigung für chem. Flächenbehandlungen gibt es in der Forstwirtschaft praktisch nicht mehr.


langholzbauer hat geschrieben:Bei wenigen ha und so engagierten Waldbewirtschaftern, wie Dir, sind Fangbäume und Fanghaufen sicher nicht schlecht.
Aber da kommt es ganz erheblich auf den richtigen Zeitpunkt und die Gründlichkeit beim 1. Begiften an.
Was da schief geht, kann in einem trockenen Jahr zur Katastrophe ausarten.
Luke1212 hat geschrieben:Also Astmaterial liegt standardgemäß nicht punktuell sondern flächig verteilt
Kormoran2 hat geschrieben:Auch das aufwändige Begiften von Poltern bringt irgendwann nicht die Lösung. Haben wir alles gemacht.
langholzbauer hat geschrieben:Aber, wer noch was stehen hat und nicht um jeden Baum kämpft, hat schon alles verloren.
Steyrer8055 hat geschrieben:Rückenspritze mit Handpumpe ist kein Gerät für diese Arbeit!
Gerade wenn man Waldnachbarn hat, die ihr befallenes Holz nicht aufarbeiten.
Oberdoerfler hat geschrieben:Allerdings werde ich auch größere Teile meiner Fichten hacken, sobald der Preis jenseits der 150€ liegt. Langfristig sehe ich keine Zukunft für die Fichte. Und das, wo alles voll von Fichten-NV ist.
plenter hat geschrieben:Wie kommst du auf die Idee der Preis würde in absehbarer Zeit auf 150 steigen? Die Baubranche ist am Boden.
2250 hat geschrieben:Wir haben die letzten Jahre die Polter mit der Feldspritze (900l) begiftet.
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