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Borkenkäfersituation

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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4519 Beiträge • Seite 37 von 302 • 1 ... 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40 ... 302
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » Sa Mai 11, 2019 22:40

Ich rede doch gar nicht mit dir.
Zuletzt geändert von Kormoran2 am So Mai 12, 2019 15:33, insgesamt 1-mal geändert.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » Sa Mai 11, 2019 22:46

Lieber Gott!

Mach bitte, dass ich ab morgen nur mit wertvollen Landtreffusern zu tun habe.
Zuletzt geändert von Kormoran2 am So Mai 12, 2019 15:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » Sa Mai 11, 2019 22:48

......
Zuletzt geändert von Kormoran2 am So Mai 12, 2019 15:35, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » So Mai 12, 2019 0:16

..........
Zuletzt geändert von Kormoran2 am So Mai 12, 2019 15:36, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon togra » So Mai 12, 2019 1:58

Kormoran2 hat geschrieben:Togra, du bist nicht etwa ein Kommunist?

Nein, gewiss nicht.
Kormoran2 hat geschrieben:Nicht nur der Großvater sondern alle Generationen hier haben an diesem Wald gearbeitet. Allein ich habe mehrere hundert Tausende nach Kyrill investiert. Dein Post ist despektierlich, ja geradezu schadenfroh. Aus allen Knopflöchern strahlt deine Freude. Von dir werden wir die höchsten Preise nehmen demnächst. :evil:

Wolfgang, was ist nur in Dich gefahren??
Schadenfreude, weil (D)ein Wald dahinstirbt??
Nichts, aber auch gar nichts liegt mir ferner....im Gegenteil.
Da ich kein Sägewerk besitze, hätte ich auch gar nichts davon....keine Ahnung, wie Du zu solch einer Theorie kommst....Sie stimmt jedenfalls nicht. Absolut überhaupt nicht.

Deswegen noch mal kurz:
- Ich drücke mein Bedauern und tiefstes Mitgefühl denjenigen aus, die gerade ein mehr oder weniger großes Stück ihres Kapitals verlieren, ohne etwas (Sinnvolles) dagegen tun zu können.
- Trotzdem darf man nicht nur weinen, sondern sollte erhobenen Hauptes die richtigen Schlüsse ziehen; denn etwas anderes bleibt einem dummerweise nicht übrig.

Wenn Du merkst, dass Du ein totes Pferd reitest, steig' ab!

Das hat nichts mit Schadenfreude zu tun sondern ist lediglich ein kleiner Wink auf der Großen weiten Welt...möge draus machen jeder was er will.... :wink:


Aber Schadenfreude über Dein persönliches "Schicksal"??
Solche Unterstellungen verbitte ich mir aktiv...
Schadenfreude empfinde ich bestenfalls bei Zeitgenossen, die nichtsahnend nur die große Lippe haben und sogleich auf die Selbige fallen.
Du gehörst sicher nicht dazu.

Damit wäre diese Sache für mich erledigt :prost:
Der Klügere gibt so lange nach, bis er der Dümmere ist...
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Südheidjer » So Mai 12, 2019 2:35

Wer jemals Kalamitäten hatte, hält üblicherweise die Füße still. Ich beneide Komoran nicht, auch wenn er mehr Fläche haben sollte. Wir haben '72 bei Quimburger vielleicht 2/3 verloren, '92 (oder war es '93) ist dann noch die größte neu aufgeforstete Fläche dem Feuer zum Opfer gefallen.
Wer erntet eigentlich mal ? Die Elterngeneration hat zugeschossen, ich gehe vielleicht nur mit ein bischen Arbeit raus, die nächste hat vielleicht was über. Und man macht es trotzdem.
Wenn ich hier lese, was andere Waldbesitzer aktuell mit Sturmschäden, Schneebruch und Borkenkäfer zu kämpfen haben, dazu noch der Holzpreis unter alle Sau, dann bin ich dankbar, daß es uns aktuell nicht so trifft.
Und soll ich meinen Großvater und unseren damaligen Förster (ggf lebt er noch mit fast 100 auf der Uhr) anklagen, daß sie in den '50er Fichte gepflanzt haben? Nein, das war damals der Baum, dem man den hohen Ertrag zugesagt hat. Die hatten auch keine Glaskugel.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon spaßvogel » So Mai 12, 2019 6:16

Nach dem dritten Samstagabend Bier werden manche ungenießbar ....
Mit den Hektar Angaben das ist immer so eine Sache .
100 ha Eigenwald hört sich erst mal viel an ,gibt es auch bei uns .
100ha am Steilhang ,schlechter Boden ,schlechte Ertragsfähigkeit ,da stehen tut auch nix gescheites ,und das Ganze schlecht erschlossen .
Holzernte wird sehr unwirtschaftlich und teuer .

Also im Schwarzwald hat es solche Gründe wenn der Eigenwaldbesitz so groß ist .
Kritik an meinen Beiträgen ausdrücklich erwünscht .
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Sottenmolch » So Mai 12, 2019 8:30

Kormoran2 hat geschrieben:
Also waren die xxha unbewirtschaftet.
Beleidigungen ändern das nicht!
Wirtschaftswälder sind bis heute von Sturm und Käfer weit weniger betroffen!
Wenn dann die Jagd noch passt kann man schon in die Zukunft schaun.


Du hast ja wohl die Weisheit gepachtet, was? Wie verfährst du denn mit deinem eigenen Wald, du Schlauberger? Komm raus aus deinem Loch..............



@Kormoran

Nicht mehr darauf antworten! Das ist das beste was man tun kann, das trifft am meisten. Wenn andere bei ihm ebenfalls so verfahren und er merkt, dass er nur noch mit sich selbst redet, dann ist allen hier geholfen.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » So Mai 12, 2019 15:39

So, ich habe gerade einige unsachliche Postings von mir gelöscht. Hab mich auch wieder beruhigt. Und Alkohol spielte bei mir jedenfalls keine Rolle. Höchstens der Blutdruck.

Und sorry Togra, dein letzten Posting hatte sich aber so komisch angehört. Friede! :prost:
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » So Mai 12, 2019 18:24

Nochmal zur preußischen Forstwirtschaft. Die Fichte hatte sich als das Holz mit dem höchsten Nutzwert herausgestellt. Schnellwüchsig, geradewüchsig, ohne starke Äste und für deutsches Klima hervorragend geeignet. Und es wurde nach den Kriegen Bauholz in Unmengen gebraucht.
Wer einmal die Westfalenhalle in Dortmund besucht, sollte sich den Sichtbeton anschauen. Die Abdrücke der verwendeten Schalbretter erinnern mich immer an das Holz, das dazu aus unserem Wald geliefert wurde. Auch Grubenholz wurde in Unmengen gebraucht, wurde dann aber in den 70er Jahren durch Stahl verdrängt.
Der Wiederaufbau Deutschlands wäre ohne Holz nicht gegangen, und zwar hauptsächlich Fichtenholz.

In unserem Forstbetrieb waren die finanziellen Sturmschäden enorm. Der Holzverkaufserlös stellt eigentlich für den Waldbauern die Existenz der nächsten 80 Jahre sicher, ehe mal wieder geerntet werden kann. Und natürlich gehört dazu auch die Wiederaufforstung und die Pflege. Wenn jetzt durch den zusammenbrechenden Holzmarkt diese Einnahmen ebenso wegbrechen, dann fehlt das Einkommen für die folgenden Jahre und die Liquidität für Investitionen, sprich Aufforstung und Pflege. Viele Waldbauern werden also diese Pflegeinvestitionen vernachlässigen. Der Urwald bahnt sich an, in dem man übrigens als Wanderer ganz anders gefährdet ist als heute.

Nicht wenige Waldbauern stehen somit mit dem Rücken an der Wand, wenn sie allein vom Wald gelebt haben. Aber das ist weder bei uns der Fall noch bei den allermeisten anderen. Lediglich der Adel lebt großenteils allein vom Wald. Und da sind die Einnahmeverluste schon ein Schlag ins Kontor.

Die eigentlichen Nutznießer dieser Entwicklung sind die Bauherren, die gegenwärtig bauen oder einen Bau planen. Das Bauholz ist zur Zeit so billig wie es nie wieder werden wird.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon spaßvogel » So Mai 12, 2019 19:48

Wer eigene Bauplätze hat und genügend eigenen Wald sollte im Moment mit eigenem Holz Holzhäuser bauen und vermieten .
Da könnte man mehrfach ein Schnipchen schlagen ,auch am Finanzamt .

O.K. Blauäugig geschrieben ist schnell mal was.....

Der Baum mit dem höchsten Nutzwert ist bei uns an der Westseite des Schwarzwaldes die Douglasie ,nicht die Fichte .
Ein sechzigjähriger Bestand Douglasien macht bei uns 18 fm Zuwachs pro Jahr und ha .
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Kormoran2 » So Mai 12, 2019 20:06

Die Fallenleerung ist übrigens dieses Wochenende wieder ausgefallen. Null Käferflug. So kann es gerne weitergehen.
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon dappschaaf » So Mai 12, 2019 20:09

Hallo,

Wielange ist der lockstoff haltbar?

Gruß dappschaaf
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon bastler22 » So Mai 12, 2019 22:30

Kormoran2 hat geschrieben:Die Fallenleerung ist übrigens dieses Wochenende wieder ausgefallen. Null Käferflug. So kann es gerne weitergehen.

na dann hatte ich ja Recht mit der Entwarnung..
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Re: Borkenkäfersituation

Beitragvon Steyrer8055 » Mo Mai 13, 2019 6:37

Hallo Zusammen!
Die ehrlichen Erfahrungen die ihr hier schreibt jnteressieren mich sehr,denn dem Sturm,Borkenkäfer,Schneebruch ist es egal,ob einer 1-250-2000 Ha hat,ist mein Wald da drinnen betrifft es ihn genau so,den Kleinen wie den Grossen. Das was unser Kormoran 2 schreibt zum abfangen,find ich gut,wenn man die Population an-
sieht ist jeder Käfer der weg ist gut.
Die Aufassung über Forstwirtschaft ist halt nicht überall gleich.
Bei uns im Land wird wegen der Preissituation bzw.Annahme im Sägewerk,von der Forstkammer aufgerufen den Lagereigenbedarf wenn es möglich jst zu erhöhen.


mfg Steyrer8055
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