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Brauchen wir noch eine CMA ?

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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126 Beiträge • Seite 5 von 9 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9

Brauchen wir noch eine CMA ?

ja, ohne Einschränkung
13
18%
ja, aber nur für das Exportmarketing
7
10%
nein, brauchen wir nicht
52
72%
 
Abstimmungen insgesamt : 72

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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Jun 22, 2007 10:47

SHierling hat geschrieben: und den Unterschied zwischen Hybridschweinen aus dem Maststall und meinen Freilandtieren hat sogar mein (extrem essenszickiger) Ex im Blindversuch geschmeckt, als er nicht wußte, was da auf den Teller kam.


ja und welches schmeckte ihm besser ? :wink:
auf die preise haben wir landwirte doch garkeinen einfluß, die milch liefern wir nur ab ... einige ganz schmerzunempfindliche sogar an die nordmilch und für meine rinder gibts hier auch nur drei optionen und die tun sich nicht viel .und selbstvermarktung, das weißt du selber ist auch nur in kleinsten mengen möglich, den meisten heutigen hausfrauen brennt beinahe sogar das kaffeewasser an, wie sollen die da ein halbes schwein oder ein viertel rind verarzten ? als jäger werde ich ab und an mal nach nem schönen hasen gefragt, aber bitte nicht mehr in der decke, am liebsten schon fertig gebraten abgeliefert ... und nicht teuerer als 10 euro .
was ich damit sagen will: wir rohstofflieferanten können auf werbung verzichten .
liebe grüsse
gerd
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Beitragvon gerd gerdsen » Fr Jun 22, 2007 10:54

Bauernbub hat geschrieben:
ja was nun - wollen Sie, dass wir Sie informieren oder nicht?


ein einziger blick auf meine kontoauszüge reicht mir um mich zu informieren, meinetwegen kann auch die CMA bleiben, es gibt hier bei uns ein sprichwort: "wer die musik bestellt hat soll sie auch bezahlen" . sollen doch diejenigen für die langweiligen broschüren zahlen die sie haben wollten .
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Beitragvon Feli-X-Berlin » Fr Jun 22, 2007 13:27

Ich hoffe ich bringe da jetzt nicht was durcheinander.
Die CMA ist also die Bundesweite Übergeordnete Marketing/Vertriebs/Absatz Gesellschaft für dt. Agrarprodukte?!

Gibt es denn keine kleineren/lokalen Vertriebs/Marketing Organisationen?
Also genau auf halber Strecke zwischen Erzeuger/Produzent und CMA???

Gruß Mario
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Beitragvon Bauernbub » Fr Jun 22, 2007 14:57

Feli-X-Berlin hat geschrieben: .... Gibt es denn keine kleineren/lokalen Vertriebs/Marketing Organisationen?
Also genau auf halber Strecke zwischen Erzeuger/Produzent und CMA??? ...


Guten Tag Mario,

die gibt es wohl, aber dass die auf halber Strecke liegen mögen, stelle ich mal zum Disput. Was wohl gemeint war, ist welche Rolle regionales Marketing dabei spielt. Die CMA hat einen Arbeitsbereich, der nennt sich, etwas hölzern gebe ich zu, Zentral-Regionales-Marketing. Aufgabe meiner Kollegen dort ist es, gemeinsam mit Institutionen, Organisationen, aber auch Erzeugerinitiativen auf regionaler Ebene Marketing zu machen (da gehört unter anderem Öffentlichkeitsarbeit und alles was dazu gehört rein). Ein wesentlicher Schwerpunkt dort liegt aber auch darauf, gemeinsam mit den genannten Organisationen auf lokaler Ebene erfolgversprechenden Vermarktungsansaätzen auf die Beine zu helfen. Beispiel aus dem Süden der Republik: wir haben auch die Initiative "Unser Land" rund um München mit Unterstützt, als die noch in den Kinderschuhen steckte. Dabei kann es sich um Projekte handeln, wo ein Vermarktungsansatz, der schon anderswo mal ausprobiert worden ist, auf die jeweiligen örtlichen Verhältnisse angepasst wird. Dabei kann es aber auch um völlig neuartige Vermarktungswege gehen. Wichtig ist uns dabei immer, dass die Landwirtschaft - weil sie die Rohstoffe erzeugt und weil wir aus Beiträgen der Landwirtschaft bezahlt werden - immer dabei ist, damit wir denen zu einer höheren Wertschöpfung verhelfen.
Ach ja, klar - es gibt regionale Marketing-Gesellschaften (etwa in Sachsen-Anhalt, Sachsen, Niedersachsen, Hessen, Baden-Württemberg), mit denen wir aber im Rahmen des Zentral-Regionalen Marketings eng zusammenarbeiten.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Steinert

P.S.: weitere Beispiele für solche Projekte finden sich auf unserer HP www.cma-marketing.de
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jun 23, 2007 14:16

Sehr geehrter Herr Detlef Steinert,

ich bin Landwirt und möchte ihnen kein Geld mehr geben.
Sie haben schon soviel von mir gekriegt.

Bitte legen sie mir ihren Jahresabschluss der letzten fünf Jahre mit Bilanzen vor weiterhin alle gehaltenen Beteiligungen, Guthaben (mehrere hundert Millionen Euro glaube ich), Immobilien aller Art und ...., und ......, eben alles.

Dann könne wir über den Nutzen dieses Geldes uns unterhalten, z.B. Eingesetzeter Faktor: von jedem Euro, den die CMA vom Landwirt eintreibt kriegt der Landwirt sechs wieder?????

Aber halt, erst die Daten, dann wird vieles klarer.

Es ist Hoschscheck der grüßt!
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Beitragvon Bauernbub » Sa Jun 23, 2007 15:37

Guten Tag Herr Hoschscheck,

würde ihnen gerne heute antworten - aber jetzt hat es mir schon zeimal meine Anwort auf ihre Diskussionspunkte zerschossen. Versprochen: ich versuche es sobald wie möglich wieder, wenn ich weiß, warum ich nachdem Text geschrieben war, mich erneut einloggen musste und der geschriebene Text dann wge war.

Mfg

Detlef Steinert
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Beitragvon SHierling » Sa Jun 23, 2007 15:57

passiert mir auch ab und zu.
Text schreiben, kopieren (in die Zwischenablage), dann einloggen und dann auf Antworten gehen und einfügen .....
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Beitragvon Nick » Sa Jun 23, 2007 19:27

Das Problem hatte ich als der Router sich nach 15 min automatisch vom Netz getrennt hat. Wenn ich zu lange geschrieben habe war er dann nicht mehr online. Seitdem er nicht mehr trennt hab ich auch keine Probleme mehr.

mfg
Und der Herr sprach: "Lächle und sei froh es könnte schlimmer kommen. Und er lächelte und er war froh. UND es kam schlimmer.
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Beitragvon Bauernbub » Sa Jun 23, 2007 19:55

Guter Tipp, Brigitta und Nick – besten Dank!

also frisch auf, damit es was wird.

Zu Aspekt 1 von Herrn Hoschscheck:

CMA besitzt keinerlei Immobilien, ebenso hat sie keine Guthaben auf der Bank. Beides darf sie schon aus rechtlichen Gründen nicht. Hier liegt oft eine Vermischung vor, dass CMA und Absatzfonds gleichgesetzt werden. Also noch mal rein des Verständnisses halber: Der Absatzfonds bekommt von der BLE die Absatzfondsbeiträge. Der wiederum finanziert daraus die so genannte Zuwendung an CMA und ZMP. Der Absatzfonds selbst besitzt tatsächlich eine Immobilie, was durchaus sinnvoll ist, weil es durchaus wirtschaftlicher sein kann als Miete zu zahlen (das ist der Bau, in dem die CMA in Bonn untergebracht ist). Absatzfonds hat auch Rücklagen, die zurzeit aber vor allem aus den Rückstellungen bestehen, die er aufgrund der Widersprüche gegen die Absatzfondsabgabe bilden muss.

Zu Aspekt 2: Bilanz etc.
Die CMA muss, bevor sie überhaupt vom Absatzfonds einen Cent bekommt, jedes Jahr eine Haushaltsplanung für das nächste Jahr vorlegen. Die muss vom Aufsichtsrat der CMA und vom Verwaltungsrat des Absatzfonds genehmigt werden. Auch das BMELV muss dieser formal (nicht inhaltlich!!!!) zustimmen, da der Absatzfonds als Anstalt des öffentlichen Rechts der Dienstaufsicht des BMELVs unterliegt.
Kurzer Exkurs: Aufsichtsrat von CMA und Verwaltungsrat des Absatzfonds sind mit jeweils mehreren Vertretern der Beitragszahlerseite besetzt. Mit der kürzlich erfolgten Novellierung des Absatzfondsgesetzes wurde die Position der Beitragszahler in diesen Gremien weiter gestärkt, wofür die CMA neben anderen massiv gekämpft hat (d.h. künftig höhere Vertreteranzahl der Landwirtschaft – nachdem die zuständige ministerielle Vertreterin einer früheren Bundesregierung dafür gesorgt hatte, Nicht-Beitragszahlerkreisen Sitz und Stimme im Verwaltungsrat zu verschaffen).
Neben dieser Genehmigungspflicht für das was wir tun, bevor wir es tun, besteht darüber hinaus für die CMA die Verpflichtung, die tatsächliche Verwendung ebenfalls dem Absatzfonds und seinen Gremien gegenüber nachzuweisen. Dafür müssen wir z.B. quartalsweise und einmal jährlich so genannte Verwendungsnachweise (was haben wir mit dem Geld gemacht) vorlegen. Darüber hinaus lässt der Absatzfonds auch die Wirksamkeit unseres hauseigenen Marketing-Controlling-Systems, kurz MCS, (das ist eine EDV-gestütztes Auswertungssystem, das die Wirkungsdaten der CMA-Maßnahmen erfasst und auswertet) von externen Fachleuten überprüfen. Deren Urteil darüber war bislang: das MCS der CMA würde sogar wesentlich besser arbeiten, als entsprechende Controlling-Systeme, die sie aus Wirtschaftsunternehmen kennen würden.

Ein schönes Wochenende wünscht

Detlef Steinert
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jun 23, 2007 21:23

Sehr geehrter Herr Steinert,

ich helfe Ihnen gerne mal aus
http://www.orgainvent.de/top_nav/about_us/portrait/de

http://www.agrizert.de/service/home.html

Nochmals die Bitte:


Bitte legen sie mir ihren (CMA) Jahresabschluss (Gewin und Verlustrechnung) der letzten fünf Jahre mit Bilanzen vor, weiterhin alle gehaltenen Beteiligungen, Guthaben (Rücklagen, etc.) und ...., und ......, eben alles.

Wir könnten auch bis zur Kontraste Sendung am Donnerstag warten, aber deshalb sind Sie ja zur Zeit nicht im Internet unterwegs?

Was ist eigentlich aus der CMA Blumenwerbung GmbH, Koblenzer Straße148, 53177 Bonn, Tel.: 0228/375020, Fax: 0228/375815 geworden
und der agriEXPO Marketing GmbH (Tochtergesellschaft der CMA)?

Aber halt, erst bitte der Jahresabschluss.
Für mich bitte keinen Verwendungsnachweis.

Gruß vom Hoschscheck
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jun 23, 2007 21:30

Ach halt, Entschuldigung, -ich bin doch bloß Bauer- ist ja Samtagabend.

Montagmorgen geht es erst, bitte zunächst alles mit dem Chef besprechen und dann aber.

Schade wäre es nur, wenn er gerade im Urlaub wäre.

Hoschscheck
Zuletzt geändert von Hoschscheck am So Jun 24, 2007 0:05, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon Heinrich » So Jun 24, 2007 7:28

Hoschscheck hat geschrieben:Ach halt, Entschuldigung, -ich bin doch bloß Bauer- ist ja Samtagabend.

Montagmorgen geht es erst, bitte zunächst alles mit dem Chef besprechen und dann aber.

Schade wäre es nur, wenn er gerade im Urlaub wäre.

Hoschscheck


Sag mal, was für ein Problem hast du eigentlich?
Er beantwortet doch fast jede Frage. Und man kann doch nicht von jedem verlangen das er den ganzen Tag am PC sitzt und auf deine Fragen Zeitnah antwortet. Nicht jeder hat so viel Zeit für den PC wie du :D
Aussdem kenne ich seine Funktion bei der CMA nicht, aber nicht jeder nimmt jeden Tag die Bilanz mit nach Hause, für den Fall das du danach fragst.
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Beitragvon Bauernbub » So Jun 24, 2007 10:50

Torge hat geschrieben:.... Da Kamm doch tatsächlich sunne Flachzange und wollte den Betrieb ausmessen... was macht der???? der läuft die ganze Gärtnerei von außen ab... sammt Maschinenhalle, Lagerräumen und Verkaufsbereich und gibt das als Produktionsfläche an!!! :roll: :lol: :lol: Rechnet nichtmal die Transportwege ab... :lol: (Wahrscheinlich hätte ihn dann die Rechnung überfordert) das die dafür kein Geld bekommen ist ja wohl klar oder???


Guten Morgen Herr Torge,

na ja, wieder mal ein Zeichen dafür, dass es mehr Fehlinformation gibt als tatsächliches Wissen. Die Leute, die da kommen, um Flächen auszumessen, kommen nicht von der CMA, sondern von der BLE (Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung). Ansonsten haben sie nichts mit der CMA zu tun, außer, dass die Konsequenz ihrer Arbeit = die erhobenen Absatzfondsabgaben = an den Absatzfonds gehen und dann kommt erst am Ende die CMA ins Spiel.
Und da gebe ich gerne zu, dass es ein Problem mit dem Informationsstand über das ganze Konstrukt gibt. Wenn wir = CMA = näher an der Beitragserhebung dran wären, hätten wir auch bessere Möglichkeiten zu informieren, da der Bezug zwischen dem, was der einzelnen Betrieb spürt (er muss was zahlen) und dem was damit passiert enger zu knüpfen (d.h. direkter) wäre.

Mit freundlichen Grüßen
Detlef Steinert
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