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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Mi Mär 10, 2021 16:45

Hosenträger hat geschrieben:
millimaster hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:Vollmilchpulver übt den Weitsprung! 125€ in einer Woche gestiegen! https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... gesamt.pdf


Und das alles ohne Streikandrohung durch den BDM. Jetzt müssen nur noch die Milchpreise steigen! Sie werden, werden sie!!!

Ja sie werden! Die Frage ist werden sie schnell genug und steil genug steigen? :?


Nach der Quote, der Düngeregulierung, den Prämienzahlungen und dem Mobbing der Kleinmelker, war der BDM eine genauso überflüssige Maßnahme
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kajumm » Mi Mär 10, 2021 18:44

Hosenträger hat geschrieben:
millimaster hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben:Vollmilchpulver übt den Weitsprung! 125€ in einer Woche gestiegen! https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... gesamt.pdf


Und das alles ohne Streikandrohung durch den BDM. Jetzt müssen nur noch die Milchpreise steigen! Sie werden, werden sie!!!

Ja sie werden! Die Frage ist werden sie schnell genug und steil genug steigen? :?



Ich glaub noch nicht dran...siehst ja wer sich inzwischen die Taschen wieder vollmacht..bei uns ist noch keine Erhöhung gemeldet, folglich versickert die Differenz mal wieder in irgendwelchen Kanälen..sollte der Preis allerdings fallen, wird dies ratzfatz bis ans Ende der Nahrungskette weiter gereicht..
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Mi Mär 10, 2021 19:05

Sei beruhig Kajumm, sie müßen! Natürlich werden sie versuchen mit Nullkommaveraschmichmal die Milchbauern abzuspeisen. Damit kann aber nicht Soja oder Raps oder sonstige Futtermittel bezahlt werden. Folgedessen wird die Anlieferung fürher oder später spürbarer zurück gehen. Das glauben aber bisher nur wenige. Vor allen keine Verarbeiter, geschweige LEH. Die glauben es erst, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist. Darum ist ja die alles entscheidende Frage wann und um wie viel der Milchpreis steig, nicht ob er steigt. :klug:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kajumm » Mi Mär 10, 2021 19:28

Das heißt im Umkehrschluss ähnlich wie bei den Sauenhaltern , wer jetzt überlebt der hat gute Aussichten? Wir haben allerdings, einen Selbstversorgungsgrad von 115 %...das ist das Problem..
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Mi Mär 10, 2021 19:53

Kajumm hat geschrieben:Das heißt im Umkehrschluss ähnlich wie bei den Sauenhaltern , wer jetzt überlebt der hat gute Aussichten? Wir haben allerdings, einen Selbstversorgungsgrad von 115 %...das ist das Problem..

Denke an die weltweiten Getreidevorräte. 2 Jahre ohne Ernte können wir von den Beständen leben! Und wenn es drauf an kommt nichts als heiße Luft. 115% vielleicht incl. Importe von Milch und Milchprodukten. Sobald die Grenzen dicht sind, stehen wir da wie der Ochse vorn neuen Scheunentor! :shock:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon CarpeDiem » Mi Mär 10, 2021 20:51

Hosenträger hat geschrieben:Und wenn es drauf an kommt nichts als heiße Luft.


Ich würde sagen noch weniger als dies. Seht euch doch nur die US-Reports über Mengen und Preise bei den wichtigsten Agrarprodukten an. Was gewünscht wird, wird auch geliefert und alle glauben die Zahlen! Amtlich werden die Leute belogen, sozusagen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Bibbler » Mi Mär 10, 2021 21:42

Kajumm hat geschrieben:Das heißt im Umkehrschluss ähnlich wie bei den Sauenhaltern , wer jetzt überlebt der hat gute Aussichten? Wir haben allerdings, einen Selbstversorgungsgrad von 115 %...das ist das Problem..


Das ist vielleicht der momentane Stand mit den Futtermittel Importen. Ohne das wir Futtermittel importieren haben wir vielleicht 85% Selbstversorgung und das ist eigentlich zu hoch gerechnet. Bei uns werden Flächen stillgelegt und aus dem Ausland kommt das Futter.
Wer die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd "Goethe"
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kajumm » Mi Mär 10, 2021 22:13

Hosenträger hat geschrieben:Denke an die weltweiten Getreidevorräte. 2 Jahre ohne Ernte können wir von den Beständen leben! Und wenn es drauf an kommt nichts als heiße Luft. 115% vielleicht incl. Importe von Milch und Milchprodukten. Sobald die Grenzen dicht sind, stehen wir da wie der Ochse vorn neuen Scheunentor! :shock:



Was genau soll mir das sagen?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Mi Mär 10, 2021 22:36

Bibbler hat geschrieben:
Kajumm hat geschrieben:Das heißt im Umkehrschluss ähnlich wie bei den Sauenhaltern , wer jetzt überlebt der hat gute Aussichten? Wir haben allerdings, einen Selbstversorgungsgrad von 115 %...das ist das Problem..


Das ist vielleicht der momentane Stand mit den Futtermittel Importen. Ohne das wir Futtermittel importieren haben wir vielleicht 85% Selbstversorgung und das ist eigentlich zu hoch gerechnet. Bei uns werden Flächen stillgelegt und aus dem Ausland kommt das Futter.


Wir können viel.mehr.
Aber eben nicht zum " Weltmarktpreis".
Auch ohne Import- Eiweiß ( da ist neben dem Soja - Abfall auch schon einiges an Rapsextrationsschrot dabei) können wir deutschen Bauern noch lange die einheimische Bevölkerung mit Milch satt machen.
Und das zu Preisen, bei denen hier niemand hungern müsste.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kajumm » Mi Mär 10, 2021 22:44

Ja, aber was soll uns das alles sagen? Dass die AfD Knallis die nächste Regierung stellen und alle Grenzen dicht machen oder worauf wollt ihr hinaus?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Mär 11, 2021 1:50

Kajumm hat geschrieben:Ja, aber was soll uns das alles sagen? Dass die AfD Knallis die nächste Regierung stellen und alle Grenzen dicht machen oder worauf wollt ihr hinaus?

Kajumm, das soll uns sagen, daß Lebensmittelversorgung gar nicht so sicher ist, wie uns glauben gemacht werden soll. Nicht nur in Deutschland, sondern Weltweit. Hat nichts mit AfD zu tun, eher mehr mit verfehlter EU Politik und den Irrglauben irgendwo auf der Welt wird immer geerntet, und wartet nur darauf einen Abnehmer zu finden. Jetzt stapeln sich Kontainer und Frachtschiffe in/ vor Amerika, und das Kartenhaus der letzten Jahrzente beginnt zu wackeln. Und kommt es zum Ernstfall dann sieht die Ernährung in Deutschland einseitig und rationiert aus.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Rohana » Do Mär 11, 2021 8:13

Hosenträger hat geschrieben: Und kommt es zum Ernstfall dann sieht die Ernährung in Deutschland einseitig und rationiert aus.

Fleisch- und Milchprodukte und bissl Brot, eine kleine Beilage aus Gemüse und ganz wenig Obst... achja und Bier und aweng Wein. Das passt doch den meisten (Männern) 8)
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Isarland » Do Mär 11, 2021 9:04

Rohana hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben: Und kommt es zum Ernstfall dann sieht die Ernährung in Deutschland einseitig und rationiert aus.

Fleisch- und Milchprodukte und bissl Brot, eine kleine Beilage aus Gemüse und ganz wenig Obst... achja und Bier und aweng Wein. Das passt doch den meisten (Männern) 8)

Obst gebrannt und 3 Halbe Starkbier....schon hat man gegessen.. :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Mär 11, 2021 11:23

So unverblümt hatte ich den Mangel an Ware nocht nicht in einen Marktbericht gelesen. Da will doch uns keiner ernsthaft weis machen, daß bei 1-2% Rohstoffrückgang wir 115% Selbsversorgungsgrad haben! Wie bei Getreide die Überschüße sind nur Bla Bla Bla um den Preis zu drücken! :x
https://www.butterkaeseboerse.de/UserFi ... z-kw10.pdf
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Hosenträger » Do Mär 11, 2021 11:26

Isarland hat geschrieben:
Rohana hat geschrieben:
Hosenträger hat geschrieben: Und kommt es zum Ernstfall dann sieht die Ernährung in Deutschland einseitig und rationiert aus.

Fleisch- und Milchprodukte und bissl Brot, eine kleine Beilage aus Gemüse und ganz wenig Obst... achja und Bier und aweng Wein. Das passt doch den meisten (Männern) 8)

Obst gebrannt und 3 Halbe Starkbier....schon hat man gegessen.. :mrgreen:

Isaland, Starkbier wird aus Maßen getrunken. Wem das nicht passt, muß warten bis er genug durst für eine Maß hat! :lol:
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