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Die Henker der Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Sa Okt 31, 2020 23:22

Die ehem. DDR oder Neuseeland produzieren weniger Milch wie die Bayern.

Eine AK schafft in Ost wie West oder Bayern bzw. Neuseeland ( dort werden die Bullenkälber lebend in eine Schlamm - oder Güllekuhle geworfen u.a. ) schafft 50 Milchkühe einschl. Futterfläche + Nachzucht,
also 400.000 kg, also müssen genau die ersten 400.000 kg viel höher bezahlt werden. Wer mehr produziert, kann sich dem freien Wettbewerb stellen. Das System erlaubt uns ein Zweinutzungsrind. Dann brauchen wir wegen dem Mehr-An-Tierwohl noch im Baubereich erhebliche Erleichterungen wie GIRL und JGS Richtlinie.

... und so einen Mist soll sich ARTE https://www.youtube.com/watch?v=mtG0bMvhPUc gleich schenken. ARTE soll besser sein Publikum mit als Kunst getarnten Pornos ergötzen.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon 826 » Sa Okt 31, 2020 23:31

Ich kann auch nicht verstehen warum immer ins Ausland oder in den Osten geguckt wird. Wir haben in Mitteleuropa die besten klimatischen Bedingungen für Landwirtschaft. Da müssen wir uns nicht immer soklein machen. Sondern auf den Weltmarkt zu gleichen Bedingungen pochen. Und jede Auflage muss zu Vollkosten von der Geselschaft bezahlt werden....ansonsten Weltmarkt....
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » Sa Okt 31, 2020 23:44

@T5060:
Die Frage ist halt, mit welchem Zeithorizont und welchen Voraussetzungen man plant.
Kurz bis mittelfristig gebe ich dir recht. Die Ideologisierung der Gesellschaft in D wird in den nächsten Jahren eher zu- als abnehmen.
Und die Notenbanken können das System mit ihrer Gelddruckerei und etwas höhere Inflation evtl. noch geraume Zeit zusammenhalten.
Solange das anhält könnten deine Vorschläge einen gangbaren Weg für die Erhaltung eines Teils der Familienbetriebe bieten.
Aber irgendwann ist damit halt Schluss. D marschiert wirtschaftlich stramm in Richtung Entwicklungsland. Und ich kenne keine Entwicklungsland, das Agrarsubventionen in nennenswertem Umfang bezahlt oder seine Nahrungsmittelpreise durch Außenschutz erhöht. Von Nordkorea evtl. abgesehen.
Außerdem gibt es weltweit immer mehr fähige Leute, die unter guten Bedingungen und ohne viele Bremsklötze Rindfleisch und Milch produzieren können während gleichzeitig die Inputkosten besonders in der EU kräftig weiter schneller steigen als die Preise der Agrarrohstoffe.
Das läuft alles in die Richtung, dass am Ende nur die bestehen werden, die ohne Subventionen im internationalen Wettbewerb bestehen können.
Glaubst du daran, dass eine Urenkel ihre ersten 400.000 kg Milch subventioniert kriegen?
Wie muss dementsprechend ein Hof aussehen, den deine Urenkel evtl. irgendwann übernehmen und weiterführen wollen?
Wird für sie wertvoller sein, dass Opa und Uropa 60 Kühe gemolken haben oder dass sie ein ordentliches Stück gepflegten Boden ohne Altlasten übernehmen und nach den Anforderungen Ihrer Zeit bewirtschaften können?
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Okt 31, 2020 23:59

Manfred hat geschrieben:Deshalb wird sich die Milchproduktion eher in den Osten und Norden verlagern.

In Ostdeutschland ist die Milchmenge doch jetzt schon rückläufig, das wird sich eher noch beschleunigen.
Im Norden muss man abwarten, wie sich die politischen Entscheidungen die nächsten Jahre auswirken werden. Tendenziell halten die Betriebe eher die Füße still.

Hier eine Übersicht zur Entwicklung:
https://www.milchtrends.de/fileadmin/mi ... ternet.pdf

Und es sei noch einmal daran erinnert, dass Ostdeutschland seine eigene Quotenbörse hatte. Nur um zu verhindern, dass die Klitschen an Nordsee und dem Alpenrand den hochwirtschaftlichen Agrariern aus dem Osten die Quote wegkaufen :lol:
Zuletzt geändert von meyenburg1975 am So Nov 01, 2020 0:20, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » So Nov 01, 2020 0:01

Wenn wir die Welt nicht sattmachen,
kommt die Welt hier her und wird sich satt essen wollen.
Das ist heute ganz einfach, wir sind im 21. Jahrhundert.
Es reicht einfach nicht den Nationalsozialismus der Deutschen als Europasozialismus von Frau Flinten-Uschi fortzusetzen.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » So Nov 01, 2020 1:02

T5060 hat geschrieben:... und so einen Mist soll sich ARTE https://www.youtube.com/watch?v=mtG0bMvhPUc gleich schenken. ARTE soll besser sein Publikum mit als Kunst getarnten Pornos ergötzen.

ach du scheiße, na dann n8
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Nov 01, 2020 8:01

T5060 hat geschrieben:Wenn wir die Welt nicht sattmachen,
kommt die Welt hier her und wird sich satt essen wollen.

:lol:
Überproduktion als Mittel gegen Migration? Kreativ jedenfalls bist du.
Lass den Klimawandel doch einfach mal weiter voranschreiten und die Sommer von 2018 und 2019 keine Jahrhundertausnahme mehr sein. Dann dürften wir, rein rechnerisch, froh sein, dass wir uns selbst vollumfänglich versorgen können. Weite Teile von MV, BBg, ST, Bay. und Nds werden dann wohl aus der intensiven Landwirtschaft aussteigen. Die Puppenstubenstrukturen im Süden, werden schon mit der regionalen Versorgung ihrer Bevölkerung überfordert sein und die verbleibenden "Gunstregionen", werden bei der Intensität noch einmal eine Schüppe drauflegen müssen. Das zumindest sind die Vorstellungen, die heute durch die Elfenbeintürme der Agrarforschung geistern. Extensivierung? Ja klar, aber nur dort wo sowieso kaum noch etwas wächst!
So wird es sicher nicht kommen! Vorher optimieren wir die Vollidyllisierung unserer Landschaft und kaufen die 3. Welt leer. Blöd nur, dass dann die Leute von dort sich auf den Weg machen, den auch ihre Produkte nehmen. Der Ansatz der Entwicklungshilfe der 80er Jahre, "Hilfe zur Selbsthilfe" ist grandios gescheitert, weil wir einen erheblichen Teil des Abfalles unserer Lebensmittelverarbeitung nach dorthin exportiert haben. Wir haben sie abhängig gemacht von unseren Lebensmittelexporten! Da wundert es schon, dass es heute einige Zeitgenossen verwundert, dass die Leute sich nicht selbst ernähren können/wollen.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 01, 2020 9:20

Du guckst Zuviel Junk-TV. Der Export in die Migrationsländer geht gegen null. Selbst das Haupthungerland Indien mit fast anderthalb Mrd Bewohnern spielt keine Rolle.

Zu meiner Kinderzeit war es übrigens noch üblich Eintöpfe mit "Potjes" zu kochen. Das man das heutzutage als Abfall bezeichnet, haben wir den dekadenten Volltrotteln zu verdanken, die mit dämlichen Sonntagsbratengeschwätz durch die Lande ziehen. Als wenn ein Tier nur aus sowas bestehen würde.

Und was ist daran verwerflich, Dinge an Andere zu verkaufen, für die sich hier einige scheinbar zu fein sind?
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » So Nov 01, 2020 9:33

meyenburg1975 hat geschrieben:In Ostdeutschland ist die Milchmenge doch jetzt schon rückläufig, das wird sich eher noch beschleunigen.


Vorerst ja. Ich rede von der langfristigen Perspektive.
Die deutschen Milchbauern kriegen bisher die Kurve nicht. Liegt wohl an der sehr schlechten Ausbildung und mangelnder internationaler Erfahrung. Dafür wandern nach und nach Leute zu, die die Milchviehhaltung beherrschen und vormachen, wie das wirtschaftlich funktioniert. Und die werden den langfristigen Trend bestimmen.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 01, 2020 9:49

Ich will das nicht ausschließen, wer weiß schon was langfristig passiert. Aber die Vorstellung ein junger flexibler Mensch, der sich (zu niedrigen Gestehungskosten) in der Milchproduktion verwirklichen möchte, sucht sich gerade Deutschland als Ziel aus, das klingt wie Schience Fiction.
Wenn die Holländer wieder viel Geld für das herauskaufen von Betrieben in die Hand nehmen, könnte das im Nordwesten nochmal einen Push geben...

Und warum sind die deutschen Milchbauern sehr schlecht ausgebildet und im Vergleich zu wem vor allen Dingen?

Und hier gibt es wirklich viele, die nach der Ausbildung Erfahrungen im Ausland sammeln. Mir war das leider durch die sich ergebende familiäre Situation leider nicht möglich.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Manfred » So Nov 01, 2020 10:40

meyenburg1975 hat geschrieben:Und warum sind die deutschen Milchbauern sehr schlecht ausgebildet und im Vergleich zu wem vor allen Dingen?


Das liegt an unserem verschulten System. Sie sind sehr gut ausgebildet für das, was sie tun. Mit maximalem Aufwand wenig verdienen.
Das lässt sich nur durch disruptives Denken und Handeln durchbrechen. Dazu muss man unternehmerisch denken, die selbstauferlegten Grenzen abschütteln und von den Besten weltweit lernen.

Hier ein Beispiel, für junge Leute, die nach D kommen und ihr Milchproduktionswissen mitbringen und sogar weitergeben:

https://www.gruenlandzentrum.org/index. ... Itemid=413

https://www.landundforst.de/landwirtsch ... urg-554262

"Costellos Ziel sind 26 bis 28 Cent/l Vollkosten, so wie es irische Spitzenbetriebe auch schaffen."
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon meyenburg1975 » So Nov 01, 2020 11:14

In der Weser Marsch gibt es hervorragende (Weide)Betriebe. Aber das Brandenburger Vorbild werden sie nicht kopieren können...
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » So Nov 01, 2020 12:30

meyenburg1975 hat geschrieben:
Zu meiner Kinderzeit war es übrigens noch üblich Eintöpfe mit "Potjes" zu kochen. Das man das heutzutage als Abfall bezeichnet, haben wir den dekadenten Volltrotteln zu verdanken, die mit dämlichen Sonntagsbratengeschwätz durch die Lande ziehen. Als wenn ein Tier nur aus sowas bestehen würde.

Und was ist daran verwerflich, Dinge an Andere zu verkaufen, für die sich hier einige scheinbar zu fein sind?


Wird in deiner Familie heute noch "Potjes" gekocht? Dass man Pfötchen und andere weniger hochwertige Bestandteile des Schweineschlachtkörpers als Abfall bezeichnet, hat damit zu tun, dass der ganze Schlachtkörper, incl. der hochwertigen Stücke, heute zur Billigware verkommen ist. Schuld daran, tragen auch die Erzeuger, also die Schweinehalter! Übrigens kaufen z.B. die Chinesen die minderwertigen Bestandteile nur, weil sie, in Bezug auf die Verwertung eines Schlachtkörpers, heute noch auf unserem Stand der späten 60er Jahre sind. Wenn dort die Erzeugung erst maximiert ist und der Preis ebenfalls am Boden liegt, haben Rüsselscheibe und Co. als "Delikatessen" ebenfalls keine Bedeutung mehr.
Die Tatsache, dass augenblicklich der Absatzmarkt für die geringwertigen Güter nicht mehr vorhanden ist, lässt, schon aufgrund der nur noch möglichen "technischen Verwertung", deren Geringwertigkeit erkennen. Es gibt derzeit keine sinnvolle Verwendung und deshalb müssen wir wohl eher von Entsorgung sprechen. Die Leute sind sich nicht zu fein, sondern selbst die hochwertigen Stücke sind nur noch Billigware!
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Englberger » So Nov 01, 2020 12:43

Manfred hat geschrieben:https://www.landundforst.de/landwirtsch ... urg-554262

"Costellos Ziel sind 26 bis 28 Cent/l Vollkosten, so wie es irische Spitzenbetriebe auch schaffen."

Hallo,
die geben Grünlanderträge von 10-12 to Ts an. das sind ca 14-15 to Heu. Wenn ich das hätte, tät ich vom Heuverkauf schon bombig leben.
An einem so wüchsigen Standort mit tragfähigen Böden ist das wirtschaften vergleichsweise einfach.
Gruss Christian
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » So Nov 01, 2020 13:09

DWEWT hat geschrieben:Es gibt derzeit keine sinnvolle Verwendung und deshalb müssen wir wohl eher von Entsorgung sprechen. Die Leute sind sich nicht zu fein, sondern selbst die hochwertigen Stücke sind nur noch Billigware!

Haben wir nicht genügend Haustiere, die das (fr)essen könnten und könnt man nicht nebenbei "aus dem Abfall" noch Futter für Nutztiere wie Hühner und Schweine machen? Wenn ich eine Maus vom Kater über den Hühnerzaun fallen lasse, dann stürzen sich die Hühner drauf, da kennen die nix und niemand mehr.
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