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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Mi Nov 20, 2024 20:47

Der Spänemacher hat schon recht- bei den BEVs kannst nichts reparieren- weil nichts kaputt geht. An keinem der vollelektrischen hatte ich bisher eine Reparatur :)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Nov 20, 2024 20:59

Nee am E-Auto geht nichts kaputt Aldersbach, nie, nie!
Der Tesla in der Nachbarschaft, 12.2023 kurz vor Weihnachten geliefert und die Förderung knapp verpasst (Pech aber auch) hat noch kaum was gelaufen und wurde schon 2x vom ADAC abgeholt. War da nichts kaputt oder nur die Batterie leer?
Zuletzt geändert von Spänemacher58 am Mi Nov 20, 2024 21:01, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon JulianL » Mi Nov 20, 2024 20:59

langer711 hat geschrieben:Das machen übrigens 99% der Autofahrer so.
Viele können nichtmal mehr Winter/Sommerräder umschrauben!

Richtig, da ist auch gar nichts verkehrt dran. Nur jammern mehr als das verbleibende 1% darüber dass alles so teuer ist obwohl es extreme Sparmöglichkeiten gibt.
Bei mir ist es auch so, dass mich die Kosten fürs Auto überhaupt nicht jucken, aber ich spare dann doch lieber 1000€ wenn ich sie nicht ausgeben muss und unternehme für das Geld was schönes mit meiner Freundin. :D

aldersbach hat geschrieben:Der Spänemacher hat schon recht- bei den BEVs kannst nichts reparieren- weil nichts kaputt geht. An keinem der vollelektrischen hatte ich bisher eine Reparatur :)

An einem Verbrenner geht doch auch nichts mehr kaputt. Wir haben in der Familie 3 Hyundai, alle älter als 10 Jahre, an keinem je eine Reparatur gehabt die etwas mit dem Motor zu tun hatte. Lediglich verschlissene Bremsen, ein defektes Radlager, ein defektes Zündschloss und mal eine ausgeschlagene Achse bei einem Fahrzeug nach rund 200.000km. Alles Dinge die auch am E Auto kaputt gehen und nach dutzenden 10.000km halt auch einfach mal kaputt gehen dürfen. Am Auto meiner Mutter musste man nach 160.000km noch gar nichts machen. An meinem war bei 110.000km die Kondensator der Klimaanlage kaputt. Auch da kann der Verbrenner nichts dafür.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Nov 20, 2024 21:39

langer711 hat geschrieben:Mich als „abgebrochenen Mechatroniker“ betiteln, aber selbst nicht in der Lage, einen Drehstrommotor zu verkabeln.

Nur zur Info:
„Mechatroniker“ bedeutet, das man sich sowohl mit der Mechanik, als auch mit der Sensorik, Elektronik, Stellmotoren usw. auskennt.

Ein wenig mehr Respekt täte Dir ganz gut.

Außerdem frag ich mich nach Deinen letzten Beiträgen, woher Du wissen willst, das Du einen aktuellen Motor neu aufbauen kannst, wenn doch nie ein Motor kaputt war.

Du kannst Deine Verbrenner fahren, solange Du willst, da hat niemand ein Problem mit.

Ich hab ehrlich gesagt überhaupt keine Lust mehr, am Auto zu basteln.
Für teure Reparaturen fehlt mir Werkzeug.
Für Bremsen, Achswellen, Ölwechsel bezahle ich lieber 100€ mehr, und hab meine Ruhe.

Das machen übrigens 99% der Autofahrer so.
Viele können nichtmal mehr Winter/Sommerräder umschrauben!

Ich WILL überhaupt keine Hebebühne haben, weil ich dann ständig selbsternannte DIY Schrauber an der Tür hab „kann ich mal eben auf die Bühne“.

Stunde später
„Kannste mal gucken??“


Ein Kfz-Mechatroniker oder ich als Maschinenbauer muss keinen 380V Drehstrom Motor anklemmen können.
Mir macht es Spaß an Autos zu schrauben obwohl ich noch nicht mal ne Hebebühne habe, nur Grube.
Selbst für Bremsen, Ölwechsel und Achswellen (braucht ein BMW oder Mercedes im Gegensatz zu den Frontkratzern meiner Frau nicht) kommst du mit 100€ nicht weit, eher 1.000€ für ne große Inspektion mit Bremsen.
Ich gebe dir recht, die DIY Selbstschrauber und noch mehr die alleinerziehenden Frauen ohne Geld aber vielen Tatoos hasse ich auch!
Ich habe schon viele Motoren neu aufgebaut und als Maschinenbauer auch auf dem Bearbeitungszentrum aufgebohrt und ausgebüchst. Mercedes Unimog, Fiat Traktor, IHC und auch PKW wie VW T3 Diesel, VW Lt Camper, VW Golf TSI und viele mehr.
Meist war es reine Gefälligkeit ohne Bezahlung und einfach aus Spaß an der Freude für einen Grillabend mit einer Kiste Bier.
Werkzeug? Ich saß mal an der Quelle von Europas größtem Werkzeughandel und wäre günstig an Werkzeuge rangekommen. Habe ich leider nicht ausgenutzt und such mir heute alles günstig, aber in guter Qualität bei Amazon zusammen. Es muss nicht Stahlwille, Hazet usw sein.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Mi Nov 20, 2024 21:57

@Julian wenn ich die Verbrenner im Fuhrpark anschaue dann sind durchschnittlich alle 60tkm neue Bremsen fällig. Bei den Stromern noch nie etwas an den Bremsen gehabt, dank Rekuperation. Radlager oder Fahrwerk ist natürlich 1:1 Aber bisher war auch hier nichts.
@Spänemacher mein kleiner Mod3 hatte noch nicht mal gar nichts- er macht einfach nur Spaß.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon freddy55 » Mi Nov 20, 2024 22:21

Also an meinem Peugeot Boxer Kombi sind mit 193 000 Km noch die ersten Bremsen drin, Beläge u. Scheiben, Bj. 2011 :D wollte im August machen lassen, Werkstattmeister sagt sind noch gut. :lol:

.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon JulianL » Mi Nov 20, 2024 22:31

aldersbach hat geschrieben:@Julian wenn ich die Verbrenner im Fuhrpark anschaue dann sind durchschnittlich alle 60tkm neue Bremsen fällig.

Also ich habe an meinem Auto nach 100.000km das erste mal die Beläge gewechselt, Scheiben sind bei 130.000km noch die ersten. Bekanntermaßen haben die E Autos da sogar eher das Problem dass die Bremsen grade wegen der Rekuperation rosten und deswegen getauscht werden müssen. Einen Satz Beläge tausche ich an meinem Kleinwagen für gut 60€ mit ATE Belägen aus dem Internet. Das ginge auch noch viel billiger, aber bei ATE weiß ich halt was ich kaufe.
Wenn ich das im Autoleben 2-3 mal mache, fällt das gegenüber den tausenden Euro fürs Auto, Versicherung und Sprit gar nicht ins Gewicht.

Die Werkstatt wollte mir schonmal neue Bremssättel aufschwatzen. Die habe ich einfach schnell ausgebaut, gereinigt, neu gefettet und beim nächsten TÜV war wieder alles ok.

Genauso verhält es sich bei all den anderen Wartungskosten fürs Auto wenn man sie selber macht. Motoröl bestelle ich billiges Mannol für unter 4€ pro Liter. Bei 15 Ölwechseln à 3l im Autoleben sind das 180€ im Autoleben. Sämtliche Filter und Zündkerzen bekommt man ebenfalls für kleine Beträge. Bremsflüssigkeit kostet auch nicht die Welt.
Die 5 Jahresinspektionen in der Werkstatt um die Garantie zu erhalten haben mich mehr gekostet als mich jegliche Wartung die ich selber mache je gekostet hat und je kosten wird. Allein für die Teile nimmt die Werkstatt in der Regel ein Vielfaches von dem was die identischen im Internet kosten und das obwohl die Werkstätten das Zeug ja in Massen kaufen. Da ist schon irgendwie was faul, es sind lang nicht nur die Löhne die mir da ein Dorn im Auge sind.
Zuletzt geändert von JulianL am Mi Nov 20, 2024 22:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon bauer hans » Mi Nov 20, 2024 22:40

ich hab jetzt auch ein e-auto,Bj. 7/22 mit 8450km,1 vorbesitzer,für 12890€ :wink:
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Nov 20, 2024 22:42

aldersbach hat geschrieben:@Julian wenn ich die Verbrenner im Fuhrpark anschaue dann sind durchschnittlich alle 60tkm neue Bremsen fällig. Bei den Stromern noch nie etwas an den Bremsen gehabt, dank Rekuperation. Radlager oder Fahrwerk ist natürlich 1:1 Aber bisher war auch hier nichts.
@Spänemacher mein kleiner Mod3 hatte noch nicht mal gar nichts- er macht einfach nur Spaß.


@Aldersbach Mit den 60.000 beim Verbrenner stimmt so ungefähr, aber da kostet nicht die Welt aus dem Zubehör
Mein Vater, noch einer von der alten Sorte der mit "Zurückschalten" bremmste und sehr defensiv fuhr hatte ständig verrostete Bremsscheiben und festgerostete Bremssättel weil er die Bremse nich brauchte wozu sie da ist. Die Bremse ist zum Bremsen da, nicht die Kupplung und das Getriebe.
Zum Tesla und Bremsen sowie Fahrwerk gibt es im Netz sehr viel zu lesen https://www.google.com/search?q=bremspr ... s-wiz-serp
Alleine wenn ich die Türen der Klapperkiste Tesla öffne und schließe, dagegen ist mein alter BMW ein Wertgegenstand. Wie kann so ein Auto Spaß machen?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Mi Nov 20, 2024 22:58

Natürlich kann man auch mit dem Motor bremsen, manche LKW haben sogar extra einen Schalter für die Motorbremse. Allerdings benötigt man dafüe einen Hubraumstarken Motor.,..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Nov 20, 2024 23:08

tyr hat geschrieben:Natürlich kann man auch mit dem Motor bremsen, manche LKW haben sogar extra einen Schalter für die Motorbremse. Allerdings benötigt man dafüe einen Hubraumstarken Motor.,..


Motorbremse gab es beim Lkw und Unimog für Dauerbergab, dazu war es gedacht. Zurückschalten bergab schont die günstigen Bremsen aber belastet die teure Kupplung, Getriebe und Antriebswellen.
Ich habe viel an Mercedes geschraubt, vom W123 bis zum W211. Bei den hochmotorisierten Modellen die dem entsprechend bewegt wurden gab es nie Bremsenproblme außer normalem Verschleiß. Bei den schwach motorisierten Rentner-Dieseln waren regelmäßig die hinteren Bremsscheiben total verrosstet und die Bremssättel fest weil die Bremsen übderdimensioniert und nich genug belastet wurden.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Mi Nov 20, 2024 23:13

Das dürfte wohl in den bereich Fakenews fallen, weil heutige PKWmotoren überhaupt nicht genug Bremswirkung haben, um die Bremsen so verrosten zu lassen :roll:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Mi Nov 20, 2024 23:32

tyr hat geschrieben:Natürlich kann man auch mit dem Motor bremsen, manche LKW haben sogar extra einen Schalter für die Motorbremse. Allerdings benötigt man dafüe einen Hubraumstarken Motor.,..

Unter welchem Stein hast Du die letzten 30 Jahre verschlafen?
" Schalter für Motorbremse" geht schon sehr lange auf el. Wirbelstrombremse am Getriebe.
Befreundete Fahrer berichteten schon vor längerer Zeit, dass man damit in hoher Stufe auch bei vollem Lastzug gemütlich den Brenner südlich ohne Radbremsen runter kommt, aber bei zu wenig Motordrehzahl, wegen zu hohem Gang , unten die Batterien leer waren. :wink:
Zuletzt geändert von langholzbauer am Mi Nov 20, 2024 23:34, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Nov 20, 2024 23:33

tyr hat geschrieben:Das dürfte wohl in den bereich Fakenews fallen, weil heutige PKWmotoren überhaupt nicht genug Bremswirkung haben, um die Bremsen so verrosten zu lassen :roll:


Ich weis es auch nicht, meine Scheibenbremsen beim BMW sind blitzeblank und riefenfrei, aber ich lasse es auch schon mal brennen und fahr mit dem Anhänger im bergigen Westerwald und Eifel.
Dagegen fährt meine Frau (Oma) mit ihrem 69 Ps Toyota Yaris eher defensiv und die Bremmscheiben beim Toyota sind immer rostig und tragen schlecht.
Muß die Oma jetzt richtig Gas geben damit die Bremsen blank bleiben oder sind die innenbelüfteten beim kleinen Toyota wie beim Mercedes überdimenisioniert?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Mi Nov 20, 2024 23:35

Wenn Du mal einen Blick z.B. nach Amerika wirfst, sind Motorbremse bei LKW immer noch gang und gäbe... Westeuropa ist nicht immer global das Maß der Dinge... aber darum ging es gar nicht.
Zuletzt geändert von tyr am Mi Nov 20, 2024 23:35, insgesamt 1-mal geändert.
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