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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon freddy55 » Mi Nov 20, 2024 23:35

Da sprechen mal wieder die Experten :roll: also die heutigen LKW bremsen in erster Linie über Retarder u. zurückschalten, Motorbremse, und das ist wiederum von den Assistenzsystemen gesteuert. Allerdings sagt uns der Werkstattchef wir sollten schon mal auch die Bremsen benutzen.
Nachtrag, Motorbemse ist immer noch Standard, ist die erste Stufe vom Retarder, ja und Radbremse wird normalerweise nicht benutzt im Gefälle, aber es wird auch mit weit höheren Geschwindigkeiten wie früher gefahren im Gefälle.

.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Mi Nov 20, 2024 23:51

freddy55 hat geschrieben:Da sprechen mal wieder die Experten :roll: also die heutigen LKW bremsen in erster Linie über Retarder u. zurückschalten, Motorbremse, und das ist wiederum von den Assistenzsystemen gesteuert. Allerdings sagt uns der Werkstattchef wir sollten schon mal auch die Bremsen benutzen.

.

Ich bin schon einer der Älteren. Natürlich halte ich mein Oldtimer-Wohnmobil am Großglockner im kleinen Gang um die Bremsen nicht zu überlasten. Das gleiche mit dem Unimog bergab mit Anhänger der hat auch Motorbremse.
Aber immer zuerst die Bremse nutzen um das Fahrzeug abzubremsen, erst dann den kleineren Gang.
Und ja ein Werkstattchef von Apollinaris mit 100 LKW sagte mir um 1985 "Die Bremsen sind zum Bremsen da und günstiger als neuer Antriebsstrang"

Wir schweifen aber vom Thema ab, es geht nicht um LKW, es geht um Elektro-Autos und ich stelle fest "Bremsen gehen auch vom Nichtgebrauch und Rekuperation defekt"
Einwände noch?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Do Nov 21, 2024 4:42

Spänemacher58 hat geschrieben:Wir schweifen aber vom Thema ab, ich stelle fest "Bremsen gehen auch vom Nichtgebrauch und Rekuperation defekt"

Du musst es ja wissen - Du hast ja so viele von denen im Einsatz. Bei meinen BEV´s ist noch keine Bremse kaputt gegangen, denn es wird natürlich ab und an gebremst. Meistens muss ich bremsen wenn ich auf der Autobahn fahre und einer meint er muss noch schnell rausziehen weil es ja nicht sein kann dass ihn ein Stromer überholt. Da heißt es dann 1x sauber in die Eisen steigen, aber dann wars das.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Do Nov 21, 2024 5:59

langholzbauer hat geschrieben:
tyr hat geschrieben:Natürlich kann man auch mit dem Motor bremsen, manche LKW haben sogar extra einen Schalter für die Motorbremse. Allerdings benötigt man dafüe einen Hubraumstarken Motor.,..

Unter welchem Stein hast Du die letzten 30 Jahre verschlafen?
" Schalter für Motorbremse" geht schon sehr lange auf el. Wirbelstrombremse am Getriebe.
Befreundete Fahrer berichteten schon vor längerer Zeit, dass man damit in hoher Stufe auch bei vollem Lastzug gemütlich den Brenner südlich ohne Radbremsen runter kommt, aber bei zu wenig Motordrehzahl, wegen zu hohem Gang , unten die Batterien leer waren. :wink:


Den sogenannten Retarder gibt es elektrodynamisch ( Wirbelstrombremse) oder hydrodynamisch ( Turbokupplung), arbeitet mit Hydrauliköl.
Die arbeiten schon sehr effektiv. Zumindestens auf den LKW die ich gefahren bin.

bauer hans hat geschrieben:ich hab jetzt auch ein e-auto,Bj. 7/22 mit 8450km,1 vorbesitzer,für 12890€ :wink:


Hört sich nach einem Schnapper an . Welche Marke / Modell ist es denn geworden?
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Do Nov 21, 2024 7:32

Spänemacher58 hat geschrieben:
freddy55 hat geschrieben:Da sprechen mal wieder die Experten :roll: also die heutigen LKW bremsen in erster Linie über Retarder u. zurückschalten, Motorbremse, und das ist wiederum von den Assistenzsystemen gesteuert. Allerdings sagt uns der Werkstattchef wir sollten schon mal auch die Bremsen benutzen.

.

Ich bin schon einer der Älteren. Natürlich halte ich mein Oldtimer-Wohnmobil am Großglockner im kleinen Gang um die Bremsen nicht zu überlasten. Das gleiche mit dem Unimog bergab mit Anhänger der hat auch Motorbremse.
Aber immer zuerst die Bremse nutzen um das Fahrzeug abzubremsen, erst dann den kleineren Gang.
Und ja ein Werkstattchef von Apollinaris mit 100 LKW sagte mir um 1985 "Die Bremsen sind zum Bremsen da und günstiger als neuer Antriebsstrang"

Wir schweifen aber vom Thema ab, es geht nicht um LKW, es geht um Elektro-Autos und ich stelle fest "Bremsen gehen auch vom Nichtgebrauch und Rekuperation defekt"
Einwände noch?


Das ist aber genau das falsche Vorgehen bei alten LKW, Richtig wäre: vor der Bergabfahrt runterschalten... Faustregel ist, immer in dem Gang, in dem amn es auch bergauf schafft. Die Antriebstränge sind darauf ausgelegt... Dein Werkstattchef war offenischtlich vor allem cleverer Geschäftsmann..
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon TommyA8 » Do Nov 21, 2024 7:46

Hier ein aktueller Beitrag der Politik (im Autoland BW) und dem "Chef" eines Autoclubs:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e17e&ei=31

Auszug aus dem Artikel:
Weltweit ist auch die politische Debatte ums Elektroauto sehr uneinheitlich. China etwa setzt massiv auf die E-Technik und ist damit weltweit sehr erfolgreich, etwa mit dem Auto-Giganten BYD . Das Land hat aber explizit kein Verbrenner-Verbot und entwickelt parallel neue Benzin- und Hybridantriebe, die vermehrt in Deutschland angeboten werden .
Interpunktion und Orthographie dieses Beitrages ist frei erfunden.
Eine Übereinstimmung mit aktuellen oder ehemaligen Regeln wäre rein zufällig und ist nicht beabsichtigt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AF85 » Do Nov 21, 2024 17:38

Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Labernich » Do Nov 21, 2024 17:48

TommyA8 hat geschrieben:Hier ein aktueller Beitrag der Politik (im Autoland BW) und dem "Chef" eines Autoclubs:

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e17e&ei=31

Auszug aus dem Artikel:
Weltweit ist auch die politische Debatte ums Elektroauto sehr uneinheitlich. China etwa setzt massiv auf die E-Technik und ist damit weltweit sehr erfolgreich, etwa mit dem Auto-Giganten BYD . Das Land hat aber explizit kein Verbrenner-Verbot und entwickelt parallel neue Benzin- und Hybridantriebe, die vermehrt in Deutschland angeboten werden .

#CDU schuld an Kauf-Flaute? - „Kommen aus ihren Löchern“ - Kretschmann ätzt gegen Menschen, die kein E-Auto wollen#

Kretschmann ist selbst nicht unschuldig an der Skepsis dem E- Auto gegenüber.
https://youtu.be/W-ife3CBfhs?si=PoOsCJr8aZpjCoCD
Ich liebe die Grünen wie mein Bier 4,9% und kaltgestellt!
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Djup-i-sverige » Do Nov 21, 2024 18:51

Ich nehm dann mal fuer mich so mit,
Man kann auch am E-Auto selber schrauben, muss nur viel weniger.(Braucht halt keinen Ölwechsel,Zahnriemen,Steuerkette,Kettenspanner usw.)
Weil wenn Elektronik ausfällt steht auch (seit Jahrzehnten) jeder Verbrenner, und kaum einer lötet selber in den Steuergeräten rum.
Und weil ich irgendwo auch gelesen habe, das wäre kein echtes Autofahren mehr:

Echtes Autofahren ist ein Dreirad, mit liegender Schwungscheibe wo man anpacken musste zum Starten, Oberflächenvergaser und Zuendung durch aussenliegende Flamme. Seitdem wurden Autos immer verbessert, damit sie komfortabler und einfacher zu bedienen sind, was frueher als Fortschritt gesehen wurden, und heute drueber hergezogen wird. Elektrischer Anlasser, elektrische Zuendung , Trommel und Scheibenbremsen , hydraulische Bremsen , Heizung geschlossene Karossiere usw, alles Teufelswerk..
Kein Auto der 10er 20er 30er 40er 50er 60er 70er 80er 90er oder noch später ist noch "echtes" Autofahren, alles nur fuer Weicheier.. :mrgreen:
Do not go gentle into that good night / Rage, rage against the dying of the light
Wer die AFD wählt, hat die Kontrolle über sein Leben verloren.
Der Golf von Mexiko bleibt der Golf von Mexiko und wenn sich Orangehäutchen auf den Kopf stellt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Fr Nov 22, 2024 9:26

AF85 hat geschrieben:Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.


Was sagt uns das? Eigentlcih doch recht wenig oder?
Ein Tesla hat kein Serviceintervall. So gibt es anscheinend auch viele Fahrer, die nie etwas überprüfen lassen und so teilweise Mängel nicht auffallen. Ob das jetzt ein Problem von Elektroautos ist? Ich glaubs eher nicht.
Beim TÜV, gerade in den ersten Jahren, sind doch Dinge wie Licht, Reifen und die Vorderachse (Querlenker und Co.) ein Problem. All die Dinge hat jedes Auto, egal ob E-Antrieb oder Verbrenner.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Spänemacher58 » Sa Nov 23, 2024 0:03

wastl90 hat geschrieben:
AF85 hat geschrieben:Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.


Was sagt uns das? Eigentlcih doch recht wenig oder?
Ein Tesla hat kein Serviceintervall. So gibt es anscheinend auch viele Fahrer, die nie etwas überprüfen lassen und so teilweise Mängel nicht auffallen. Ob das jetzt ein Problem von Elektroautos ist? Ich glaubs eher nicht.
Beim TÜV, gerade in den ersten Jahren, sind doch Dinge wie Licht, Reifen und die Vorderachse (Querlenker und Co.) ein Problem. All die Dinge hat jedes Auto, egal ob E-Antrieb oder Verbrenner.


Was sagt uns das? Sehr viel!
- das Tesla unverantwortlich ist und keine Serviceintervalle vorgibt
- das die Tesla-Fahrer nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, verantwortungslos mit Schrott auf unseren Straßen fahren und zum Tüv fahren
- nach 3 Jahren darf es keine Schäden an Querlenker geben
- das Tesla absoluter Ami-Schrott ist, der ohne Förderung und Subventionierung hier in Deutschland nie Fuß gefasst hätte!

um das Problem Tesla mit den Schrottkisten die beim ersten tÜV schon Probleme haben zu lösen schlage ich vor:
- eine kräftige KFZ-Steuer gewichtsabhängig
- ein Pfand für den US-Schrott in Höhe von 20.000€ auf den Neuwagen das man erst zurückerhält wenn der Tesla Schrott in US ordnungsgemäß entsorgt wurde.
(Ähnlich wie bei einer Batterie oder Pfandflasche)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Sa Nov 23, 2024 2:33

Ja.. ich bin mir sicher
Du hast Zuviel Sprit geschnuppert.
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Sa Nov 23, 2024 8:14

Spänemacher58 hat geschrieben:
wastl90 hat geschrieben:
AF85 hat geschrieben:Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.


Was sagt uns das? Eigentlcih doch recht wenig oder?
Ein Tesla hat kein Serviceintervall. So gibt es anscheinend auch viele Fahrer, die nie etwas überprüfen lassen und so teilweise Mängel nicht auffallen. Ob das jetzt ein Problem von Elektroautos ist? Ich glaubs eher nicht.
Beim TÜV, gerade in den ersten Jahren, sind doch Dinge wie Licht, Reifen und die Vorderachse (Querlenker und Co.) ein Problem. All die Dinge hat jedes Auto, egal ob E-Antrieb oder Verbrenner.


Was sagt uns das? Sehr viel!
- das Tesla unverantwortlich ist und keine Serviceintervalle vorgibt
- das die Tesla-Fahrer nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, verantwortungslos mit Schrott auf unseren Straßen fahren und zum Tüv fahren
- nach 3 Jahren darf es keine Schäden an Querlenker geben
- das Tesla absoluter Ami-Schrott ist, der ohne Förderung und Subventionierung hier in Deutschland nie Fuß gefasst hätte!

um das Problem Tesla mit den Schrottkisten die beim ersten tÜV schon Probleme haben zu lösen schlage ich vor:
- eine kräftige KFZ-Steuer gewichtsabhängig
- ein Pfand für den US-Schrott in Höhe von 20.000€ auf den Neuwagen das man erst zurückerhält wenn der Tesla Schrott in US ordnungsgemäß entsorgt wurde.
(Ähnlich wie bei einer Batterie oder Pfandflasche)


Ich musste mal auf die Uhrzeit schauen..
Ich bin kein E- Auto Fetischist , aber das ist jetzt massiv übertrieben.
- um eine Gleichbehandlung zu gewährleisten und E- Autos nach Gewicht zu besteuern, müßte ich für meinen Pickup, Schlepper und Anhänger etc. auch mehr Steuern bezahlen. Der Kostendruck ist eh schon sehr hoch und da bin ich nicht der Einzige und würde wieder die treffen , die das Rückrad der Wirtschaft sein sollen. Der Schuss würde gewaltig nach hinten losgehen.
- auch ein Verbrenner wird irgendwann Schrott und auch da gibt es Bestandteile die sehr problematisch sind. Und wenn die deutsche Autoindustrie ihren Schrott auch zurücknehmen müßte, dann ist Deutschland ein einziger Schrottplatz. Gut das Problem löst sich ja gerade. Die deutsche Autoindustrie scheint dem Untergang geweiht.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Sa Nov 23, 2024 9:36

Spänemacher58 hat geschrieben:
Was sagt uns das? Sehr viel!
- das Tesla unverantwortlich ist und keine Serviceintervalle vorgibt
- das die Tesla-Fahrer nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, verantwortungslos mit Schrott auf unseren Straßen fahren und zum Tüv fahren
- nach 3 Jahren darf es keine Schäden an Querlenker geben
- das Tesla absoluter Ami-Schrott ist, der ohne Förderung und Subventionierung hier in Deutschland nie Fuß gefasst hätte!

um das Problem Tesla mit den Schrottkisten die beim ersten tÜV schon Probleme haben zu lösen schlage ich vor:
- eine kräftige KFZ-Steuer gewichtsabhängig
- ein Pfand für den US-Schrott in Höhe von 20.000€ auf den Neuwagen das man erst zurückerhält wenn der Tesla Schrott in US ordnungsgemäß entsorgt wurde.
(Ähnlich wie bei einer Batterie oder Pfandflasche)

Irgendwo hab ich gelesen, dass bei Tesla anscheinend viele Lichtdefekte beim TÜV festgestellt werden. Das sollte eigentlich kein Ding vom Serviceintervall oder Tüv Termin sein. Ein verantwortungsbewusster Fahrer sollte das auch mal zwischendurch wechseln! Hat das jetzt etwas mit dem Fahrzeug oder Elektroauto an sich zu tun?

Gab es eine bestimmte Tesla Förderung? Ist mir jetzt nicht ganz bewusst. Die Kaufförderung galt doch für alle E-Autos.
Mein Opa ist übringes ein überzeugter BMW Fahrer. Bei seinem ehemaligen 5er BMW hatte er bereits nach vier Jahren Probleme mit der Achsaufhängung, außerdem passten die Abgaswerte nicht und er viel durch den HU. Als überzeugter BMW Fahrer hat er sich dann einen jungen 2er Activ Tourer gekauft. Auch da schaffte er den ersten TÜV nicht. Die Kartuschen vom Fußgängerschutz hat er nicht erneuern lassen, die sind nach 5 Jahren fällig. Jetzt fang mir bloß nicht an, dass nur wir Deutschen Autos bauen können. Bei dem Schrott und Preisen welchen die deutschen Autobauer verkaufen, muss sich keiner mehr über sinkende Absatzzahlen wundern. Lange lebte man noch vom guten Ruf. Vom Abgasskandal, bei dem ab Tag 1 das Auto eigentlich gar keine Zulassung hätte bekommen dürfen, reden wir erst gar nicht.
Auch ich hatte zwei solcher Kisten (Caddy). Nach dem Softwareupdate hatte ich eigentlich nur noch Probleme (Partikelfilter und deutlichen Mehrverbrauch). Das alles interessierte VW nicht die Bohne!
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon bauer hans » Sa Nov 23, 2024 10:29

mein GOLF v5 ist 22 jahre alt und nur die 5 chinesischen zündspulen mussten ersetzt werden,sonst noch nix.
wir schaffen uns :mrgreen:
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