Nachtrag, Motorbemse ist immer noch Standard, ist die erste Stufe vom Retarder, ja und Radbremse wird normalerweise nicht benutzt im Gefälle, aber es wird auch mit weit höheren Geschwindigkeiten wie früher gefahren im Gefälle.
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Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 15:53
freddy55 hat geschrieben:Da sprechen mal wieder die Expertenalso die heutigen LKW bremsen in erster Linie über Retarder u. zurückschalten, Motorbremse, und das ist wiederum von den Assistenzsystemen gesteuert. Allerdings sagt uns der Werkstattchef wir sollten schon mal auch die Bremsen benutzen.
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Spänemacher58 hat geschrieben:Wir schweifen aber vom Thema ab, ich stelle fest "Bremsen gehen auch vom Nichtgebrauch und Rekuperation defekt"
langholzbauer hat geschrieben:tyr hat geschrieben:Natürlich kann man auch mit dem Motor bremsen, manche LKW haben sogar extra einen Schalter für die Motorbremse. Allerdings benötigt man dafüe einen Hubraumstarken Motor.,..
Unter welchem Stein hast Du die letzten 30 Jahre verschlafen?
" Schalter für Motorbremse" geht schon sehr lange auf el. Wirbelstrombremse am Getriebe.
Befreundete Fahrer berichteten schon vor längerer Zeit, dass man damit in hoher Stufe auch bei vollem Lastzug gemütlich den Brenner südlich ohne Radbremsen runter kommt, aber bei zu wenig Motordrehzahl, wegen zu hohem Gang , unten die Batterien leer waren.
bauer hans hat geschrieben:ich hab jetzt auch ein e-auto,Bj. 7/22 mit 8450km,1 vorbesitzer,für 12890€
Spänemacher58 hat geschrieben:freddy55 hat geschrieben:Da sprechen mal wieder die Expertenalso die heutigen LKW bremsen in erster Linie über Retarder u. zurückschalten, Motorbremse, und das ist wiederum von den Assistenzsystemen gesteuert. Allerdings sagt uns der Werkstattchef wir sollten schon mal auch die Bremsen benutzen.
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Ich bin schon einer der Älteren. Natürlich halte ich mein Oldtimer-Wohnmobil am Großglockner im kleinen Gang um die Bremsen nicht zu überlasten. Das gleiche mit dem Unimog bergab mit Anhänger der hat auch Motorbremse.
Aber immer zuerst die Bremse nutzen um das Fahrzeug abzubremsen, erst dann den kleineren Gang.
Und ja ein Werkstattchef von Apollinaris mit 100 LKW sagte mir um 1985 "Die Bremsen sind zum Bremsen da und günstiger als neuer Antriebsstrang"
Wir schweifen aber vom Thema ab, es geht nicht um LKW, es geht um Elektro-Autos und ich stelle fest "Bremsen gehen auch vom Nichtgebrauch und Rekuperation defekt"
Einwände noch?
TommyA8 hat geschrieben:Hier ein aktueller Beitrag der Politik (im Autoland BW) und dem "Chef" eines Autoclubs:
https://www.msn.com/de-de/finanzen/top- ... e17e&ei=31
Auszug aus dem Artikel:
Weltweit ist auch die politische Debatte ums Elektroauto sehr uneinheitlich. China etwa setzt massiv auf die E-Technik und ist damit weltweit sehr erfolgreich, etwa mit dem Auto-Giganten BYD . Das Land hat aber explizit kein Verbrenner-Verbot und entwickelt parallel neue Benzin- und Hybridantriebe, die vermehrt in Deutschland angeboten werden .
AF85 hat geschrieben:Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.
wastl90 hat geschrieben:AF85 hat geschrieben:Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.
Was sagt uns das? Eigentlcih doch recht wenig oder?
Ein Tesla hat kein Serviceintervall. So gibt es anscheinend auch viele Fahrer, die nie etwas überprüfen lassen und so teilweise Mängel nicht auffallen. Ob das jetzt ein Problem von Elektroautos ist? Ich glaubs eher nicht.
Beim TÜV, gerade in den ersten Jahren, sind doch Dinge wie Licht, Reifen und die Vorderachse (Querlenker und Co.) ein Problem. All die Dinge hat jedes Auto, egal ob E-Antrieb oder Verbrenner.
Spänemacher58 hat geschrieben:wastl90 hat geschrieben:AF85 hat geschrieben:Hoch lebe die e-Mobilität, Tesla Modell wieder einmal letzter beim TÜV report.
Was sagt uns das? Eigentlcih doch recht wenig oder?
Ein Tesla hat kein Serviceintervall. So gibt es anscheinend auch viele Fahrer, die nie etwas überprüfen lassen und so teilweise Mängel nicht auffallen. Ob das jetzt ein Problem von Elektroautos ist? Ich glaubs eher nicht.
Beim TÜV, gerade in den ersten Jahren, sind doch Dinge wie Licht, Reifen und die Vorderachse (Querlenker und Co.) ein Problem. All die Dinge hat jedes Auto, egal ob E-Antrieb oder Verbrenner.
Was sagt uns das? Sehr viel!
- das Tesla unverantwortlich ist und keine Serviceintervalle vorgibt
- das die Tesla-Fahrer nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, verantwortungslos mit Schrott auf unseren Straßen fahren und zum Tüv fahren
- nach 3 Jahren darf es keine Schäden an Querlenker geben
- das Tesla absoluter Ami-Schrott ist, der ohne Förderung und Subventionierung hier in Deutschland nie Fuß gefasst hätte!
um das Problem Tesla mit den Schrottkisten die beim ersten tÜV schon Probleme haben zu lösen schlage ich vor:
- eine kräftige KFZ-Steuer gewichtsabhängig
- ein Pfand für den US-Schrott in Höhe von 20.000€ auf den Neuwagen das man erst zurückerhält wenn der Tesla Schrott in US ordnungsgemäß entsorgt wurde.
(Ähnlich wie bei einer Batterie oder Pfandflasche)
Spänemacher58 hat geschrieben:
Was sagt uns das? Sehr viel!
- das Tesla unverantwortlich ist und keine Serviceintervalle vorgibt
- das die Tesla-Fahrer nicht die hellsten Kerzen auf der Torte sind, verantwortungslos mit Schrott auf unseren Straßen fahren und zum Tüv fahren
- nach 3 Jahren darf es keine Schäden an Querlenker geben
- das Tesla absoluter Ami-Schrott ist, der ohne Förderung und Subventionierung hier in Deutschland nie Fuß gefasst hätte!
um das Problem Tesla mit den Schrottkisten die beim ersten tÜV schon Probleme haben zu lösen schlage ich vor:
- eine kräftige KFZ-Steuer gewichtsabhängig
- ein Pfand für den US-Schrott in Höhe von 20.000€ auf den Neuwagen das man erst zurückerhält wenn der Tesla Schrott in US ordnungsgemäß entsorgt wurde.
(Ähnlich wie bei einer Batterie oder Pfandflasche)
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