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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mo Feb 21, 2022 20:52

langer711 hat geschrieben:
Aber lasst uns doch mal rechnen.
Auf Landstraße macht meiner die meisten Kilometer, ich fahre selten Autobahn.
Laut Bordcomputer fahre ich im Schnitt um die 60 km/h.
Wir wissen, das ein E-Auto zwischen 15 und 20 kWh je 100 km braucht.
Setzen wir hoch an, nehmen wir 20 kWh.
Somit liefert mein Motor 20 kWh x 0.6 = 12kWh pro Stunde also 12kW im Schnitt - mechanische Energie.

Ein Verbrenner wird heute wohl um die 100kW recht gängig verkauft.
Also läuft ein Verbrenner im Leistungsbereich bei 12% seiner Nennleistung.

Die durchschnittliche Leistung bei Neufahrzeugen liegt mittlerweile bei knapp 120kW.

Und realistisch sind im Schnitt meist 5-10kW Antriebsleistung, auf der Autobahn etwas mehr.

Aber wenn man 1h lang 18kW abruft und dann 1h lang nur 2kW, sind das im Schnitt eben 10kW, nur dass 90% der Arbeit bei 18kW verrichtet wurden.
Das ist eben der große Fehler:
Die durchschnittliche Leistung über die gesamte Fahrzeit (inklusive Stillstandszeiten) ist uninteressant.
Wenn man sich anschaut, welche Anteile der gesamten Fahrenergie bei welcher Leistung abgerufen werden, stellt man fest, dass ein Großteil der Energie bei mittleren bis hohen Leistungen abgerufen wird (wobei "hoch" natürlich relativ ist).

Was haben wir denn tatsächlich effektiv an Zeit, in der Leistung beim PKW überhaupt abgerufen wird?
Mindestens 10% der Zeit sind Fahrzeugstillstand, Rangieren oder ähnliches (wo die Leistung vernachlässigbar ist). Realistisch sind meist eher 15%.
Weitere mindestens 15-20% der Zeit wird ohne Antriebsleistung gesegelt oder sogar verzögert.
Unterm Strich fallen meist über 80% der benötigten Fahrenergie in unter 40% der Fahrzeit an, in hügeligen Regionen ist es noch extremer, weil bergab keine oder kaum Antriebsleistung gebraucht wird, bergauf dafür um so mehr. Ausnahme sind längere Fahrten bei hohen Geschwindigkeiten, allerdings sind da die Leistungen sowieso deutlich höher.

langer711 hat geschrieben:So gesehen wäre ein 30-40 kW Motor als Verbrenner aus Effizienzgründen ideal.
Allerdings kauf den keiner, weil ein Überholen damit ausgeschlossen ist.

Dann nimmt man einen Hybriden, damit man kurz elektrisch "zuheizen" kann.
Gleichzeitig wird der Verbrenner klein gehalten.

So kriegt man den verbrauch dann runter..

Das gilt nur für extreme Niedrigeneriefahrzeuge mit winzigen Fahrwiderständen.
Für normale PKW sind deutlich leistungsstärkere Verbrenner besser.
Das Boosten für einen Leistungsschub ist sehr ineffizient und sollte nur in Ausnahmefällen genutzt werden, was natürlich einen ausreichend leistungsstarken Verbrenner voraussetzt.
Die Wirkungsgrade kleinerer Motoren sind nur bei extrem geringen Leistungen besser als die von größeren Motoren. Phasen mit sehr geringem Leistungsbedarf werden beim Hybrid aber sowieso elektrisch abgedeckt. Der Betriebsbereich, in dem kleinere Motoren effizienter sind als größere, wird also sowieso niemals genutzt.
Deshalb nutzt man besser größere Verbrenner und hat damit bei niedrigen Leistungen keinen Wirkungsgradnachteil und bei hohen Leistungen sogar einen Wirkungsgradvorteil.

Ich habe den Eindruck, dass manchen hier nicht ganz klar ist, wie effizient Verbrenner bei verhältnismäßig geringen Leistungen sind.
Wir sprechen hier nicht von Heavy-Duty Motoren mit Verbrauchsoptimierung für hohe Leistungen.
Die meisten PKW-Dieselmotoren sind bei 10-15% der Nennleistung ähnlich effizient wie bei Nennleistung.
Das extreme Downsizing der PKW-Motoren in der Vergangenheit war einfach dem Nefz (und nicht vorhandener Hybridisierung) geschuldet, weil die Motoren dann zu nicht unerheblichen Anteilen mit winzigen Lasten betrieben werden. Für den Realbetrieb und dann auch noch mit Hybridisierung sind so extreme Downsizingmotoren unsinnig, weil sie mehr verbrauchen würden als größere Motoren.
Größere Einzelhubräume sind thermodynamisch einfach besser. Und wenn man schon den Hubraum hat, kann man auch ordentlich Leistung rausholen, zumindest in einem vernünftigen Rahmen. Unter 80-90kW Spitzenleistung des Verbrenners (üblich für 1,5l Dreizylinder als Diesel) haben kleinere Motoren für Hybride, die ein halbwegs sinnvolles PKW-Format haben, definitiv keinen Vorteil mehr.
Und wenn man dann keinen Kleinwagen, sondern irgendwas größeres hat, sind auch noch deutlich größere Motoren sinnvoll.
Wenn man meinetwegen 150kW Spitzenleistung haben will, dann muss der Verbrenner sowieso mindestens 120-130kW liefern, weil man sonst ein Hochvoltsystem bräuchte, was teuer und schwer ist und damit alle eventuellen Vorteile wieder auffrisst.
Wieso sollte man mehr als 30kW als E-Maschine verbauen, wenn selbst vergleichsweise leistungsstarke Verbrener schon bei deutlich unter 30kW bessere Wirkungsgrade als kleinere Verbrenner erreichen?
Beispiel mit sehr einfach ergoogelbaren (leider schon älteren) Kennfeldern:
Der 1.9 tdi erreicht ab etwa 8-10kW bessere Wirkungsgrade als der 1.2TDI. Warum sollte man einen 1.2TDI mit großem E-motor für höhere Spitzenleistungen ausstatten, wenn man doch mit nur 10kW E-Motor am 1.9TDI in jeder Situation einen höheren Wirkungsgrad erreicht?

Das "der trudelt nur vor sich hin" gilt im PKW tatsächlich für einen nicht unerheblichen Zeitanteil. Genau diesen Anteil kann man bei Hybriden den Verbrenner einfach abschalten. (was wie gesagt das Ziel der Mildhybridisierung ist).
Der größte Anteil der Fahrenergie wird aber eben nicht bei so winzigen Leistungen abgerufen. Für diese höheren Leistungen ist der Verbrenner bestens geeignet.

Und um ein paar hundert Meter oder wenn die Strecke passt meinetwegen sogar ein paar Kilometer ohne Verbrenner zurückzulegen, braucht man keine großen Akkus.
Du kannst ja gerne mal drauf achten, wie viel Zeit zwischen zwei Zeitpunkten vergeht, an denen du mehr als 10kW Antriebsleistung abrufst und vor allem wie viel Energie du in dieser Zeit verfährst. Bei 5-8kW Leistungsabruf ist es bei so ziemlich allen Motoren bereits effizienter, den Verbrenner zu nutzen. Man darf auch nicht vergessen, dass ein kleiner Anteil der elektrisch abgegebenen Leistung nicht aus der Rekuperation, sondern aus der Lastanhebung des Verbrenners kommt. Ich hab sogar schon Untersuchungen gesehen, wo die Grenze für die Lastanhebung bei rund 3-4kW gezogen wurde, weil die Wirkungsgradsteigerung des Verbrenners bei höheren Leistungen die Wirkungsgradverluste durch den elektrischen Antrieb oft nicht kompensieren kann.
Ich weiß nicht, inwieweit sich die Fahrdaten beim Tesla von privat auslesen/auswerten lassen. Aber wenn du drauf achtest, wirst du feststellen, dass zwischen zwei Phasen mit nennenswerter Leistung nie viel Energie verfahren wird. 1kWh reicht da locker aus. Mehr zu verbauen ist nur dann sinnvoll, wenn man entweder mit hohem Kapazitätsverlust über die Lebensdauer rechnet oder will, dass bei längerem Stillstand zum Beispiel im Stau der Verbrenner nicht so schnell für Komfortverbraucher wie die Klimaanlage angeworfen werden muss. Das sind dann aber Extrawürstchen für die Oberklasse.

Wenn es irgendwann die Möglichkeit geben sollte, Grünstromspitzen zu nutzen, die sonst abgeregelt würden, könnte man immernoch drüber nachdenken ob es sich lohnt, die Akkus ein klein wenig größer und aufladbar zu machen. So könnte man dann erneuerbaren Strom nutzen, ohne dass die Fahrzeuge auf Strom angewiesen sind und dadurch gigantische Speicher für grünen Strom im Winter vorgehalten werden müssten.
Und nein, ich meine damit keine plugin-hybrid-Monster mit riesigen Akkus und hohen elektrischen Leistungen über ein teures und schweres Hochvoltsystem. Einfach nur ein Mildhybrid mit etwas größerem Akku und Stecker, um gezielt Grünstromspitzen nutzen zu können. Die Ladeleistung muss ja auch nicht hoch sein. Voraussetzung ist natürlich, dass das Netz das auch alles kann und die Kosten für den größeren Akku und Stecker sowie eine "geregelte Steckdose" geringer sind als die Kosten des dadurch eingesparten (erneuerbaren) Sprits. Aber das ist Träumerei, ich habe da in Anbetracht der Politik keine großen Hoffnungen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Mo Feb 21, 2022 21:04

Also ist ganze Hybrid Sache nur Augenwischerei.
Die Autohersteller versuchen damit den Verbrenner am Leben zu , und für das "Gute" gewissen, den zusätzlichen E-Antrieb , der eigentlich nur aus einem stärkeren Anlasser besteht.
.
PS: :roll:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mo Feb 21, 2022 21:19

Zement hat geschrieben:Also ist ganze Hybrid Sache nur Augenwischerei.

Wie gesagt: rund 15-20% Spritersparnis. Das ist eine ganze Menge.

Zement hat geschrieben:Die Autohersteller versuchen damit den Verbrenner am Leben zu ,

Nein. Denen ist das Überleben des Verbrenners ziemlich egal. Die erfüllen damit aber am kostengünstigsten die EU-Flottengrenzwerte. Das ist das eigentliche Ziel.

Zement hat geschrieben:und für das "Gute" gewissen, den zusätzlichen E-Antrieb , der eigentlich nur aus einem stärkeren Anlasser besteht.

Nein, nicht für's Gewissen, sondern um alle ineffizienten Betriebszustände des Verbrenners fast vollständig zu vermeiden und damit erhebliche Mengen Sprit zu sparen.
Da Verbrenner nunmal nur bei winzigen Leistungen ineffizient sind, braucht man dafür zum Glück keine großen, schweren, teuren Elektromotoren.

Aber du kannst oder willst es einfach nicht verstehen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Mo Feb 21, 2022 21:38

Es geht beim Hybrid um die Optimierung des Verbrenner und ist die Vorstufe vom Eauto(BEV).
Und die Eautos, sind dann auch erst wirklich Emissionsfrei, wenn der Strom Regenerativ erzeugt ist.
Wir sind auf dem (langen) Weg. :D
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mo Feb 21, 2022 22:30

Bei 10-15% der Nennleistung ähnlich effizient wie bei Nennleistung
Durchschnittsantrieb 120 kw
12-18 kW entsprechen also den 10-15%

Du gibst mir aber schon recht, das die Effizienz viel höher wäre, wenn man im höheren Gang, also bei vielleicht 1000 U/min etwa, dann aber 80% Motordrehmoment abruft, anstatt nur 20-30%

Und dann zum kurzen Sprint beim Überholen drei Gänge runter und einmal kurz drauf für 2-3 Sekunden dann ist die Geschwindigkeit ausreichend erhöht zum Überholen und dann wieder 3 Gänge hochschalten, segeln lassen, bis runter auf 80/90 und dann wieder „10-15%“
Weil das runter schalten und Drehzahl erhöhen so lange dauert, fährt so mancher erstmal hinter dem Hindernis her für 1-2 km, in der Hoffnung jeden Moment eine Lücke im Gegenverkehr zu entdecken, die aber dann ein sehr schnelles Überholen nötig macht.


Ach weist Du
Ich fahr lieber elektrisch, da läuft das alles irgendwie viel spontaner…

Aber jedem das Seine
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mo Feb 21, 2022 23:28

langer711 hat geschrieben:Bei 10-15% der Nennleistung ähnlich effizient wie bei Nennleistung
Durchschnittsantrieb 120 kw
12-18 kW entsprechen also den 10-15%

Was will uns der Dichter damit sagen?

langer711 hat geschrieben:Du gibst mir aber schon recht, das die Effizienz viel höher wäre, wenn man im höheren Gang, also bei vielleicht 1000 U/min etwa, dann aber 80% Motordrehmoment abruft, anstatt nur 20-30%

Ich weiß nicht, was du meinst.
Willst du zwei unterschiedlich große Motoren bei gleicher Drehzahl vergleichen oder die Veränderungen des spezifischen Verbrauchs im Kennfeld eines einzelnen Motors bei gleicher Leistung und unterschiedlicher Drehzahl beschreiben?
Im Ersten Fall: Nein, das stimmt nicht.
Im zweiten Fall: was hat das mit Hybridisierung zu tun?

langer711 hat geschrieben:Und dann zum kurzen Sprint beim Überholen drei Gänge runter und einmal kurz drauf für 2-3 Sekunden dann ist die Geschwindigkeit ausreichend erhöht zum Überholen und dann wieder 3 Gänge hochschalten, segeln lassen, bis runter auf 80/90 und dann wieder „10-15%“
Weil das runter schalten und Drehzahl erhöhen so lange dauert, fährt so mancher erstmal hinter dem Hindernis her für 1-2 km, in der Hoffnung jeden Moment eine Lücke im Gegenverkehr zu entdecken, die aber dann ein sehr schnelles Überholen nötig macht.

Also wenn du so knapp überholst, dass da keine Zeit ist, um innerhalb von zwei Zehntelsekunden herunterzuschalten, dann mache ich mir ernsthafte Sorgen um deine Fahreignung :roll:

Und anscheinend hast du trotz meiner Ausführungen nicht verstanden, was ich geschrieben habe, sonst würdest du nicht dauernd "10-15%" erwähnen. Sehr schade.

langer711 hat geschrieben:Ich fahr lieber elektrisch, da läuft das alles irgendwie viel spontaner…

"viel" ist in dem Fall ungefähr garnichts.
Teilweise haben Elektroautos bereits Schaltgetriebe oder Trennkupplungen zur Schleppverlustreduzierung, in Zukunft wird das noch wesentlich verbreiteter. Und die reagieren logischerweise nicht schneller als Getriebe beim Verbrenner auch.
Wer sich über die Reaktionsträgheit bei Verbrennern beschwert, hat ganz einfach keine Ahnung, wie die Reaktionszeiten tatsächlich sind und wie sie in Zukunft sein werden.
Ich kann es nicht oft genug wiederholen:
WIR HABEN NICHT MEHR 1990
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Di Feb 22, 2022 6:41

Vertrau mir wenigstens soweit, das Du Dich beim Tanken in Zukunft ein paar Meter weiter weg vom Auto aufhälst, um weniger Gase zu schnüffeln.
Vielleicht hast Du Glück und es wird wieder besser…

Der Lange

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon kontofux » Di Feb 22, 2022 8:12

Gesundheitstipps im LT. Begeisterung.
RentnerBravo 2.0 :lol:

Grüße aus Selkirk
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Ave Contofux, lucrifacturi te salutant! Abducet praedam, qui occurit prior
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Isarland » Di Feb 22, 2022 9:35

Schöne "Bescherung" für Münchens E- Auto Kutscher. Die Stadt erhöht die Strompreise an den städtischen Ladestationen um bis zu 68% auf einen Preis von bis zu 68 Cent je kwh.
Es beginnt also zu sprudeln.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Paule1 » Di Feb 22, 2022 10:07

Früher oder später wird E-Auto fahren teuer werden wie jetzt die Verbrenner??

Porsche 718 Boxster Spyder (2022): Autofrachter, Brand, Porsche
Lassen E-Auto-Batterien den Frachter schmelzen?
https://www.autobild.de/artikel/porsche ... 33221.html
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon germane » Di Feb 22, 2022 10:48

Ich bin immer noch Fan von der Spaltung Wassers mit Katalysatoren. Da gibt es eine neue Entwicklung:

https://efahrer.chip.de/news/es-sprudel ... off_107230
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
germane
 
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Paule1 » Di Feb 22, 2022 11:46

Welche Aktien-Firmen treiben das voran, das ist auch immer ein wichtiger Faktor :?:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mi Feb 23, 2022 13:36

langer711 hat geschrieben:Vertrau mir wenigstens soweit, das Du Dich beim Tanken in Zukunft ein paar Meter weiter weg vom Auto aufhälst, um weniger Gase zu schnüffeln.
Vielleicht hast Du Glück und es wird wieder besser…

Man erkennt, dass du mal wieder ohne Argumente dastehst :roll:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kabel69 » Mi Feb 23, 2022 13:48

langer711 hat geschrieben:Vertrau mir wenigstens soweit, das Du Dich beim Tanken in Zukunft ein paar Meter weiter weg vom Auto aufhälst, um weniger Gase zu schnüffeln.


Und beim Strom tanken weit vom Ladekabel entfernen wegen Elektrosmog.. :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Do Feb 24, 2022 17:11

Moin,

Minister laden Batterie-Autos an Diesel-Generatoren:

https://www.bild.de/auto/mobilitaet-rei ... .bild.html

Die EU-Minister sind in der realen Welt angekommen.


Olli
Chief Executive Officer of Agriculture
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