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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon FalkeAdi » Do Feb 24, 2022 18:24

Als Nachtrag noch ein Schmankerl aus Ö: https://www.tt.com/artikel/30806426/loc ... e-auto-aus
Dann verspätete sich auch noch der Gesundheitsminister. Die ökologische Dienstkarosse Mücksteins – ein E-Auto – musste zweimal aufgeladen werden, statt um 21 Uhr traf er erst eine halbe Stunde später ein.

Von Wien bis an den Achensee in Tirol ist es fast gleich weit, wie in die Ukraine.
Auch wenn das ein Grüner (bzw. dessen grüner Chauffeur) als km-Angabe im Navi ablesen kann, fällt es wsch. schwer, das in "Tankstopps" für die Strecke umzurechnen ...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Do Feb 24, 2022 18:40

Das heißt ja, dass der Fahrer keine Ahnung vom Laden oder gar vom ganzen Auto hatte.
Wie groß ist Österreich, dass man da 2 x laden muss.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Groaßraider » Do Feb 24, 2022 20:29

Werter Heico,
ÖSTERREICH ist von den Alpen durchzogen, man kann nicht einfach überall von A nach B fahren wie im Platten Niedersachsen.
Schau dir eine Geographie Karte an dann wirst du merken das die schnellste Route von Wien an den Achensee durch Deutschland führt.

Eure Elektroautofanatikersprüche sind meistens sinnfrei :regen:
Gruß R. M.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Do Feb 24, 2022 21:08

Achensee war ich schon zum Baden. Bin auch regelmäßig in verschiedenen Landesteilen. Wo es bergauf geht, geht es auch bergab. Höchstgeschwindigkeit ist auch vorgegeben.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon kontofux » Do Feb 24, 2022 21:13

Achensee, war sehr kalt. Ein sehr kurzes Schwimmvergnügen. :lol:
Grüße aus Selkirk
Grüße aus Selkirk :lol:
Ave Contofux, lucrifacturi te salutant! Abducet praedam, qui occurit prior
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Do Feb 24, 2022 21:41

Ich war im Sommer aus Bosnien gekommen und brauchte Abkühlung. Für mich war Südeuropa im Sommer nicht auszuhalten und dann noch ohne Wind. Sind dann an den Achensee geflüchtet.
Ich plane nach Istanbul zu fahren mit 5 Ladestops, aber nicht mitten im Sommer. :mrgreen:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Do Mär 03, 2022 11:17

Wir erproben als Deutscher Premiumhersteller unsere Elektrofahrzeuge unter extremen Bedingungen. Zum Beispiel Anhängerbetrieb mit 2 to. auf dem Prüfgelände mit Passstraßen, Bergstrecken usw. Das ganze im 24/7 Betrieb. Bei den schweren Oberklasse-SUV´s ist es sogar so, dass der BEV mit fast doppelter Leistung im Anhängerbetrieb eine höhere Reichweite als ein Verbrenner hat. Die Ladezeiten von 0-80% liegen bei allen Fahrzeugn im Bereich von 30 Minuten.
Der Fun-Fact an der Sache ist, dass ja die Verbrennerfraktion immer argumentiert, dass sie 1000km am Stück durchfahren......komisch, dass die Testfahrer im Schnitt jede Stunde stehen bleiben um eine zu rauchen, zu quatschen oder um ihre Notdurft zu erledigen. Würde man durchfahren bis der Akku leer ist, wären das vier Stunden Fahrt ohne anzuhalten.
Egal von wo nach wo in Österreich: Vollgeladen fahre ich da mit nur einem Stopp überall hin.
Unsere großen SUV´s bewegen sich in der Leistungsklasse eines Supersportwagens mit weit über 600kw und über 1000Nm.
Unter dieser Last von Fahrzeuggewicht und Anhänger (gesamt ca. 5to) liegen die Verbrenner bei über 30 Liter/100km. Besonders bei den Modulen Bergstrecke und Passstraße spielt der BEV seine Stärken aus: Drehmoment in jeder Lebenslage und extrem starke Rekuperation bergab.Unser Erprobungsfuhrpark besteht jetzt schon zu 60% aus BEV´s- Tendenz monatlich steigend.
Der Verbrenner ist bei uns ein Auslaufmodell- es ist keine Frage mehr, dass die Zukunft der reinelektrische Antrieb ist.Es geht jetzt nur darum, wieder aufzuschließen und technisch den alten Status erreichen. Sowohl asiatische als auch amerikanische Fahrzeuge werden bei uns gründlich getestet, da diese in Zukunft den Wettbewerb maßgeblich mitbestimmen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Do Mär 03, 2022 15:57

Landerbe hat geschrieben:Das ganze im 24/7 Betrieb.
[...]
Die Ladezeiten von 0-80% liegen bei allen Fahrzeugn im Bereich von 30 Minuten.

Interessant. Wie wird der Betrieb während der Ladezeit gestaltet?
Oder habt ihr Dieselgeneratoren auf den Anhängern? :mrgreen:

Landerbe hat geschrieben:Bei den schweren Oberklasse-SUV´s ist es sogar so, dass der BEV mit fast doppelter Leistung im Anhängerbetrieb eine höhere Reichweite als ein Verbrenner hat.

Dass du das tatsächlich ernst meinst, kann ich einfach nicht glauben.
Klar, wenn man irgendeinen Verbrenner, den niemand je im Anhängerbetrieb nutzen würde und einen kleinen Tank nimmt, kann das im Extremfall sogar sein. Wenn man auch nur annähernd sinnvoll vergleichbare Fahrzeuge vergleicht, ist das absoluter Unsinn. Und das weißt du auch.


Landerbe hat geschrieben:Der Fun-Fact an der Sache ist, dass ja die Verbrennerfraktion immer argumentiert, dass sie 1000km am Stück durchfahren

Der Funfact an der Sache ist, dass fast ausschließlich Elektroautofahrer behaupten, dass das ein Argument von Verbrennerfahrern wäre.

Landerbe hat geschrieben:komisch, dass die Testfahrer im Schnitt jede Stunde stehen bleiben um eine zu rauchen, zu quatschen oder um ihre Notdurft zu erledigen.

Echt komisch, dass Testfahrer, die nicht irgendwo ankommen wollen, mehr Pause machen als Leute, die schnell von A nach B wollen. Keine Ahnung, wie das zu erklären sein könnte :wink:

Landerbe hat geschrieben:Würde man durchfahren bis der Akku leer ist, wären das vier Stunden Fahrt ohne anzuhalten.

Niemand fährt den Akku leer (jedenfalls nicht absichtlich).
Und so eine pauschale, unsinnige Aussage zur Fahrzeit disqualifiziert dich eigentlich sowieso direkt für das Thema.

Landerbe hat geschrieben:Unter dieser Last von Fahrzeuggewicht und Anhänger (gesamt ca. 5to) liegen die Verbrenner bei über 30 Liter/100km.

Klar. Ein 5to PKW-Gespann verbraucht natürlich mehr als ein 40-Tonner. Klingt logisch :mrgreen:

Landerbe hat geschrieben:Unser Erprobungsfuhrpark besteht jetzt schon zu 60% aus BEV´s- Tendenz monatlich steigend.

Und wie hoch ist das Arbeitspensum pro Fahrzeug bei BEV im Vergleich zu Anderen?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Sa Mär 05, 2022 9:21

@Landerbe Es freut mich wenn tolle BEV geplant sind. Kaufen kann man halt in absehbarer Zeit keines davon.Sobald es ein BEV gibt das tatsächlich 500 km in für mich normaler Geschwindigkeit von 160 kmh ohne Stopp fährt und nicht mehr als 100t€ kostet, kaufe ich es gerne. Aber mir ist leider noch nicht Mal eine Ankündigung eines solchen Fahrzeugs bekannt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Sa Mär 05, 2022 10:29

Dein Auto müsste 150 kWh Akku haben und auch so ein unsinniges Auto werden die Hersteller in ein paar Jahren liefern.
Kein Mensch fährt übrigens 160 km/h als Durchschnitt auf der Autobahn.

Sparsame Fahrer hingegen würden mit einem 150 kWh Akku einen 7,5 t LKW betreiben.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Sa Mär 05, 2022 10:58

Hab ich geschrieben dass ich 160 kmh Durchschnittsgeschwindigkeit fahren will? Dafür musst Du schon 200+ fahren um auf einen 160er Schnitt zu kommen. Ich hab geschrieben von entspannt mit 160 zu fahren und nicht mit 110 zu schleichen. BTW ja mit 150 kWh in einer Limousine geht sich das in etwa aus. Bio bringt angeblich so ein Fahrzeug, leider noch nicht bestellbar
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon JulianL » Sa Mär 05, 2022 10:59

Vario_TA hat geschrieben:
Landerbe hat geschrieben:
Landerbe hat geschrieben:Der Fun-Fact an der Sache ist, dass ja die Verbrennerfraktion immer argumentiert, dass sie 1000km am Stück durchfahren

Der Funfact an der Sache ist, dass fast ausschließlich Elektroautofahrer behaupten, dass das ein Argument von Verbrennerfahrern wäre.


Absolut :lol:
Die wenigsten verstehen auch wo die Unterschiede liegen. Beim Verbrenner wäre es mir egal, wenn ich auch nur 200km Reichweite hätte, denn das Nachtanken grade bei meinem Kleinwagen dauert in etwa 4min mit Zahlung an der Zapfsäule und ist egal wann und wo immer möglich. Pausen mache ich wirklich so gut wie nie und wenn dann nicht länger als 10min um kurz die Beine zu vertreten. Selbst ne halbe Stunde empfinde ich als Zeitverschwendung.

Das Auto und gerade das Elektroauto ist so teuer, dass ich keinesfalls bereit bin, beim neben einer Wohnung teuersten Produkt das ich mir im Leben so kaufe, irgendwelche Kompromisse einzugehen.
Ich pendle die Woche 420km, sehr häufig ist mein Auto nur zu Hause wenn es dunkel ist. Tagsüber laden an der Solaranlage könnte ich zuverlässig nur am Wochenende. Denn wenn sich mir dieser Vorteil der Unabhängigkeit bietet will ich ihn auch nutzen können. Ich würde nie ein E Auto kaufen, das nicht mindestens die 420km pendeln die Woche schafft mit noch etwas Sicherheit. Als Verbrenner hab ich dafür nen Hyundai i10 und verbrauche unter 5l/100km mit einem Auto das mich neu etwa 10.000€ gekostet hat.
Will ich die 420km+ Reichweite, wäre ich gezwungen mir ein deutlich größeres und teureres Auto zu kaufen und da geht die Rechnung halt nicht wirklich auf.

Ein weiterer Nachteil der kleinen Akkus ist, dass man das Potenzial eines ganzen Autos und vor allem Motors unnötig verschwendet. Ein Akku der eine Reichweite von 200km ermöglicht, ermöglicht bei 1000 Ladezyklen eine Laufleistung von 200.000km. Völlig verschwendetes Potenzial für einen Elektromotor, der quasi ewig hält und grade ein Vielfahrer bekommt in der Zeit auch noch keine Probleme mit Rost.

Und dann kommt natürlich auch noch dazu, warum sollte man sich eine Technologie kaufen, die sich gerade erst so in der Entwicklungs- und Aufschwungphase befindet? Insbesondere ein so teures. Ein aktuelles Elektroauto ist doch in 5 Jahren technisch völlig altes Eisen. Ich bin da einfach nicht überzeugt.
Emotional häng ich einfach auch am Schaltgetriebe, oder wenigstens an irgend einer Art von Getriebe. Das Elektroauto fährt viel zu perfekt und vermittelt einem nichts. Wer meint Emotion und Fahrspaß kommt durch Beschleunigung stößt bei mir halt auf Unverständnis.
Wie gesagt, beim Kauf eines so teuren Produkts gehe ich einfach keine Kompromisse ein. Ich kaufe das was ich will und wo ich den meisten Gegenwert für mein Geld sehe, nicht wo ich ihn in Form von Material vielleicht tatsächlich bekomme.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon bauer hans » Sa Mär 05, 2022 11:19

ein e-auto,was mit der eigenen pv geladen werden kann,fährt im gesamtkostenvergleich zum verbrenner günstiger,worüber es verschiedene versuche gibt.
der spassfaktor ist durch das enorme drehmoment wohl auch gegeben.
die preise für gebrauchte e-autos sind durch die staatlichen zuschüsse bei uns und den export leider sehr hoch.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Todde » Sa Mär 05, 2022 11:33

Vor den Toren Paris stehen tausende gebrauchte EAutos rum und warten auf Käufer.
Das Volk der Ukrainer verteidigt die Freiheit Europas
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Tinyburli » Sa Mär 05, 2022 11:36

Jetzt sagt mir das Finanzamt, wenn man die Vorsteuer bekommen wollte, müßte das Auto im Betriebsvermögen mit midestens 10 % betrieblicher Nutzung sein! Der §22.3 reicht nicht aus!

Von mir konntest den Suda für 10 000,- oder den Corsa Elektro für 23 000,- bekommen, Hans.
Mit freundlichen Grüssen
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