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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Di Dez 20, 2022 11:53

@ der Lange
Die Preise von Wasserstoff kann sich dann auf einmal jeder leisten, der vorher den Akku als Teufelszeug angeprangert hat und BEV´s sind ja viel zu teuer und nicht zu bezahlen :) Dass das Wasserstoffauto auch elektrisch ist und keinen Verbrenner hat, entgeht denen wohl völlig. Und dass das Wasserstoffauto auch eine Traktionsbatterie besitzt, weil die Brennstoffzelle nicht die Energie für das Beschleunigen aufbringen kann, ist anscheinend auch nicht bekannt. Auch der Kaufreis eines Wasserstoffautos liegt gut um 30% über dem eines BEV´s.
Ach ja: dann kommt ja noch die "Blackout Gefahr ", wenn so viele Elektrofahrzeuge laden müssen. Na dann viel Spaß beim Energieverbrauch der Erzeugung und Verbringung von Wasserstoff ;-). Ferner geht das Tanken von Wasserstoff ab dem zweiten Auto in der Warteschlange nicht schneller, als das Laden von modernen BEV´s, da die Wasserstoffstation locker 10 Minuten braucht, um den Druck wieder für die Nächste Betankung aufzubauen.
Landerbe
 
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Dez 21, 2022 15:20

Die meisten Punkte in der Liste könnten besser werden.
Mit der Masse und durch Weiterentwicklung könnte das H2 Fahrzeug günstiger werden.
Tankstellennetz könnte besser werden.
Der Akku in so nem Wasserstoffauto ist deutlich kleiner, als im BEV
Auch das Tanken könnte deutlich schneller werden, ist aktuell schlechter, als BEV, weil man ja nicht zuhause eben andocken kann.

Aber die Gesamteffizienz und damit die Kosten.
Völlig daneben

Der Lange
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Do Dez 22, 2022 11:57

Jep. CATL bringt schon 2023 den Ouilin Akku auf den Markt- Wir testen zur Zeit einen EQS damit. Technisch kann man den 110 kW Akku in 12 Minuten von 10 auf 80% laden. Ist natürlich ein 800V System mit Ladesppitzen über von 300kW. Der Akku hat eine Energiedichte pro Pack von über 30% der heute verbauten Akkus. Wir kommen in den Bereich, wo wir mit dem Downsizing von
Gewicht und Radstand bei identischer Energie beginnen können- so werden die Fahrzeuge leichter, kleine Autos haben noch mehr Reichweite, die Ladezeit ist mit dem Verbrenner tanken fast vergleichbar und der Verbrauch sinkt weiter.
Wenn man bedenkt, dass es vor 10 Jahrern erst richtig los ging mit der BEV Entwicklung im großen Stil und wo wir jetzt schon sind- absolut irre! Der Verbrenner brauchte über 100 Jahre um jetzt gerade einmal 30% des Wirkungsgrades eines BEV´s der heutigen Generation zu erreichen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Do Dez 22, 2022 12:47

Landerbe, ich gebe dir mal einen wirklich gut gemeinten Rat:
Hör auf, über Antriebsstränge zu schreiben.
Wir wissen alle, dass du null Plan hast, wovon du sprichst.
Ich bekomme Augenkrebs, wenn ich deine Beiträge lese, es ist wirklich schlimm.

Ich weiß, dass du es selbst nicht so empfindest, aber wer ansatzweise etwas mit dem Thema zu tun hat, der kann dich einfach nicht ernst nehmen. Dass du mit deinen Beiträgen auch dem Image deines angeblichen Arbeitgebers schadest, kommt noch dazu.

In so wenigen Beiträgen so viele peinlich falsche Aussagen unterzubringen ist vielleicht auch ein Talent aber es wäre vielleicht besser, wenn du dieses Talent nicht so übermäßig zur Schau stellen würdest.
Beiträge, in denen jeder einzelne Satz grob falsche Aussagen enthält, kann man einfach nicht ignorieren.

Mich würde auch mal ernsthaft interessieren, wie man überhaupt auf manche dieser absurden Gedanken kommt.
Allein schafft es doch keiner, sich so viel Unfug auszudenken, oder?

Sorry, aber das musste mal raus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Tinyburli » Fr Dez 23, 2022 1:45

Vario, was ist denn an dem Landerbe seinen Beiträgen falsch?
Die testen da neue Batterietechnik im Mercedes mit guten Ergebnissen!
Dass Wasserstoff im Vergleich zu normalen Batterieelektrischen Autos viel zu teuer ist, habe ich in vielen Beiträgen gelesen.
Mir erscheint das, was der Landerbe schreibt logisch und hilfreich!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Fr Dez 23, 2022 10:25

Er schreibt, dass sich der E-Antrieb in kurzer Zeit durchgesetzt hat und jetzt schnell optimiert werden
und unsere Presse schreibt Negativ über E-Antrieb, weil das Meldungen sind, die gerne gelesen werden.
Der Spalt zwischen Befürwortern und Gegnern hat sich in den letzten Jahren verfestigt und vergrößert.

In der Praxis haben wir jetzt 5 E-Autos in der Großfamilie vom Twizy bis Tesla und Keiner will mehr Verbrenner freiwillig fahren.
Nicht mal unser Cabrio Verbrenner wird im Sommer mehr genutzt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon franz_h » Fr Dez 23, 2022 11:30

Wenn jemand von 100 Jahren Entwicklung des Verbrenners hin zu 30 % Wirkunggrad schreibt, kann ich den nicht erstnehmen. Das Limit war von Anfang an in etwa fix. Prinzip der Thermodynamik.
Und wenn derjenige die Akkukapazität immer noch und immer wieder in kW angibt ... :roll:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Fr Dez 23, 2022 11:39

Tinyburli hat geschrieben:Vario, was ist denn an dem Landerbe seinen Beiträgen falsch?

Ungefähr jeder Satz, in dem er irgendwas über Technik schreibt. Soll ich etwa Beispiele geben? Oder kommt dann John Deere 6320Premium und nennt mich einen Narzissten, weil ich dem armen Landerbe seine "Meinung" nicht lasse?

Und auch wenn Landerbe Mitleser das anscheinend glauben machen will:
Er ist KEIN Ingenieur für Fahrzeugtechnik, er arbeitet NICHT an der Entwicklung irgendeines Antriebsstrangs.
Das wäre lebensgefährlich für alle Beteiligten.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Fr Dez 23, 2022 13:41

Im Prinzip wird der Verbrenner ja auch mit Sonnenenergie angetrieben.
Sonne sorgte für Pflanzenwachstum
Pflanzen wurden über die Zeit zu Erdöl
Erdöl wird zu Sprit
Auto fährt mit Sprit

Was spricht dagegen, wenn wir den Weg jetzt mittels PV und Stromantrieb verkürzen und ganz nebenbei den Wirkungsgrad deutlich erhöhen?

Technisch möglich wäre ein massiver Ausbau von PV, der uns auch im Winter Vorteile brächte.
Im Sommer hätten wir dann Strom im Überfluss.
Damit könnte man Efuels herstellen.
Auf diesem Weg wäre einiges möglich.

Weiter Erdöl verbrennen und sonst garnix unternehmen ist zwar einfach, aber hilft niemandem.

Deutschland lebt in großem Umfang vom Verkauf von Autos auf dem Weltmarkt.
Autos bauen können wir in sehr guter Qualität.
Wenn der Weltmarkt aber nach E-Autos verlangt und D nur Verbrenner produziert, können wir einpacken.
In Regionen mit miserabler Stromversorgung wird ohnehin kein Neuwagen verkauft.

Strom kostet z.B. in USA 16 US$ Cent und in China 9
Diesel liegt bei 1.20 US$ in USA und 1.04 in China

Die beiden bilden die größten Absatzmärkte für Autos.

Aber was soll man hier noch lamentieren…

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon waelder » Fr Dez 23, 2022 15:13

Da hast du Recht
Die Frage ist nur was ist Umweltfreundlicher der Sparsame Diesel ?
Oder das Elektroauto , das mit Chinesischen oder USA Dreckigem Kohle Strom fährt ?
„Integration ist eine Bringschuld des Eingewanderten“
Wer sich nicht Integriert muss wieder gehen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Fr Dez 23, 2022 15:57

langer711 hat geschrieben:
Was spricht dagegen, wenn wir den Weg jetzt mittels PV und Stromantrieb verkürzen und ganz nebenbei den Wirkungsgrad deutlich erhöhen?

Die Speicherung der Energie und die Kosten.

langer711 hat geschrieben:Technisch möglich wäre ein massiver Ausbau von PV, der uns auch im Winter Vorteile brächte.

Da stimme ich voll und ganz zu. Von mir aus kann die installierte PV-Leistung in Deutschland verzehnfacht werden.
Nur bleibt da halt für Elektroautos einen erheblichen Teil des Jahres trotzdem nichts übrig. Wir können aber nicht den gesamten Straßenverkehr im Winter einfach stillegen.
Ich sehe jedenfalls keine Möglichkeit, in Deutschland im Winter annähernd ausreichend erneuerbaren Strom zu erzeugen, ohne auf Brennstoffe wie eben Kohlenwasserstoffe zurückzugreifen, die man aber viel effizienter direkt im Fahrzeug verbrennen könnte anstatt sie zu verstromen und dann in Elektroautos zu laden. Das ist nicht nur ineffizient, sondern vor allem teuer.

langer711 hat geschrieben:Wenn der Weltmarkt aber nach E-Autos verlangt

Wohl eher "falls". Der Elektroautomarkt ist derzeit allein durch politische Vorgaben getrieben und die sind vor allem in Europa scharf.
Hier die Marktanteile 2021 von BEV und PHEV nach Regionen:
EU: 17%
China: 13%
USA: 4%
Weltweit: 8%
Wohlgemerkt schon inklusive PHEV.
Die EU hat strenge Flottenvorgaben und besonders hohe Subventionen, China hat eine Elektroautoquote in Form eines Punktesystems (bis nächstes Jahr, danach wird's interessant).
Ist es objektiv betrachtet also wirklich so, dass der Weltmarkt nach BEV verlangt?
Ich sehe das nicht so eindeutig.

Klar ist, dass man die Subventionen nicht dauerhaft aufrechterhalten kann.
Ich habe ernsthafte Befürchtungen, dass die deutsche Automobilindustrie durch diese Subventionen und auch Vorgaben dazu gedrängt wird, nur noch Elektroautos zu bauen. Wenn dann die Subventionen wegfallen und dem Elektroauto nach und nach Steine in den Weg gelegt werden wie wir es von Verbrennern kennen, könnte das die deutsche Automobilindustrie ähnlich hart treffen wie damals der relativ plötzliche Abbruch der Subventionen die Solarindustrie.
Subventionen sind als Impulsgeber ja vielleicht manchmal sinnvoll. Aber wenn die Subventionen wie bei der Solarindustrie erst sehr hoch ansetzen und dann irgendwann schnell wegfallen oder wenn man wie möglicherweise beim Elektroauto "ein totes Pferd anschiebt", dann schadet das massiv.
Und selbst die begeisterten Elektromobilisten werden wohl einsehen müssen, dass Elektromobilität nach wie vor kein Selbstläufer ist. Wozu bräuchte man sonst global betrachtet überall Quoten und Subventionen? Selbst wenn man sich sehr sicher wäre, dass Elektromobilität irgendwann mal zum Selbstläufer wird, wäre es zum jetzigen Zeitpunkt absolut töricht, Verbrenner nicht weiter zu entwickeln. Betrachtet es halt meinetwegen als (über)Lebensversicherung, wenn ihr an die Elektromobilität glaubt.

langer711 hat geschrieben:Strom kostet z.B. in USA 16 US$ Cent und in China 9
Diesel liegt bei 1.20 US$ in USA und 1.04 in China

Subventionierter und/oder niedrig besteuerter fossiler Strom ist für Autos billiger als höher besteuerter fossiler Diesel, ja.
Wenn ich das ganze aber richtig verstanden habe, wollen wir weder hochsubventionierten Individualverkehr noch fossile Energie. Also was nützen diese Zahlen?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Fr Dez 23, 2022 16:34

Ja, das stimmt
Der Anteil elektrifizierter Antriebe ist gering.
Aber der Gesamtmarkt stagniert eher, als er steigt und die „E-Karren“ haben stark zugelegt in diesem schlaffen Umfeld.

Aber was soll’s…
Ich hab wichtigeres zu tun…
Ostereier müssen noch versteckt werden

Tschüsskes

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Fr Dez 23, 2022 16:49

Der Punkt ist, dass die E-Karren nur dort "stark zugelegt" haben, wo es politisch vorgegeben ist und/oder enorme Subventionen locken.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Obelix » Fr Dez 23, 2022 17:21

langer711 hat geschrieben:Die meisten Punkte in der Liste könnten besser werden. Mit der Masse
und durch Weiterentwicklung könnte das H2 Fahrzeug günstiger werden.
Tankstellennetz könnte besser werden. ...

Der Youtuber und Ing. für Raumfahrtechnik "Horst Lüning" hat in einem Video mal umfangreich
und fundiert dargelegt, warum Wasserstoff in Deutschland seiner Ansicht nach im PKW ein Weg in
die Sackgasse ist. Kurzes Fazit: Der Wirkungsgrad von Wasserstoff ist einfach mit 25 - 30 % zu
schlecht.
Das funktioniert in der Wüste, wo Sonnenenergie ohne Ende vorhanden ist, aber nicht in
Nordeuropa, wo PV-Strom knapp ist. Ferner verdunstet Wasserstoff durch Stahl, die Tanks müssen
2-3 cm. Wandstärke haben um den Wasserstoff halbwegs zu halten, sind sehr schwer und sehr
klein. Der Wasserstoff muss beim Transport sehr kalt gehalten werden.

Wo stehen wir jetzt, quasi Anfang 2023?

In 2017 oder so habe ich mal vom bevorstehenden ploppen (Poppcorneffekt) von E-Autos geschrieben.
Der Effekt ist m.E. bisher ausgeblieben. Im Gegenteil, die enormen Strompreiserhöhungen und der
Wegfall von staatlichen Prämien werden 2023 den E-Autoabsatz bremsen. Und das ist auch gut so,
weil unser Stromnetz schon europaweit sehr instabil und derzeit nicht in der Lage ist, noch mehr
E-Autos zu laden
.

Eigentlich müsste der Ausbau von Windkraft, PV und Stromspeichertalsperren massiv beschleunigt
werden. Aber es werden ja fast mehr ausgelaufene Windkraftanlagen (20 Jahresfrist) vom Netz
genommen, als dass Neue dazu gebaut werden.
Ferner werden über die Übergewinnabschöpfung Anlagen zur Erzeugung von erneuerbaren Energien
für die Betreiber (insbesondere die kleineren Betreiber) unattraktiv und abgeschaltet. D.h. das mit
mehr Strom in absehbarer Zeit kaum zu rechnen ist.

Genau erfasst worden ist von der Politik, wie viel E-Auto-Prämie ausgezahlt wurde.
Nicht erfasst wurde, wie viele von den prämienverbilligten E-Autos nach kurzer Zeit unter Mitnahme
von schönen Gewinnen ins Ausland verkauft wurden? Vielleicht war das politisch sogar erwünscht, da
man zu wenig Strom hatte. Ich komme mir da aber ein wenig "veräppelt" vor. Das liegt aber
daran, dass ich das von der Politik genannte "Große und Ganze" nicht mehr verstehe.

Um täglich allein in Deutschland 4.000 Flugzeuge mit je 30.000 l. Kersosin zu betanken, dafür ist genug Öl da.
Um meinen Spar-Diesel-PKW 2 x im Monat mit 30 l. zu betanken, dafür ist Öl zu knapp. Erschließt sich mir nicht.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Fr Dez 23, 2022 20:51

Gleicher YouTuber (Whisky-Horst) hat aber auch mal klar gesagt, das pro Person und Kilometer das Flugzeug sehr wenig verbraucht.

Hab grad mal Dr. Google gefragt

https://www.bdl.aero/de/presse/pressemi ... kilometer/

Nagut… fahren 2 Leute im Auto mit, ist man auf Augenhöhe.
Sind es drei oder vier, ist das Auto im Vorteil.

Das zumeist aus Juxx und Dollerei geflogen wird, steht auf nem anderen Blatt

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