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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon waelder » Mo Dez 26, 2022 21:22

Ich könnte das Elektroauto ja an unserem Wasserkraftwerk oder Solaranlage laden , und so behaupten Klima neutral zu sein
1. ist der Strom aus dem Wasserkraftwerk oder Solaranlage auch nicht 100% Klimaneutral
2. wenn ich den Wasserkraftwerk Strom von unserem Wasserkraftwerk nehme , fehlt der ja im Netz und leider ist es im Moment noch so , das der dann fehlende Strom durch ein Kohlekraftwerk erzeugt wird :roll:

Also fahre ich mit Kohlestrom und somit schädlicher als mit zb. Diesel

Falls in Deutschland mal über 95% des Stromes nicht mit Fossilen Brennstoffen erzeugt werden sieht das Ganz anders
aus :prost:

Im Moment ist Elektromobilität leider noch sehr schädlich fürs Klima :|

Deshalb fahre ich kein E Auto sondern einen sehr kleinen Diesel

Das kann in 10 Jahren anders sein , im Moment kann ich es mit meinem Ökologischen Gewissen nicht vereinbaren
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Mo Dez 26, 2022 22:04

Für mich sind die E-Autos zu groß und zu teuer und wenn sie das nicht sind, dann ist die Reichweite zu niedrig. Im Speckgürtel einer Stadt sähe das vielleicht anders aus, aber mitten in der Heide-Pampa sind 30 oder mehr Kilometer eine Strecke nichts. Früher bei unseren Disco-Touren waren mal fix 150 oder 200 km in einer Nacht weg. Und das auch bei 10 Grad Minus, wo Akkus vermutlich einen Einbruch bei ihrer Kapazität haben. Stromtankstellen: Fehlanzeige. In meinem Heimatort gibt's glaube ich eine Ladesäule und da kommt der Strom nur kleckerweise raus. In den anderen Orten und der Kreisstadt sieht's nicht anders aus.

Knall ich mir PV aufs Dach habe ich erstmal Probleme mit dem Denkmalschutz. Ich könnte ja vielleicht auch einen Teil einer Wiese opfern, aber bis die Wiesen frei von Baumschatten sind, müßte ich so einige hundert Meter Strippe ziehen. Auch recht düer.

Stromakku zuhause: So wie ich das sehe, kosten die Dinger so um 900,- Euro pro kwh Speicherkapazität. Da muß ich aber einige Jährchen Strom rein- und rausholen, damit ich die Differenz vom eigen-erzeugten Strom von 10 Cent und dem Fremdstrom aus dem Netz zu 40 Cent reinhole. Ändern sich die Preise für die E-Speicher und galoppieren die Preise für Strom aus dem Netz weiter davon, dann kann das natürlich irgendwann anders aussehen.

Und ein denkmalgeschütztes über 200 Jahre altes Haus mit Wärmepumpe warm machen ist auch eine Herausforderung. Angenommen das E-Auto wird als E-Speicher genutzt, dann sind da doch höchstens 80 kwh im Akku drin. Mal Faktor 3 bei Wärmepumpe bedeutet also 240 kwh Wärme fürs Haus, also umgrechnet ca. 24 Liter Heizöl. 24 Liter Heizöl wurden jetzt Anfang Dezember, als es recht kalt war, mal so eben innerhalb eines 1/2 oder 3/4 Tages weggelutscht. Und PV-Ertrag wäre gegen Null gegangen wegen Dunkelflaute. Um dem entgegenzuwirken, bräuchte man ausschließlich Mieter, die ihr E-Auto für den Wärmepumpenstrom zur Verfügung stellen. Demnächst heißt es dann in Wohnungsanzeigen: Vermietung nur an nichtrauchende E-Auto-Besitzer ohne Tiere (und Kinder).
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Di Dez 27, 2022 0:38

Ohh Mann…
Wieviele Leute glaubst Du, parken vor einem denkmalgeschützten Haus?
Egal


Brenn die Bude ab, wird warm.
Denkmalgeschützte Hütte zu unterhalten kostet viel Zuviel Geld.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Fassi » Di Dez 27, 2022 1:03

langer711 hat geschrieben:Ohh Mann…
Wieviele Leute glaubst Du, parken vor einem denkmalgeschützten Haus?


Meine komplette Straße. Die beiden jüngeren Häuser fallen unter Ensembleschutz, der Rest ist zwischen 200 und 400 Jahre alt. Gut, der Denkmalschutz darf die PV nicht mehr generell verbieten. Aber trotzdem müste ich für die Elektromobilität ungefähr 100t€ investieren. Also bleib ich erstmal weiterhin meinem alten Diesel treu. Und da bin ich nicht der einzige im Bekanntenkreis. Es würde evtl reizen, aber das nötige Kleingeld ist nicht vorhanden.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Di Dez 27, 2022 13:03

Eine Wallbox (die bis Dato sogar vom Staat inkl. der Montagekosten mit 900 Euro bezuschusst wurde) kann man an jedem Haus installieren. In den meisten Fällen reizt man die 900 Euro gar nicht aus. Zur Reichweite kann ich Dir versichern, dass heutige Mittelklasse BEV´s die 300km real schaffen ohne seine Fahrweise ändern zu müssen. Ich muss auf dem PGI immer wieder schmunzeln, wenn ich Testfahrer treffe, die genau mit der Argumentation das erste mal in einen BEV gestiegen sind. Deren Aussage war "ich fahre mit meinem Diesel die 900km in den Urlaub durch". Komisch ist dann nur, dass genau diese Kanditaten spätestens nach zwei Stunden zum Rauchen gut 10-15Minuten mit Kollegen an einem Gemeindschaftsraum/ Container stehen. Schon in dieser Zeit hätten sie mehr nachgeladen, als sie verfahren können. Aber 900km in den Urlaub fahren sie durch- ja ne- ist klar :D Egal welchen BEV ich teste- vier Stunden bin ich bei jedem erdenklichen Erprobungsprofil mit einer Ladung unterwegs. Sogar im EQS mit 2,7to Hänger hinten dran. Da reden wir von über 5to Gesamtgewicht. Das ist genau die Zeit, wo ich mal Pause mache und Esse. Nach der halben Stunde steige ich mit über 80% SoC wieder ins Fahrzeug und beende meinen Arbeitstag nach weiteren 3 Stunden. Ohne Anhänger fahre ich die ganze Schicht mit einer Akkuladung durch und lade sogar für die nächste Schicht wieder voll. Zum Vergleich: Einen GLE mit diesem Anhänger muss ich nach 320-340km tanken- da ist er leer!
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon lukaß » Di Dez 27, 2022 13:16

Oh Mann, in einer halben Stunde 80 % laden, dss ist mir neu....
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Di Dez 27, 2022 13:28

Heute normal. Hyundai Ioniq5: 10-80% SoC in 18 Minuten. In 30 Minuten von 10 auf 80% schaffen heute schon sehr viele.
Kannst auf zig Kanälen nachschaue:
https://www.youtube.com/watch?v=BUvGfX-4UoY
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 27, 2022 14:11

Mal ganz naiv gefragt:
Wieviele Wohnhäuser sind technisch soweit vorbereitet, über 100kW elektrische Leistung liefern zu können? :oops: :?:
Selbst wenn, ersetzt die Abwärme vom Trafo schon die Ölheizung. :wink:
Technisch möglich bei einem BEV , bedeutet ja noch lange nicht, dass es praktisch mit einer Wallbox an jeder Hauswand durchführbar wäre.
Ein 20l/100km Verbrenner braucht bisher nur wenige min mehr Tankzeit.
Bis die Energieversorger diese hohen Schnelladeleistungen nur halb so flächendeckend zur Verfügung stellen können, kostet dort die kWh Ladeleistung deutlich mehr als aktuell der antriebsgleiche DK an der Tanke.
Aber die Kosten für den Ausbau werden ja vom Staat und jeden letzten kleinen Verbraucher ganz goßzügig gefördert....
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Di Dez 27, 2022 14:21

Eine Wallbox mit Förderung hat 11kw genau aus diesen Gründen. Hier reden wir vom Laden an CCS Schnellladesäulen auf Strecke. Daheim reicht die Wallbox mehr als aus. Da spechen wir auch von AC Ladung und nicht DC Schnellladung. Eine Wärmeentwicklung gibt es also auch nicht, weil die Wallbox bei 11kw und ungefähr 400V nicht viel transformieren muss. Ist quasi sogar die Lademöglichkeit mit am wenigsten Verlusten. Darum können die meisten neuen Fahrzeuge auch nur noch 11kw auf AC laden. Schnelladen ist DC.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 27, 2022 14:53

Ach, gelten die Grundlagen der Elektrotechnik doch noch.
Da bin ich ja beruhigt.
Jetzt müssen wir nur noch klären, wie lange die max 11 kW Ladeleistung brauchen bis das BEV zu jeder Tageszeit für z.B. täglich 100km Laufleistung im Winter aus erneuerbaren Quellen aufgeladen werden können.
Wer schneller laden will, muss entsprechend Zuschläge an der trotzdem erforderlichen Hochleistungs-Infrastruktur zahlen.?
Ab da, gehe ich sofort mit...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon waelder » Di Dez 27, 2022 15:08

Wo kommen dann die 20% Ladeverluste her :shock:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Di Dez 27, 2022 15:49

Au weia…
Man sollte wirklich nicht mehr drauf eingehen…

100 km brauchen maximal 25kWh vor Ladeverlusten.
Meinetwegen rechne 30 kWh, weil das E-Auto braucht ja fast das Doppelte im Winter, wird ja oft erzählt am Stammtisch.

Dann rechnet man 30kWh / 30kW
macht 3 Stunden

Und wer solche Fragen stellt, dem muss man vermutlich noch mehr erklären:

Man darf den Ladestecker loslassen und RTL schauen, schlafen und sogar Frühstücken…
Das Auto steht in dem Fall ja unterm Carport.

100kw sind also völlig sinnlos zuhause
Steht die Karre vor der Tür und es sollen 100km nachgeladen werden von Abends 22:00 bis morgens 6:00, dann sind das 8h Zeit
30kWh / 8h macht 3.75 kW

Das kriegt jede Schukodose fast hin.
Die darf maximal 16A also 16 x 230V = 3680 Watt
Maximal !

Ich stell meinen vor die Tür
Kabel dran, Auto hat permanent Ladeziel 80%
Heute schick ich 6kW durchs Kabel
In Zukunft steuert die Automatik die Ladeleistung nach Smartmeter.
Mit solchen Gedanken ist HIER aber wohl jeder Zweite überfordert.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Gazelle » Di Dez 27, 2022 15:58

.
langer711 hat geschrieben:
In Zukunft steuert die Automatik die Ladeleistung nach Smartmeter.
Mit solchen Gedanken ist HIER aber wohl jeder Zweite überfordert.



Zumindest die Nutzer vom Porsche Tycan brauchen dann zwei Autos.
Eins zum laden und eins zum fahren.

Hatte letztens jemand (im Focus ?) ausgerechnet.
Ladedauer 36 Stunden.

Die ach so tolle neue Welt wird Strom rationieren - zuteilen.
Wer Geld oder Beziehungen hat, ist im Vorteil.

Schöner neuer Sozialismus.
.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Di Dez 27, 2022 16:16

langholzbauer hat geschrieben:Ach, gelten die Grundlagen der Elektrotechnik doch noch.
Da bin ich ja beruhigt.
Jetzt müssen wir nur noch klären, wie lange die max 11 kW Ladeleistung brauchen bis das BEV zu jeder Tageszeit für z.B. täglich 100km Laufleistung im Winter aus erneuerbaren Quellen aufgeladen werden können.
Wer schneller laden will, muss entsprechend Zuschläge an der trotzdem erforderlichen Hochleistungs-Infrastruktur zahlen.?
Ab da, gehe ich sofort mit...


Jetzt wird es schon konstruktiver- mit solchen Antworten kann man auch vernünftig arbeiten ;-)
Ich kann Dir ein sehr gutes Beispiel anhand eines Smart EQ nennen, den ich täglich für die Pendelstrecke zur Arbeit nutze. Dieser kommt real im Sommerzwischen 130 und 160km. Im tiefsten Winter würde aber auch ich als erfahrener E-Mobilist nie mehr als 100km planen. Mein Arbeitsweg beträgt exakt 55km einfach- also Dein Beispiel von 100km+
Durch die Wallbox daheim ist der Kleine in drei Stunden von ganz leer auf voll geladen- er steht quasi gut 10 Stunden geladen überflüssig herum. Der hat aber einen 22KW AC Lader an Bord und kann bei mir auf Arbeit an den 22KW Ladern vor dem Werkstor nachgeladen werden. Brauche ich im Sommer nicht, aber im Winter gehe ich kein Risiko ein und heize den Wagen vor Schichtande auch immer vor. Im Sommer wird er Vorklimatisiert. Ich parke ihn am Werksparkplatz, stecke ihn an und gehe ins Büro um meine Aufträge zu holen. 30 Minuten später hole ich meinen Prototypen und stecke den Smart wieder ab- da ist er schon wieder voll, da ich ja nur 55km weit gefahren bin der Akku noch gut halb voll war. Unsere Werkssäulen für AC bis 22kw kosten 30 Cent pro kw/h. Dann komme ich mit locker 45-50% zu Hause an und lade den kleinen keine zwei Stunden auf wieder voll zu meinem Tarif...der Strom kommt von der PV, die meinen Hausspeicher lädt. Da tun mir die 10kw, was der Smart nachladet nicht mal finanziell weh. Also fahre ich in Summe für 3 Euro pro Tag zur Arbeit und wieder heim. Im Grunde nutze ich den Kleinen zu 80% meiner Fehrstrecken- ist auch noch ein Cabrio und geht wie die Hexe ;-). Keine Steuer, 140 Euro VK im Jahr.....Ein 125er Roller ist teurer im Unterhalt und macht nicht den Spaß- und im Winter unbrauchbar.
Auch ein Taycan lädt daheim bei ner 11kw Wallbox in zwei Stunden 100km nach, die er vermutlich gar nicht braucht dank guter Reichweite. Wer fährt privat am Tag über 400km???
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon ChrisB » Di Dez 27, 2022 16:22

Hallo Landerbe,
habe mich an Weihnachten mit meinem Nachbarn (Selbstständig,Vielfahrer) unterhalten.
Der hatte für 4 Wochen einen E-Wagen, zur Probe,
von sehr bekannten Autohersteller!
Auf meine Frage, warum Er wieder Diesel fährt ?
Er wollte bei 14 Grad Minus, Nachts losfahren.
Da zeigte sein Wagen, leider nur 150 km Reichweite an?
Ich habe Akku nur bei Fahrrädern, Sägen, Sense und Hochentaster,
auch hier bemerkte ich bei der Säge, bei Minusgraden,
die Akkus waren merklich schneller leer, als im September :klug:
Musste die Benzinsäge starten, bei nur 2 Fichten :(
Habe 2 Akkusägen, mit je 2 Akkus :oops:
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