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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Pianist » Sa Feb 18, 2023 17:39

Ja, aber das kann ja niemand wissen, was ich meinem Auto erlaube, und was es dann wirklich tut. In der Realität wird es da auch eher keine wirklich relevanten Dinge aufzunehmen geben, aber wenn jemand da sehr formalistisch rangeht, kommt eben sowas dabei heraus. Das scheint aber sehr unterschiedlich gehandhabt zu werden, weil erstaunlicherweise in ähnlichen Objekten, für deren Schutz dieselbe Behörde zuständig ist, keinerlei Probleme gesehen werden und keine Beschränkungen gelten. Scheint also jeder so zu machen, wie er es für richtig hält...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AF85 » Sa Feb 18, 2023 18:24

weissnich hat geschrieben:
fedorow hat geschrieben:Für Kurzstrecken wäre ein Elektroauto schon interessant. Da spielts auch keine Rolle wenn die AKKU Leistung nachlässt.
Hab mir dennoch wieder einen Verbrenner gekauft wegen der Brandgefahr.
Weniger im Freien als in der Garage. Wenn die am Haus angebaut ist kann das böse enden.
Laut Feuerwehr gibts erhebliche Probleme hatten die mal berichtet. Das brennt auch wie Zunder. Da ist ein brennender Benziner oder Diesel ein Klacks dagegen.
https://www.merkur.de/wirtschaft/e-auto ... 54388.html



irgendwie lustig die brandgefahr zu sehen und dann eine technik zu kaufen die 10mal so oft brennt..


Wenn du das verbrennen des Kraftstoffs im Motor dazu rechnetst , dann hast du sogar recht , ansonsten ist deine Aussage Blödsinn . Die Verbannung von E-Autos aus den Tiefgaragen und von Fähren wird nicht ohne Grund geschehen sein.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » Sa Feb 18, 2023 20:07

Das Verbrennen von Kraftstoff in einem Motor wäre äußerst ineffektiv. In einem Motor wird Kraftstoff kontrolliert zur Explosion gebracht. Das erst führt zu dieser Kraftentwicklung und selbst diese ist noch ineffektiv was anhand des Wirkungsgrades zu erkennen ist.
Die Problematik liegt in der Bekämpfung eines KFZ- Brandes. Da gibt es noch Handlungsbedarf bei E- Autos. Aber als vor hundert Jahren die Verbrenner brannten war die Feuerwehr erstmal auch nicht in Gänze vorbereitet.
Wahre Klasse ist, wenn du was zu sagen hast, aber dich enscheidest vor Dummschwätzern die Fresse zu halten. Ihr Spatzenhirn ist nicht dafür ausgelegt etwas zu kapieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon AF85 » Sa Feb 18, 2023 23:51

Dann wird er halt explosionsartig verbrannt, aber er wird auf jeden fall verbrannt.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon weissnich » So Feb 19, 2023 0:03

die "verbannung§ ist halt von dummen menschen gemacht.. also der einzige grund afür war das die menschen die das entschieden haben dumm waren und dumme news geglaubt haben.. klar wenn über jedes brennende eauto berichtet wird denkt man die dinger brennen ständig.. würde man über jedes brennende verbrennerauto berichten dann müsse man ja 24h nur noch diese berichte machen.. thats it
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » So Feb 19, 2023 1:04

Alle dumm, außer weissnix.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Tinyburli » So Feb 19, 2023 4:41

Bei meinen 12 Elektroautos, die ich bis jetzt hatte, war noch kein Brandschaden dabei!

Beim Suda war da mal die Heizung defekt und einmal die Ladeelektronik.

Sind sehr zuverlässig die Elektroautos.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » So Feb 19, 2023 8:12

Hallo,
hatte jetzt kürzlich Erste-Hilfe Kurs. Was mir zu denken gibt das dort gewarnt wurde Personen in einem verunfallten Elektroauto zu helfen. Gefahr des Stromschlages. Meiner Ansicht nach, müsste man dazu beide Pohle der Batterie berühren. Grundsätzlich glaube ich das E-Autos weniger brennen wie Verbrenner, nur wenn dann heftiger.
Gruß
Carsten
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » So Feb 19, 2023 8:27

Vielleicht muss die Karosserie geerdet werden? aber das weiß die Feuerwehr besser. Gibt auch eine Lasche womit der Akku vom Rest getrennt wird.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon beihei » So Feb 19, 2023 9:23

https://www.adac.de/rund-ums-fahrzeug/e ... ektroauto/

Ich denke das ist es sehr gut zusammengefasst. Es scheint kein erhöhtes Risiko bei E- Autos zu geben.

Wie ich damals ein erdgasbetriebenes Fahrzeug fuhr, hatte ich nie einen erhöhten Angstlevel ... auch wenn da mal ein Fahrzeug mal eine Havarie hatte.
Das gilt genauso nachdem letztes Jahr hier ein Fendt in Flammen aufging, fahre ich trotzdem ohne Bedenken den Fendt meines Kumpels.
....und das Motorrad dürfte ich vor lauter Panik nicht mehr anschauen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Role77 » So Feb 19, 2023 12:05

Servus.
Ich schreibe hier Mal was ohne die vorherigen Diskussionen gelesen zu haben.
Dies ist ein Test eines Batterieautos gewesen. Mein Bruder hat sich einen ID3 für eine Woche geholt um zu testen ob das was für ihn wäre. Ich als gelernter Elektriker habe die Voraussetzungen hergestellt und begleitet.
Es war schon Mal sehr schwierig ein Autohaus dazu bewegen ein solches Fahrzeug eine Woche aus der Hand zu geben. Mir ist jetzt auch klar warum da nur Probefahrten angeboten werden.
Unsere Nichte arbeitet aber in so einem Autohaus und so wurde das möglich.
Ich habe also die Anschlussmöglichkeit inclusive Zwischenzähler hergestellt.
Dann wurde das Auto eine Woche lang im bayerischen Wald gefahren. Es wurde nicht auf besonders sparsame Fahrweise oder ähnliches geachtet.
Zum Laden wurde eine ganz normale Wallbox angebracht wie sie jeder verwendet.
Nun zum Ergebnis.
Das fahren ist wirklich angenehm, Leistungsentfaltung echt super. Das war es dann aber auch schon.
Die Leistungserbringung wird meiner Meinung nach zu hohem Reifenverschleiß führen.
Er hatte 204 PS und eine 58kw/h Batterie die laut Hersteller bei einem Wltp Verbrauch von 15,7 kW/h pro 100 km eine Reichweite von 420 km möglich machen sollte.
Ich weiß nicht wo das gemessen wird,aber die Realität sieht ganz anders aus.
Einfach nur kurz zum Ergebnis und zum Fazit weil auf Details will und werde ich nicht eingehen weil mir das zu blöde ist.
Realer Verbrauch waren zwischen 22 und 25 kW/h. Es war natürlich kalt aber es kamen dabei Reichweiten raus die lächerlich sind mM nach. 100 km in eine größere Stadt in der Nähe wurden dabei nicht zum erhoften gechillten Einkaufsbummel sondern zur Herausforderung.
Wer das möchte,der kann das machen und sich so ein Auto kaufen. Ich nicht!
Bei dem aktuellen Strompreis,dem Verbrauch und :klug: ca 10% Ladeverlust weiß ich nicht wie ich den Mehrpreis jemals wieder rein bekommen soll
Wer eine abbezahlte PV auf dem Dach hat kann da schon kostenfrei fahren,aber ohne spare ich mir im Vergleich zu meinem Beziner nicht so viel das es sich rentieren würde.
Dann habe ich auch noch die lächliche Reichweite. Mir unklar wie das bis 2035 in den Griff zu bekommen sein soll um da die Verbrenner abzulösen.

War meine Erfahrung die im Test meines Bruders rüber gekommen ist.
Für uns beide steht fest, kein Auto mit Batterie!

Ich werde auch keine Diskussion mit jemandem führen zu dem Test und Fazit,habe ich schon genügend gehabt und festgestellt das es sinnlos ist.

Gruß Role
So a zeug hald zum Holz machen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Feb 19, 2023 12:34

Naja…
Die Batterie befindet sich i.d.R. unter dem Fahrzeug.
Sie ist über das Batterie-Mangenent-System (BMS) überwacht.
Mehrere Temperatursensoren beobachten die Bereiche.
Das BMS ist mit dem Cockpit verbunden und informiert den Fahrer, wenn was nicht stimmt.
Also weit vor dem „Thermal Runaway“.
Zeit genug zum Aussteigen.

Das BMS ist mit dem Bordcomputer verbunden.
Nach einem Undall (Beschleunigungssensoren) wird der Hauptschalter der Hochvolt-Batterie abgeschaltet.
Der ist ein Teil der Batterie und befindet sich ziemlich mittig.
Wenn das Ding durch den Unfall beschädigt wird, dann braucht man keinen Ersthelfer mehr.

Folglich ist das BEV nach einem Unfall direkt an der Batterie abgeklemmt.

Es kann unter Umständen sein, das das Fahrzeug unter Spannung steht, mag sein.
Aber
Was wäre dazu nötig?
Irgendwas metallisches hat sich in die Batterie gebohrt und bildet da den einen Pol.
Die Karosserie hat die Isolierung überwunden und bildet den anderen Pol.
Der Erste ist mit Erde verbunden.
Die Batterie ist eine etwa 15cm dicke Platte.
Ein Verbrenner hat dort ein 0.8mm Karosserieblech.
Die Gefahr ist da, logisch
Aber die Wahrscheinlichkeit, das der Helfer den Stromkreis schließt, dürfte extrem gering sein, weil die anderen Punkte dazu erstmal gegeben sein müssen.
Wer davor Angst hat und trotzdem helfen will, nimmt ein 1000Volt Multimeter.
Einen Kontakt in die Erde/an die Leitplanke.
Den Anderen an die Karosse.

Wenn die Erste-Hilfe Kurse bzw. deren „Leerkörper“ sich wirklich Sorgen machen, dann sollten sie lieber den Umgang mit Strom / Spannung und die Anwendung des Multimeters erklären, anstatt den Ersthelfern zu raten, Abstand zu halten.

Die Feuerwehr wird auf die „neue Gefahr“ hoffentlich besser geschult.

Es hat so ein bisschen was, wie vor vielen Jahrhunderten:
„Der Mensch wird Geschwindigkeiten über 30km/h nicht überleben! Die Eisenbahn wird uns alle töten“

Der Lange

@Role
VW ist jetzt aber auch nicht das Aushängeschild für ein perfektes BEV.
Reifenverschleiß kommt von durchdrehenden Rädern.
Ist die Regelung schnell, tut sich da nix.
Da hat VW wirklich nicht die Nase vorn.

Mit dem Verbrauch und den „Spritkosten“ konnte das BEV noch nie wirklich punkten aus meiner Sicht.
Wartung und Reparaturen, da sieht es anders aus.

Der Lange
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Role77 » So Feb 19, 2023 13:01

@Langer
Was ist dann das Aushängeschild eines BEV's?

Gruß Role
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Pianist » So Feb 19, 2023 13:05

Man muss die Betriebskosten ja als Ganzes sehen, also Verbrauch, Wartung, Steuern, Versicherung. Und da kann ich definitiv nach zwei Jahren sagen, dass meine Fahrzeugkosten sich erheblich reduziert haben, auch wenn ich nicht nur zuhause lade, sondern auch unterwegs an den Schnellladesäulen. Natürlich verlängert sich die Fahrzeug auf Langstrecken ein wenig, aber ich mag die Ladepausen ausdrücklich, weil ich in der Zeit Mails beantworten und Telefonate führen kann. Oder Mittagessen. Mein Auto ist oftmals schneller zur Weiterfahrt bereit als ich. Und da ich den Wagen sehr lange fahren will, ist mir der Wiederverkaufswert am Ende ziemlich egal.

Ich finde es jedenfalls schön, keine lokalen Abgase zu produzieren und sehr leise unterwegs zu sein. Strom kann man auf so unterschiedliche Weise produzieren, und der Verbrauch an Primärenergie ist so viel niedriger, dass die Gesamtbilanz niemals schlechter sein kann, als wenn man weiterhin Öl vertankt.

Ob sich das bei landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen ebenfalls darstellen lässt, weiß ich aber nicht. Ganz ohne Diesel wird es wohl nicht gehen. Aber sehr viel weniger ist ja auch schon mal was.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » So Feb 19, 2023 13:22

Wer 25 kWh/100 km braucht hat gut aufs Pedal getreten. Der wird auch beim Verbrenner gut dafür löhnen.
Ich rate vom Kauf ab. Andere kommen besser damit zurecht. Manche kommen sogar mit dem WLTP Verbrauch aus.
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