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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Pianist » Mo Feb 20, 2023 13:55

Es kommt ja auch immer auf die persönliche Situation an. Wenn jemand selbst am Auto arbeiten möchte, und zum Beispiel sowas wie Ölwechsel alleine erledigt, der spart sich natürlich das Geld für die Werkstatt. Dementsprechend fallen die Einsparpotenziale geringer aus. Alle 15.000 km zum Audi-Service kostet ja auch nicht gerade wenig. Lass es bei einer jährlichen Fahrleistung von 30.000 km und zwei Werkstattbesuchen 1.000 EUR sein. Für 1.000 EUR kann ich zuhause ungefähr 2.700 Kilowattstunden und am Supercharger ungefähr 1.500 Kilowattstunden laden. Damit komme ich 16.000 bzw. rund 9.500 Kilometer weit. Ich finanziere also irgendwas zwischen einem Drittel bis zur Hälfte meiner Kilometerkosten alleine schon durch den Wegfall der Werkstattrechnungen.

Aber so richtig sagen kann man das wirklich erst nach Ende der gesamten Nutzungsdauer. An einem Elektroauto können zwar kein Anlasser, keine Lichtmaschine, keine Abgasrückführungsventile, keine Kupplung und kein Getriebe kaputtgehen, aber vielleicht irgendwelche anderen Sachen.

M a t t h i a s
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mo Feb 20, 2023 15:47

Wenn ich einen Gebrauchtwagen kaufe, stellt sich die Frage erst garnicht, ob ich einen Verbrenner, oder einen Akku nehme.
Es gibt ja kaum Gebrauchte mit Akku.

Wenn ich einen Neuwagen kaufe, bin ich aber auf die Garantie angewiesen, folglich muss ich den brav zum freundlichen Service bringen, oder auf die Garantie verzichten.
Nach etwa 3 Jahren gehts dann mit Kulanz weiter.
Gut, die kann man sich i.d.R. schenken, weil wird selten anerkannt.

Mir wurden die Verbrenner in den letzten Jahren immer komplizierter.
Da sind Sachen unter der Motorhaube verbaut, die kannte man vor 15 Jahren noch garnicht.
Erst, wenn man wirklich was am Motor hat und Diesen dann freilegt, merkt nan, das die Motoren viel kleiner sind als früher.
Aber rund um den Motor ist Kistenweise Klimbim, damit der Motor überhaupt laufen darf (Abgasvorschriften).
Das einzelne Bauteil muss nichtmal teuer sein.
Aber um dran zu kommen, muss alles zerpflückt werden, was Zeit kostet.

Da ist es beim BEV deutlich einfacher, weil mehr Platz unter der Haube.
Das die Temperaturschwankungen bei weitem nicht so hoch sind, wie beim Verbrenner, spielt dem Stromer auch noch in die Karten.

Hat man viel Pech, muss die Antriebseinheit halt neu.
Das ist dann aber mit 6000 bis 10.000 Euro erledigt und entspricht technisch einem neuen Motor mit neuem Getriebe.
Da ist dann definitiv Ruhe.

Anschaffung ist der BEV teurer, klar.
Nach 200.000km war es trotzdem günstiger.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Pianist » Mo Feb 20, 2023 16:28

langer711 hat geschrieben:Hat man viel Pech, muss die Antriebseinheit halt neu.
Das ist dann aber mit 6000 bis 10.000 Euro erledigt und entspricht technisch einem neuen Motor mit neuem Getriebe.
Da ist dann definitiv Ruhe.

Ein Austauschmotor bei einem Touareg oder einem Phaeton kostet auch nicht viel weniger. Ich kenne jemanden, der möbelt alte Lichtmaschinen und Anlasser auf. Ich könnte mir vorstellen, dass er, wenn man ihm einen defekten Motor eines Elektroautos bringt, auch dafür eine Lösung findet, die dann deutlich günstiger ist.

Also was ich sagen will: Auch da wird sich alles Mögliche entwickeln. Man wird auch nie eine ganze Batterie austauschen müssen, sondern da meldet sich jede Zelle einzeln, die dann ggf. getauscht wird.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Teddy Bär » Mo Feb 20, 2023 18:49

Das kommt immer mehr dass Firmen sich auf die Instandsetzung und Reperatur vun einzelnen Komponenten von Elektroautos spezialisierten. Freie Werkstätten fehlt bisher das Know-how für Elektroautos. Das wird sich in Zukunft ändern denke ich. Auch ein Markt für Gebrauchtteile wird sich nach und nach entwickeln.
Auch wenn nach 10 Jahren der Akku schwächelt, vielleicht gibt es dann güstigere oder leistungsfähigere Alternativen als Ersatz oder Reparatur.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Pianist » Mo Feb 20, 2023 19:27

Es wird so kommen wie immer: Die einen bieten eine spezielle Aufarbeitungsleistung an, und irgendjemand muss die Teile ja auch aus- und wieder einbauen. Das wären dann wieder die Werkstätten. Ob der Endkunde dann mit einem Problem zur Werkstatt geht, und diese sich dann jemanden sucht, der einen Motor oder eine Batterie aufarbeitet, oder ob man im Internet einen Aufarbeiter findet, und der einen dann zum Beispiel an eine örtliche Werkstatt vermittelt, da wird es viele Varianten geben.

Die Arbeit wird auch künftig nicht ausgehen, sie wird sich verändern, und daher kommt es eben immer wieder darauf an, dass die Fachkräfte von heute fit für die Arbeit von morgen gemacht werden.

Auch in der Landwirtschaft hat sich doch die Arbeit total verändert, wenn ich mir mal überlege, mit welcher Präzision und GPS-geführt heute irgendwelche Saaten oder Mittelchen ausgebracht werden. Früher hatte der Landwirt nur das Wissen, was ihm seine Vorfahren mitgegeben haben, und darauf hat er dann seine eigene Erfahrung aufgebaut. Heute hat er ein Fachhochschulstudium und modernste Technik, die ihn unterstützt. Also ich glaube nicht, dass das eine Branche ist, wo man die Augen vor der Zukunft verschließt. Eher im Gegenteil: die ersten großen PV-Anlagen waren die auf den Stall- und Scheunendächern.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mo Feb 20, 2023 19:53

Sehe ich auch so.
Und dann zählt wieder die Einfachheit des Systems.
Motor hat zwei Lager.
Fangen die an zu jaulen, hört man das massiv.

Im „Getriebe“ nochmal 6 Lager
Wenn man nicht die falschen Lager einbaut, ist so ein Lagerwechsel in 2h gemacht und das Ding ist fertig.
Aus- / Einbau nochmal 2h
Dann gehts weiter.
Im Grunde viel einfacher, als eine Motorinstandsetzung beim Verbrenner.

Solange da aber keine Nachfrage ist, fängt damit auch keiner an.
:D

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Mo Feb 20, 2023 22:01

Hallo, also wir haben auf der Arbeit in der Gasaufbereitung 70kw E-Motoren die nach 35.000 Bh neu gelagert werden. Durchschnittsgeschwindigkeit 50km/h? 1,7 Millionen Kilometer. Ich glaube das die Mechanik an den E-Autos das geringste Problem ist. Das Steuergerät was da drauf sitzt eher. Hab erst vor kurzem ein Video gesehen wo ein id4 der ersten Generation nach einem over the Air Update tot war. Steuergerät nicht mehr zu retten. War aber fest in die Antriebseinheit verbaut. Musste also komplett getauscht werden.

Was mich noch viel mehr ankotzen würde, ist das man in Zukunft für ein Sitzheizung Abo zahlen muss.
Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon T5060 » Mo Feb 20, 2023 22:37

Carsten hat geschrieben:Was mich noch viel mehr ankotzen würde, ist das man in Zukunft für ein Sitzheizung Abo zahlen muss.


Für was braucht man eigentlich eine Sitzheizung ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Teddy Bär » Mo Feb 20, 2023 23:34

Wir brauchen das nicht, aber Frau braucht das. Und am liebsten noch eine Lenkradheizung dazu.
Mit der ganzen Elektronik ist das so eine Sache. In jedem Verbrenner- Oberklassewagen ist viel mehr davon verbaut als in unserem Elektroauto.
Vor 25 Jahren dachte ich auch dass die mit Elektronik vollgepackten Schlepper nach 15 Jahren alle verschrottet werden müssen. Ist aber nicht der Fall.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kabel69 » Di Feb 21, 2023 7:56

Das E-Auto hat nach wie vor ein Reichweitenproblem. Die Hersteller bauen die Akkus nur so groß wie nötig ein, um Kosten, Platz und Gewicht zu sparen. Klar reicht eine echte Reichweite von 350 km für 80% der Fahrten aus. Aber für den Anhängerbetrieb mit Wohnwagen oder Boot in den Urlaub taugen die Autos nichts. Dieses Problem könnte man lösen, wenn man für die E-Autos für solche Fälle Zusatzakkus vorsieht, die nach Bedarf ins Auto kommen. Also ich möchte morgen in den Urlaub und heute lass ich den Zusatzakku z.B. von einer Tankstelle oder einer Servicestationden implementieren. Nach dem Urlaub kommt der Akku wieder raus. Ohne solche Ideen wird das Problem Reichweite noch lange bestehen bleiben, weil die Energiedichte im Verhältnis zum Gewicht bei den Akkus auf absehbare Zeit nicht deutlich verbessert werden kann.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Di Feb 21, 2023 8:03

Kabel69 hat geschrieben:Das E-Auto hat nach wie vor ein Reichweitenproblem. Die Hersteller bauen die Akkus nur so groß wie nötig ein, um Kosten, Platz und Gewicht zu sparen. Klar reicht eine echte Reichweite von 350 km für 80% der Fahrten aus. Aber für den Anhängerbetrieb mit Wohnwagen oder Boot in den Urlaub taugen die Autos nichts. Dieses Problem könnte man lösen, wenn man für die E-Autos für solche Fälle Zusatzakkus vorsieht, die nach Bedarf ins Auto kommen. Also ich möchte morgen in den Urlaub und heute lass ich den Zusatzakku z.B. von einer Tankstelle oder einer Servicestationden implementieren. Nach dem Urlaub kommt der Akku wieder raus. Ohne solche Ideen wird das Problem Reichweite noch lange bestehen bleiben, weil die Energiedichte im Verhältnis zum Gewicht bei den Akkus auf absehbare Zeit nicht deutlich verbessert werden kann.


Wieviel Prozent fährt der Durchschnittsbürger mit Anhänger? ich würde sagen das bei 60% der Wagen mit Anhängerkupplung in den ersten drei Jahren noch gar keiner dran hing.

Was den Wohnwagen angeht, glaube ich eher das diese einen separaten Antrieb zur Unterstützung bekommen.
Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Di Feb 21, 2023 8:04

T5060 hat geschrieben:
Carsten hat geschrieben:Was mich noch viel mehr ankotzen würde, ist das man in Zukunft für ein Sitzheizung Abo zahlen muss.


Für was braucht man eigentlich eine Sitzheizung ?


Das merkst du dann wenn du ein E-Auto hast :D

Kalte Füsse aber wenigsten warmer Popo
Gruß
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon tyr » Di Feb 21, 2023 8:35

Carsten hat geschrieben:
Kabel69 hat geschrieben:Das E-Auto hat nach wie vor ein Reichweitenproblem. Die Hersteller bauen die Akkus nur so groß wie nötig ein, um Kosten, Platz und Gewicht zu sparen. Klar reicht eine echte Reichweite von 350 km für 80% der Fahrten aus. Aber für den Anhängerbetrieb mit Wohnwagen oder Boot in den Urlaub taugen die Autos nichts. Dieses Problem könnte man lösen, wenn man für die E-Autos für solche Fälle Zusatzakkus vorsieht, die nach Bedarf ins Auto kommen. Also ich möchte morgen in den Urlaub und heute lass ich den Zusatzakku z.B. von einer Tankstelle oder einer Servicestationden implementieren. Nach dem Urlaub kommt der Akku wieder raus. Ohne solche Ideen wird das Problem Reichweite noch lange bestehen bleiben, weil die Energiedichte im Verhältnis zum Gewicht bei den Akkus auf absehbare Zeit nicht deutlich verbessert werden kann.


Wieviel Prozent fährt der Durchschnittsbürger mit Anhänger? ich würde sagen das bei 60% der Wagen mit Anhängerkupplung in den ersten drei Jahren noch gar keiner dran hing.

Was den Wohnwagen angeht, glaube ich eher das diese einen separaten Antrieb zur Unterstützung bekommen.


Was die Gewichte der Wohnwagen dann weiter erhöhen würde, und zumindest in Deutschland, zu Zulassungsproblemen führen würde.
Nimm das Recht weg, was ist der Staat noch anderes als eine große Räuberbande. (Augustino von Hippo, 354 bis 430)
Unbedingter Gehorsam setzt bei den Gehorchenden Unkenntnis voraus.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Carsten » Di Feb 21, 2023 9:02

tyr hat geschrieben:
Carsten hat geschrieben:
Kabel69 hat geschrieben:Das E-Auto hat nach wie vor ein Reichweitenproblem. Die Hersteller bauen die Akkus nur so groß wie nötig ein, um Kosten, Platz und Gewicht zu sparen. Klar reicht eine echte Reichweite von 350 km für 80% der Fahrten aus. Aber für den Anhängerbetrieb mit Wohnwagen oder Boot in den Urlaub taugen die Autos nichts. Dieses Problem könnte man lösen, wenn man für die E-Autos für solche Fälle Zusatzakkus vorsieht, die nach Bedarf ins Auto kommen. Also ich möchte morgen in den Urlaub und heute lass ich den Zusatzakku z.B. von einer Tankstelle oder einer Servicestationden implementieren. Nach dem Urlaub kommt der Akku wieder raus. Ohne solche Ideen wird das Problem Reichweite noch lange bestehen bleiben, weil die Energiedichte im Verhältnis zum Gewicht bei den Akkus auf absehbare Zeit nicht deutlich verbessert werden kann.


Wieviel Prozent fährt der Durchschnittsbürger mit Anhänger? ich würde sagen das bei 60% der Wagen mit Anhängerkupplung in den ersten drei Jahren noch gar keiner dran hing.

Was den Wohnwagen angeht, glaube ich eher das diese einen separaten Antrieb zur Unterstützung bekommen.


Was die Gewichte der Wohnwagen dann weiter erhöhen würde, und zumindest in Deutschland, zu Zulassungsproblemen führen würde.
Da diese dann mit einem aktiven Bremssystemen ausgestattet sind, eher kleineres problem
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Di Feb 21, 2023 9:35

Wie wichtig sind Wohnwagen?
Lächerlich
Entweder man fährt mit dem Geraffel alle 150km an den Schnellader oder man fährt ein Wohnmobil.
Wenn man schon unbedingt sowas braucht.

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