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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » Sa Mär 04, 2023 23:27

Was ich immer vorhergesagt habe. Es wird beim autonomen Fahren Tote geben. Die letztliche Konsequenz sage ich auch voraus: Das autonome Fahren wird sterben.

https://www.youtube.com/shorts/3_rcmkiXb6U
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Sa Mär 04, 2023 23:53

Ui! Das sieht ja heftig aus, da kriegt man ja Angst!

Hab schnell geschaut..
meiner steht brav vor dem Haus.
Glück gehabt!


Edit
https://youtu.be/0dvLmfRGTw8
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Pianist » So Mär 05, 2023 12:00

Was mir bisher auch nicht klar ist: Wie passt ein autonom fahrender Pkw in unser Rechtssystem? Also zivilrechtlich mag man das noch hinbekommen, aber was ist mit dem Strafrecht? Da gilt die personelle Verantwortung. Wer landet auf der Anklagebank, wenn es einen tödlichen Unfall gab? Der Fahrer? Derjenige, der die Software entwickelt hat? Jedenfalls kann man weder ein Auto noch einen Algorithmus bestrafen, das geht nur mit Menschen. Und wer würde die Verantwortung schon an einen Computer abgeben, wenn er trotzdem selbst belangt werden kann?

Ich finde das mit dem "autonomen Fahren" ziemlich eigenartig. Entweder fahre ich selbst, oder wenn ich nicht selbst fahren will, kaufe ich mit eben ein Bahnticket.

*******
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » So Mär 05, 2023 12:58

Die Konzerne sprechen aus eben diesen haftungstechnischen Gründen nur mehr von Assitenten.
Wie man beim Diesel"skandal" gesehen hat können Haftung und Schadenersatz sehr weitreichende Formen annehmen.
Wie ich schon vor geraumer Zeit anmerkte, wenn ein Hersteller dem Fahrer erlaubt sich vom Verkehr abzuwenden ist er in der Haftungsfalle.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langholzbauer » So Mär 05, 2023 13:01

Naja,
ausrastende Autofahrer gibt es auch jährlich auf dt. Straßen schon mehrere...
Ich will da nichts verharmlosen.
Bevor die autonome Fahrweise wirklich zulässig wird, muss natürlich jeder Fahrer wissen, wie er "das System" im Ernstfall abschalten kann.
Die Fahrer, welche beim Einparken ihres Automatikautos die Pedale verwechseln werden auch ständig jünger.
Und schalten, oder gar ohne "Piep...." oder Parkassistent schadlos einparken, können heute auch immer weniger Fahrer um die 20...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » So Mär 05, 2023 13:12

Im Ernstfall ist es fürs abschalten oder übersteuern zu spät. Ein Fahrer der sich abwendet kann nicht mehr reagieren, wenn das System einen Fehler macht.
Und ein System das wegen allem und jedem erstmal stehen bleibt ist auch unbrauchbar.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon bauer hans » So Mär 05, 2023 13:26

Kormoran2 hat geschrieben:... Das autonome Fahren wird sterben.

Elon hat immer ein sehr lockeres mundwerk und jedes wort wird sofort zur retourkutsche für ihn.
er ist anderen weit voraus,was die natürlich nicht gut finden.
ich denke,autonomes fahren wird kommen,dauert aber noch.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Mär 05, 2023 13:47

Wer muss auf die Anklagebank, wenn ein Reifen platzt und das Auto in den Gegenverkehr abdriftet?
Der Fahrer?
Der Reifen? Bzw. Hersteller?
Die Luft im Reifen? bzw der Monteur?
Der Gegenverkehr? Hätte ja ausweichen können.

Früher sagte man „dumm gelaufen“
Heute braucht man immer einen Schuldigen.


Zu dem durchgedrehten Tesla.
Technisch gesehen ist das „Gaspedal“ nur ein Poti, was dem Antrieb sagt, wie stark beschleunigt werden soll.
Potis gehen kaputt.
Hierbei dürften wohl darum zwei Potis im Pedal sein, die zusammen plausible Werte an die Elektronik liefern.
Passt was nicht, dann Störung

Software und Rechner können und werden ganz sicher auch solche Mechanismen haben.

Trotzdem hab ich bei meinem Tesla mal beide Pedale gleichzeitig getreten zum Test.

Auto hält an und meckert.. „zwei Pedale gedrückt“

Dann weiter
Fagrpedal gedrückt, Bremse nicht, und den Fahrtrichtungshebel hoch gedrückt.
Auto hält an.

Was da in China falsch lief, keine Ahnung.
Aber hier gab es auch ähnliche Unfälle mit Verbrennern - mehrere!
Und das ganz ohne „automomes Fahren“.
Fußmatte mit Gaspedal verklemmt.
Feder gebrochen
Fahrer Herzinfarkt
Pedale vertauscht

Gut, vor 40 Jahren war bei 100 PS schon jeder erstaunt, das sowas geht.

Heute sind 100PS die unterste Grenze beim Neukauf.
Wenn da was schief geht, hat der Fahrer noch weniger Zeit zum reagieren.

Nuja…
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » So Mär 05, 2023 14:12

Das autonome Fahren hat ja nichts mit der Antriebsart zu tun. Verbrenner sind da genau so in der Entwicklung mit inbegriffen. Auch jeder moderne Verbrenner hat einen Gaspoti und keine manuelle Ansteuerung über einen Seilzug wie früher.In dem Fall aus China kann ich mir bei besten Willen kein technisches Versagen vorstellen- da sind die Sicherheitssysteme sofort am anschlagen. Glaube eher, dass ein nicht mehr so ganz fahrtüchtiger Fahrer (aus welchen Gründen auch immer) schlicht Gas und Bremse verwechselt hat.......ist ja nicht´s Neues.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » So Mär 05, 2023 14:18

Landerbe hat geschrieben:Das autonome Fahren hat ja nichts mit der Antriebsart zu tun.

Das ist allerdings richtig.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Mär 05, 2023 14:43

Manch einer kriegt auch mal einen Wutanfall.
Ist auch nix Neues…

Das das hier ohnehin am Thema vorbei geht, auch klar.

So, Sonne scheint, Auto laden!
:)

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Englberger » So Mär 05, 2023 14:46

langer711 hat geschrieben:Gut, vor 40 Jahren war bei 100 PS schon jeder erstaunt, das sowas geht.

Heute sind 100PS die unterste Grenze beim Neukauf.

Hallo,
Naja so schlimm ists auch nicht; vor 47Jahren mein erstes Auto, ne Ente hatte 16 Ps. Eine der ersten Touren war nach Tarragona (Es) in 33 Stunden nonstop. Auf dem Rûckweg hat uns mindestens 3mal ein weisser deutscher Porsche überholt und an der nächsten Tanke waren wir wieder vorne.
Eine Tante hatte vorher schon immer den dicksten Benz mit weit über 100 Ps.
Und heut hab ich nen Dacia mit 67Ps; völlig ausreichend in F ; macht knapp 160 auf der Autobahn wo nur 130 erlaubt sind.
10 Ps weniger täts auch.
In D brauchts n Tempolimit und gut ists.
Gruss Christian
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » So Mär 05, 2023 18:28

langer711 hat geschrieben:Es reicht völlig, wenn man erneuerbaren Kraftstoff (e-Fuels) einfach anbieten würde.
Selbst Steuern könnten darauf deutlich reduziert werden, weil ist ja Erneuerbar und CO2-Neutral.
Ja, mach doch endlich!

DAS IST DERZEIT IN DEUTSCHLAND VERBOTEN


langer711 hat geschrieben:Hier noch aktueller Artikel über efuels

https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraf ... nd-e-fuels


Der Unternehmer selbst sagt, das im Normalfall im PKW besser Strom getankt wird, statt Efuels.

Du lügst ja wie gedruckt!
Direktes Zitat aus dem Artikel:
Entscheidend ist aber, wie teuer der Kraftstoff am Ende wird. Bei Herstellung und Verteilung in Deutschland kostet der Strom 15, 16 Cent pro Kilowattstunde, inklusive der Umlagen bis zu 30 Cent. Das macht die Produktion von E-Fuels viel zu teuer. Wenn man sie aber in Norwegen herstellt, wo der Strom nur drei Cent kostet, dann ist es unterm Strich billiger, mit E-Fuels zu fahren, als mit dem hier geladenen Strom.

Und das wohlgemerkt bereits bei Strom für 3ct/kWh in Norwegen. Teilweise kommt man in Gunstregionen unter 1ct/kWh. Die Anlage in Chile kommt wohl auf rund 1,5ct/kWh. Da gibt es nicht mehr viel zu überlegen.



langer711 hat geschrieben:Zu den Kosten (seine Aussage)
WENN die Flüssigkeit mit billigstem Strom hergestellt wird,
WENN der geplante Wirkungsgrad erreicht wird,
WENN kein Cent Steuern auf das fertige Produkt kommt,
DANN wird es etwa 1.20 bis 1.70 €/L

Hast du den Artikel überhaupt gelesen???
Warum schreibst du so einen Müll?
Er hat gesagt, dass sich "aktuelle Studien" auf Größenordnungen von 1,20-1,70€/l einschießen. Ist aber mittlerweile falsch, aktuelle Studien liegen eher bei 0,70-1,10€/l. Das Interview ist von vor fünfeinhalb Jahren. Der Artikel ist zwar aktualisiert worden, das Interview aber natürlich nicht und somit sind die entsprechenden Studien nicht mehr aktuell.
Der identische (immer wieder aktualisierte) Artikel wird seit Jahren von Elektromobilisten als "aktuell" bezeichnet. Könnte ich mich jedes Mal wieder drüber amüsieren.


langer711 hat geschrieben:Wenn der Staat NUR etwa 1€ auf den „Sprit“ aufschlägt

Was für eine sinnfreie Annahme!
Ein Kostenvergleich von Verbrenner und Elektro ist nur ohne Steuern sinnvoll. Alles was darüber hinausgeht ist Willkür des Staates. Dass du es für selbstverständlich hältst, dass E-fuels mit einem Vielfachen an Steuern belegt werden im Vergleich zu Fahrstrom für Elektroautos, ist schon ein starkes Stück.
Wenn man E-fuels vergleichbar niedrig besteuern will wie Netzstrom für Privathaushalte, dann liegt man bei rund 35-45ct/l.

langer711 hat geschrieben:Drum hagelt es auch jetzt schon ordentlich Zuschüsse für das Konzept.

Sagt das etwa dein Bauchipedia? :roll:
Die Zuschüsse für synthetische Kraftstoffe sind lächerlich winzig und beschränken sich allein auf die Forschung. Im Vergleich dazu sind die Aufwendungen für Elektroautos absurd hoch. Allein mit den Subventionen für ein Elektroauto über ein Autoleben hinweg könnte man einem Verbrenner annähernd lebenslang kostenlos E-fuels anbieten.

langer711 hat geschrieben:
Im PKW halte ich nix davon.
Das sagt sogar der Unternehmer, der die Anlagen für E-Fuels baut.

Welcher Unternehmer soll das bitte sein?

AEgro hat geschrieben:e-fuels ist das ineffektivste Verfahren um Strom umzuwandeln um ihn speicherbar ztu machen.

Erstens ist das falsch und zweitens ist es die mit Abstand billigste Variante für Langzeitspeicherung. Es gibt deshalb überhaupt keine Alternative!

langer711 hat geschrieben:Aber im Grunde ist der Strom viel zu schade für sowas.

Was schlägst du vor? Den Strom in Tüten abpacken und im Supermarkt verkaufen?

langer711 hat geschrieben:„Wo Fördergelder bezahlt werden, wird nix verdient. Woanders wird Geld verdient“

...sagte der Elektromobilist :lol: :lol: :lol:
Wie gesagt: Fördergelder bei E-fuels beschränken sich auf die Forschung. Dass da kein Geld verdient wird, ist nichts neues. Für Batterieforschung fließt auch viel (sogar wesentlich mehr) Fördergeld ohne dass damit Geld verdient wird. Na und? Das wird wohl hoffentlich niemand ändern wollen. Ganz anders ist das bei Dingen wie eben Elektroautos, deren gesamter kommerzieller Markt auf Förderungen und Vorschriften basiert.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Mär 05, 2023 19:40

ICH lüge wie gedruckt?

Du drehst Dir doch alles rückwärts und vorwärts zurecht!

Letztes Viertel auf der Seite vom ADAC:
Gleich zu Beginn des Interviews sagt Carl Berninghausen, der CEO von Sunfire, ein Startup aus Dresden:

„Tägliche Strecken von 80 bis 120 Kilometer kann man wunderbar mit Batterie machen und sollte es auch tun. Etwas anderes ist es, wenn Autos lange Distanzen zurücklegen. Oder denken wir an schwere Lastwagen, die viel mehr Energie mit sich tragen müssen, oder Flugzeuge und Schiffe - da stoßen wir dann an die Grenzen von Batterien.“



Ich sag doch garnix gegen E-Fuels.
Super Sache für die alten Autos und sowieso für LKW etc.

Aber in den Standard PKW mit Max 300km täglich gehört ein Akku, das sag ich!

Die E-Fuels Anlage muss zwangsläufig mit billigstem Strom betrieben werden, sonst kannst das gleich vergessen.
Norwegen hat günstigen Strom aus Wasserkraft.
Den kann man dafür nutzen, find ich klasse.

Aber irgendwann ist da auch Ende.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » So Mär 05, 2023 19:51

Ach Josef- gib es auf :roll: Wird eher Zeit, dass Du mal runter kommst an den Bodensee ins PZI von Daimler. Lade Dein M3 mit Sonnenstrom daheim voll, dann einmal Zwischenstop in Karlsruhe (ein Bekannter hat dort ein Autohaus mit zwei 150kw Ladern) und lade kostenlos nach bei einem Kaffee. Am PZI oder bei mir Zuhause kannst auch kostenlos laden- beides mit Sonnenstrom- mein Hausspeicher wird bei solchen Wintern mit so viel Sonnenschein gar nie richtig leer :D .
So bist Du mal schnell 1600km mit Sonnenstrom und 0 Euro Fahrtkosten zum wirklichen Gral der Realität gereist- gibt Vieles, was Du garantiert noch nicht auf dem Schirm hast, was alles kommt- und vor allem wie schnell :D
Zuletzt geändert von Landerbe am So Mär 05, 2023 19:58, insgesamt 1-mal geändert.
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