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Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon Zement » Sa Apr 11, 2020 18:20

Qtreiber hat geschrieben:
anhilde hat geschrieben:Ich bin ganz Happy, dass ich meine Umstellung in guten Jahren gemacht habe in Erwartung eines Knalls. Nun muss ich kein IT Gehalt mehr versteuern und das Gemüse verkauft sich Top. Alles richtig gemacht, kriege ich in den letzten Tagen sehr oft zu hören.

Denk' nur bitte an die Überfälle hungriger Mitbürger !

So schlimm ist diese Krise in dieser Pandamie , auch nicht .
Olli der Astroturfing
https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon 210ponys » Sa Apr 11, 2020 18:41

Qtreiber hat geschrieben:
anhilde hat geschrieben:Ich bin ganz Happy, dass ich meine Umstellung in guten Jahren gemacht habe in Erwartung eines Knalls. Nun muss ich kein IT Gehalt mehr versteuern und das Gemüse verkauft sich Top. Alles richtig gemacht, kriege ich in den letzten Tagen sehr oft zu hören.

Denk' nur bitte an die Überfälle hungriger Mitbürger !


keine Überfälle abgaben ob man will oder nicht!
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon anhilde » Sa Apr 11, 2020 18:43

An die denke ich und die machen mir Sorgen... Hoffentlich wird’s so übel nicht, falls doch haben mir schon einige Angeboten beim bewachen zu unterstützen. Kommt halt dann auf die Menge an. Da ist meine Frau Schuld wenn da was passiert, ich wäre längst im dünn besiedelten Norden, aber sie wollte nicht auswandern.
anhilde
 
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon Englberger » Sa Apr 11, 2020 18:43

Hallo,
eine Gruppe schwimmt immer oben und kann den Hals nicht vollkriegen.
" So häufen sich etwa Berichte, wonach selbst hoch besoldete Richter und Beamte Soforthilfen beantragt haben, weil ihre Nebenverdienste nun ausfallen - obwohl ihnen gar kein Liquiditätsengpass droht." . Spiegelonline 11.04.20:
MfG Christian
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon Blockbuster » Sa Apr 11, 2020 18:49

anhilde hat geschrieben:Ich bin ganz Happy, dass ich meine Umstellung in guten Jahren gemacht habe in Erwartung eines Knalls. Nun muss ich kein IT Gehalt mehr versteuern und das Gemüse verkauft sich Top. Alles richtig gemacht, kriege ich in den letzten Tagen sehr oft zu hören.


Gerade in Krisenzeiten würden viele gerne einiges an Steuern von einem festen Gehalt abgeben....
Sinkt die Pachtnachfrage Ackerland, könnten auch andere Grundstücksbesitzer wieder "Gemüse" anbauen :wink:
______________________________________________________________________________________________________________________
Mancher redet grosse Worte und gebraucht nur kleine Münzen
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon Lenkfix » Sa Apr 11, 2020 20:11

Seltsam wie doch manche "Tagträumer" das ganze noch schönreden wollen jenseits von jeglicher Realität weitest entfernt.
Wir werden doch ständig und permanent jetzt schon darauf vorbereitet das die Welt nach der Krise eine andere sein wird, und hier werden uns dazu die Früchte der Linksgrünwählern und die Welcome Propaganda der obersten Heimleiterin zur Multi-Kulti Gesellschaft massiv auf die Füße fallen.
Da erst kommt dann die ganze Belastungsprobe -wer soll das bezahlen- und Sprüche "wir schaffen das" werden nicht weiterführen ? hier wird klar dann eben ein Land mit überwiegend eigenen gleichgesinnter Bevölkerung im Endeffekt deutlich besser aufgestellt sein als unsereins.
Unstrittig ist das Deutschland nach den vielen guten Jahren deutlich besser dastehen könnte, aber dieser ständige Ausverkauf (Abwanderung von Firmen) und Abschaffung -Bundeswehr, Bahn- (Stammkneipen wurden abgewürgt, dafür Moscheen usw. errichtet) bis hin zur jetzigen bitteren Abhängigkeit/Unfähigkeit hat Deutschland nicht nur die Rentner in Altersarmut gewirtschaftet sondern eben das Land sich selber auch, und deren Pflegeversicherung wird das Kapital der sparenden & schaffenden Gesellschaft (SSG) sein. Ein alter Spruch gibt Trost "nur die dümmsten Kälber wählen Ihre Metzger selber" und dies trifft hier exakt auf unsere Medien zu, die diesen Weg vorrangig massiv mit beeinflusst haben und danach eben niemand mehr hier brauchen wird.
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon Caramba » Sa Apr 11, 2020 20:31

Dia Gäs id fei scho im Gäsgrobe din ! Ezad gäd boll ois an Boch no !
Die Ziege ist freilich schon im Ziegengraben drin ! Jetzt geht bald alles den Bach runter !
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon T5060 » Sa Apr 11, 2020 20:57

Der Steinmeier stammt auch noch aus einem bankrott gegangen Lippischen Bauernhof

Steinmeier wurde 1956 als Sohn des Tischlers Walter Steinmeier (1928–2012)[1] und Ursula Steinmeier, geb. Broy (* 1929), einer aus Breslau stammenden heimatvertriebenen Fabrikarbeiterin, geboren. Er wuchs in Brakelsiek (Kreis Lippe, Nordrhein-Westfalen) auf, das heute zur Stadt Schieder-Schwalenberg gehört. Die Vorfahren der Familie Steinmeier waren seit Generationen als Landwirte in Lippe tätig, doch noch Steinmeiers Großvater musste aus wirtschaftlicher Not heraus bis in die 1930er-Jahre als Lippischer Ziegler die Familie jährlich als Saisonarbeiter verlassen.


@Blockbuster : Es gab mal ne Behörde da haben sich ganze Abteilungen nur mit Nebentätigkeiten beschäftigt, da hatte der Bürger wenigstens seine Ruhe.

Im BMF leben die Referenten vom Vorträge halten. Die kosten pro Tag so 12.000 € und beraten die Berater. Dafür hat dann das BMF wieder die Berater mit ähnlichen Tagessätzen im Haus.
Ein ehem. Vors. Richter eines OLG kostet für ein Referat 1,5 Std. auch charmante 5.000 € zzgl. Spesen und Ust., dann haben die Burschen noch ganz einträgliche Beraterjobs und kassieren auch gute Autorenhonorare
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon 210ponys » So Apr 12, 2020 7:30

den Kerl wäre mit Sicherheit in einer Ziegelei besser aufgehoben!!!
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon DWEWT » So Apr 12, 2020 8:27

elchtestversagt hat geschrieben:Solange bspw. Apple oder Alphabeth zehn mal mehr "wert" sind wie BASF oder Daimler, die wirklich Anlagevermögen haben, ist das eh egal. Alles "Buchwerte".


Worin besteht denn das "Anlagevermögen"? Es handelt sich um Vermögenswerte, die hinsichtlich ihrer Verwendungsmöglichkeiten extrem eingeschränkt sind. Fabrikanlage stellen heute eine weitaus größeres Risiko dar als es z.B. der Wert der Immobilien je sein könnte.
Würdest du, wenn du nicht mehr produzieren kannst, den VW-Standort oder den Bayer-Standort haben wollen? Dort lauern Risiken die heute kaum jemand abschätzen kann. Dieses "Anlagevermögen" ist wohl eher ein Klotz am Bein.
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon DMS » So Apr 12, 2020 8:35

Englberger hat geschrieben:Hallo DMS,
welche Vorgehensweise schlägst du vor?
Die volkswirtschaftlichen Stellschrauben kennen die meisten, an welchen würdest du wie stark drehen, und an welchen gar nicht?
mfG christian


Ich stell mir mehr Fragen, was hinter den Kulissen abläuft. Die EZB hat mittlerweile eine Bilanzsumme von 4,6 Billionen und kauft unbegrenzt Staatsanleihen. Das gesamte BIP von Europa ist ca. 11 Billionen. Warum dann auch noch über zusätzliche Schattenhaushalte "die Krise" finanziert werden soll, ist mir vollkommen schleierhaft, vielleicht weis das jemand? Die EZB kann doch soviel aus dem Nichts schöpfen wie sie will......, kanns auch für die EZB eng werden?
Die Verschuldung für Gesamteuropa beträgt derzeit 10,6 Billionen https://www.smava.de/eurozone-schulden-uhr/.....
Klar ist, es bleiben nur zwei Wege: weiter Geld schöpfen bzw. den Bürgen vorhandenes Vermögen abzunehmen damit wird sich Zeit gekauft wahrscheinlich um den Preis nicht mehr beherrschbarer Inflation.
Was mir besonders auffällt, im Gegensatz zur letzten Finanzkrise 2008 ist, dass die Politik die Bürgen derzeit relativ offen auf Einschnitte einstimmt u.a. Grundrente wird wieder in Frage gestellt, SPD bringt Vermögensabgabe ins Spiel, Kretschmann usw...
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
DMS
 
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon Englberger » So Apr 12, 2020 9:00

Hallo DMS,

Meine Stellschraube wäre das Helikoptergeld. Das ist eine Düngung die sofort an den Wurzeln der Volkswirtschaft verfügbar ist und keine so hohen Verluste wie die Kopfdüngung der EZB aufweist.Wenn die EZB Unternehmensanleihen aufkauft dann versickert das Meiste im Wasserkopf der Firmen und landet im Steuertopf des Landes weil der Wasserkopf in der Regel den Spitzensteuersatz bezahlt
.
Die Gesamtbilanz der EZB halte ich für nicht so wichtig; wie Volker Pispers immer sagte: Strich drunter-Schulden weg.

Ein partieller oder totaler Schuldenerlass ist denkbar, welche Auswirkungen auf den Bürger hätte das denn konkret ?
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon DMS » So Apr 12, 2020 9:12

Englberger hat geschrieben:Hallo DMS,

Meine Stellschraube wäre das Helikoptergeld. Das ist eine Düngung die sofort an den Wurzeln der Volkswirtschaft verfügbar ist und keine so hohen Verluste wie die Kopfdüngung der EZB aufweist.Wenn die EZB Unternehmensanleihen aufkauft dann versickert das Meiste im Wasserkopf der Firmen und landet im Steuertopf des Landes weil der Wasserkopf in der Regel den Spitzensteuersatz bezahlt
.
Die Gesamtbilanz der EZB halte ich für nicht so wichtig; wie Volker Pispers immer sagte: Strich drunter-Schulden weg.

Ein partieller oder totaler Schuldenerlass ist denkbar, welche Auswirkungen auf den Bürger hätte das denn konkret ?


Ein harmlos klingender Schuldenerlass, z.B. die EZB erlässt eine Geldforderung an Italien löst sich buchtechnisch gegenseitig auf, d.h. der Schuldner hat keine Darlehensverbindlichkeit, der Gläubiger keine Geldforderung mehr. Verführerisch für die Politik..... Der Haken: das aus dem Nichts geschaffene Geld ist -und bleibt- im Geldkreislauf! Besonders gefährlich: wenn für die Verbindlichkeit keine Vermögenswerte geschaffen werden, sondern z.B. Unproduktive(s) geschaffen worden ist, dadurch entsteht -wenn es übertrieben wird- die klassische Inflation.....
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon elchtestversagt » So Apr 12, 2020 9:48

Und dann sind wir genau da mit dem was ich meinte, bzw. was DWEWT irgendwie "anzweifel".
Sicher, in einer Überfluss und Wohlstandsgesellschaft haben die Immobilien lange nicht den Wert, bzw. verursachen nur Kosten.
Wenn es aber "hart auf hart" kommt, dann haben diese Immobilien sehr wohl einen Wert, und sei es nur einzelne "Rohstoffe" daraus.
Hingegen haben virtuelle Zahlen, die auf die Zukunft oder auf imaginäre Werte basieren null realen Wert.
Das sieht man nun doch ganz deutlich: Ein Handwerker, Pflegepersonal, Krankenschwestern, Sicherheitsbehörden, LKW Fahrer, Paketfahrer und auch Landwirte haben nun immer noch einen "Wert", hingegen Künstler oder Berater nun keinen Wert mehr haben, weil die nicht "Handfestes" schaffen.
Ganz besonders kann man das nun an den NGOs sehen, hinter den Kulissen drehen die mächtig am Rad, denn das sind welche, die mit als allererstes wirklich "über" sind...
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Re: Endspiel des Geldes/unvorstellbarer Crash aller Zeiten

Beitragvon CarpeDiem » So Apr 12, 2020 9:49

DMS hat geschrieben:dass die Politik die Bürgen derzeit relativ offen auf Einschnitte einstimmt

da gibt es doch nach meiner Meinung nur einen einzigen Grund, nämlich dass zumindest einige der politisch handelnden Leute genau wissen warum. Deshalb werden doch die Leute mit diesen ganzen Massnahmen, die Zeit verschaffen beruhigt, denn wenn es an die Grundfesten der bisherigen Ordnung geht, ist die Situation nicht mehr beherrschbar.

Man stelle sich doch einfach einmal vor, dass eine Bundessregierung einfach die Bundesbank anweisen würde, sich nicht an der Staatsfinanzierung der EZB mehr zu beteiligen......!
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