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Fünf Jahre KULAP und was dann?

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon julius » Di Jan 14, 2020 14:05

So läuft das mit dem Altgrasstreifen.
Bei mir betrifft das nur eine Wiese ist also nicht viel.
Mal sehen ob ich gleich was mache oder noch 1 Jahr abwarte also erst 2021 was abschliesse.
julius
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Tinyburli » Mo Feb 03, 2020 16:28

So ganz alles ist dann doch nicht im Naturschutz dann bei mir.
Eine kleine Wiese, wo ich paar Hühner laufen habe, ging nicht zu machen. Naja nicht immer gehen 100 %.

Ansonsten ist alles Schnittzeitpunkt 1.7, Düngeverzicht und Altgrasstreifen.
Beim KULAP Düngeverzicht kommt auch ein Altgrasstreifen dazu. Hier haben wir keinen Schnittzeitpunkt.
In 4 Jahren werde ich versuchen, das auch ins VNP mit Schnittzeitpunkt zu bekommen.

Der Acker ist geackert. Wir machen ja wieder Mais hin.

Wenn man rechnet, mit dem VNP kommt man bei den Wiesen auf fast 1000,- das ha. Besser als der Maisacker.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Tinyburli » Mo Mai 25, 2020 20:56

Der Mais ist ja schön aufgegangen. Jetzt muß es noch genügend regnen, dass er wachsen kann.

Mein verpachteter PV- Acker ist im Stadtrat behandelt worden. Die Stimmung ist eher dagegen.

Was positiv wäre sagt mir ein Stadtrat, dass die Anlage nicht ins Netz der Stadt einspeisen würde und die da nichts ausbauen müßten, sondern das eine Angelegenheit der N- Ergie wäre.

Die Anlage könne gut eingesehen werden und das wäre negativ.

Naja, mit den Umweltprogrammen ist das ja auch nicht so ganz schlecht. Wenn das nichts wird mit der Freiflächenanlage mache ich nächstes Jahr Blühfläche auf den Acker. Und wenn das doch weitergeht vielleicht auch. Die brauchen bestimmt noch 3 Jahre bis die anfangen zu bauen. Man wird sehen.

Mein Nachbar sagt, die PV- Anlagen wären gesundheitsschädlich für die, die dort wohnen. Ich glaube das nicht, ist ja Gleichstrom, der da fließt. Und wechselstrommäßig ist der Strom auch nicht anders als in den Städten, wo ja auch ganz starke Kabel verlegt sind.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Paule1 » Mo Mai 25, 2020 22:24

Wa jemand mit seinem Acker macht sollte seine Sache sein, bei meinem Nachbar hat auch der Gemeinderat damals die Anlage verhindert.

Da ist sehr viel Neid dabei :idea:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon marius » Mo Mai 25, 2020 22:44

Naja.
Apropos.
So wie ich die Sache sehe ist/war das ein Glücksfall, wenn so eine Anlage verhindert wurde.
Auch oder besonders für den Verpächter.
Denn, es wäre durchaus möglich, dass der Euro sehr, sehr bald kräftig an Kaufkraft verliert.
Und diese Pachtverträge werden fest auf 20 oder 30 Jahre abgeschlossen, in Euro.
Wäre also gut möglich das der Verpächter viele, viele Jahre mit wertlosen Monopoly-euros bezahlt wird, weil er den Vertrag einhalten muss, und dieses Monopolygeld annnehmen muss.
Naja, aber einen gewissen Heizwert behält auch so ein 500 Euroschein....

Aus eben diesem Grund würde ich auch keine Umweltverträge abschliessen, die 5 Jahre laufen.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon T5060 » Mo Mai 25, 2020 22:54

Mir planen gerade auf unseren Versalzungsflächen eine riesige Freiflächen-PVA.
Die Chinesen-Bande aus Kaiserslautern ist ganz knackig im Verhandeln.
Ich hab den Spieß rumgedreht : Die stellen die Anlage schlüsselfertig hin und ich bekomme die Vergütung.
Von der Vergütung bekommen die ihren festgelegten prozentualen Anteil, wenn die Rückbau-Rücklage bei mir angespart ist.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon marius » Mo Mai 25, 2020 23:04

Was ich sagen wollte.
Also bei langen Verträgen muss ein Inflationsausgleich rein.
Wobei das schon problematisch ist aus versch. Gründen. Da hab ich aber jetzt keine Lust das zu erklären.
Noch kritischer wirds, wenn das passiert wovon ich ausgehe : Das wir in 2 Jahren keinen Euro mehr haben, bzw einen anderen ( Nordeuro, Südeuro, E-Euro oder andere ).
Dann habt ihr eine Restlaufzeit vom Vertrag mit rund 20 Jahren mit wertlosen Konfetti ( alter Euro ) was ihr vom Pächter erhaltet.
Und ihr kommt aus diesem Vertrag schlicht nicht mehr raus.
Dieses Risiko würde ich nicht unterschätzen bei PV mit 20 oder 30 Jahresverträgen oder Umweltprogramme mit 5 Jahren.

Wer hingegen glaubt der Euro wäre eine stabile Währung die noch viele Jahrzehnte hält soll diese Verträge abschliessen.
Aber spätestens seit dem Coronagelddrucken wäre ich mir da nicht sicher.
marius
 
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon T5060 » Mo Mai 25, 2020 23:43

marius hat geschrieben:Was ich sagen wollte.
Also bei langen Verträgen muss ein Inflationsausgleich rein.
Wobei das schon problematisch ist aus versch. Gründen. Da hab ich aber jetzt keine Lust das zu erklären.
Noch kritischer wirds, wenn das passiert wovon ich ausgehe : Das wir in 2 Jahren keinen Euro mehr haben, bzw einen anderen ( Nordeuro, Südeuro, E-Euro oder andere ).
Dann habt ihr eine Restlaufzeit vom Vertrag mit rund 20 Jahren mit wertlosen Konfetti ( alter Euro ) was ihr vom Pächter erhaltet.
Und ihr kommt aus diesem Vertrag schlicht nicht mehr raus.
Dieses Risiko würde ich nicht unterschätzen bei PV mit 20 oder 30 Jahresverträgen oder Umweltprogramme mit 5 Jahren.

Wer hingegen glaubt der Euro wäre eine stabile Währung die noch viele Jahrzehnte hält soll diese Verträge abschliessen.
Aber spätestens seit dem Coronagelddrucken wäre ich mir da nicht sicher.


Da hast du Recht, deshalb hat man auch immer einen Passus zur Indexierung im Vertrag, der bei Strom aber anders ausschaut als bei einem Mietvertrag z.B.
Wobei man bei einer solchen Formulierung immer sehr genau auf die BGH Rechtssprechung schauen muss, weil man in Verträgen zwar immer sehr schlaue Vereinbarungen treffen kann,
die aber bei Gericht auch standhaft sein müssen. Auch nicht so einfach, man muss da auch aufpassen, das man nicht im internationalen Handelsrecht ist => Gerichtsstandvereinbarung usw.
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon T5060 » Di Mai 26, 2020 0:58

Wie lustig ist das denn ?
Unsere Trottel von der grünen Mafia mal wieder ....
Klar da sitzt doch Rukwied auch im Aufsichtsrat
(Quelle : Manager-Magazin.de)
baywa.JPG
baywa.JPG (70.74 KiB) 1922-mal betrachtet
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Tinyburli » Di Mai 26, 2020 5:12

Also da hab ich nicht drauf aufgepaßt, dass da ein Inflationsausgleich dabei wäre.

Naja, dann ist das dann ja auch gar nicht so schlimm, wenn die Räte das abschmettern, was ich befürchte. n8

3. Boden- und Wasserschutz B30
– Extensive Grünlandnutzung entlang von Gewässern und in sonstigen sensiblen Gebieten
– einzelflächenbezogen()
Verzicht auf jegliche Düngung (ausgenommen Kalkung).
Verzicht auf chemische Pflanzenschutzmittel. Es können nur Flächen einbezogen werden, die in der unter Abschnitt B Nr. 2a genannter Gebietskulisse liegen.
Ein Umbruch der geförderten Grünlandflächen ist verboten.
Die Grünlandflächen sind jährlich mind. einmal während der Vegetationsperiode (Hauptnutzung bis spätestens 15.11.) zu mähen oder durch Hüteschafhaltung zu beweiden.
Sonstige Beweidung (z. B. mit Rindern oder Pferchung) ist nicht zulässig.*
)Förderfähig sind Wiesen, Weiden und Mähweiden, auch soweit sie neu eingesät sind (NC: 441, 451-453). Die Förderfläche, auch bei Kombination mit B28, ist auf max. 5,00 ha im Betrieb beschränkt.
Auf die Obergrenze werden bestehende Verpflichtungen B30, B30/B28 angerechnet.
Höhe der Zuwendung: 350 €/ha *)
Ausnahmen in vom AELF festgelegten Projektgebieten möglich. B32/B33 – Gewässe


Danach ginge eine Kombination von B28 mit B30

370,- plus 350,- plus 310 Greening = 1030,-

Ich hätte aber noch bestehendes B30 und das würden die abziehen.

Also doch den Blühacker machen!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Tinyburli » Mi Jun 17, 2020 8:57

Paule1 hat geschrieben:Wa jemand mit seinem Acker macht sollte seine Sache sein, bei meinem Nachbar hat auch der Gemeinderat damals die Anlage verhindert.

Da ist sehr viel Neid dabei :idea:


Ja, Paule, da hast wohl recht.

Die Sunovis haben das dann vorgestern dem Stadtrat vorgestellt.

Die Voraussetzungen wären auf meinem Acker ideal und sie könnten 100 % ohne Begrenzungen einspeisen.
Es würde sehr viel CO2 eingespart, man könne mit dem Strom 4000 Haushalte versorgen.
Es wären knapp 10 MW, Ausgleichsflächen würden gemacht.
Sie würden verbilligten Strom zu 23 Cent anbieten, Sie würden eine Stromtankstelle machen.

Die Stimmung ist allerdings dagegen. Die Gewerbesteuereinnahmen von fast 700 000,- werden angezweifelt.
Der Bürgermeister sieht eine Konkurenz für seine Stadtwerke, die den Öko-Strom zu ca. 30 Cent verkaufen.

Das schöne Landschaftsbild bei mir wird hochgehalten, Spaziergänger könnten sich gestört fühlen.

Entschieden ist das zwar noch nicht, ich denke, aber wir können es knicken.
Zuletzt geändert von Tinyburli am Fr Jun 19, 2020 3:46, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Falke » Mi Jun 17, 2020 17:57

Tinyburli hat geschrieben:... man könne mit dem Strom 4000 Haushalte versorgen.

Ja, aber nur wenn die Sonne scheint.

SCNR
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Tinyburli » Fr Jun 19, 2020 8:34

Geregnet hat es ja auch recht schön, jetzt kann der Mais wachsen.
Ich habe brutto so 3000,- ausgegeben, netto dann 2520,-€.

Bin dann gespannt wie der Stadtrat abstimmen wird. Der Bürgermeister redet von einem Kriterienkatalog, Ihm ist die Planungstiefe nicht tief genug und er ist dagegen. Den Stadtwerken würde durch den billigen Ökostrom Konkurenz erwachsen.

Also gehen wir davon aus, dass das mit PV eher nichts wird, obwohl das ja umweltmäßig sehr gut wäre.

Dann werde ich nächstes Jahr mit Blühfläche weitermachen. Dieses Jahr war der Samen ja schlecht lieferbar, muß ich aufpassen.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon Tinyburli » Sa Jun 27, 2020 10:17

Jetzt ist wieder eine Woche um. Ich hatte Emailkontakt mit einem Stadtrat und dem Bürgermeister.

Wie es aussieht, wollen die die Wertschöpfung ganz hier in Scheinfeld haben. Die Finanzierung sollte über eine ortsansässige Bank laufen oder durch ein Bürgersolarmodell.

Der Bürgermeister will eine Umfrage starten, weil die Oberlaimbacher meinen, sie würden geblendet werden.

Mich gehts ja eigentlich nichts an, weil das die Sunovis ja machen. Und unter Wert habe ich meinen Acker ja auch verkauft. Andere sagen, wie würden 2000,- bekommen, ich nur 1900,-.

Von daher halte ich mich da jetzt dann zurück und schau zu, was daraus wird.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Fünf Jahre KULAP und was dann?

Beitragvon marius » Fr Jul 03, 2020 21:21

T5060 hat geschrieben:
Da hast du Recht, deshalb hat man auch immer einen Passus zur Indexierung im Vertrag, der bei Strom aber anders ausschaut als bei einem Mietvertrag z.B.
Wobei man bei einer solchen Formulierung immer sehr genau auf die BGH Rechtssprechung schauen muss, weil man in Verträgen zwar immer sehr schlaue Vereinbarungen treffen kann,


Bei guten Mietern mit denen ich halbwegs zurieden bin erhöhe ich die Miete 10 oder 15 Jahre nicht.
Dann bleiben die auch drin wohnen und ich hab weniger Wechsel und Ärger.

Sollte aber in naher Zukunft die Inflation + die Kosten davonlaufen, siehts natürlich anders aus.

Aber bei zukünftigen Volksbegehren in Deutschland mit eingefrorener Miete, nützt so ein Index dann auch nichts.

https://www.mainpost.de/ueberregional/b ... 3,10329157

Mietenstopp für sechs Jahre
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