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Glyphosat- eine Frage

Dieses Forum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, auf Fragen zur Landwirtschaft eine Antwort zu bekommen.
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204 Beiträge • Seite 6 von 14 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 14
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon bauer hans » Di Jun 11, 2019 6:43

glyphosat ist total emotionalisiert,darüber lässt sich nicht mehr diskutieren.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon Qtreiber » Di Jun 11, 2019 14:17

SHierling hat geschrieben:Glyphosat fuer Laien
…….
Noch eben was zur Artenvielfalt: der Artenvielfalt ist es vollkommen egal, ob ich das Kraut mit der Hand aus reiße, mit dem Schlepper unterpflüge oder mit Glyphosat vernichte, weg ist weg. Und nach einer Woche kommts wieder, so oder so.

Ein toller Beitrag für Verbraucheraufklärung.
Die Antwort wird wahrscheinlich aber dennoch sein: "Ich möchte trotzdem, dass Glyphosat verboten wird." :twisted:
SHierling hat geschrieben:Mitten in diesem Krieg kann man sich also nur aussuchen, welche Gefahren man haben will, und welche nicht. Verschimmeltes Getreide will keiner >> Fungizide.

War auch immer mein Argument, wenn es z.B. um die "Rückkehr des Mutterkorns" ging.
Da ich aber keine Fake-News in die Welt setzen möchte, habe ich ein bisschen 'rumgesucht und einiges gefunden, was anscheinend zeigt, dass Biogetreide WENIGER von Pilzen befallen ist als konventionelles Getreide. Auf die Schnelle jetzt nur das:
Für den Verbraucher ist tückisch, dass er die in Nahrungsmitteln wie Brot vorkommenden geringen Mengen des Pilzgiftes weder schmecken noch sehen noch riechen kann. Mit der Verarbeitung kann der Gehalt an Schimmelpilzgiften zwar reduziert, aber nicht komplett entfernt werden.
Orientierungshílfe bietet nun eine Untersuchung der Universität Hohenheim. Von sechzig gezogenen Getreideproben im süddeutschen Raum wies das Getreide aus konventionellem Anbau einen deutlich höheren Gehalt an unerwünschten Fusariengiften auf als biologisches Getreide.
Quelle: http://www.gesunder-mausklick.de/index. ... o-getreide
Und da frage ich mich dann, WIE das zu erklären ist.
Qtreiber
 
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon germane » Di Jun 11, 2019 15:54

Bio-Getreide trocknet angeblich schneller ab, weil es dünner steht. Die Ähre soll auch weiter vom Boden entfernt sein, weil nicht verkürzt wird.
Ich denke die bauen auch "gesündere" Sorten an. Dort züchtet man das Gift gleich in die Pflanzen rein. Aber danach sucht noch niemand.
Die haben weitere Fruchtfolgen, was den Keimdruck mindert.

Aber wegen einem Test würde ich noch keine endgültige Bewertung abgeben. Das kann von Jahr zu Jahr, von Region zu Region, unterschiedlich sein. Es doch noch gar nicht lange her, da mussten die Bios in Nieder-/ Oberbayern Roggen zurück ziehen, weil er zu hoch Fusarien belastet war.
Das Volk der Ukraine verteidigt die Ausbeutung Europas durch die Amerikaner
germane
 
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon anhilde » Di Jun 18, 2019 14:43

Germane nenn doch mal eine konkrete Bio Getreide Sorte und sag welche Gifte da rein gezüchtet wurden.

Ich baue z.B. Waldstaudenroggen an, würde mich interessieren welche Gifte da rein gezüchtet wurden. Außerdem Emmer, Dinkel und Einkorn. Freue mich auf auf Deine Info.

In meinem Gemüsegarten habe ich letztes Jahr bewusst nichts gegen Läuse gemacht, dieses Jahr habe ich Marienkäfer im Gemüse ohne Ende und überall sitzen deren Larven. Wenn ich das Unkraut abmulchen würde wären die meisten davon hin, daher hilft es schön wenn man es statt dessen ausreist oder hackt bzw. Mit Balkenmäher klein hält. Außerdem schön ein bisschen Melde stehen lassen, da sind zuerst die Läuse drauf, die Marienkäfer sollen ja auch was zu fressen haben.
anhilde
 
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Fr Jun 21, 2019 16:49

germane hat geschrieben: Es doch noch gar nicht lange her, da mussten die Bios in Nieder-/ Oberbayern Roggen zurück ziehen, weil er zu hoch Fusarien belastet war.


Fusarienprobleme treten wieder gehäuft auf, nachdem viele konv. Landwirte auf Minimalbodenbearbeitung mit Ablage der Erntereste an der Bodenoberfläche umgestellt haben. Besonders hervorzuheben ist hier der Maisanbau mit nur noch unzureichender Einarbeitung der Maisstoppeln. D.h., dieses Problem verdanken wir mal wieder ganz überwiegend den konv. Kollegen.
In erster Linie erfolgt die Infektion des Getreides zum Zeitpunkt der Blüte, ausgehend von der Bodenoberfläche. Kurzstrohige Sorten, Kurzgespritztes und evtl. auch Lagergetreide, sind besonders anfällig. Mit dem Ökoanbau hat dieses Problem direkt gar nichts zu tun.Wer seine Erntereste genügend in den Boden einarbeitet und das Stroh einer sinnvollen Verwertung zuführt, ist fast auf der sicheren Seite. Aber diese Praxis ist heute ja fast obsolet.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jun 23, 2019 15:37

Da Mais Stroh einer sinnvollen Verwertung zuführt.... Essen das deine Ökokunden oder was, die sinnvollste Verwertung ist es an der Oberfläche zu lassen statt zu vergraben und somit den Boden zu schützen. Und bei einem aktiven Boden ist das auch relativ schnell weg. Wie viel Stroh kommt als beim Pflügen vom Vorjahr wieder hoch... Aber wenn man nur auf den eigenen Acker schaut und pflügt und hackt wie wenn es kein morgen mehr gibt. Immer mit dem Mantra das alle anderen Umweltsünder sind und nur einzig alleine der Bio Anbau die Welt rettet, dann fällt einem sowas halt nicht mehr auf.
Das sol sich jetzt nicht auf die anderen Bio Anbauer beziehen, die wirklich tolle Arbeit machen und interessante Ansatzpunkte liefern. Aber sowas wie hier nervt doch einfach nur.
Die Menschheit will zurück zum Ursprung, aber nicht zu Fuß.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » So Jun 23, 2019 16:23

Südbaden Bauer hat geschrieben:Da Mais Stroh einer sinnvollen Verwertung zuführt.... Essen das deine Ökokunden oder was, die sinnvollste Verwertung ist es an der Oberfläche zu lassen statt zu vergraben und somit den Boden zu schützen. Und bei einem aktiven Boden ist das auch relativ schnell weg. Wie viel Stroh kommt als beim Pflügen vom Vorjahr wieder hoch... Aber wenn man nur auf den eigenen Acker schaut und pflügt und hackt wie wenn es kein morgen mehr gibt.


Von "Mais Stroh" war keine Rede. Hier wird kein Körnermais angebaut und somit gibt es hier auch kein auf der Fläche verbleibendes Maisstroh. Du willst mir doch nicht wirklich erzählen, dass das beim Körnermais anfallende Stroh, wenn es an der Oberfläche verbleibt, "relativ schnell weg" ist. Mit dem Pflug richtig eingearbeitetes Stroh, kommt nicht wieder hoch. Wer allerdings mit dem Pflug nicht umgehen kann, wird wohl die von dir beschriebene Erfahrung machen müssen. Bisher hat weder das Pflügen, noch das Hacken, zu einer Anreicherung unliebsamer Erscheinungen im Boden geführt. Zu welchen Folgen die Agrochemie führen kann, kannst du in der Studie des zum dänischen Energieministeriums gehörende GEUS nachlesen. Dieser Studie zufolge wird das schon seit 10 Jahren verbotene DMS in fast einem Drittel der 1500 Trinkwasserentnahmestellen nachgewiesen. In 128 Fällen überschritt die Konzentration den Wert, der für PSM-Rückstände im Trinkwasser festgelegt ist.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon wespe » So Jun 23, 2019 20:16

Nicht das Pflügen, noch PSM oder sonstwas sind wichtig bei verbleibenden Maisstroh oder Reststengel, das konsequente zerkleinern der selbigen ist wichtigste Voraussetzung um Schadinsekten (die, die das nicht machen, verdanken wir die Ausbreitung der Stengelrüssler) und auch die Verbreitung von Pilzen einzudämmen. Dann kommt es auch zu dem von Südbaden Bauer beschriebenen Effekt.
Ganze Stengel und Reststroh einfach unterzupflügen ist Pflanzenbaulich in Zeiten der Stengelrüsslerplage das... :oops:
Seit die Rüsslerplage immer mehr um sich gegriffen hat, sind wir mit dem Mulcher drüber, vorher meist "nur" mit einer Walze drüber um bessere Verottungsergebnisse zu erzielen. Das war aber noch in alter grauer Vorzeit, wo bei uns noch gepflügt wurde.
Jetzt in Zeiten Konservierender Bodenbearbeitung ist das Zerkleinern der Reste ein muß.
Nun muss man mal schauen, ob die 'Solo x-Cut' von Kerner +Stratos auch den selben Effekt erzielen kann wie das "teure" Mulchen.
Wenns klappt haben wir die Kombi schon bei der Rapsstoppelbearbeitung.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon Südbaden Bauer » So Jun 23, 2019 22:21

DWEWT hat geschrieben:
Südbaden Bauer hat geschrieben:Da Mais Stroh einer sinnvollen Verwertung zuführt.... Essen das deine Ökokunden oder was, die sinnvollste Verwertung ist es an der Oberfläche zu lassen statt zu vergraben und somit den Boden zu schützen. Und bei einem aktiven Boden ist das auch relativ schnell weg. Wie viel Stroh kommt als beim Pflügen vom Vorjahr wieder hoch... Aber wenn man nur auf den eigenen Acker schaut und pflügt und hackt wie wenn es kein morgen mehr gibt.


Von "Mais Stroh" war keine Rede. Hier wird kein Körnermais angebaut und somit gibt es hier auch kein auf der Fläche verbleibendes Maisstroh. Du willst mir doch nicht wirklich erzählen, dass das beim Körnermais anfallende Stroh, wenn es an der Oberfläche verbleibt, "relativ schnell weg" ist. Mit dem Pflug richtig eingearbeitetes Stroh, kommt nicht wieder hoch. Wer allerdings mit dem Pflug nicht umgehen kann, wird wohl die von dir beschriebene Erfahrung machen müssen. Bisher hat weder das Pflügen, noch das Hacken, zu einer Anreicherung unliebsamer Erscheinungen im Boden geführt. Zu welchen Folgen die Agrochemie führen kann, kannst du in der Studie des zum dänischen Energieministeriums gehörende GEUS nachlesen. Dieser Studie zufolge wird das schon seit 10 Jahren verbotene DMS in fast einem Drittel der 1500 Trinkwasserentnahmestellen nachgewiesen. In 128 Fällen überschritt die Konzentration den Wert, der für PSM-Rückstände im Trinkwasser festgelegt ist.


Du hast im vorherigen Beitrag über Mais fabuliert, und hier ist nun mal das Hauptproblem hinsichtlich Fusarium. Weizen auf Körnermais. Und wen du mal schaust(also vielleicht nicht nur bei dir, wo sowieso alles Top ist, ist Maisstroh relativ schnell weg. Oftmals schon im März fast kaum sichtbar. Wie Wespe schon sagte, verkleinert muss es sein. Wie muss man es richtig einarbeiten? Einmal auf 40 und dann auf 20cm pflügen? Wenn du es extrem flach pflügst holst du es mit der Kreiselegge beim sähen wieder hoch. Von Erosion hast du noch nie was gehört... Bei dir gibt es keine negativen Erscheinungen, basta. Und die Regenwürmer freuen sich bei jedem Hackgang. Wenn du genau nachgeschaut hättest, hättest gesehen das es das Problem auch in Deutschland gab.
Die im Ravensburger Trinkwasser
gemessenen DMS-Konzentrationen liegen zwischen 0,14 und 0,49 Mikrogramm pro Liter. Wie gefährlich sind
Tolylfluanid und seine Abbauprodukte
wirklich?
Dieter: Tolylfluanid ist ein schwach giftiger,
in der Landwirtschaft zur Bekämpfung von
Pilzerkrankungen bestens bewährter Wirkstoff und wird vornehmlich im Gemüseanbau, im Obst-, Wein- und Hopfenbau sowie
im Zierpflanzenbau eingesetzt. Selbst Anstrichfarben werden durch ihn vor Pilzbefall
geschützt. Für den Menschen ist Tolylfluanid erst ab einer Dosis von etwa zehn
Gramm giftig. Die Daueraufnahme wäre bis
zu einer Menge von knapp 0,007 Gramm
oder sieben Milligramm pro Tag und Person
mit Sicherheit noch unschädlich. Würden
nur zehn Prozent davon im täglich aufgenommenen Trinkwasser gelöst, erhielte
man dort eine Konzentration von immerhin
0,35 Milligramm pro Liter.
Der Wirkstoff Tolylfluanid wird im Boden
mikrobiologisch rasch unter anderem zu
DMS abgebaut. Daher war er im Wasser
bislang nie nachzuweisen. DMS ist ein kleines, stabiles und sehr gut wasserlösliches
Molekül und wird deshalb mit dem Grundwasser überall verteilt. Es besitzt aber glücklicherweise weder eine fungizide, noch eine
ökotoxische noch eine humantoxische Restwirksamkeit, das heißt, es ist im Trinkwasser
zwar unerwünscht, jedoch gesundheitlich
„nicht relevant“, also bedeutungslos. Das
gilt selbst für seine Aufnahme durch Babys
und Kleinkinder.

https://www.tws.de/de/Wasser/FAQs/Haeufig-gestellte-Fragen-FAQs-/tws-wasser-dms-experten-gespraech.pdf So der ist bestimmt von der Agrochemie gekauft...
Was willst du eigentlich? Du darfst dein Bio Anbau machen, kriegst ordentlich Förderungen und machst vielleicht Sachen( wobei bei dir glaube ich es eher nicht,) von denen konventionelle Kollegen noch lernen können. So und nach deiner Argumentationsweise, wahrscheinlich bist du so ein Bio der sich seinen Stickstoff auch über irgendwelche Gülle Mist Kooperationen von den Konvis holt. Das machen nämlich die Bio Betriebe die ich kenne. Aber was zum Geier soll dieses Pauschale ans Bein gepinkle....
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 24, 2019 5:20

Südbaden Bauer hat geschrieben:Was willst du eigentlich? Du darfst dein Bio Anbau machen, kriegst ordentlich Förderungen und machst vielleicht Sachen( wobei bei dir glaube ich es eher nicht,) von denen konventionelle Kollegen noch lernen können. So und nach deiner Argumentationsweise, wahrscheinlich bist du so ein Bio der sich seinen Stickstoff auch über irgendwelche Gülle Mist Kooperationen von den Konvis holt. Das machen nämlich die Bio Betriebe die ich kenne. Aber was zum Geier soll dieses Pauschale ans Bein gepinkle....


Es ist nett von dir, dass du mich "meine" Landwirtschaft praktizieren lässt! Du darfst auch gern Mutmaßungen über das was und wie anstellen. Du solltest es allerdings unterlassen, mir etwas zu unterstellen! Ja, auch ich bekomme die für Ökos normale Doppelförderung. Schließlich erfülle ich auch die Voraussetzungen dafür. Für "Glaubensfragen" bin ich nicht zuständig. Da ich lange Zeit erfolgreich ausgebildet habe, gehe ich mal davon aus, dass ich durchaus ldw. Inhalte vermitteln kann. Ich habe einen Biohof traditioneller Prägung. D.h., 66% der Fläche ist Grünland mit der entsprechenden Veredlung durch Wiederkäuer und 34% sind Ackerland. Ich benötige keine Kooperationen, noch Wirtschaftsdünger von anderen Betrieben. Mir "pauschales ans Bein gepinkle" zu unterstellen, ist allerdings hanebüchen. Meine Beiträge sind stets fachlich einwandfrei und sachlich gehalten.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon wespe » Mo Jun 24, 2019 5:54

DWEWT hat geschrieben:... Meine Beiträge sind stets fachlich einwandfrei und sachlich gehalten.

Aha!? :shock: und was ist das dann?
D.h., dieses Problem verdanken wir mal wieder ganz überwiegend den konv. Kollegen.
...
Du solltest es allerdings unterlassen, mir etwas zu unterstellen!

... eben!
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 24, 2019 6:46

wespe hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:... Meine Beiträge sind stets fachlich einwandfrei und sachlich gehalten.

Aha!? :shock: und was ist das dann?
D.h., dieses Problem verdanken wir mal wieder ganz überwiegend den konv. Kollegen.
...
Du solltest es allerdings unterlassen, mir etwas zu unterstellen!

... eben!


Zunehmende Fusarienprobleme gehen ganz klar auf das Konto unzulänglich eingearbeiteter Ernterückstände, enger Fruchtfolgen und reduzierter Bodenbearbeitung. Alles Faktoren, die der konv. Landwirtschaft zugeordnet werden können.
Gegenargumente?
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon wespe » Mo Jun 24, 2019 8:54

Bei richtig durchgeführter Feldhygiene und Fachgerecht eingesetzten PSM (Konvis dürfen das! :lol: ) ist Fusarium eher nicht das Problem.
Aber ich kann es verstehen, wenn man seine Wirtschaftsweise hervorheben will, ist alles andere halt Mist...
So jedenfalls...
2019062409280600.jpg
Flächen Bio Betrieb
... sollen unser Acker nicht aussehen!
Dieser Betrieb ist in unserer Nähe. Man weiß nie so genau was da angebaut wurde. Er musste sich selbst nen MD zulegen, weil keiner mehr dieses "gemenge" Dreschen wollte.
Und natürlich haben wir an angrenzenden Flächen mehr Aufwand an PSM.
Zum Glück sind nicht alle Bio Betriebe solche Schlampen.
Und ja, wir haben auf verschiedenen, auch BIO Betrieben, Technik angeschaut zur flachen Bodenbearbeitung, um eben PSM Maßnahmen einschränken zu können. Von daher die oben erwähnte Kombination.
So, auf jeden Fall haben solche von sich voreingenommene BioAckerbauern wie du einer bist, nicht meinen Respekt verdient.
Aber es gibt auch andere mit denen man sogar gut zusammenarbeiten kann...
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Mo Jun 24, 2019 11:46

Ich denke mal, hier liegt ein Missverständnis vor. Ich hatte niemanden um eine Kooperation gebeten! Schon gar nicht würde ich jemanden den, und dessen Betrieb ich nicht kenne, um eine Kooperation bitten. Auch hat der Respekt, der mir von unbekannten Personen verweigert wird, für mich die Relevanz des Umfallens eines mit Cerealien gefüllten Jutebehältnisses in China.
Was willst du mit dem Foto sagen? Wenn es ein fremder Acker ist, finde ich das Einstellen hier etwas risikobehaftet. Aber wahrscheinlich bist du dir des Risikos sehr bewusst und hast den eigenen Acker fotografiert. Blöd gelaufen, kann man da nur sagen.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon wespe » Mo Jun 24, 2019 11:50

Ach Gottchen... :mrgreen:
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