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Glyphosat- eine Frage

Dieses Forum soll Verbrauchern die Möglichkeit geben, auf Fragen zur Landwirtschaft eine Antwort zu bekommen.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon Falke » Mo Jun 24, 2019 12:50

DWEWT hat geschrieben:Was willst du mit dem Foto sagen? Wenn es ein fremder Acker ist, finde ich das Einstellen hier etwas risikobehaftet.


Das Recht auf das eigene Bild von sich haben bislang nur Personen. Oder hab' ich was versäumt? :shock: :roll:
Solange der Bewirtschafter des abgebildeten Ackers nicht (voll-)namentlich angeführt wird, sehe ich da kein Risiko ...

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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon germane » Di Jun 25, 2019 9:56

DWEWT hat geschrieben:
Zunehmende Fusarienprobleme gehen ganz klar auf das Konto unzulänglich eingearbeiteter Ernterückstände, enger Fruchtfolgen und reduzierter Bodenbearbeitung. Alles Faktoren, die der konv. Landwirtschaft zugeordnet werden können.
Gegenargumente?

Wie klar ist das? Gibt es dazu eine wissenschaftliche Arbeit, oder ist das eine Bio-Hypothese. Oder ein esoterisches Argument oder Hokuspokus. Hat das Praxisrelevanz?
Vom Hörensagen, denn der Hof liegt von mir aus ablegen:

Ein Bio-Eier-Bauer lässt angeblich sein gesamtes Stroh auf dem Acker. Mein Verdacht war, dass er das verpilzte Zeug seinen Hühnern nicht einstreuen will, damit sie nicht krank werden. Nudeln aus dem Getreide sollen die Leute dann für 12 Euro 50 im Edeka kaufen.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Di Jun 25, 2019 11:32

germane hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Wie klar ist das? Gibt es dazu eine wissenschaftliche Arbeit, oder ist das eine Bio-Hypothese. Oder ein esoterisches Argument oder Hokuspokus. Hat das Praxisrelevanz?


Ja, dazu gibt es auch wissenschaftliche Untersuchungen. Zur Einstimmung vielleicht etwas Leichtverdauliches. www.agrar.basf.de und dann "Fusarien" eingeben.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Di Jun 25, 2019 11:37

Man könnte auch noch bei der Konkurrenz unter www.syngenta.de "Saatbettbereitung zu Weizen" nachschauen.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Di Jun 25, 2019 11:43

germane hat geschrieben:
Ein Bio-Eier-Bauer lässt angeblich sein gesamtes Stroh auf dem Acker. Mein Verdacht war, dass er das verpilzte Zeug seinen Hühnern nicht einstreuen will, damit sie nicht krank werden.


Weißt du das oder ist das Glaskugelgesabbel? "Anbeblich", "mein Verdacht war" ist schon tiefes Niveau. Wenn in diesem oder auch in anderen Foren, unsere Freunde von den NGOs einen Verdacht gegen die Landwirtschaft äußern, ist das immer gleich eine Verunglimpfung. Wenn Kollegen das machen, scheint das in Ordnung zu sein.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon germane » Mi Jun 26, 2019 11:55

DWEWT hat geschrieben:Man könnte auch noch bei der Konkurrenz unter http://www.syngenta.de "Saatbettbereitung zu Weizen" nachschauen.
DWEWT hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
Wie klar ist das? Gibt es dazu eine wissenschaftliche Arbeit, oder ist das eine Bio-Hypothese. Oder ein esoterisches Argument oder Hokuspokus. Hat das Praxisrelevanz?


Ja, dazu gibt es auch wissenschaftliche Untersuchungen. Zur Einstimmung vielleicht etwas Leichtverdauliches. http://www.agrar.basf.de und dann "Fusarien" eingeben.


Da steht doch nichts Neues drin. Ich wollte einen wissenschaftlichen Beweis, dass von belasteten konv. Flächen aus Bio-Flächen infiziert werden. Durch einen einige cm längeren Halm soll ja schon der Infektionsdruck gemindert werden. Warum soll dann ein Bio-Feld (selbst angrenzend) infiziert werden.

Ich könnte mir auch andere Infektionsquellen denken.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon germane » Mi Jun 26, 2019 12:03

DWEWT hat geschrieben:
germane hat geschrieben:
Ein Bio-Eier-Bauer lässt angeblich sein gesamtes Stroh auf dem Acker. Mein Verdacht war, dass er das verpilzte Zeug seinen Hühnern nicht einstreuen will, damit sie nicht krank werden.


Weißt du das oder ist das Glaskugelgesabbel? "Anbeblich", "mein Verdacht war" ist schon tiefes Niveau. Wenn in diesem oder auch in anderen Foren, unsere Freunde von den NGOs einen Verdacht gegen die Landwirtschaft äußern, ist das immer gleich eine Verunglimpfung. Wenn Kollegen das machen, scheint das in Ordnung zu sein.


Ich habe extra noch geschrieben, dass ich das nicht selber gesehen habe, sondern vom Nachbarn gehört. Ich habe dann auch noch von Verdacht geschrieben. Erkläre mir Du mal warum der das macht.

Ein eigenes Erlebnis aus dem letzten Jahr.
Ich schau beim Biogaser in die Trocknung rein und frage mich: "Was ist das für eine Sauerei?" Antwort vom Biogaser: "Bio-Weizen!"
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 26, 2019 18:25

germane hat geschrieben:
Da steht doch nichts Neues drin.


Der Umstand ist auch nicht neu, insofern muss es dazu auch keine aktuellen Untersuchungen geben.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Mi Jun 26, 2019 18:31

germane hat geschrieben:
Ich habe extra noch geschrieben, dass ich das nicht selber gesehen habe, sondern vom Nachbarn gehört. Ich habe dann auch noch von Verdacht geschrieben. Erkläre mir Du mal warum der das macht.

Ein eigenes Erlebnis aus dem letzten Jahr.
Ich schau beim Biogaser in die Trocknung rein und frage mich: "Was ist das für eine Sauerei?" Antwort vom Biogaser: "Bio-Weizen!"


Warum verbreitest du überhaupt Sachen, die du gar nicht selbst zur Kenntnis genommen bzw. selbst festgestellt hast? Du erwartest von anderen hieb- und stichfeste Belege und bringst selbst nur Gesabbel in Form von "habe gehört", "hat gesagt" usw. Bring selbst, was du von anderen erwartest!
Wer sollte im letzten Jahr, fast europaweit, feuchtes Getreide geerntet haben? Wohl wieder nur Gerede!
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon TS135A » Fr Aug 16, 2019 20:17

https://www.nordkurier.de/politik-und-w ... 48008.html

Das ist doch ein Lichtblick.
Wird aber wohl die allgemeine Hysterie nicht mehr ändern.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon germane » Sa Aug 17, 2019 12:13

TS135A hat geschrieben:https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/us-behoerde-verbietet-glyphosat-krebswarnung-1636448008.html

Das ist doch ein Lichtblick.
Wird aber wohl die allgemeine Hysterie nicht mehr ändern.


Und wenn Du denkst es geht nicht mehr,
kommt irgendwo ein Lichtlein her.

Ich denke die Amerikaner werden sich nicht vor ganzen Welt lächerlich machen wollen. Ich bin mal gespannt ob das ein großes Thema in unserer Presse wird. Als Tierschützer bei den Hermansdörfer Werkstätten Reserveantibiotika gefunden haben, wurde das kein großes Thema. Dabei ist das der eigentliche Skandal, wenn ein Bio-Vorzeigebetrieb Reserveantibiotika braucht.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » Sa Aug 17, 2019 15:08

germane hat geschrieben: Dabei ist das der eigentliche Skandal, wenn ein Bio-Vorzeigebetrieb Reserveantibiotika braucht.


Ist es nicht! Auch Öko-Tierhalter sind verpflichtet, ihre Tiere, auf tierärztliches Anraten hin, mit allen zur Verfügung stehenden Medikamenten behandeln zu lassen. Welches Mittel letztendlich eingesetzt wird, entscheidet der TA! Ob das behandelte Tier dann evtl. noch als Bio-Tier vermarktet werden kann, entscheiden Kontrollinstitution und/oder die Verbandsrichtlinien.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon Isarland » Sa Aug 17, 2019 16:36

DWEWT hat geschrieben:
germane hat geschrieben: Dabei ist das der eigentliche Skandal, wenn ein Bio-Vorzeigebetrieb Reserveantibiotika braucht.


Ist es nicht! Auch Öko-Tierhalter sind verpflichtet, ihre Tiere, auf tierärztliches Anraten hin, mit allen zur Verfügung stehenden Medikamenten behandeln zu lassen. Welches Mittel letztendlich eingesetzt wird, entscheidet der TA! Ob das behandelte Tier dann evtl. noch als Bio-Tier vermarktet werden kann, entscheiden Kontrollinstitution und/oder die Verbandsrichtlinien.

Bei Bioland darf ein Rind nach einer zweiten Krankheit mit AB Behandlung nicht mehr als Bio-Tier vermarktet werden.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon Hauptmann » So Aug 18, 2019 11:13

TS135A hat geschrieben:https://www.nordkurier.de/politik-und-wirtschaft/us-behoerde-verbietet-glyphosat-krebswarnung-1636448008.html

Das ist doch ein Lichtblick.
Wird aber wohl die allgemeine Hysterie nicht mehr ändern.


Sollte die Frage nicht lauten, "Gibt es eine Alternative zu Glyphosat?"
Mir ist keine bekannt.
Deutschland ist durchgeknallt.
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Re: Glyphosat- eine Frage

Beitragvon DWEWT » So Aug 18, 2019 15:34

Hauptmann hat geschrieben:
Sollte die Frage nicht lauten, "Gibt es eine Alternative zu Glyphosat?"
Mir ist keine bekannt.


Gäbe es keine Alternative zu G., würde es vor G. keinen Ackerbau gegeben haben können. Es gibt immer Alternativen. Es könnte allerdings sein, dass sie nicht so bequem, so billig, u.a.m. sind.
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