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Grassilage in der Bullenmast

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 25, 2022 22:09

Mal was Grundsätzliches, werte Kollegen!
Ihr bedient einen Markt und habt damit, so hoffe ich, euer Auskommen. Soweit ist alles klar. Bleibt nur die Frage, ob das so bleiben wird. Ich meine Nein. Es kursieren schon heute Mitteilungen, wonach auch die Rindfleischerzeugung zukünftig an den Weidegang gebunden werden soll. Im Augenblick spielt das noch keine Rolle aber die Zeiten werden sich auch wieder ändern und dann werden die "Grünen"-Phantasien wieder zuschlagen. Im Öko-Bereich haben wir dieses konkrete Verhaben schon. Es dürfte klar sein, dass mit einer solchen Vorgabe mehr als 70% der jetzigen Bullenmastbetriebe vor dem "Aus" stehen werden. In D. werden in über 50% der Rindfleischerzeugungsbetriebe nur bis zu 20 Tiere gehalten. Lediglich 2% der Betriebe halten mehr als 100 Rinder. Gerade diese größeren Betriebe, werden den Weidegang nicht realisieren können. Ob und wenn ja, wann dieses Vorhaben wirklich umgesetzt werden wird, weiß man noch nicht. Spätestens wenn die Emissionsrichtlinien, die schon jetzt in der Industrie gelten, auch auf ldw. Produktionsstätten angewendet werden, dürfte so mancher Bullenmäster die Türen schließen. Abgemildert werden könnte diese Sache wiederum durch die Weidehaltung. Zwei Möglichkeiten, die wie Utopien daherkommen.
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon 240236 » Fr Nov 25, 2022 22:14

DWEWT hat geschrieben:Mal was Grundsätzliches, werte Kollegen!
Ihr bedient einen Markt und habt damit, so hoffe ich, euer Auskommen. Soweit ist alles klar. Bleibt nur die Frage, ob das so bleiben wird. Ich meine Nein. Es kursieren schon heute Mitteilungen, wonach auch die Rindfleischerzeugung zukünftig an den Weidegang gebunden werden soll. Im Augenblick spielt das noch keine Rolle aber die Zeiten werden sich auch wieder ändern und dann werden die "Grünen"-Phantasien wieder zuschlagen. Im Öko-Bereich haben wir dieses konkrete Verhaben schon. Es dürfte klar sein, dass mit einer solchen Vorgabe mehr als 70% der jetzigen Bullenmastbetriebe vor dem "Aus" stehen werden. In D. werden in über 50% der Rindfleischerzeugungsbetriebe nur bis zu 20 Tiere gehalten. Lediglich 2% der Betriebe halten mehr als 100 Rinder. Gerade diese größeren Betriebe, werden den Weidegang nicht realisieren können. Ob und wenn ja, wann dieses Vorhaben wirklich umgesetzt werden wird, weiß man noch nicht. Spätestens wenn die Emissionsrichtlinien, die schon jetzt in der Industrie gelten, auch auf ldw. Produktionsstätten angewendet werden, dürfte so mancher Bullenmäster die Türen schließen. Abgemildert werden könnte diese Sache wiederum durch die Weidehaltung. Zwei Möglichkeiten, die wie Utopien daherkommen.
Ich glaube, daß du in einer viel zu grünen Blase lebst. Grüne Spinnereien sind mehr Luxusdebatte als Realität.

PS.: Jetzt weiss ich aber noch nicht, wie man Bullen am besten Füttern soll. :?
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon Marian » Fr Nov 25, 2022 22:15

Was genau an der Tatsache das ich gern HF mäste, bereitet dir denn diese großen Schmerzen? Irgendwas muss da ja sein.
Anders lässt sich mir nicht erklären, dass du hier krampfhaft mit möglichst hochtrabenden Abhandlungen
versuchst zu erklären, dass das scheiße ist.
Du schreibst wieder mal im Dauerfeuer konsequent am Thema vorbei. Darum sollte es hier nicht gehen.

Ich weiß schon warum ich den Thread nicht eröffnet habe.
Es war mir vorher klar das es nicht möglich ist ohne Abdrift vom Biobauern. Bravo n8
20 Jahre beim Landtreff :prost:
Marian
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon langholzbauer » Fr Nov 25, 2022 22:23

@DWEWT:.
Sag mal bitte, wo Du falsch abgebogen bist! :roll:
Ich hab auch die letzten 25 Jahre der " Tierzucht" der DDR lesen dürfen und können.
Nahezu alles davon war fachlich richtig und zu seiner Zeit sehr gut erroiert.
Alles schön und gut !
Aber das ist ü.30 jährige Geschichte, als noch in jeder kleinen Kreisstadt ein Schlachthof lief,der froh war, weil er wusste, was über Mastverträge noch zur Planmenge dazu kam...
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon Qtreiber » Fr Nov 25, 2022 22:28

240236 hat geschrieben:PS.: Jetzt weiss ich aber noch nicht, wie man Bullen am besten Füttern soll.

Das hat er m.E. ausreichend erklärt:
DWEWT hat geschrieben:
Die Begriffe "Fleischqualität", wenn sie sich an Optimalgraden orientiert, und "Bullenmast" sind nicht miteinander vereinbar!
Qtreiber
 
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon Qtreiber » Fr Nov 25, 2022 22:32

Marian hat geschrieben:
Du schreibst wieder mal im Dauerfeuer konsequent am Thema vorbei.

:!: :!: :!:
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 25, 2022 22:56

Marian hat geschrieben:Was genau an der Tatsache das ich gern HF mäste, bereitet dir denn diese großen Schmerzen? Irgendwas muss da ja sein.
Anders lässt sich mir nicht erklären, dass du hier krampfhaft mit möglichst hochtrabenden Abhandlungen
versuchst zu erklären, dass das scheiße ist.


Was du machst, das interessiert mich nicht. Ich kenne, außer den Fakten die du hier mitteilst, auch nichts von deinem Betrieb. Insofern kann ich mich zwar zu dem Produktionssystem allgemein äußern, nicht jedoch zu deinem Betrieb. Das habe ich auch nicht getan!
Die "hochtrabenden Abhandlungen" sind nur der Einstieg/das Handwerk, wenn man seine Produkte nicht nur "abliefern" will. Ich muss die Qualität meiner Arbeit zunächst selbst beurteilen können, wenn ich sie erfolgreich auf dem Markt anbieten will.
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon DWEWT » Fr Nov 25, 2022 23:05

langholzbauer hat geschrieben:@DWEWT:.
Sag mal bitte, wo Du falsch abgebogen bist! :roll:
Ich hab auch die letzten 25 Jahre der " Tierzucht" der DDR lesen dürfen und können.
Nahezu alles davon war fachlich richtig und zu seiner Zeit sehr gut erroiert.
Alles schön und gut !
Aber das ist ü.30 jährige Geschichte, als noch in jeder kleinen Kreisstadt ein Schlachthof lief,der froh war, weil er wusste, was über Mastverträge noch zur Planmenge dazu kam...


Die Fütterung der Rinder orientiert sich i.d.R. an einem Zweck. Viel Milch oder viel Fleisch oder von beidem eine ansprechende Menge. Hier geht es um Rindfleisch. Die Fütterung bedingt die Quantität und die Qualität des Produktes. Somit gehören Produktionsmittel und Produkt auch argumentativ zusammen. Ich bin also nicht abgebogen. Ich habe viel mehr den Verdacht, dass ihr mir in der Diskussion nicht folgen wollt oder könnt. Wenn Grundlagenwissen zu "hochtrabenden Abhandlungen" wird, sagt das schon viel aus.
Die Erkenntnisse aus der DDR sind nach wie vor Fakten. Was nun das flächendeckende Vorhandensein von Schlachthöfen damit zu tun haben soll, erschliesst sich mir nicht. Da bist du ganz offensichtlich abgebogen. :wink:
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon 240236 » Fr Nov 25, 2022 23:13

DWEWT hat geschrieben:Die Fütterung bedingt die Quantität und die Qualität des Produktes.
Dann beschreibe, oder erkläre mal. Vielleicht erreiche ich dann die Qualität, dß ich in Zukunft den Schubeck beliefern kann.
Zuletzt geändert von 240236 am Sa Nov 26, 2022 8:58, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon LUV4.0 » Sa Nov 26, 2022 1:33

rottweilerfan hat geschrieben:experten gibt´s hier viel,fakt ist das hf bullenfleisch näher an die qualität von färsen und ochsenfleisch rankommt als die meisten anderen rassen !




:lol: :lol: :lol: :lol:

Ja. Das berühmte englische HF Rumpsteak. Oder HF Fleisch aus den USA und/oder Südamerika in der gehobenen Gastronomie. Aus Australien kommt auch jede Menge HF Fleisch. Und das berühmte HF Koberind aus Japan...


Mein Gott hört doch auf zu träumen! Ich gönne jedem einen guten Absatz. Und als Milchviehhalter freue ich mich auch wenn Jemand erfolgreich HF Bullen mästet. Aber der einzige Grund, dass es überhaupt HF Kälber zum mästen gibt ist, dass man sie nicht schreddern kann.


In Sachen Rindfleisch haben wir hier eine Menge nachzuholen. Bzw früher hatten wir ja noch Rassen die beides konnten
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon rottweilerfan » Sa Nov 26, 2022 9:04

LUV4.0 hat geschrieben:
rottweilerfan hat geschrieben:experten gibt´s hier viel,fakt ist das hf bullenfleisch näher an die qualität von färsen und ochsenfleisch rankommt als die meisten anderen rassen !




:lol: :lol: :lol: :lol:

Ja. Das berühmte englische HF Rumpsteak. Oder HF Fleisch aus den USA und/oder Südamerika in der gehobenen Gastronomie. Aus Australien kommt auch jede Menge HF Fleisch. Und das berühmte HF Koberind aus Japan...


Mein Gott hört doch auf zu träumen! Ich gönne jedem einen guten Absatz. Und als Milchviehhalter freue ich mich auch wenn Jemand erfolgreich HF Bullen mästet. Aber der einzige Grund, dass es überhaupt HF Kälber zum mästen gibt ist, dass man sie nicht schreddern kann.


In Sachen Rindfleisch haben wir hier eine Menge nachzuholen. Bzw früher hatten wir ja noch Rassen die beides konnten

da könnt ihr theoretiker lachen bis der dickdarm platzt,oder gibt´s hier auch praktiker mit erfahrung ?
ich werf mal 42 jahre schlachtung und zerlegung( ca 15 000 rinder)in den ring.meine hauptarbeit ist das zerlegen und ladenfertige zuschneiden der teilstücke.und nochmal,bin selber immer wieder erstaunt was die hf bullen für ein geiles
rumpsteak mit sich rumtragen.das ist fakt!
und jetzt träumt weiter ihr unwissenden. :roll: :roll:
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon Marian » Sa Nov 26, 2022 9:36

LUV4.0 hat geschrieben:
Ja. Das berühmte englische HF Rumpsteak. Oder HF Fleisch aus den USA und/oder Südamerika in der gehobenen Gastronomie. Aus Australien kommt auch jede Menge HF Fleisch. Und das berühmte HF Koberind aus Japan...


Mein Gott hört doch auf zu träumen!



Träumerei ist das keineswegs.
Ich war bisher immer hellwach beim Schlachtvieh verladen. Ist ja schließlich auch nicht ganz ungefährlich.
Und da ich nicht einfach nur liefere und erst Recht nicht Kadaver Gehorsam blind zur Notierung, weiß ich wer was zahlt und wo mein Vieh hin geht. Die Streuung bei HF ist in der Genetik natürlich besonders von den Herkunftsbetrieben geprägt und die Unterschiede extrem. Die einen Tiere kann man besser dort lassen (Hack), die anderen sortiert man aus und landen bei kleineren Schlachtern die explizit nur schwere schwarze wollen und die entsprechend bezahlen. Da bekommt der Kollege mit Fleckvieh am Ende nur "einen Groschen" mehr beim großen Schlachthof. Der kauft die aber nicht weil die sich so schön wolfen lassen.

Btw. Um nicht betriebsblind zu werden und immer neue Anregungen in der Fütterung zu bekommen (und weil das TV mich abgesehen vom Tatort seit vielen Jahren nicht mehr interessiert) schaue ich gern bei YouTube. Die Möglichkeit ist einfach genial zu verfolgen, was Rindermäster in Irland, Schottland und Polen bspw so tuen. In Irland gibt es Betriebe mit Direktvermarktung die ausschließlich Frisian mästen. Wohl dem der sich eine Kundschaft aufbauen kann, die dementsprechend wohl keinen Geschmackssinn hat :lol:


Trotzdem mein Appell.
Macht nicht den selben Fehler wie ich.
Mästet keine HF. Das ist nichts fürs Auge und die Fresser sind über die Jahre auch so knapp genug geworden. Ich fahre nun einen 200er Milchvieh Betrieb besuchen der mich kontaktiert hat. Kühe und Kälber ansehen. Er hat Interesse an einer Zusammenarbeit.
Ich mach das nur damit ihr nicht schreddern müsst.
Traurig nur der Gedanke, dass ein Milchviehhalter sowas öffentlich als unerlaubte Möglichkeit nennt... :?
20 Jahre beim Landtreff :prost:
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon LUV4.0 » Sa Nov 26, 2022 11:02

Über Fleischqualitäten müsste man vermutlich ein extra Thema aufmachen, das würde hier den Rahmen sprengen. Der Metzgermeister den wir hier mal hatten könnte sicher Seiten darüber füllen.

Wie dem auch sei: HF Kälber bekommt man ja aus gutem Grund zu unfassbar günstigen Preisen. Gemästet bekommt man die natürlich auch. Aber im Gegensatz zu den bekannten Fleischrassen kommen sie an die Qualität einfach nicht heran, müssen sie auch nicht. Ist ja eine reine Milchviehrasse. Natürlich könnte und sollte man darüber diskutieren ob es sinnvoll war von den Zweinutzungsrassen weg zu gehen. Ich freue mich ja wenn du deine Bullen gut los wirst. Rindergulasch für 9,99 Euro hat ja auch ausreichend Abnehmer.

Aber die andere Wahrheit ist eben auch, dass es wesentlich weniger HF Bullen geben würde, wenn man ähnlich wie bei Hähnchen vorgehen könnte/dürfte. Es ist doch bei Hühnern nichts anderes...die Hennen legen Eier wie die blöden, aber die Hähne dazu reichen wenn man sie mästet fürs Suppenhuhn. Das kann man nun traurig finden oder nicht, so ist eben die Realität. Ob das alles so richtig ist, das kann und sollte man hinterfragen. Hinterfragt haben wir die letzten 40 Jahre in der Landwirtschaft nämlich viel zu selten..
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon Isarland » Sa Nov 26, 2022 11:13

240236 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Die Fütterung bedingt die Quantität und die Qualität des Produktes.
Dann beschreibe, oder erkläre mal. Vielleicht erreiche ich dann die Qualität, dß ich in Zukunft den Schubeck beliefern kann.


Willst den Schuhbeck in Landsberg beliefern? :mrgreen:
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Grassilage in der Bullenmast

Beitragvon meyenburg1975 » Sa Nov 26, 2022 12:30

Isarland hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:Die Fütterung bedingt die Quantität und die Qualität des Produktes.
Dann beschreibe, oder erkläre mal. Vielleicht erreiche ich dann die Qualität, dß ich in Zukunft den Schubeck beliefern kann.


Willst den Schuhbeck in Landsberg beliefern? :mrgreen:

Die Idee. Zur Rettung des 20/30 Ziels werden JVAs ab sofort 100% Bio versorgt :prost:
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