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Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon langholzbauer » Do Mai 01, 2025 22:44

So ähnlich kenne ich die Kalkulation auch noch aus Zeiten, in denen die Landwirtschaft frei produzieren durfte und und der Pachtpreis wie auch der Verkehrswert für Agrarland von Angebot und Nachfrage unter den Landwirten bestimmt wurde.
Jetzt spielen da Umweltverbände, Bauunternehmen und Kapitalanleger mit, die sich die Flächen für später sichern wollen.
Die treiben nicht selten Preise so hoch, dass kein aktiver Landwirt über das GVG einsteigen kann...
Zuletzt geändert von langholzbauer am Do Mai 01, 2025 23:12, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 210ponys » Do Mai 01, 2025 22:51

meyenburg1975 hat geschrieben:
210ponys hat geschrieben:naja ein bisschen was kann man aus Grünland auch machen, Bio mit Altgrasstreifen und Kennarten. Dann ist das halt nur Zweischnittig, und ist doch inzwischen jedes zweite Jahr Dürre angesagt.

Aber was will man mit dem Zeug? So viele Pferde gibts nun auch wieder nicht in D.

wen das heuer so weiter geht, wird es mit Sicherheit kaum was zu kaufen geben.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon T5060 » Do Mai 01, 2025 23:00

Der begrenzende Faktor sind in der Tat die Wirtschaftsgebäude und das Können der Betriebsleiterfamilie.
Anzahl der Hektar, Pachtpreise, Maschinenfabrikate und Prämien sind nachrangig.
Wer keine Sonderkulturen oder Vertragskartoffeln hat, wird sich zukünftig ganz schön strecken müssen um auf einen grünen Zweig zu kommen.
Die aktuellen Getreide - und Zuckerrübenpreise sollten ja bekannt sein. Roggen liegt aktuell um 14,50 und Futterweizen bei 16 €

Hohe Pachtpreise werden ohnehin nur in kleinstrukturierten Sonderkultur -, Bauland- und Veredlungsgebieten mit hohem Eigenflächenanteil gezahlt.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Fr Mai 02, 2025 5:32

BauerBruno hat geschrieben:
Wie komme ich am schnellsten aus den Pachtverträgen raus zum gesund schrumpfen?
Bei uns ist es so: wenn man meint, man bezahlt sowieso schon viel (aus meiner betriebswirtschaftlichen Sichtweise), dann findet man meist immer noch einen, der mehr bezahlt.
Zuletzt geändert von 240236 am Fr Mai 02, 2025 7:30, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Höffti » Fr Mai 02, 2025 6:22

BauerBruno hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Der ist doch schon pleite, wenn der einen Schlepper hat, den er sich nicht leisten kann. Wer least bekommt meist ja schon keinen Kredit mehr.
Ich mein jeder kann einmal in eine "Down-Phase" kommen, wo es nicht reicht, nur genau in dem Moment sollte man halt sparsam sein.


Ich bin gerade in so einer Down-Phase zum ersten Mal in über 30 Jahren.
Meine persönliche Einschätzung sind Ursachen :
Missernten/Dürre, hohe Pachtpreise zu den ich erpresst wurde, schlechte Schweinepreise hohe Ferkelkosten…

Was mich schockiert ist der nicht aufzufindende Berater. Verband und Kammer vertraue ich nicht, Steuerberater sehr jung, Bänker Verbrecher.

Wie komme ich am schnellsten aus den Pachtverträgen raus zum gesund schrumpfen?


Naja, wenn es wirklich stimmt, dass der Pachtvertrag bzw. die Höhe der Pacht durch Erpressung - also eine Straftat - zustande kam, dann dürfte es sehr einfach sein, aus den Verträgen raus zu kommen.
Leider habe ich aber den Eindruck, dass Bruno hier ab und zu nicht ganz bei der Wahrheit bleibt...
Vermutlich war keine Erpressung im Spiel, sondern er wollte die Fläche unbedingt haben und musste den Geldbeutel weit genug öffnen.

Ich habe auch einen Pächter, der mir vor ca. 15 Jahren zwei Äcker verkauft hat mit Rückpacht.
Der zahlt mittlerweile 1400€ pro Hektar ohne Sonderkulturen.
Da setze ich doch selbst keinen Traktorreifen auf die Felder und lass die mal schön im Privatvermögen...

Bruno: Welchen Berater erhoffst Du Dir?
Einen, der ums Eck kommt und sagt: Mach jetzt das und das, dann ist nächstes Jahr alles wieder gut?

Noch ein kleiner Denkanstoß, ganz umsonst:
Du verortest die "Schuld" für Deine Situation gänzlich bei anderen: der böse Bänker, der erpressende Verpächter, der gierige Ferkelerzeuger, der Schlachter, der zu wenig zahlt, das Wetter, das nicht passt...

Das kann natürlich alles zutreffend sein. Sollten aber in Deiner Gegend nicht alle Berufskollegen diese Problematik haben, könntest Du als weitere Ursache für Deine Situation auch dich selbst und deine Persönlichkeit in Erwägung ziehen.

Alleine durch Deine Beiträge hier im Forum erkennt man sehr gut, wo das Problem liegt. Ein Beispiel von vielen: Zig mal ankündigen, sich abzumelden. Was ist bisher passiert?

Dass man sich z.B. bei der SVLFG helfen lassen kann, wurde Dir ja schon vielfach mitgeteilt.
Wenn Du selbst wieder "ins Gleichgewicht" kommst, dann hat auch Dein Hof evtl. eine gute Zukunft...
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Fr Mai 02, 2025 7:26

BauerBruno hat geschrieben:Man kommt als Pächter schnell in die Situation eines „Erpressten“ (nicht strafrechtlich) , wenn Behörden Flächennachweise fordern.

Mir geht es darum Probleme aufzuzeigen die Familienbetriebe haben. Wenn das in diesem Forum nicht möglich ist ohne gestalkt zu werden, dann bitte ganz den Stecker ziehen.
Ich bin dazu übergegangen einen Teil der Tierhaltung gewerblich zu machen und somit brauche ich keine Fläche und nur einen Gülleabnahmevertrag. Dann braucht man nicht so viel Pachtfläche.
Zuletzt geändert von 240236 am Fr Mai 02, 2025 7:29, insgesamt 2-mal geändert.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Höffti » Fr Mai 02, 2025 7:27

BauerBruno hat geschrieben:Man kommt als Pächter schnell in die Situation eines „Erpressten“ (nicht strafrechtlich) , wenn Behörden Flächennachweise fordern.

Mir geht es darum Probleme aufzuzeigen die Familienbetriebe haben. Wenn das in diesem Forum nicht möglich ist ohne gestalkt zu werden, dann bitte ganz den Stecker ziehen.



Gerade Familienbetriebe sollten doch die sein, die am längsten "durchhalten" können. Da sind viele Dinge "eh da".
Natürlich kann man in Familienbetrieben Probleme auch viel länger bzw. manchmal auch zu lange "kaschieren". Das ist dann die Kehrseite der Medaille.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Höffti » Fr Mai 02, 2025 7:30

240236 hat geschrieben:
BauerBruno hat geschrieben:Man kommt als Pächter schnell in die Situation eines „Erpressten“ (nicht strafrechtlich) , wenn Behörden Flächennachweise fordern.

Mir geht es darum Probleme aufzuzeigen die Familienbetriebe haben. Wenn das in diesem Forum nicht möglich ist ohne gestalkt zu werden, dann bitte ganz den Stecker ziehen.
Ich bin dazu übergegangen einen Teil der Tierhaltung gewerblich zu machen und somit brauche ich keine Fläche und nur einen Gülleabnahmevertrag. Dann braucht man nicht so viel Pachtfläche.


Ja, das macht zumindest in unserer Gegend Sinn. Gülle bekommt man in der Regel ohne Probleme und ohne Kosten los.
Und einige LKW Getreide sind schneller entladen als die teuren Pachtflächen bewirtschaftet. Das Geld ist im Stall verdient...
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Fr Mai 02, 2025 7:34

Wenn mittlerweile bis zu 1000€ Pacht bezahlt wird und der Druschertrag bei Gerste im letzten Jahr bei 1100-1200€ lag, da braucht man nicht lange Rechnen.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Höffti » Fr Mai 02, 2025 8:35

BauerBruno hat geschrieben:
Eine Dürreentschädigung halte ich für selbstverständlich und kann locker von der Billion vom Merz abgezwackt werden.


Gegen Dürreschäden kann man sich seit einigen Jahren versichern. Da dürfte es mit einer staatlichen Entschädigung schlecht ausschauen. Ist wie mit Hagel. Wenn man sich die Versicherung spart, braucht man im Falle eines Falles auch nicht nach staatlicher Entschädigung rufen...

Hier ein Beispiel dafür(falls es unerwünschte Werbung darstellen sollte, bitte den Link unkenntlich machen):
https://vereinigte-hagel.net/de/versich ... farmindex/
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Mai 02, 2025 12:36

freddy55 hat geschrieben:Ist doch ganz einfach mit der Pacht, 3% vom Verkehrswert, wem das zuviel ist kann ja auch kaufen oder sein lassen :lol: Ich muß nicht verpachten, Traktor und 3 m Mulcher hab ich selber :D

.


Wenn man das lange genug macht, sinkt der Verkehrswert automatisch :prost:
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon langholzbauer » Fr Mai 02, 2025 12:58

Vielleicht steigt auch der Verkehrswert, wenn durch diese ehrliche Pacht, das Land wieder seinen Weg zum besseren Bauern findet?
Überzogene Pachtpreise nutzen am wenigsten der aktiven Landwirtschaft.
Neben den Verpächtern greift da der Staat einen viel zu hohen Anteil der Wertschöpfung von den Flächen ab.
Die Ausgleichsflächen können auch meist vom verantwortungsbewussten einheimischen Bauern besser bereitgestellt und gepflegt werden, als von externen Landschaftspflegern oder Ökoverbänden. :wink:
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Falke » Fr Mai 02, 2025 13:29

BauerBruno hat geschrieben:Vielleicht sollten die Mods Höffti dahingehend beraten, dass Stalking auch und besonders über PN eine Straftat darstellen!

Die Mods haben keinerlei Einblick in den Inhalt von Persönlichen Nachrichten!
Und wenn du mir den Inhalt einer PN eines anderen Users zukommen lässt, ist die Nachricht nicht mehr das, wozu sie gedacht war - privat.

Ab welcher Eskalationsstufe Stalking eine Straftat ist, kann wohl nur ein Richter entscheiden.

Für mein Empfinden sind wiederholte Aufforderungen an ein Gegenüber, sich "Hilfe" zu holen, noch kein Grund den Forderer deswegen zu sanktionieren.
Für mich ist das eher ein Anzeichen von Hilflosigkeit des Forderers selbst ...

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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon strokes » Fr Mai 02, 2025 20:26

T5060 hat geschrieben:Wer keine Sonderkulturen oder Vertragskartoffeln hat, wird sich zukünftig ganz schön strecken müssen um auf einen grünen Zweig zu kommen.
.


Sonderkulturen sind auch nicht die alleinige Lösung.
Zwiebelbauern letztes Jahr fraglich ob Bestand überhaupt erntewürdig, ohne Beregnung ist das ein Roulettespiel. Dasselbe mit Kartoffeln.
Hohe Investitionen in Lager und Maschinen die alleinig von dieser einen Kultur abbezahlt werden müssen, das allein drückt den DB schon enorm. Hohe Arbeitsbelastung, AKH Kosten. Wettertechnisch immer höheres Risiko, zudem viele Einschränkungen im Pflanzenschutz durch Wirkstoff Wegfall...
Und obendrein ein hoher Kapitaleinsatz, der Liquidität erfordert.
6000€ vorab einzusetzen um dann 8000€ zu verdienen, ist einfach zuviel Input bei hohem Risiko.Ich kenne einige Kartoffelbauern die dem Anbau den Rücken gekehrt haben. Bei weniger Investitionen bleibt nur Stärkekartoffel, und hab da erst mit einem befreundeten Landwirt gesprochen, der auch keine Stärkekarroffeln mehr macht, seine Aussage: wenn er die Arbeit und das Drumherum rechnet, Abzüge, Transport usw, dann kann er genauso gut Mais anbauen...
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon T5060 » Fr Mai 02, 2025 22:03

Der hohe Kapitaleinsatz und das große KnowHow bei Sonderkulturen und Kartoffeln ist bekannt unter 1,5 - 2 Mill. € geht da auch wenig.
In den Sparten ist man auch vollständig den stetig wechselnden Anforderungen von Industrie und LEH unterworfen.
Wohl eher noch mehr zum Kotzen wie Milch oder Ferkel. Das geht mit der Beregnung los und hört mit den Verpackungsmaschinen auf.
Wer jenseits des Standardsortiments produzieren will, ist auch gleich sein eigener Saatgutzüchter und Maschinenbauer,
hat damit aber auch einen bedingten Schutz vor preiszerstörender Konkurrenz.
Viele BGA werden in den nächsten 5 Jahren verschwinden und Getreideanbau zu 16 € / dt, reichen hinten und vorne nicht.
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