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Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Do Mai 08, 2025 19:23

Forstjunior hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:
Forstjunior hat geschrieben: Aber ich denke
Überlass das mal den Pferden, denn die haben einen grö0eren Kopf. Bei dir wird das nichts mehr. Du willst es einfach nicht kapieren.


Tut mir leid, dass ich dies jetzt so sagen muss. Aber so reagieren immer Leute, wenn man den Kern der Sache getroffen und es durchschaut hat.
Nein, so reagieren Leute, die auf Leute treffen die es einfach nicht glauben wollen obwohl es von verschiedenen Leuten plausibel erklärt wurde.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Do Mai 08, 2025 19:25

Forstjunior hat geschrieben:Ich würde dies gern glauben. Dies lässt für mich aber nur den Schluss zu, dass dann sämtliche Anschaffungen, Renovierungen etc. rund um den Hof über den Betrieb abgerechnet würden. Dies muss wohl jeder verstehen, dass es sonst irgendwie nicht passt. Wie würden die neuen Häuser oder Bestandsrenovierungen oder gar Fahrzeuge beschafft? P.s. Wenn ich falsch liege, darf hier gerne mal jemand offen legen wie er es denn in seinem Fall dann macht?
Versuche doch selbst dein Glück 8). Es gibt öfter Betriebe, die suchen einen Hofnachfolger. Wüßte 2 solche Betriebe
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Forstjunior » Do Mai 08, 2025 19:32

Ich habe doch schon unter dem Thema Pacht geschrieben, dass es ohne eigenes! Land und passabler Fuhrpark nichts werden dürfte in der heutigen Zeit.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon strokes » Do Mai 08, 2025 19:34

Es kommt auch auf die Grundvoraussetzung an.
Kenn auch 2 Betriebe, Betrieb A ist mit knapp 100ha Eigenfläche gesegnet, hat so gut wie nichts dazu gepachtet, und bezahlt den neuen Fendt in bar.
Betrieb B ist ein sogenannter Komapächter, BGA, wenig Eigenfläche, der hat auch einen neuen Fendt, aber der Brief liegt wohl bei der Bank, da finanziert oder geleast.
Betrieb A spart sich wohl j des Jahr 50000€ Pacht im Gegensatz zum Kollegen und steht einfach stabiler da.
Betrieb B hat hohe Pachtaufwendungen und kommt eher in Schwierigkeiten wenn die Agrarpreise sinken
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Otto Mohl » Do Mai 08, 2025 19:38

Forstjunior hat geschrieben:Weil mit Pachten etc. es nichts wird. Aber die Betriebe von welchen ich Rede haben alle genügend Eigenland und auch bereits aktuelle Maschinen, sonst hätten sie schon aufgehört. Also nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen und außerdem dürfte es sich bei dem genannten Betrag um den Endbetrag nach allen Abzügen! handeln. Ob auf 1 AK oder mehrere ist nicht raus zu lesen. Aber ich denke es dürfte auf 1 AK gerechnet sein.

Außerdem, ich sags jetzt nochmal...irgendwie liest das keiner richtig, geht es nicht darum dass ich das gleiche wollen würde sondern darum, dass ich es nicht immer angebracht finde zu "Jammern" weil es doch besser läuft als dargestellt. Und dies sollte und darf auch mal gesagt werden!


Kurz googeln bringt jeden nicht ganz doofen Hobbyholzer zu der Erkenntnis, dass das der brutto-Gewinn ist, vor Sozialabgaben und Steuern.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Südheidjer » Do Mai 08, 2025 19:43

Noch zu den AK: Ich denke, mein Nachbar kommt alleine schon auf 2 AK pro Jahr, also so rund 3000 Stunden.
Für die beiden Altenteiler reichen 1/2 AK zusätzlich auch nicht.
Mmmhh...

Und wenn die Vorfahren vor 200 Jahren das Land für weniger Geld gekauft haben, welche Kaufkraft hatte man damals? Man muß das immer im Verhältnis sehen. Und damals ohne Kunstdünger und Beregnung waren die Erträge noch viel, viel schlechter als heute. Da warste froh, wenn du die Familie und eventuellen Knecht und/oder Magd satt bekommen hast.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Do Mai 08, 2025 19:47

Otto Mohl hat geschrieben:
Forstjunior hat geschrieben:Weil mit Pachten etc. es nichts wird. Aber die Betriebe von welchen ich Rede haben alle genügend Eigenland und auch bereits aktuelle Maschinen, sonst hätten sie schon aufgehört. Also nicht immer Äpfel mit Birnen vergleichen und außerdem dürfte es sich bei dem genannten Betrag um den Endbetrag nach allen Abzügen! handeln. Ob auf 1 AK oder mehrere ist nicht raus zu lesen. Aber ich denke es dürfte auf 1 AK gerechnet sein.

Außerdem, ich sags jetzt nochmal...irgendwie liest das keiner richtig, geht es nicht darum dass ich das gleiche wollen würde sondern darum, dass ich es nicht immer angebracht finde zu "Jammern" weil es doch besser läuft als dargestellt. Und dies sollte und darf auch mal gesagt werden!


Kurz googeln bringt jeden nicht ganz doofen Hobbyholzer zu der Erkenntnis, dass das der brutto-Gewinn ist, vor Sozialabgaben und Steuern.
Bruttogewinn pro Betrieb und nicht AK muß noch dazu erwähnt werden
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon T5060 » Do Mai 08, 2025 21:15

Schulden machen ist durch weg okay, wenn die Erträge oder Wert die Schulden decken.
Gerade bei drohenden starken Preissteigerungen ist Schulden machen sogar geboten.
Der Punkt einschl. unnötig gezahlter Zinsen ist ein Haufen Geld über die Zeit,
da musst als Bauer schon den Unterschied zwischen CashFlow und Gewinn präzise kennen,
auch unter dem Aspekt der Steuergestaltung. Dann hat man noch die Sozialversicherung als megageiles Thema.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon MikeW » Do Mai 08, 2025 23:31

@Forstjunior .... Du bist Arbeitnehmer außerhalb von Land- und Forstwirtschaft nehm ich mal an.
Was verdienst Du in Deiner Arbeit ca im Monat bei welcher Arbeitszeit pro Monat ?
Welches wirtschaftliche Risiko hadt Du da zu tragen ?

Du sprichst hier oft vom "Jammern" ... wer macht das ? Ich kenn keinen Bauern der nun direkt jammert, Missstände ansprechen ist kein Jammern.
Bei so manchen Handwerkern und Mittelständlern, die ich in den vergangenen 35 Jahren nach Wende so kennenlernen konnte, war das schon eher mal der Fall. Aber egal ... wenn Du der Ansicht bist, die Bauern werden reich dann einfach selber machen. Du hast ja wohl eigenes aktuell verpachtetes Land.
Nimmt halt 3 bis 4 Ha selbst , meld nen Betrieb, mach Sonderkulturen ... z.B. Gemüsebau , im MFA z.B. Beetweißer Gemüseanbau, da machst dann so ca 40 bis 60 verschiedene Sorten und vermarktest das alles direkt ab Hof. Das machst Du dann nur zu zweit, also 2 AK, und schaust mal ob Du daß mit weniger als 70 bis 80 Wochenstunden pro Mann hinbekommst.
Das bissel Technik was Du da brauchst ist ja nix weiters :wink:
Das wär ne Variante bei der Du ohne 300 PS Schlepper, ohne Drescher und ohne Mulde oder Abschieber auskommst.
Aber Du brauchst mehrere Schlepper so um 100 PS, Humustechnik, Bodenbearbeitung (Grubber, Kreisel, Fräse), nen Roder, Lege und Pflanzmaschinen, Streuer, einige Kipper, einige Folientunnel um etwas geschützten Anbau zu haben, Bewässerung, Hofladen und weitere Vertriebswege uvm. ....

Probiers aus ... die 3 bis 4 Ha wirst Du ja evtl selber haben und das Argument Pacht fällt aus. Übrigens es gibt in D so manchen, der schon mit 1 Ha Gemüsebau gut leben kann ... kommt halt drauf an was Du machst und wo.
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon T5060 » Fr Mai 09, 2025 0:52

Nur mal so zum Nachdenken:

Man hat auf einem normalen Bauernhof so eine Million Neuwert an Schlepper und Maschinen und so 1,5 Mill. € an Wirtschaftsgebäuden, also so 2,5 Mio. € an Mindestausstattung.

Wenn das nun 2 % teurer wird pro Jahr sind das alleine 50.000 €. Da ja zwischenzeitlich AfA als Cash anfällt und diese faktisch wieder angelegt wird,
reduzieren sich die 50.000 € um die Hälfte also 25.000 € pro Jahr als Gewinn, die vom eigentlichen Gewinn im Prinzip abgehen.

Kalkulatorisch sollte man aber besser 3 - 4 % ansetzen, weil Maschinen und Gebäude durch vermeintlich bessere Technik auch teurer werden.
Folglich sind um die 40.000 € p.a. richtiger, dazu kommen noch 40.000 € Privat (Lebenshaltung, Sozialversicherung, Steuern), macht einen erforderlichen Gewinn von mind. 80.000 € p.a.

Ein Betrieb der wachsen will/soll/muss braucht dann nochmal 20.000 - 40.000 € mehr pro Jahr

Wenn die denn reichen ..... :mrgreen:

Und das war jetzt stark vereinfacht (stimmt aber immer zu +/- 10 %) die für die Zukunft des Hofs entscheidende Rechnung.

Legt man jetzt die Agrarstatistik daneben, bleiben noch rd. 10 - 20 % der Höfe über, wenn die denn dann das Wachstum finanziert bekommen.
Da ja nun einige Betriebe zäher sind, Bauland o.ä. haben oder umstrukturieren können bleiben mit Glück vielleicht noch 50 - 60 % der derzeitigen Vollerwerbsbetriebe,
was in etwa der Alterdemografie entspricht.

Im reinen Ackerbaubetrieb entsprechen 80.000 € Gewinn etwa 200 - 300 ha guter Ackerbau, bei Milchkühen derzeit 50 mittelgute Kühe.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon ChrisB » Fr Mai 09, 2025 6:31

Hallo Forstjunior,
War mit dem Auto beim TÜV, dauert 30 Minuten.
Ich lief wegen dem Rücken, aus dem Dorf.
Da war eine kleine Bach durch Bieber aufgestaut!
Ein Mann um die 60Jahre kam mir entgegen gelaufen,
schwärmte mir von dem Bieber vor :!:
Ich entgegnete Ihm:
Ich habe 2 kleine Fischteiche, je 500 qm Wasserfläche.
Ich hatte dort schon 11 Graureiher, sowie 3 Kormorane :shock:
Die haben in einem Jahr mehr Fische geerntet, als ich in 20 Jahren :cry:
Wenn der Bieber auch noch zur mir kommt, werden die Teiche aufgelöst :regen:
Dann noch der Wolf, hast Du eine Vorstellung, welche Kosten, der Zaun oder gar Herdenschutzhunde verursachen???????
Die Lebensmittel müssen mal Teurer werden, damit die Arbeit, der Landwirte wieder geschätzt wird!
Da wurde der Mann Nachdenklich, sagte mir,
ja stimmt, meine Tochter war 18 Monate in Kanada, da sind die Lebensmittel doppelt so teuer wie hier!

Ich sagte dann nur noch, Kanada ist ein Riesen Flächenland, die können viel günstiger produzieren als wir n8
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon Manfred » Fr Mai 09, 2025 10:10

240236 hat geschrieben:Der Gewinn ist mit dem Bruttoenkommen eines Arbeitnehmers zu vergleichen.


Das ist natürlich falsch.
Um zu einem Wert zu kommen, der mit dem Bruttoeinkommen eines Arbeitnehmers vergleichbar ist, muss man vom Gewinn noch diverse Positionen abziehen, insbesondere:
-Die Entlohnung der anderen eingesetzten Produktionsfaktoren, vor allem des Kapitals, inkl. des selbst genutzten Bodeneigentums. Dazu wird normalerweise ein ortsüblicher Pachtanspruch für das Eigenland und eine marktübliche (anderem unternehmerisch eingesetztem Kapital vergleichbare) Verzinsung für das sonstige Eigenkapital vom Gewinn abgezogen.
Hierbei ist auch der steuerliche Nachteil gegenüber einer Pauschalversteuerung bei Finanzmarktinvestitionen zu berücksichtigen.
-Den "echten" Unternehmergewinn, als Entlohnung für das eingegangene unternehmerische Risiko
(ein solcher wird nur von ganz wenigen landwirtschaftlichen Betrieben überhaupt erzielt)
-Den Arbeitgeberanteil an den Sozialversicherungskosten zuzüglich der nicht von den Sozialkassen getragen Lohnkosten für durchschnittliche Krankheitszeiten eines Arbeitnehmers bzw. der den nicht entlohnten AK des entsprechenden Zahl von Arbeitnehmern

Nur der Restbetrag, der nach diesen Abzügen vom Gewinn übrig bleibt, ist nach Aufteilung auf die nicht entlohnten Arbeitskräfte des Betriebs vergleichbar mit einem Bruttolohn vor Abzug vor Sozialversicherungskosten des Arbeitnehmers und Steuern.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon freddy55 » Fr Mai 09, 2025 10:53

Sehr schön erklärt, Reinhold und Manfred :prost: aber das kapieren ja nicht mal alle aus dem Fach :roll: :roll:

.
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon 240236 » Fr Mai 09, 2025 11:05

freddy55 hat geschrieben:Sehr schön erklärt, Reinhold und Manfred :prost: aber das kapieren ja nicht mal alle aus dem Fach :roll: :roll:

.
Stimmt. Habe es aber nur sehr vereinfacht für Forstjunior erklärt. Vielleicht kommt er mal aus seiner Glaubensblase raus. :oops:
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Re: Haha.... Bauern kommen aus dem Stimmungstief

Beitragvon T5060 » Fr Mai 09, 2025 12:08

BauerBruno hat geschrieben:Wer kann Situationen verbessern?


Auch der bauernverbandsverliebte-betriebsblinde Schweinemäster (gibt im BV noch ganz viele die richtig denken) wird meist als erster vor die Realität vor die Realität gestellt, wenn ich hier so um mich schaue.
Das einzige was man dagegen tun kann, ist gebetsmühlenartig die Betriebswirtschaft vorkauen bis es auch der Letzte kapiert. Früher hat es der Alte nicht verstanden, heute verstehen es die Jüngeren nicht.
Dieses ganze Bambi-Tierwohl, der Güllequatsch, der PSM-Verblödung und der Kontrollfetisch geht zu Lasten der Altersversorgung derer, die die letzten 40 Jahre diese Republik mit qualitativ extrem hochwertigen Lebensmitteln in großen Mengen und reichlicher Vielfalt versorgt haben
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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