Sie wollen hochwertige Nahrungsmittel billig einkaufen. Am besten fertig gekocht damit man sie in die Microwelle stoppfen kann und dann essen. Das ist ja eins der Problme die wir haben. vile wissen nicht wie viele Arbeit das ist die Nahrungsmittel zu produziern.
Also zunächst mal ist die Stadtbevölkerung nicht die Mehrheit, die Mehrheit aller Menschen wohnt immer noch auf und von dem Land, man sollte da nicht von hier auf anderswo schließen.
Und -bitte- WARUM sollte man die Städter hier nicht ändern können????
Man konnte ihnen ja auch "beibrignen", Tamagotchis zu kaufen und 1000kg Blech zu bewegen um 75 kg Mensch von a nach b zu karren. Sinnfreier geht nicht.
Die Lehrpläne in den Schulen werden von den Ländern aufgestellt, es wäre ÜBERHAUPT KEIN PROBLEM, jedem Schüler 4 Wochen Praktikum auf dem Land aufzudrücken - und wenns mach mir ginge, wäre das auch nicht alles, sonder es gäbe FÜR ALLE nach der Schule genau 3 Alternativen: Landwirtschaftliches Jahr (inklusive Umwelt-, Wasser- und Energiekunde), Pflege- oder Soziales Jahr (inklusive Suchtkranke und Behinderte) oder Verteidigungs- (nicht Kriegs!)jahr. Kindererziehungslehre für Frauen könnte auch nicht schaden. Meinetwegen so, wie jetzt die FÖJ, nur eben nicht freiwillig, sondern Pflicht, eins davon muß jeder machen, fertig aus.
Ihr denkt immer so eng an das, was jetzt gerade "in" ist, und gar nicht daran, wie sehr sich das alles allein in den letzten 150 Jahren immer wieder geändert hat - und eben in den nächsten 150 auch immer wieder ändern wird! Wenn ich allen ernstes glauben müßte, das unser Land so bleibt wies es ist, würd ich mir n Strick nehmen, das wär ja gruselig!
Grüße
Brigitta
