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Jungbullen - Schlachtpreise

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Panic » Di Mai 24, 2022 12:59

Ist doch alles eine reine Nutzenabwägung (vermarkte ich meinen Ackerbau über das Vieh oder direkt). Schön ist doch,wenn ich in diesem Jahr vieleicht die Möglichkeit(oder die Freiheit) habe, direkt zu vermarkten und die Mast zu reduzieren und im nächsten vieleicht umgekehrt. Dafür braucht es etwas Beinfreiheit.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Hosenträger » Di Mai 24, 2022 13:47

Prinzipell steigen in der gesamten Tierhalung die Kosten überproportional. Wer die Stückzahl verringern kann(ganz gleich ob Fleisch Milch oder Eier und Fisch) und nicht macht, der ist selbst Schuld rote Zahlen zu schreiben. Daß die Verabeiter großes Intresse haben die Kosten für den Einkauf so gerging zu halten wie es nur Möglich ist dürfte nun wirklich der Überletzte begriffen haben. Wer noch den Wahn Groß Größer Pleite nachlaufen will soll bitte schnell machen, solche Leute brauchen wir nicht!
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Ede75 » Di Mai 24, 2022 14:00

Fleischverkäufer hat geschrieben:Das mag alles sein, nur letztendlich entscheidet das der Verbraucher mit seinem Portemonnaie. Und wenn der entscheidet ich kaufe das Rindfleisch nicht mehr, oder ich zahle diesen Preis nicht mehr, dann esse ich etwas anderes, dann ist das so. Und dann brauchen wir auch weniger Bullen, weniger Schlachter, weniger Ohrmarken, weniger Vieh LKW und weniger Futter etc.. So ist das eben....


Und vor ein paar Wochen wurde noch von der Westfleisch gebettelt, leute mästet mehr Rindviecher? Da war das nicht absehbar, daß der Verbraucher irgendwann einfach was anderes kauft, oder wie? Genauso wie das Gebettel, Tierwohl beizutreten!? Das war die ganze Zeit klar, daß der Verbraucher dafür nicht mehr ausgeben will. Aber uns wird es aufs Auge gedrückt, vernünftige Bezahlung von dem Scheiß: Fehlanzeige. Genauso wie bei QS.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Di Mai 24, 2022 14:34

Habe ich doch gar nicht geschrieben, ich habe geschrieben " wenn". Man kann es auch kurz machen, irgendwann wird der Preis nach oben die Nachfrage einbremsen, und nach unten das Angebot. Ich sehe den Rindfleischmarkt auch gar nicht so Negativ die nächsten Jahre. Bin aber auch nicht der Rindfleischi. Ich glaube aber schon, das alle Landwirte die mit Milch und Rindfleisch zu tun haben, ganz guten Zeiten entgegen gehen. Auch wenn da jetzt mal eine vorübergehende Delle im Preis ist.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon strokes » Di Mai 24, 2022 17:02

Ich werde auch weniger aufstallen, bzw nur noch Fresser kaufen wenn mir der Preis günstig erscheint, auch in Abhängigkeit wie sich die Futterpreise entwickeln. Bis Maisernte ist noch etwas Zeit dann wird entschieden wieviel Bullen bis zur Maisernte 2023 gehalten werden, dementsprechend wird gehäckselt, der Rest wird dann gedroschen. Bei Körnermais Verkaufspreisen von 35€, Fresserpreis 1000€, Bullenfutter 40€ muss der Bulle mind. 5,50€ kosten. Ansonsten kann ich auch KM verkaufen, weniger Arbeit, stehen halt mal paar Abteile leer. Kann man die wieder schön auf Vordermann bringen wenn Bedarf besteht.
Auf Kontraktpreise beim Bullenverkauf lässt sich halt niemand ein. Wenn ich mir zu Zeit des einstallens bereits meinen Verkaufspreis fixieren könnte, wär das was anderes. Beim Körnermais weiß man die Rechnung sofort, beim Bullen ist's Lottospiel was in 400 Tagen für Preise aufgerufen werden. Vorallem muss man dann das Glück haben, dass sie genau in der richtigen Zeit schlachtreif sind wenn Höhe Preise geboten werden. KM kann ich jeden Tag verkaufen...
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Di Mai 24, 2022 17:16

Ich finde diese Diskussion um eigenes Futter oder nicht eigenes Futter ein wenig lustig. Wenn alle Veredeler die gleichen Gedanken bezüglich des Nachteiles von eigenem Futter/eigener Veredelung haben, für wen soll dann das nicht selbst veredelte Futter zu möglichst Höchstpreisen erzeugt werden? Wenn sich für euch z.B. der Silomais nicht rechnet, glaubt ihr dann wirklich, dass der Körnermais höchstpreisig in z.B. der Geflügelhaltung eingesetzt wird? Wer den Futterweizen für 35€/dt verkauft, geht davon aus, dass es Kollegen gibt, die nicht rechnen können und zu teures Futter kaufen. 60% des deutschen Getreides geht in den Trog. Oder können plötzlich alle E, A oder B-Weizen erzeugen? Ich könnte mir vorstellen, dass die Verkaufsabsicht für einige Berufskollegen mit einem bösen Erwachen verbunden sein wird.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon strokes » Di Mai 24, 2022 17:27

Mein Futtermittelhersteller/Lieferant klagt schon darüber, dass sie Angst haben die Energiefuttermittel Körnermais und Zuckerschnitzel werden knapp.
Jeder Betrieb ist anders. Jemand der gerade einen neuen Stall gebaut hat wird wohl nicht die Hälfte des Bestandes reduzieren, oder er ist ein reiner Tierhaltungsbetrieb oder gewerblicher. Dann hat man evtl nicht soviele Möglichkeiten zu reagieren. Passt doch wenn die, die es können, evtl abgeschriebene Ställe haben, den Markt entlasten? Haben doch alle was davon.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Di Mai 24, 2022 17:36

Den Markt zu entlasten bringt nur etwas, wenn das Angebot deutlich unter der Nachfrage liegt. Das Bullenangebot ist, absolut betrachtet, recht gering. Trotzdem sind die Preise im Sinkflug. Sollte die Nachfrage weiter zurückgehen, dann kann sogar ein sehr kleines Angebot keine hohen Preise mehr hervorrufen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass im Juli der JB-Preis im unteren 4er Bereich angesiedelt ist.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Ede75 » Di Mai 24, 2022 17:37

DWEWT hat geschrieben:Ich finde diese Diskussion um eigenes Futter oder nicht eigenes Futter ein wenig lustig. Wenn alle Veredeler die gleichen Gedanken bezüglich des Nachteiles von eigenem Futter/eigener Veredelung haben, für wen soll dann das nicht selbst veredelte Futter zu möglichst Höchstpreisen erzeugt werden? Wenn sich für euch z.B. der Silomais nicht rechnet, glaubt ihr dann wirklich, dass der Körnermais höchstpreisig in z.B. der Geflügelhaltung eingesetzt wird? Wer den Futterweizen für 35€/dt verkauft, geht davon aus, dass es Kollegen gibt, die nicht rechnen können und zu teures Futter kaufen. 60% des deutschen Getreides geht in den Trog. Oder können plötzlich alle E, A oder B-Weizen erzeugen? Ich könnte mir vorstellen, dass die Verkaufsabsicht für einige Berufskollegen mit einem bösen Erwachen verbunden sein wird.


Futterweizen z.b. kann man hier aktuell recht locker für 39 bis 40€/dt im Kontrakt verkaufen. Und ich denke, mit Körnermais sollte das doch auch gehen!?
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon strokes » Di Mai 24, 2022 17:42

DWEWT hat geschrieben:Den Markt zu entlasten bringt nur etwas, wenn das Angebot deutlich unter der Nachfrage liegt. Das Bullenangebot ist, absolut betrachtet, recht gering. Trotzdem sind die Preise im Sinkflug. Sollte die Nachfrage weiter zurückgehen, dann kann sogar ein sehr kleines Angebot keine hohen Preise mehr hervorrufen. Marktbeobachter gehen davon aus, dass im Juli der JB-Preis im unteren 4er Bereich angesiedelt ist.


Eben. Deswegen warte ich bis zur Maisernte wohin sich die Preise einpendeln und stalle dementsprechend ein. Man kann auch mal 25-30% seines Bestandes weniger aufstallen, und KM für 35€ absichern. Was im Schweine Bereich gängig ist wird sich auch bei Bullen etablieren.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Di Mai 24, 2022 17:43

Mein Nachbar erzählte mir am WE, dass der hiesige Grüne Riese kaum noch Getreidekontrakte abschliesst. Man will sich die Möglichkeit offenhalten, in der Ernte, falls bis dahin der Preis zu bröckeln beginnt, durch EX-Ernteaufkäufe zu geringen Preisen, die jetzigen recht hohen Einkaufspreise ausgleichen zu können. Der Preisentwicklung der letzten 4 Monate, traut kaum einer eine Beständigkeit zu.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Hosenträger » Di Mai 24, 2022 19:09

Getreide hat auch den Vorteil, daß man es einfach einlagern kann, und mit geringen Aufwand Monate lang lagern, ohne daß es aus irgendwas "rauswächst". Mal dreschen, und Monate später nach dem Preis sehen ist auch eine Alternative.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Marian » Di Mai 24, 2022 21:39

DWEWT hat geschrieben:Mein Nachbar erzählte mir am WE, dass der hiesige Grüne Riese kaum noch Getreidekontrakte abschliesst. Man will sich die Möglichkeit offenhalten, in der Ernte, falls bis dahin der Preis zu bröckeln beginnt, durch EX-Ernteaufkäufe zu geringen Preisen, die jetzigen recht hohen Einkaufspreise ausgleichen zu können. Der Preisentwicklung der letzten 4 Monate, traut kaum einer eine Beständigkeit zu.



Was ist denn jetzt dein Begier'?
Verhält man sich mit Reaktion auf den Markt, ist es lächerlich. Produziert man am Markt vorbei, ist man dumm? Takatukaland liegt meines Wissens nicht in den neuen Bundesländern.
Wenn du bei PB gewohnt hast, solltest du um die Mühlen und Vieh Dichte in NRW wissen. Ich rede hier nicht von möglichen Fabel Wesen. Der Sumpf inkl Mühle vom Grünen ist ein Katzensprung entfernt. Und die fragen jedes Mal wegen KM Kontrakt wenn ich da bin.
Das ich mitten im Outback nicht die Möglichkeiten habe, mag ja sein. Aber ich gönne jedem alles. Ich hab auch Kipper genug um gegen den Drescher an zu fahren.
So what?!
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon meyenburg1975 » Di Mai 24, 2022 22:50

Fleischverkäufer hat geschrieben:Habe ich doch gar nicht geschrieben, ich habe geschrieben " wenn". Man kann es auch kurz machen, irgendwann wird der Preis nach oben die Nachfrage einbremsen, und nach unten das Angebot. Ich sehe den Rindfleischmarkt auch gar nicht so Negativ die nächsten Jahre. Bin aber auch nicht der Rindfleischi. Ich glaube aber schon, das alle Landwirte die mit Milch und Rindfleisch zu tun haben, ganz guten Zeiten entgegen gehen. Auch wenn da jetzt mal eine vorübergehende Delle im Preis ist.


Gute Zeiten sind relativ. Bei der Milch wird das mit dem Personal noch richtig weh tun in 10/15 Jahren. Nicht nur auf den Betrieben selbst, sondern die ganze Struktur drumrum. Tierarzt, Servicetechniker für Melken, Kühlen, Füttern, Besamungstechniker, Außendienstler, LKW-Fahrer generelles Problem, Festangestellte beim Lohner, usw.
Alle suchen hier Leute, keiner findet was und kämpft sich mit der bisherigen Gang irgendwie durch. Da kann man schon ins Grübeln kommen.
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Jeder, der die Hamas offen unterstützt, ist ein Terrorist.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Mi Mai 25, 2022 7:26

Marian hat geschrieben:

Was ist denn jetzt dein Begier'?
Verhält man sich mit Reaktion auf den Markt, ist es lächerlich. Produziert man am Markt vorbei, ist man dumm? Takatukaland liegt meines Wissens nicht in den neuen Bundesländern.
Wenn du bei PB gewohnt hast, solltest du um die Mühlen und Vieh Dichte in NRW wissen. Ich rede hier nicht von möglichen Fabel Wesen. Der Sumpf inkl Mühle vom Grünen ist ein Katzensprung entfernt. Und die fragen jedes Mal wegen KM Kontrakt wenn ich da bin.
Das ich mitten im Outback nicht die Möglichkeiten habe, mag ja sein. Aber ich gönne jedem alles. Ich hab auch Kipper genug um gegen den Drescher an zu fahren.
So what?!


Dass, wenn die Märkte sich drehen, die Stimmung derer, die in diesen Märkten arbeiten gereizt ist, kann ich gut nachvollziehen. Vielleicht erinnerst du dich, dass ich im April von der 4 vorn beim JB-Preis geschrieben hatte. Die Antwort war, ich warte die Zeit nach Ostern ab. Wann in der Vergangenheit hat es nach Ostern noch mal gute Rindfleischpreise gegeben? Augenblickliche Marktpreise darf man nicht überinterpretieren, deren Entwicklung jedoch sollte man sehr genau wahrnehmen. Landwirte sind i.d.R. keine Zocker! Beginnt der Preis zu sinken, werden schnell mal fast fertige Tiere abgegeben. Damit wird der Sinkflug beschleunigt. Wenn man dann auf eine Jahreszeit zugeht, die nicht gerade von starker Nachfrage gekennzeichnet ist, kann das fatal werden. Diese Situation haben wir jetzt! Wer von einem erneuten Preishoch beim Rindfleisch träumt, dem gönne ich gute Nereven!
Mag sein, dass es derzeit gute Kontrakte für Körnermais gibt. Wenn du die Ertragssicherheit deiner Kultur einschätzen kannst, solltest du die Gunst der Stunde vielleicht nutzen. Die BGAs sind in ihrer Preisfindung nach oben begrenzt. So mancher der jetzt vom ganz großen Erfolg beim Körnermaisanbau träumt, könnt im Herbst unsanft aufschlagen. Geht die Veredelung insgesamt zurück und die Kostenentwicklung, in Verbindung mit dem Erzeugerpreis, lässt nichts anderes erwarten, wird auch das Futter nur noch eingeschränkt nachgefragt. Wo bleiben dann die vom Handel teuer eingekauften Futtergetreidemengen? Eine Situation wie diese hat es seit dem WKII noch nicht gegeben. So mancher Händler wird in Schwierigkeiten kommen und er wird Erzeuger mit sich reißen! Jeder schmiedet sein Glück oder schaufelt sein Grab!
Ich werde hier, wie viele andere auch, eine Markteinschätzung abgeben. Wem die gegen den Strich geht, der kann sie gern ignorieren!
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