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Jungbullen - Schlachtpreise

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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2895 Beiträge • Seite 50 von 193 • 1 ... 47, 48, 49, 50, 51, 52, 53 ... 193
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Mo Okt 19, 2020 11:11

Frankenbauer hat geschrieben:Dass ein Fleischverkäufer hier so laut tönen kann, dass alle unsere Produkte was für Refod wären liegt sicher an einer komplett verfehlten Steuerung der Fleischindustrie durch den Staat. Hätte man nicht zu Tausenden die kleinen Schlachtstätten durch immer mehr Auflagen und deren Kontrollen aus dem Markt gedrängt, würde man nicht jeden Direktvermarkter in einen EU Schlachthof zwingen und hätte man öfters mal den gesunden Menschenverstand walten lassen, wären CT und Co heute nicht Monopolbetriebe.
Ich habe gottlob noch den Metzgermeister, der sich auch die EU Anerkennung angetan hat in der Nähe, meine Rinder fahren 18km und das am Vorabend der Schlachtung. Mein Metzger verarbeitet Nose to Tail und die Auszahlungspreise liegen auch über den wöchentlichen Preisfeststellungen.

Gruß

Wener


Dem kann ich überwiegend nur zustimmen, und wenn ich mal in Bayern und Österreich in Urlaub bin, dann sehe ich mir diese kleinen Metzger auch gerne an, und finde die richtig knuffig. Erinnert mich voll Retro zurück an meine schöne Zeit in der Metzgerlehre von 1977-80. Damals hatten wir 30 Lehrlinge in der Berufsschule, die waren aus 28 verschiedenen Metzgereien. Habe letztens mal überlegt, wie viele es davon noch gibt, bin noch auf 4 Betriebe gekommen, davon schlachtet noch einer selbst. Zur Verwertung des gesamten Tieres, sind wir aber besser als jeder Metzger. Da liegen wir fast bei 100 %. Selbst Pansen und Darminhalt geht in die thermische Verwertung einer Biogasanlage.
Fleischverkäufer
 
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Paule1 » Mo Okt 19, 2020 13:39

Das heißt "früher war nicht alles besser" wie viele heute meinen, das Erwachen wird sehr ernüchternd sein :klug:
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Mo Okt 19, 2020 15:30

Paule1 hat geschrieben:Das heißt "früher war nicht alles besser" wie viele heute meinen, das Erwachen wird sehr ernüchternd sein :klug:


Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.
Fleischverkäufer
 
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fassi » Mo Okt 19, 2020 15:46

Frankenbauer hat geschrieben:Dass ein Fleischverkäufer hier so laut tönen kann, dass alle unsere Produkte was für Refod wären liegt sicher an einer komplett verfehlten Steuerung der Fleischindustrie durch den Staat. Hätte man nicht zu Tausenden die kleinen Schlachtstätten durch immer mehr Auflagen und deren Kontrollen aus dem Markt gedrängt, würde man nicht jeden Direktvermarkter in einen EU Schlachthof zwingen und hätte man öfters mal den gesunden Menschenverstand walten lassen, wären CT und Co heute nicht Monopolbetriebe.


Und jetzt rate mal wer die fachlichen Berater aus der fachlichen Praxis waren, die diesen Prozess eingeleitet und begleitet haben. Wie gesagt, im angelsächsischen Bereich würde das deutsche Jungbullen nicht im Ansatz so hoch bewertet und bezahlt werden. Weil es halt durch die Sensorikbewertung (Scherkraftmessung, Tropfsaftverlust) fallen würde. Von Fleischreifeprozess mal ganz zu schweigen. Aber der deutsche Verbraucher kennt es halt nach knapp 20 Jahren nicht mehr anders.

Gruß
http://www.youtube.com/watch?v=AMpZ0TGjbWE

https://youtu.be/Tmq8KHPxdrE
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Do Okt 22, 2020 8:01

DWEWT hat geschrieben:Alles was sich nicht standatisieren lässt, kann von den Großen der Verarbeitungsbranche schlecht verarbeitet/angeboten werden. Genau da liegt eine Chance kleinerer Betriebe. Viele von denen sind allerdings dem Billig-Wahn schon zum Opfer gefallen. Das Angebot aus der Rinderverarbeitung lässt sich nicht, wie im Schweinebereich üblich, standatisieren. Zu groß sind die Unterschiede bei den Jungbullen und Färsen. Schlachtgewichte von 330 bis 460kg bei den Bullen und 280 bis 360kg bei den Färsen, bewirken logischerweise sehr unterschiedliche Größen bei den Edelstücken. Damit kommt der konv. Handel nicht gut zurecht. Versuche, auch bei den Rindern eine größere Gleichmäßigkeit herbeizuführen, sind bisher gescheitert. Abgesehen von den "Nebenprodukten" der Milcherzeugung, ist im Fleischrinderbereich jeder Tierhalter weiterhin von seiner Genetik überzeugt. So tummeln sich im Schlachtrinderangebot Jungbullen der Intensivrassen neben Färsen aus dem Bereich der mittel intensiven Rassen bis hin zu den unzähligen Kreuzungsprodukten, die häufiger Zufallsprodukte als gezielt erzeugte Genetikkombinationen darstellen. Andererseits hat genau dieser Umstand bisher dazu geführt, dass die Großen Schlachter und Verarbeiter mit unterschiedlichenm Material arbeiten müssen. So haben wir uns die Möglichkeit erhalten, selbst über die Zukunft der Rindfleischerzeugung in D. entscheiden zu können. Eingeschränkt wird die Vielfalt der Möglichkeiten allerdings zukünftig durch die Politik. Ob der Wiederkäuer die politischen Entscheidungen, beeinflusst durch den Methanwahn, unbeschadet überstehen wird, steht noch in den Sternen.

Selten so einen Unsinn gelesen. Wir konnten dieses Problem nämlich lösen. Und das verdanken wir einer Erfindung die wurde ca. 1200 vor Christi Geburt gemacht. Hat sich später mit dem Namen " Messer " etabliert. Wir haben keine Probleme mit der Größe der Teilstücke, und die Gewichtsmasken sind auch weit offen. Und selbst wenn wir sie hätten, mit welcher Begründung sollten die dann die Bio oder Kleinbetriebe nicht haben ? Ist da der Verbraucher anders ? kauft der sich Rouladen , um sie als Zeltplane zu benutzen, oder sich damit nachts im Bett zuzudecken ? oder als Fingerhut zu tragen ? Was für ein Quatsch...
Fleischverkäufer
 
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 24, 2020 8:03

Fleischverkäufer hat geschrieben:Selten so einen Unsinn gelesen. Wir konnten dieses Problem nämlich lösen. Und das verdanken wir einer Erfindung die wurde ca. 1200 vor Christi Geburt gemacht. Hat sich später mit dem Namen " Messer " etabliert. Wir haben keine Probleme mit der Größe der Teilstücke, und die Gewichtsmasken sind auch weit offen. Und selbst wenn wir sie hätten, mit welcher Begründung sollten die dann die Bio oder Kleinbetriebe nicht haben ? Ist da der Verbraucher anders ? kauft der sich Rouladen , um sie als Zeltplane zu benutzen, oder sich damit nachts im Bett zuzudecken ? oder als Fingerhut zu tragen ? Was für ein Quatsch...


Ich konnte nicht ahnen, dass du hier zum Ausdruck bringst, dass du so wenig Ahnung hast. Sonst hätte ich den Inhalt natürlich auf dein Niveau heruntergebrochen.
Wenn das Messer die Propblemlösung ist, warum müssen die Schlachtkörper der Schweine dann so einheitlich sein? Ja, der Verbraucher ist, das hattest du auch schon erwähnt, an einheitliche Portionen gewöhnt; respektive ihr habt den Verbraucher an einheitliche Portionen gewöhnt. Das Filetsteak vom 450kg-Jungbullen fällt, wenn man die Standarddicke vorgibt, natürlich gewichtsmäßig anders aus als das Filetsteak vom 340kg-Bullen. Das Gleiche gilt für alle Portionen von Edelstücken. Für Gulasch und Hack ist es natürlich einerlei wie schwer der Schlachtkörper war. Ist das jetzt so für dich verständlich? Vielleicht nutzt du das WE, um darüber nachzudenken?
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 24, 2020 12:02

Um mal wieder zu eigentlichen Thema zurückzukommen und die Mär von der guten alten Zeit, bzw. von den besseren Preisen früherer Zeiten zu relativieren, hier mal Jungbullenpreise aus der Zeit von 1985 bis 1995. In 1985 bekam man für einen Jungbullen Klasse A (EUROP gab es noch nicht), zwischen 4,25 und 4,45 DM/kg. In 1991 lag der Preis bei 5,50 DM und in 1995 bei 5,75 DM/kg Klasse R. Für die Schweine gab es in 1991 3,20 DM/kg und in 1994 2,45 DM/kg. Futtergerste kostete 1993 36 DM/dt und für A-Weizen gab es 39DM/dt. Raps wurde für 70 DM/dt gehandelt. Sojaschrot konnte man für 40DM/dt bekommen.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Qtreiber » Sa Okt 24, 2020 16:37

Ich bin enttäuscht. :(
Was nützt die Angabe von absoluten Zahlen, wenn keinerlei Kaufkraftangabe dazu gemacht wird?
Nach diesem Umrechner
https://www.altersvorsorge-und-inflatio ... aehrung=DM
entspricht ein Kilopreis von 4,35DM einem heutigen Preis von 4,10€/kg
Der Preis von 5,50DM von 1991 entspräche einem heutigen Erlös von 4,71€/kg
Ob das goldene Zeiten für Bauern waren, muss dann Jeder selbst entscheiden. :?
Qtreiber
 
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 24, 2020 17:16

Qtreiber hat geschrieben:Ich bin enttäuscht. :(
Was nützt die Angabe von absoluten Zahlen, wenn keinerlei Kaufkraftangabe dazu gemacht wird?
Nach diesem Umrechner
https://www.altersvorsorge-und-inflatio ... aehrung=DM
entspricht ein Kilopreis von 4,35DM einem heutigen Preis von 4,10€/kg
Der Preis von 5,50DM von 1991 entspräche einem heutigen Erlös von 4,71€/kg
Ob das goldene Zeiten für Bauern waren, muss dann Jeder selbst entscheiden. :?


Ziel erreicht! Warum sollte ich mir die Mühe machen. :wink:
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Cheffe » Sa Okt 24, 2020 20:16

ich muss gerade an Erzählungen von meinem Vater denken, als die sich früher mal einen neuen Schlepper gekauft haben (Mittelklasse), haben sie ein paar Bullen verkauft und sind mit dem Geld zum Händler und haben sich da einen ausgesucht und sofort bar bezahlt. Wieviele Bullen verkauft man heute für einen Mittelklasse Schlepper ?
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Qtreiber » Sa Okt 24, 2020 20:18

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:Ich bin enttäuscht. :(
Was nützt die Angabe von absoluten Zahlen, wenn keinerlei Kaufkraftangabe dazu gemacht wird?
Nach diesem Umrechner
https://www.altersvorsorge-und-inflatio ... aehrung=DM
entspricht ein Kilopreis von 4,35DM einem heutigen Preis von 4,10€/kg
Der Preis von 5,50DM von 1991 entspräche einem heutigen Erlös von 4,71€/kg
Ob das goldene Zeiten für Bauern waren, muss dann Jeder selbst entscheiden. :?


Ziel erreicht! Warum sollte ich mir die Mühe machen. :wink:

Schlaumeier :D
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon langholzbauer » Sa Okt 24, 2020 20:25

Definiere Mittelklasseschlepper oder schreib das Jahr dazu! :P
Es gab ja Zeiten, da konnte ein Schlepper auch nicht mehr,als 2 gute Ochsen ziehen. :lol:

Nichts desto trotz waren die Erzeugerpreise leider noch nie so niedrig wie aktuell, wenn man sie ehrlich mit dem Durchschnittseinkommen oder der Kaufkraft des € vergleicht.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon DWEWT » Sa Okt 24, 2020 20:50

Ich weiß nun nicht, wie alt "Cheffe" ist und wann in etwa dieser Schlepperkauf stattgefunden hat. In der DLZ von 1981 z.B. gab es noch die Rubrik "Ich habe gekauft". Dort haben Leser ihre Käufe beschrieben und die Preise für die Produkte genannt. Ein Hinterradschlepper (45 bis 60PS) kostete damals je PS zwischen 600 und 750 DM. Allradmaschinen lagen zwischen 750 und knapp über 1.000 DM/PS. Wenn so ein Jungbulle 4oo kg gewogen hatte und 4,50 DM/kg gebracht hat, mussten einige daran glauben. Bei den damaligen Bestandsgrößen, wurde wohl eine ganze Zeit auf die Anschaffung gespart.
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Re: Jungbullen - Schlachtpreise

Beitragvon Fleischverkäufer » Mo Okt 26, 2020 8:49

DWEWT hat geschrieben:
Fleischverkäufer hat geschrieben:Selten so einen Unsinn gelesen. Wir konnten dieses Problem nämlich lösen. Und das verdanken wir einer Erfindung die wurde ca. 1200 vor Christi Geburt gemacht. Hat sich später mit dem Namen " Messer " etabliert. Wir haben keine Probleme mit der Größe der Teilstücke, und die Gewichtsmasken sind auch weit offen. Und selbst wenn wir sie hätten, mit welcher Begründung sollten die dann die Bio oder Kleinbetriebe nicht haben ? Ist da der Verbraucher anders ? kauft der sich Rouladen , um sie als Zeltplane zu benutzen, oder sich damit nachts im Bett zuzudecken ? oder als Fingerhut zu tragen ? Was für ein Quatsch...


Ich konnte nicht ahnen, dass du hier zum Ausdruck bringst, dass du so wenig Ahnung hast. Sonst hätte ich den Inhalt natürlich auf dein Niveau heruntergebrochen.
Wenn das Messer die Propblemlösung ist, warum müssen die Schlachtkörper der Schweine dann so einheitlich sein? Ja, der Verbraucher ist, das hattest du auch schon erwähnt, an einheitliche Portionen gewöhnt; respektive ihr habt den Verbraucher an einheitliche Portionen gewöhnt. Das Filetsteak vom 450kg-Jungbullen fällt, wenn man die Standarddicke vorgibt, natürlich gewichtsmäßig anders aus als das Filetsteak vom 340kg-Bullen. Das Gleiche gilt für alle Portionen von Edelstücken. Für Gulasch und Hack ist es natürlich einerlei wie schwer der Schlachtkörper war. Ist das jetzt so für dich verständlich? Vielleicht nutzt du das WE, um darüber nachzudenken?


Nein ist es nicht, und hier geht es um Rindfleisch, und nicht um Schweinefleisch. Warum sie hier jetzt plötzlich auf Schweinefleisch umschwenken, ist mir ein Rätsel. Vermute mal, das sie den Unterschied Schwein-Rind nicht kennen. Sie sollten aber einfach mal bei " ihrer " Sache hier bleiben, den Quatsch haben sie ja ins Leben gerufen, und da steht immer noch die Frage, warum verhält sich der Verbraucher bei der Größe der Teilstücke bei Klein oder Biobetrieben anders ? Bitte einfach mal die Begründung liefern !!!
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