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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 24, 2013 17:23

Bild

tut mir leid, musste einfach sein jetzt :twisted:
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Sikubauer » Do Okt 24, 2013 17:26

Kyoho hat geschrieben:
buntspecht hat geschrieben:
Das mit dem Gürtel enger schnallen, finde ich einfach gut. Die einfachste These zu Mangel und Überfluss - Tür an Tür :lol:

Gruß
Buntspecht


Das mit Gürten enger schnallen meinte ich bildlich, also im übertragenen Sinne. Niemand in D soll oder muss hungern, weil er zu wenig verdient. Aber das ist ja auch nicht der Fall, im Gegenteil, Geringverdiener sind überduchschnittlich übergewichtig, das belegen medizinische Studien.


Weil eine Tüte Kartoffelchips billiger ist als eine ausgewogene Mahlzeit. Ursache und Wirkung.
Mitglied im Verein für deutliche Aussprache und klare Ansage.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Do Okt 24, 2013 17:28

Kyoho hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben::shock:
und seit wann ist der Verwendungszweck von Steuergeldern die Gewinnoptimierung von Unternehmen?

im übrigen hast Du angefangen die beiden Sachen unzulässigerweise, also inhaltlich falsch, miteinander zu verweben. Da brauchst Du mich dann über den Unterschied nicht aufzuklären.


Hauptzweck ist die Schaffung von Arbeitsplätzen, indem z. B. Langzeitarbeitslose wieder fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden. Da sie oft nicht so leistungsfähig sind, haben sie anders keine Chance im ersten Arbeitsmakt, zumindest bis sie dort eingegliedert sind. Gut, sie können auch im Sozialen Bereicht als Ein-Euro-Jobber integriert werden, dort bestehen aber kaum Aussichten auf Übernahmen in einem Vollzeitjob, das ist eher Beschäftigungstherapie.
Soll denn Eurer Meinung nach ein Praktikant, der einige Woche in ein Unternehmen hineinschnuppert, auch den Mindestlohn von 8,50 € bekommen?


Schande das es hier keinen*übergeben* Smilie gibt.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Do Okt 24, 2013 17:32

Sikubauer hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
buntspecht hat geschrieben:
Das mit dem Gürtel enger schnallen, finde ich einfach gut. Die einfachste These zu Mangel und Überfluss - Tür an Tür :lol:

Gruß
Buntspecht


Das mit Gürten enger schnallen meinte ich bildlich, also im übertragenen Sinne. Niemand in D soll oder muss hungern, weil er zu wenig verdient. Aber das ist ja auch nicht der Fall, im Gegenteil, Geringverdiener sind überduchschnittlich übergewichtig, das belegen medizinische Studien.


Weil eine Tüte Kartoffelchips billiger ist als eine ausgewogene Mahlzeit. Ursache und Wirkung.


:wink: So siehts aus. Gesunde Ernährungen welche nicht dick macht ist unglaublich teuer.
Der Schrott der für "Geringverdiener" angeboten wird ist darauf ausgelegt das diejenigen dick werden. Also nicht immer alles verdrehen.

Und, wer sich nur rudimentär mit Ernährung beschäftigt wird feststellen das auch in Deutschland sehr sehr seeeeeehr viele Menschen Hungern! Und zwar an essentiellen Nährstoffen, nicht an Energie(kcal).
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 17:32

Sikubauer hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
buntspecht hat geschrieben:
Das mit dem Gürtel enger schnallen, finde ich einfach gut. Die einfachste These zu Mangel und Überfluss - Tür an Tür :lol:

Gruß
Buntspecht


Das mit Gürten enger schnallen meinte ich bildlich, also im übertragenen Sinne. Niemand in D soll oder muss hungern, weil er zu wenig verdient. Aber das ist ja auch nicht der Fall, im Gegenteil, Geringverdiener sind überduchschnittlich übergewichtig, das belegen medizinische Studien.


Weil eine Tüte Kartoffelchips billiger ist als eine ausgewogene Mahlzeit. Ursache und Wirkung.


Das mag sein, einen Sack Kartoffeln ist aber noch billiger, macht aber mehr Mühe bei der Zubereitung. Im Übrigen kann man sich auch mit weniger Geld ausgewogen ernähren, wenn man frische Produkte kauft, die Saison haben und gerade im Angebot sind. Nicht die Ernährung frißt das Geld weg, sondern Handyvertrag, Videospiele und KFZ.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Do Okt 24, 2013 17:36

Kyoho hat geschrieben:
Das mag sein, einen Sack Kartoffeln ist aber noch billiger, mach aber mehr Mühe bei der Zubereitung. Im Übrigen kann man sich auch mit weniger Geld ausgewogen ernähren, wenn man frische Produkte kauft, die im Angebot sind. Nicht die Ernährung frißt das Geld weg, sondern Handyvertrag, Videospiele und KFZ.

Da spricht jemand aus Erfahrung.
Achso, und ein Sack Kartoffeln...jaja es du den mal. Ich halt mich an ausgewogene Ernährung, danke!

Gemüse, Salat, Fisch... sind teure Produkte, vorallem wenn sie unverarbeitet und frisch sind. Gehören aber zu einer ausgewogenen Mahlzeit dazu. Genau wie gutes! Brot vom Bäcker usw usv.
Und natürlich viel Obst, auch nicht günstig zu haben.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 17:41

Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Das mag sein, einen Sack Kartoffeln ist aber noch billiger, mach aber mehr Mühe bei der Zubereitung. Im Übrigen kann man sich auch mit weniger Geld ausgewogen ernähren, wenn man frische Produkte kauft, die im Angebot sind. Nicht die Ernährung frißt das Geld weg, sondern Handyvertrag, Videospiele und KFZ.

Da spricht jemand aus Erfahrung.
Achso, und ein Sack Kartoffeln...jaja es du den mal. Ich halt mich an ausgewogene Ernährung, danke!

Gemüse, Salat, Fisch... sind teure Produkte, vorallem wenn sie unverarbeitet und frisch sind. Gehören aber zu einer ausgewogenen Mahlzeit dazu. Genau wie gutes! Brot vom Bäcker usw usv.
Und natürlich viel Obst, auch nicht günstig zu haben.


Ein Herr Sarrazin von der SPD hatte mal vorgerechnet, dass man mit Hartz IV sich durchaus vielseitig und ausgewogen ernähren kann.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 24, 2013 17:43

kann man.
Man kann auch ordentliche Löhne zahlen.
Man kann ziemlich viel auf dieser welt.
wenn man es will.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Do Okt 24, 2013 17:45

Kyoho hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Das mag sein, einen Sack Kartoffeln ist aber noch billiger, mach aber mehr Mühe bei der Zubereitung. Im Übrigen kann man sich auch mit weniger Geld ausgewogen ernähren, wenn man frische Produkte kauft, die im Angebot sind. Nicht die Ernährung frißt das Geld weg, sondern Handyvertrag, Videospiele und KFZ.

Da spricht jemand aus Erfahrung.
Achso, und ein Sack Kartoffeln...jaja es du den mal. Ich halt mich an ausgewogene Ernährung, danke!

Gemüse, Salat, Fisch... sind teure Produkte, vorallem wenn sie unverarbeitet und frisch sind. Gehören aber zu einer ausgewogenen Mahlzeit dazu. Genau wie gutes! Brot vom Bäcker usw usv.
Und natürlich viel Obst, auch nicht günstig zu haben.


Ein Herr Sarrazin von der SPD hatte mal vorgerechnet, dass man mit Hartz IV sich durchaus vielseitig und ausgewogen ernähren kann.


Ach ja, wenn DER das sagt....hatt er sicher auch ausprobiert.
Besser noch, probier DU es doch mal selber aus :-) Es geht nicht!
Aber ein Sarazin hat natütrlich mehr Gewicht..kommt schließlich im Fernsehen... lol
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 17:48

Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Das mag sein, einen Sack Kartoffeln ist aber noch billiger, mach aber mehr Mühe bei der Zubereitung. Im Übrigen kann man sich auch mit weniger Geld ausgewogen ernähren, wenn man frische Produkte kauft, die im Angebot sind. Nicht die Ernährung frißt das Geld weg, sondern Handyvertrag, Videospiele und KFZ.

Da spricht jemand aus Erfahrung.
Achso, und ein Sack Kartoffeln...jaja es du den mal. Ich halt mich an ausgewogene Ernährung, danke!

Gemüse, Salat, Fisch... sind teure Produkte, vorallem wenn sie unverarbeitet und frisch sind. Gehören aber zu einer ausgewogenen Mahlzeit dazu. Genau wie gutes! Brot vom Bäcker usw usv.
Und natürlich viel Obst, auch nicht günstig zu haben.

Gemüse, Salat und Obst, das lässt ich auch im selbst genutzten Garten erzeugen. Solche Nutzgärten kann man von den Gemeinden häufig für wenig Geld pachten und an der Zeit fehlt es bestimmt nicht, den Garten selbst oder mit der Familie zu bebauen. Gutes Brot vom Bäcker bekommt man günstig, wenn man danach frägt. Das ist dann vom Vortag und qualititativ fast gleichwertig, kostet aber die Hälfte.
An der Wursttheke werden die Wurstabschnitte sehr günstig angeboten. Zudem gibt es regelmäßig Sonderangebote und viel Vitamin C steckt auch im Sauerkraut oder in Äpfeln, falls Du damit die essentielle Nährstoffe meinst.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 17:52

Welfenprinz hat geschrieben:kann man.
Man kann auch ordentliche Löhne zahlen.
Man kann ziemlich viel auf dieser welt.
wenn man es will.


man kann auch andere für sich arbeiten lassen und sich selber einen faulen Lenz machen. Das nennt sich dann Ausruhen in der sozialen Hängematte. Wenn das aber zu viele tun, dann kann es keiner mehr finanzieren.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Welfenprinz » Do Okt 24, 2013 17:55

Kyoho hat geschrieben:
man kann auch andere für sich arbeiten lassen und sich selber einen faulen Lenz machen.


soll ich jetzt noch mal das foto von dem fröhliche Herrn Leistungsträger verlinken. Oder wen meisnt Du?


Das nennt sich dann Ausruhen


Du verlangst einseitig. Anstrengungen.
warum verlangst Du nciht von obigem Pizzabringdienstchef, dass er Fortbildungskurse bei der Konkurrenz macht, die höhere Löhne zahlen kann.

Womit wir wieder bei dem "kann " sind. Natürlich kann er andere Löhne zahlen. Ist er etwa so dumm und faul wie Du es anderen unterstellst?
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Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Sikubauer » Do Okt 24, 2013 17:56

Welfenprinz hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Hauptzweck ist die Schaffung von Arbeitsplätzen, indem z. B. Langzeitarbeitslose wieder fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden. ?


Richtig, so mag mal die Intention gewesen sein. ich bin auch im übrigen nciht der Meinung wie hier jemand erwähnte, dass die politischen Väter des Hartz-Komplexes die Schaffung eines Sklavenmarktes bewusst im Visier hatten.

Wie ich schon mal geschrieben habe, könnte ich diese Lohnunterstützung auch als Ausnahme akzeptieren, wenn es denn dem von dir geschilderten Zweck diente.

Die Praxis und ERfahrung aus nunmehr 11 oder 12 Jahren zeigen aber, dass die Regelung so wie sie momentan besteht, missbraucht wird.

Dementsprechend halte ich einen Mindestlohn wie schon erwähnt in der momentanen Situation für angemessen.
"Eigentlich" bin ich auch dagegen.

btw ist der angeschissene ja nicht nur der Steuerzahler. Sondern auch die arbeitgeber, die versuchen ihre Leute anständig zu entlohnen. Der obige Pizzabringdienst(auch wenn in der Branche nun wahrlich nicht viel bezahlt wird) verschafft sich unlauteren WEttbewerbsvorteil. Auf Kosten des Steuerzahlers. :)


Ich bin ziemlich nah dran an dieser Argumentation. Mir wäre auch lieber, wenn es keinen Mindestlohn geben müsste, aber solange es Arbeitgeber gibt, die das System zur Gewinnmaximierung missbrauchen, geht es eben nicht anders.

Falls noch ein Konzept gesucht wird: Man könnte, um die Kritiker auszubremsen, mit dem Mindestlohn niedrig ansetzten, sagen wir mal bei 7€, das sind für eine Vollzeitstelle ca. 1200€ Brutto. Nach 12 Monaten mit wissenschaftlicher Begleitung lässt man schauen, wie die Auswirkungen auf die Beschäftigung sind. Können keine negativen Auswirkungen festgestellt werden, wird um 50 Cent erhöht. Und so weiter. Ich bin überzeugt, dass wir nach 3 Jahren die 8,50 hätten.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Do Okt 24, 2013 18:02

Sikubauer hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Hauptzweck ist die Schaffung von Arbeitsplätzen, indem z. B. Langzeitarbeitslose wieder fit für den Arbeitsmarkt gemacht werden. ?


Richtig, so mag mal die Intention gewesen sein. ich bin auch im übrigen nciht der Meinung wie hier jemand erwähnte, dass die politischen Väter des Hartz-Komplexes die Schaffung eines Sklavenmarktes bewusst im Visier hatten.

Wie ich schon mal geschrieben habe, könnte ich diese Lohnunterstützung auch als Ausnahme akzeptieren, wenn es denn dem von dir geschilderten Zweck diente.

Die Praxis und ERfahrung aus nunmehr 11 oder 12 Jahren zeigen aber, dass die Regelung so wie sie momentan besteht, missbraucht wird.

Dementsprechend halte ich einen Mindestlohn wie schon erwähnt in der momentanen Situation für angemessen.
"Eigentlich" bin ich auch dagegen.

btw ist der angeschissene ja nicht nur der Steuerzahler. Sondern auch die arbeitgeber, die versuchen ihre Leute anständig zu entlohnen. Der obige Pizzabringdienst(auch wenn in der Branche nun wahrlich nicht viel bezahlt wird) verschafft sich unlauteren WEttbewerbsvorteil. Auf Kosten des Steuerzahlers. :)


Ich bin ziemlich nah dran an dieser Argumentation. Mir wäre auch lieber, wenn es keinen Mindestlohn geben müsste, aber solange es Arbeitgeber gibt, die das System zur Gewinnmaximierung missbrauchen, geht es eben nicht anders.

Falls noch ein Konzept gesucht wird: Man könnte, um die Kritiker auszubremsen, mit dem Mindestlohn niedrig ansetzten, sagen wir mal bei 7€, das sind für eine Vollzeitstelle ca. 1200€ Brutto. Nach 12 Monaten mit wissenschaftlicher Begleitung lässt man schauen, wie die Auswirkungen auf die Beschäftigung sind. Können keine negativen Auswirkungen festgestellt werden, wird um 50 Cent erhöht. Und so weiter. Ich bin überzeugt, dass wir nach 3 Jahren die 8,50 hätten.


Endlich mal wieder eine fachliche Diskussionsebene und nicht irgendwelche wüste Wortbrocken, die einem hingeworfen werden.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Sikubauer » Do Okt 24, 2013 18:03

Kyoho hat geschrieben:Gemüse, Salat und Obst, das lässt ich auch im selbst genutzten Garten erzeugen. Solche Nutzgärten kann man von den Gemeinden häufig für wenig Geld pachten und an der Zeit fehlt es bestimmt nicht, den Garten selbst oder mit der Familie zu bebauen. Gutes Brot vom Bäcker bekommt man günstig, wenn man danach frägt. Das ist dann vom Vortag und qualititativ fast gleichwertig, kostet aber die Hälfte.
An der Wursttheke werden die Wurstabschnitte sehr günstig angeboten. Zudem gibt es regelmäßig Sonderangebote und viel Vitamin C steckt auch im Sauerkraut oder in Äpfeln, falls Du damit die essentielle Nährstoffe meinst.


Wenn jemand für 5 oder 6 Euro pro Stunde arbeiten muss, wird er keine Zeit haben, sich um diese ganzen lustigen Dinge zu kümmern. Entweder macht er Überstunden ohne Ende, oder er hat nach seinem 40-Sunden-Job noch einen Zweitjob.
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