buntspecht hat geschrieben:
Und wenn es unserer Volkswirtschaft so gut geht, dann erst recht ein Mindestlohn.
t
Die Binnennachfrage wäre dann ein volkswirtschaftlicher Aspekt, deswegen hab ich ihn aus dieser Arbeitgeber-Arbeitnehmersache mal bisher rausgehalten.Es würde natürlich auch Teilen unserer Volkswirtschaft besser gehen. Einmal mehr ins REstaurant vom eigenen Geld........ oder so.
Das schon angesprochene EU-Ausland würde davon natürlich auch profitieren. Nicht umsonst sorgt das deutsche Lohndumping für ziemlich viel Unmut in unseren Nachbarländern. Schliesslich kann ein dänischer Arbeitsloser bei dem dort gewährten Unterstützungsniveau , und eben auch die Kaufkraft des Niedriglohnsektors, weiterhin fast ohne Abstriche sein Lebensniveau halten....... er kauft statt eines neuen Golf eben einen Jahreswagen.
Der deutsche Hartz-IV -Empfänger und aufstocker kann sich hingegen die Legokiste nur noch gebraucht auf dem Flohmarkt leisten.
Dass unsere EU-nachbarn das dann nciht so toll finden, dass unsere ach so bejubelten Aussenhandelsschüsse durch deren Steuern und Sozialabgaben gestützt werden, während wir sie im REgen stehen lassen, ist irgendwie nachvollziehbar.
