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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Mi Okt 30, 2013 11:35

Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 11:38

Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Die Beschwerden der Gebäudereiniger kamen promt.


Hast du selbst mit welchen gesprochen? Oder entnimmst du sowas der Propagandapresse?


z. B. hier: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/mindestlohn-spd-wahlplakat-gebaeudereiniger

Aber dass solche Klischeevorstellungen im Wahlkampf herhalten müssen, ist ja nicht neu.
Zuletzt geändert von Kyoho am Mi Okt 30, 2013 11:39, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Mi Okt 30, 2013 11:39

Kyoho hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Die Beschwerden der Gebäudereiniger kamen promt.


Hast du selbst mit welchen gesprochen? Oder entnimmst du sowas der Propagandapresse?


z. B. hier: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/mindestlohn-spd-wahlplakat-gebaeudereiniger


Ja, also genau das was ich schrieb.
Sprich halt mal mit Menschen und lass dir nicht eine Meinung geben.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 11:43

Piraterie hat geschrieben:Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.

Ein gesundes Unternnehmen hat meistens auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Wo an allen Enden gespart und gekürzt werden muss, da leiden vor allem die Angestellten. Wem geht es besser, dem Opelaner oder dem Audianer? Der Aldi-Kassiererin oder der Ex-Schleckerfrau?
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Mi Okt 30, 2013 11:49

Kyoho hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.

Ein gesundes Unternnehmen hat meistens auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Wo an allen Enden gespart und gekürzt werden muss, da leiden vor allem die Angestellten. Wem geht es besser, dem Opelaner oder dem Audianer? Der Aldi-Kassiererin oder der Ex-Schleckerfrau?


Das ist sogar richtig :-) Da diese aber Gewinne machen, fehlt nunmal bei anderen Unternehmen das Geld. Das wiederum bedingt das diese die Menschen ausbeuten..und das ist der größere Teil.

Es sind nie im Kern "Managmentfehler" welches Unternehmen scheitern lässt, sondern immer das fehlende Geld. Es ist nunmal nie genug Geld da, das alle ihr Auskommen haben. Da ist ein Mindestlohn für die breite Masse eine erleichterung, aber keine Veränderung.

Übrigends, selbst die FDP hat in ihren Reihen Menschen die ich sehr schätze...naja zumindest einen. Frank Schäffler.

Mist, jetzt hab ich meinen Zug verpasst :mrgreen:
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 11:56

Piraterie hat geschrieben:
Ja, also genau das was ich schrieb.
Sprich halt mal mit Menschen und lass dir nicht eine Meinung geben.


Ich kann mir kaum vorstellen, dass sich die Gebäudereiniger darüber gefreut haben, auf dem Plakat so bemitleidenswert dargestellt zu werden. Wer seinen Beruf gerne und aus der Überzeugung macht, etwas sinnvolles zu leisten, der will sich nicht öffentlichkeitswirksam bemitleiden lassen. Das gilt für Gebäudereiniger genauso wie für Krankenpfleger, Erzieherinnen, Müllentsorger und Landwirte. Als Landwirt hätte es mich auch gestört, wenn ich mich auf dem Wahlkampfplakat wieder gefunden hätte, mit Mistgabel in der Hand in einem Schweinestall aus den 60er Jahren. Dazu die sinngemäße Unterschrift: Die Arbeitsbedingungen, Arbeitszeiten und Löhne in der Landwirtschaft sind unsozial und ausbeuterisch. Auch wenn das teilweise zutrifft, so führt eine klischeehafte Betonung doch zu einem Zerrbild in der Öffentlichkeit. Durch diese Mitleidskampgnen werden diese in der Öffentlichkeit schon schlecht angesehenen Berufsgruppen noch schlechter gemacht.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 12:05

Piraterie hat geschrieben:
Mist, jetzt hab ich meinen Zug verpasst :mrgreen:

Tut mir leid für Dich, aber Deutsche Bahn AG ist im Kern immer noch ein Staatsunternehmen, wird eher ehemaligen Beamten behördlich verwaltet als von tatkräftigen und innovativen Managern geführt. Genauso verkrustet wird es von den Kunden der Bahn auch gesehen. Der Gipfel der Inflexibilität war das Chaos am Hauptbahnhof in Mainz, weil viele kompetente Mitarbeiter im Sommerurlaub waren. Zuviel Staat und zu wenig Wirtschaft schadet nunmal den Bürgern. Auch die Franzosen können davon ein Lied singen. Deren Unsinn einer 35 Stundenwoche für alle Angestellte ist genau irrwitzig, wie der bei uns anvisierte flächendeckene Mindestlohn von 8.50€. Dann müssen die pflegebedürftigen Alten im Sommer im wahrsten Sinne des Wortes in ihrem Kot sitzen, weil die Pfleger(innen) in ihrem wohlverdienten Sommerurlaub sind.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 12:09

Piraterie hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Piraterie hat geschrieben:Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.

Ein gesundes Unternnehmen hat meistens auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Wo an allen Enden gespart und gekürzt werden muss, da leiden vor allem die Angestellten. Wem geht es besser, dem Opelaner oder dem Audianer? Der Aldi-Kassiererin oder der Ex-Schleckerfrau?


Das ist sogar richtig :-) Da diese aber Gewinne machen, fehlt nunmal bei anderen Unternehmen das Geld. Das wiederum bedingt das diese die Menschen ausbeuten..und das ist der größere Teil.

Es sind nie im Kern "Managmentfehler" welches Unternehmen scheitern lässt, sondern immer das fehlende Geld. Es ist nunmal nie genug Geld da, das alle ihr Auskommen haben. Da ist ein Mindestlohn für die breite Masse eine erleichterung, aber keine Veränderung.


Geld ist doch nur eine fiktive Größe in der Wirtschaft. Ist zuviel davon da, dann haben wir eine galoppierende Inflation. Nur der Glaube und das Vertrauen an den Wert des Geldes ist der eigentliche Wert.
Auch der gesetzliche Mindestlohn wird früher oder später dazu führen, dass die Inflation im Rahmen der Lohn-Preis-Spirale ansteigt. Dann wird bald proklamiert werden, dass man von 8,50€ nicht mehr leben kann und wir mindestens 10€ brauchen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 13:12

tyr hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:Geld ist doch nur eine fiktive Größe in der Wirtschaft. Ist zuviel davon da, dann haben wir eine galoppierende Inflation. Nur der Glaube und das Vertrauen an den Wert des Geldes ist der eigentliche Wert.
Auch der gesetzliche Mindestlohn wird früher oder später dazu führen, dass die Inflation im Rahmen der Lohn-Preis-Spirale ansteigt. Dann wird bald proklamiert werden, dass man von 8,50€ nicht mehr leben kann und wir mindestens 10€ brauchen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.


Geld ist eine "fiktive" Größe? Na das ist ja mal eine ganz neue Theorie, interessant...
Dann erklär mal, warum wir diesen Spaß dann betreiben.....das was sich "Wirtschaft" nennt...was ist der Sinn des ganzen, das Produzieren und Konsumieren, und warum brauchen wir dann überhaupt sowas wie Geld?

Der Wert eines Geldes hängt übrigens nicht am Glauben, sondern am realen Handel, wie viel Einheiten an Waren und/oder Dienstleistung bekomme ich für das Geld, das ich mir mit der Herstellung und Verkauf von Waren und/oder Dienstleistungen "verdient" hab, nach Abzug aller Kosten inkl. Zinsen, Steuern und Abgaben.
(Arbeitsertrag) http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/ ... wo/1_2.htm


ich meinte eigentlich dasselbe, habe ich nur nicht so galant ausgedrückt. Das Papier oder der Stoff, auf dem die Banknoten gedruckt werden sowie der Druck selbst, ist nur ein ganz kleiner Bruchteil wert, als man für den Schein später bekommt. Der Geldschein ist nur das Tauschmittel, für das man den Gegenwert seiner Arbeitsleistung erhält.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Altmeister » Mi Okt 30, 2013 16:47

Kyoho hat geschrieben:Schwellenländer wie China, Indien, Bangladesch werden den Takt vorgeben. Die Technologie und Produktion wird global dahin wandern, wo sie am wirtschaftlichsten ist.



Mit Deiner Armleuchter-Theorie gehst Du mir so langsam auf den Sack.

Habe Dir schon mal geschrieben, dass in der deutschen Wirtschaft schwarze
Zahlen geschrieben wurde. Das erwirtschafte Kapital wurde im Ausland
(z.B. Indien in Stahlwerke und Werften) investiert.

Durch diese Aktionen haben qualifizierte Handwerker, und Schiffbauer bei der
AG Weser ihren Arbeitsplatz verloren. In Bremen haben wir jetzt eine
"Space Park" es werden hier nur noch Papierschiffe gabaut.

Ein modernes Hüttenwerk "Henrichshütte" ist heute ein Museum.

In den 80er Jahren wurden bei der AEG spionierende Fachleute ausgebildet.
Woher ich das Weiß? Ganz einfach!

Selber war ich in der Qualitätsicherung tätig, und wir mußten den mitschreibenden
und fotografierenen chinesischen Ingenieuren zeigen wie so etwas gemacht wird.
Zusätzlich sind Führungskräfte nach China geflogen um die Qualitätssicherung
aufzubauen.

Heute stehen mein Kollegen auf der Straße Du Armleuchter.

Gruß Altmeister

P.S. Die Technologie ist nicht gewandert, sondern gebracht worden um ein
funktionierendes System zu zerstören um NOCH MEHR GEWINNE ZU MACHEN!
Altmeister
 
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 17:14

Altmeister hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:Schwellenländer wie China, Indien, Bangladesch werden den Takt vorgeben. Die Technologie und Produktion wird global dahin wandern, wo sie am wirtschaftlichsten ist.



Mit Deiner Armleuchter-Theorie gehst Du mir so langsam auf den Sack.

Habe Dir schon mal geschrieben, dass in der deutschen Wirtschaft schwarze
Zahlen geschrieben wurde. Das erwirtschafte Kapital wurde im Ausland
(z.B. Indien in Stahlwerke und Werften) investiert.

Durch diese Aktionen haben qualifizierte Handwerker, und Schiffbauer bei der
AG Weser ihren Arbeitsplatz verloren. In Bremen haben wir jetzt eine
"Space Park" es werden hier nur noch Papierschiffe gabaut.

Ein modernes Hüttenwerk "Henrichshütte" ist heute ein Museum.

In den 80er Jahren wurden bei der AEG spionierende Fachleute ausgebildet.
Woher ich das Weiß? Ganz einfach!

Selber war ich in der Qualitätsicherung tätig, und wir mußten den mitschreibenden
und fotografierenen chinesischen Ingenieuren zeigen wie so etwas gemacht wird.
Zusätzlich sind Führungskräfte nach China geflogen um die Qulitätssicherung
aufzubauen.

Heute stehen mein Kollegen auf der Straße Du Armleuchter.

Gruß Altmeister

P.S. Die Technologie ist nicht gewandert, sondern gebracht worden um ein
funktionierendes System zu zerstören um NOCH MEHR GEWINNE ZU MACHEN!


Werter Altmeister,

Das Kapital wandert nunmal in einer global agierenden Wirtschaft und in global agierenden Märkten dahin, wo die Produktivität hoch ist und hohe Erträge/Gewinne erwirtschaftet werden können. Zudem spielen die politischen Rahmenbedingungen wie die rechtliche Sicherheit der Investoren vor Enteignung, kriegerischen Auseinandersetzungen etc. und Naturkatastrophen eine Rolle. Die Firmen investieren nicht, um in D funktioniertende Betriebe zu zerstören. Diese Ansicht von Dir halte ich für ne blanke Verschwörungstheorie. Dass Produktpiraterie immer nur zeitweise verhindert werden kann, liegt daran, dass die Möglichkeiten der Nachahmer und Spione immer raffinierter werden. Daher braucht es in Unternehmen eine gute Entwicklungsabteilung, um der Konkurrenz immer eine Nasenlänge voraus zu sein. Dadurch entsteht Wettbewerb, Ansporn und Motivation auch für die Mitarbeiter. Das unterscheidet eine auf Innovationen beruhende freie Wirtschaft von staatlich gelenkten Planwirtschaften mit festen Forschungsetats und Planstellen. Wer nur von anderen abkupfern gelernt hat (so wie die Rotchinesen es im Sozialismus erlebt und gelebt haben), der wird kaum in der Lage sein, eigenständige marktfähige Entwicklungen zu leisten. Wo diese Innovationskraft abhanden gekommen ist, auch weil das Management der Unternehmen versagt hat, da entstehen aus ehemaligen Vorzeigebetriebe irgendwann Industriemuseeen, wie die genannte Heinrichshütte. Es ist nunmal in der Wirtschaft so, dass diejenigen gehen müssen, die Entwicklungen verschlafen. Dafür gibt es genug weitere Beispiele. Aber anderen die Schuld in die Schuhe schieben, halte ich für unloyal. In diesem Sinne einen guten Abend
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 17:15

Arbeitgeberpräsident Hundt droht schon mal vorsichtshalber mit Klage, wenn geltende Tarifverträge von der Politik als nichtig erklärt werden.

http://www.t-online.de/wirtschaft/jobs/loehne-gehaelter/id_66197186/arbeitgeberpraesident-dieter-hundt-droht-mit-klage-gegen-mindestlohn.html
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Mi Okt 30, 2013 17:30

VARIUS hat geschrieben:@ Kyoho; Ha, ha, ha... Du bist ein verborter FDPler, dir ist nicht zu helfen!


Die FDP-ler sind ja jetzt anscheinend "Freiwild".
Herrn Rösler als gewifter Noch-Wirtschaftsminister und Wirtschaftspolitiker, der gerne in der Manier auftat, als könne er keiner Fliege Leid antun, es aber faustdick hinter den Ohren hat, schätze ich schon. Auch wenn ich kein Freund von BP Gauck bin, war es doch ein raffinierter Schachzug, wie der der Bundeskanzlerin ein faules Ei ins Nest gesetzt hatte. Mit seinem Parteigenossen Brüderle ist er auch nicht zimperlich umgesprungen. Solche Herzblutpolitiker werden uns jetzt fehlen, seit überall die rot-schwarze Einheits-Sozisoße vergossen wird und sich alle öffentlich "lieb" haben müssen. Besonders Frau Nahles und Herr Seehofer sitzen doch beide im falschen Boot bzw. steuern in verschiedene Richtungen.
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