Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 8:33
Piraterie hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:
Die Beschwerden der Gebäudereiniger kamen promt.
Hast du selbst mit welchen gesprochen? Oder entnimmst du sowas der Propagandapresse?
Kyoho hat geschrieben:Piraterie hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:
Die Beschwerden der Gebäudereiniger kamen promt.
Hast du selbst mit welchen gesprochen? Oder entnimmst du sowas der Propagandapresse?
z. B. hier: http://www.zeit.de/politik/deutschland/2013-08/mindestlohn-spd-wahlplakat-gebaeudereiniger
Piraterie hat geschrieben:Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.
Kyoho hat geschrieben:Piraterie hat geschrieben:Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.
Ein gesundes Unternnehmen hat meistens auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Wo an allen Enden gespart und gekürzt werden muss, da leiden vor allem die Angestellten. Wem geht es besser, dem Opelaner oder dem Audianer? Der Aldi-Kassiererin oder der Ex-Schleckerfrau?
Piraterie hat geschrieben:
Ja, also genau das was ich schrieb.
Sprich halt mal mit Menschen und lass dir nicht eine Meinung geben.
Piraterie hat geschrieben:
Mist, jetzt hab ich meinen Zug verpasst
Piraterie hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:Piraterie hat geschrieben:Wofür ist ein "Unternehmen" da um nicht zur befriedigung von Bedürfnissen der Menschen? Haben die ein Eigenleben?
Das hört sich ja schon fast so an..: Hauptsache die Unternehmen sind gesund, die Menschen können ruhig krank sein/werden.
Ein gesundes Unternnehmen hat meistens auch positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Menschen, die für das Unternehmen arbeiten. Wo an allen Enden gespart und gekürzt werden muss, da leiden vor allem die Angestellten. Wem geht es besser, dem Opelaner oder dem Audianer? Der Aldi-Kassiererin oder der Ex-Schleckerfrau?
Das ist sogar richtigDa diese aber Gewinne machen, fehlt nunmal bei anderen Unternehmen das Geld. Das wiederum bedingt das diese die Menschen ausbeuten..und das ist der größere Teil.
Es sind nie im Kern "Managmentfehler" welches Unternehmen scheitern lässt, sondern immer das fehlende Geld. Es ist nunmal nie genug Geld da, das alle ihr Auskommen haben. Da ist ein Mindestlohn für die breite Masse eine erleichterung, aber keine Veränderung.
tyr hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:Geld ist doch nur eine fiktive Größe in der Wirtschaft. Ist zuviel davon da, dann haben wir eine galoppierende Inflation. Nur der Glaube und das Vertrauen an den Wert des Geldes ist der eigentliche Wert.
Auch der gesetzliche Mindestlohn wird früher oder später dazu führen, dass die Inflation im Rahmen der Lohn-Preis-Spirale ansteigt. Dann wird bald proklamiert werden, dass man von 8,50€ nicht mehr leben kann und wir mindestens 10€ brauchen. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.
Geld ist eine "fiktive" Größe? Na das ist ja mal eine ganz neue Theorie, interessant...
Dann erklär mal, warum wir diesen Spaß dann betreiben.....das was sich "Wirtschaft" nennt...was ist der Sinn des ganzen, das Produzieren und Konsumieren, und warum brauchen wir dann überhaupt sowas wie Geld?
Der Wert eines Geldes hängt übrigens nicht am Glauben, sondern am realen Handel, wie viel Einheiten an Waren und/oder Dienstleistung bekomme ich für das Geld, das ich mir mit der Herstellung und Verkauf von Waren und/oder Dienstleistungen "verdient" hab, nach Abzug aller Kosten inkl. Zinsen, Steuern und Abgaben.
(Arbeitsertrag) http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/ ... wo/1_2.htm
Kyoho hat geschrieben:Schwellenländer wie China, Indien, Bangladesch werden den Takt vorgeben. Die Technologie und Produktion wird global dahin wandern, wo sie am wirtschaftlichsten ist.
Altmeister hat geschrieben:Kyoho hat geschrieben:Schwellenländer wie China, Indien, Bangladesch werden den Takt vorgeben. Die Technologie und Produktion wird global dahin wandern, wo sie am wirtschaftlichsten ist.
Mit Deiner Armleuchter-Theorie gehst Du mir so langsam auf den Sack.
Habe Dir schon mal geschrieben, dass in der deutschen Wirtschaft schwarze
Zahlen geschrieben wurde. Das erwirtschafte Kapital wurde im Ausland
(z.B. Indien in Stahlwerke und Werften) investiert.
Durch diese Aktionen haben qualifizierte Handwerker, und Schiffbauer bei der
AG Weser ihren Arbeitsplatz verloren. In Bremen haben wir jetzt eine
"Space Park" es werden hier nur noch Papierschiffe gabaut.
Ein modernes Hüttenwerk "Henrichshütte" ist heute ein Museum.
In den 80er Jahren wurden bei der AEG spionierende Fachleute ausgebildet.
Woher ich das Weiß? Ganz einfach!
Selber war ich in der Qualitätsicherung tätig, und wir mußten den mitschreibenden
und fotografierenen chinesischen Ingenieuren zeigen wie so etwas gemacht wird.
Zusätzlich sind Führungskräfte nach China geflogen um die Qulitätssicherung
aufzubauen.
Heute stehen mein Kollegen auf der Straße Du Armleuchter.
Gruß Altmeister
P.S. Die Technologie ist nicht gewandert, sondern gebracht worden um ein
funktionierendes System zu zerstören um NOCH MEHR GEWINNE ZU MACHEN!
VARIUS hat geschrieben:@ Kyoho; Ha, ha, ha... Du bist ein verborter FDPler, dir ist nicht zu helfen!
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