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Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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398 Beiträge • Seite 15 von 27 • 1 ... 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 ... 27
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon MTX-Driver » Do Okt 31, 2013 21:27

Kyoho hat geschrieben:
Altmeister hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:
Zum Krankenstand: Der ist auch (nicht nur deswegen) in D hoch, weil wir uns das leisten können. Nationen, die keine Lohnfortzahlung im Krankheitsfall kennen, überlegen sich mehr als einmal, auch bei leichten Beschwerden zur Arbeit zu gehen.


Hallo,

als Kecksperte kannst Du uns sicherlich sagen, wie lange der Mann ohne Dauerschäden zu bekomen so arbeiten kann.
Das arme Schwein schweißt als Zeitarbeiter ohne ausreichende Schutzkleidung. Ruft er die BG ist er draußen.
Glaubst Du, der bekommt € 8,50
Werden bei einem Arbeiter € 100,00 Schutzkleidung gespart, sind dieses bei einer Million Arbeiter = € 100.000.000,00

Vor 55 Jahren habe ich auch Kleinteile im akkord geschweißt. Ich bekam eine Lederschürze, Schweißeranzug,
Stulpenhandschuh, UND HATTE EINE ABSAUGUNG.

Altmeister

P.S. Dieses ist kein Einzelfall.
Zeitarbeiter.jpg


Woher das Bild stammt, ob überhaupt aus D aufgenommen und wann, geht aus dem Bericht ohne jegliche Quellenangabe nicht hervor. Genauso kann es aus einer privaten Garage eines Hinterhofes aufgenommen sein, so dass es mit einem Arbeitsverhältnis gar nichts zu tun hat.


In kleinen Werkstätten ist diese Arbeitsumgebung durchaus die Regel! Ich habe selbst für einen grossen Norddeutschen Landmaschinenhersteller im Accord geschweisst der Schweissarbeiten zum Teil ausgelagert hat. In erster Linie hat meinem damaligen Chef nur die Stückzahl pro Stunde interessiert. Schweissgasabsaugung gab es erst als jemand mal nach 6 Stunden schweissen vom Stuhl gefallen ist und sich übergeben musste!

mfg
Weltmeister im einbeinigen Holzklotzumtreten und Testfahrer für Gasfeuerzeuge auf einer Zuckerrübenkolchose bei Minsk! :D

Mähdrescher werden in Landkreisen mit 130 Biogasanlagen völlig überbewertet!
MTX-Driver
 
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon mondaufgang » Mo Nov 04, 2013 19:10

Hallo,
ich habe jetzt die Beiträge zu diesem Thema nicht studiert.
Ich will aber mal folgende Idee in die Diskussion einbringen:
Die Kritikpunkte sind, dass mit einem Mindestlohn Arbeitsplätze gefährdet sind.
Auf der anderen Seite besteht die Kritik darin, dass geringe Löhne durch die Aufstockung vom Staat und somit durch Steuergelder subventioniert werden.

Meine Idee ist: Wenn keine Aufstockung erforderlich ist, weil vielleicht in der Haushaltsgemeinschaft andere Haushaltsmitglieder zu einem höheren Einkommen beitragen.
Wenn eine Aufstockung erforderlich ist, dann greift der Mindestlohn. Ggf. entfällt damit die Aufstockung oder die Aufstockung fällt geringer aus.

Haken an der Idee: Die Arbeitgeber bevorzugen Arbeitnehmer, die auch bei Löhnen unter Mindestlohn keine Aufstockung benötigen. Familien mit geringem Haushaltseinkommen, haben tendenziell schlechtere Chancen.

Gruß
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Nov 05, 2013 22:02

Die Aufstockung durch den Staat ist ja eine Sozialleistung für den Arbeitnehmer und nicht für den Arbeitgeber. Im Regelfall sind dies keine Vollzeit-, sondern Teilzeitbeschäftigen, die aufstocken "müssen". Gerade bei Teilzeitstellen wird Sozialmissbrauch betrieben, wenn man sich den Rest fürs Nichtstun vom Staat holt, statt Vollzeit zu arbeiten. Dem Arbeitgeber kann man allenfalls vorwerfen, diese Praxis billigend zu unterstützen.
Dass die anviesierten 8,50€ für alle Arbeitsverhältnisse (neuerdings soll's auch für Praktikanten gelten) notwenig sind, um sich den Lebensunterhalt selbsständig bestreiten zu können, sollte mal kritisch überprüft werden. Ich denke, SPD Politiker Sarrazin kann da eine andere Rechnung aufmachen. Wir leben in Deutschland noch immer aus sicht der meisten Erdenbürger im Schlaraffenland und tun so, als müssten wir an Neiddebatten ersticken und am Hungertuch nagen.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Di Nov 05, 2013 22:04

Kyoho hat geschrieben:Die Aufstockung durch den Staat ist ja eine Sozialleistung für den Arbeitnehmer und nicht für den Arbeitgeber.


Das Aufstocken ist eine Subvention der Arbeitgeber!
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Nov 05, 2013 22:28

Ferengi hat geschrieben:
Kyoho hat geschrieben:Die Aufstockung durch den Staat ist ja eine Sozialleistung für den Arbeitnehmer und nicht für den Arbeitgeber.


Das Aufstocken ist eine Subvention der Arbeitgeber!


Solange es keinen gesetzlichen Mindestlohn gibt, stimmt das nicht. Das Geld bekommt nicht der Arbeitgeber aufs Konto überwiesen.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Di Nov 05, 2013 22:33

Defakto schon.
Denn ohne das Aufstocken würde der Arbeitgeber gar keine Leute finden die zu Sklavenlöhnen arbeiten würden. :roll: :roll:
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Nov 05, 2013 22:50

Ferengi hat geschrieben:Defakto schon.
Denn ohne das Aufstocken würde der Arbeitgeber gar keine Leute finden die zu Sklavenlöhnen arbeiten würden. :roll: :roll:

Was sind denn Sklavenlöhne? Sklaven haben zur Kolonialzeit gar keine Löhen bekommen, das Skalventum ist längst abgeschafft und hat es in Deutschland nie gegeben. Dies sind bekanntlich gefangen genommene Schwarzafrikaner, die vorrangig in die amerikanischen Kolonien unter unmenschlichen Bedingung verfrachtet wurden und dort als Gefangene unter Zwang Arbeit verrrichten mussten. Heute kann jeder seinen Arbeitsplatz frei wählen, nach Neigungen, Fähigkeiten und Talenten. Wir haben keinen Arbeitszwang, weder von Unternehmen von vom Staat. Gerade in Zeiten abnehmenden Arbeitslosigkeit verspüren die Arbeitgeber einen zunehmenden Lohndruck, um überhaupt noch arbeitswillige Mitarbeiter am Arbeitsmarkt zu bekommen. Der Markt ist Regulativ genug, staatliche Eingriffe waren selten zielführend und haben nie dauerhafte Lösungen gebracht. Im Gegenteil, sie verusachen automaitsch mehr Bürokratie, Kontrollen, Schwarzarbeit, Scheinselbstständigkeit und hindern die Bürger in ihrer wirtschaftlichen Freiheit.

Eine Überprüfung der Arbeitszeit muss sein. Sonst hat die Stunde plötzlich 70 oder mehr Minuten

Wohl oder übel muss daher der Staat für eine effektive Kontrolle und Umsetzung von Mindestlohnregulierungen sorgen. Das wird gewiss nicht einfach werden und einen erheblichen Aufwand nach sich ziehen. Damit stellt sich die Frage, welche staatliche Stelle damit beauftragt wird: eine bereits bestehende Institution oder eine noch zu schaffende Behörde? Vor allem bieten sich Manipulationen bei den Arbeitszeiten an, um Mindestlohnregulierungen zu umgehen. Damit nicht bei der Abrechnung der Löhne Stunden angesetzt werden, die 70 oder mehr Minuten dauern, ist – wie das Beispiel etwa der USA lehrt – eine genaue und Überprüfungen standhaltende Dokumentation der geleisteten Arbeitszeiten auch in Kleinbetrieben zwingend erforderlich. Auch für die Arbeitgeber entsteht dadurch ein zusätzlicher Aufwand – und zwar nicht nur für diejenigen, die derzeit geringe Löhne zahlen, sondern grundsätzlich für alle.

Wenn die Politik einen Mindestlohn wirksam umsetzen will, muss sie Rahmenbedingungen schaffen, damit die entsprechenden Regulierungen auch tatsächlich eingehalten werden. Unterlässt die Politik das, treten die Medien als Kontrollinstanz auf, denn es wird gewiss nicht an kreativen Versuchen mangeln, einen Mindestlohn zu umgehen.


http://www.diw.de/sixcms/detail.php?id=diw_01.c.430695.de
Zuletzt geändert von Kyoho am Di Nov 05, 2013 23:11, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Nov 05, 2013 22:53

Wie wenig die rot-schwarzen Koalitionäre von Wirtschaft und Beschäftigung verstehen, kann aus den Debatten zum Mindestlohn für Praktikanten abgeleitet werden. Auch Frau Nahles wird bald einsehen müssen, dass ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn das Gegenteil errreicht, von dem was eigentlich erreicht werden sollte. Offenbar brauchen die wirtschaftsfremden Berufpolitiker hier aber noch gehörig Nachhilfe von Wirtschaftswissenschaftler. Aus den geplanten Koalitionsbeschlüssen sollte nicht überall rote Soße hervorquillen.


http://www.welt.de/wirtschaft/article121496235/Gewerkschaften-gegen-Mindestlohn-fuer-Praktikanten.html
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Nov 26, 2013 17:46

Zumindest werden jetzt mal Ausnahmen in den Raum gestellt. Man will ja als Eltern auch nicht, dass die Schüler in den Sommerferien den ganzen Tag herumlümmeln, weil sie keinen Ferienjob ab bekommen, weil den für über 8€ kaum eine Firma mehr anbieten würde. Auch Hausfrauen sollten neben Langzeitarbeitslosen, Rentner und Schüler unter dieser Schwelle bezahlt werden können.

Leider haben die wirtschaftsfernen Parteien aus SPD und CDU immer noch nicht erkannt, dass die Durchsetzung des gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn letztlich Arbeitplätze vernichtet, die Wettbewerbsfähigkeit am Standort D schwächt und dem Staat viel Bürokratie aufbürdet. Gestärkt wird nicht der Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern höchstens der Kontrollstandort und Verwaltungssstandort Deutschland. Die Wirtschaftsweisen haben dies in den letzten Wochen oft genug betont, aber bei den Koalitionären stoßen sie anscheinend auf taube Ohren.

Unternehmen zahlen vielfach nicht auf Stundenbasis sondern auf Leistungsbasis, ein langsamer Zeitungsausträger bekommt so nur die Hälfte wie einer der doppelt so schnell ist. Für wen dann der Mindestlohn gelten soll, kann die Politik nicht beantworten.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/union-will-langzeitarbeitslose-vom-mindestlohn-ausnehmen-aid-1.3842196
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Di Nov 26, 2013 18:25

Kyoho hat geschrieben:Zumindest werden jetzt mal Ausnahmen in den Raum gestellt. Man will ja als Eltern auch nicht, dass die Schüler in den Sommerferien den ganzen Tag herumlümmeln, weil sie keinen Ferienjob ab bekommen, weil den für über 8€ kaum eine Firma mehr anbieten würde. Auch Hausfrauen sollten neben Langzeitarbeitslosen, Rentner und Schüler unter dieser Schwelle bezahlt werden können.

Leider haben die wirtschaftsfernen Parteien aus SPD und CDU immer noch nicht erkannt, dass die Durchsetzung des gesetzlichen flächendeckenden Mindestlohn letztlich Arbeitplätze vernichtet, die Wettbewerbsfähigkeit am Standort D schwächt und dem Staat viel Bürokratie aufbürdet. Gestärkt wird nicht der Wirtschaftsstandort Deutschland, sondern höchstens der Kontrollstandort und Verwaltungssstandort Deutschland. Die Wirtschaftsweisen haben dies in den letzten Wochen oft genug betont, aber bei den Koalitionären stoßen sie anscheinend auf taube Ohren.

Unternehmen zahlen vielfach nicht auf Stundenbasis sondern auf Leistungsbasis, ein langsamer Zeitungsausträger bekommt so nur die Hälfte wie einer der doppelt so schnell ist. Für wen dann der Mindestlohn gelten soll, kann die Politik nicht beantworten.

http://www.rp-online.de/politik/deutschland/union-will-langzeitarbeitslose-vom-mindestlohn-ausnehmen-aid-1.3842196



Komm mal runter. Die Wirtschaft ist für den Menschen da und kein Selbstzweck. Fertig aus! Da gibts nichts, aber auch garnichts zu diskutieren. Und, wenn ich Kindert hätte und wöllte, würde ich diese natürlich in den Sommerferien ihre Freiräume lassen und auch natürlich die Dinge die Kinder gerne machen bezahlen. Dafür sind Eltern da.

https://www.dropbox.com/s/8fsvd0l8l6vfp ... %20011.m4a
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Di Nov 26, 2013 18:29

Und wieder werden die sozial Schwachen bestraft. :roll: :roll:

Bestimmt müßen die bald auch ein rotes A (= Arbeitlos), R (= Rentner) oder B (= Behindert) auf der Brust tragen. :roll: :roll:

Eigentlich müßte man jetzt schnell in die SPD eintreten, um dann gegen den Koalitionsvertrag zu stimmen!
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Piraterie » Di Nov 26, 2013 18:30

Ferengi hat geschrieben:Und wieder werden die sozial Schwachen bestraft. :roll: :roll:

Bestimmt müßen die bald auch ein rotes A (= Arbeitlos), R (= Rentner) oder B (= Behindert) auf der Brust tragen. :roll: :roll:

Eigentlich müßte man jetzt schnell in die SPD eintreten, um dann gegen den Koalitionsvertrag zu stimmen!


Warum sollte die SPD eintreten? Die ist schließlich nur für die da die NOCH "Arbeit" haben^^
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Kyoho » Di Nov 26, 2013 18:42

Piraterie hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Und wieder werden die sozial Schwachen bestraft. :roll: :roll:

Bestimmt müßen die bald auch ein rotes A (= Arbeitlos), R (= Rentner) oder B (= Behindert) auf der Brust tragen. :roll: :roll:

Eigentlich müßte man jetzt schnell in die SPD eintreten, um dann gegen den Koalitionsvertrag zu stimmen!


Warum sollte die SPD eintreten? Die ist schließlich nur für die da die NOCH "Arbeit" haben^^


Leider (aus Sicht der SPD) schwindet dieser Kreis immer mehr, weil die Wähler, die mittlerweile gut bezahlte Jobs haben, oft nicht mehr SPD wählen. Die SPD hat den Eltern durch Bafög das Studium ihrer Kindern ermöglicht. Die Kinder mit besser bezahlten Jobs wählen aber nicht mehr SPD, das ist dann der Dank dafür für die sozialen Errungenschaften. Die sozial schwachen wählen vielfach die Linke.
Wenn eine Neuwahl kommen sollte, hat schwarz-gelb wieder gute Chancen. Die Merkel werden wir so oder so nicht los, aber die Zeit löst das Problem irgendwann schon.
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Re: Mindestlohn: Linke linkt Merkel

Beitragvon Ferengi » Di Nov 26, 2013 18:52

Nein, die FDP krebst bei akutellen Wahlumfragen zwischen 3 und 4% rum. 8) 8)

Wenns für eine kapitalistische Mehrheit reichen würden, dann nur mit einer Koalition aus CDU, CSU und AfD.
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